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Date: Wednesday, 07 Apr 2010 17:33

Neuer Tag, neues Glück: Ich habe Kabel verlegt und Dosen gesetzt. Momentan wachsen Stalagtiten aus der noch offenen Decke, dabei handelt es sich um die Anschlusskabel für die Spots.

Stalagtiten
Stalagtiten

Und so schaut die Unterverteilung für die insg. neun Spots dann en detail aus:

Voller Durchblick
Voller Durchblick

Voller Durchblick
Voller Durchblick

Morgen früh werd ich dann mal testen, wie gut meine Verlegekünste so sind - und zwar _bevor_ die Decke zugemacht und die Wände verputzt werden. Zum Abschluss des heutigen Tages noch eine sinnlose Weisheit:
Wie unterscheidet man Stalagmiten und Stalagtiten, also welche wachsen von unten nach oben und welche andersherum?

Die Antwort ist verblüffend einfach: Titten hängen. ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Private Stuff, Home Improvement"
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Date: Tuesday, 06 Apr 2010 18:02

Wände gestellt, Fensterbank erneuert, Konstruktion für abgehängte Decke angebracht. Die erste Deckenplatte hängt auch schon. Tag 1 erfolgreich. ;-)

Es geht voran!
Es geht voran!

Morgen ziehe ich die Stromkabel, setze noch ein paar Dosen und verknubbele das ganze. Wie üblich hab ich mich vermessen, die Decke ist jetzt statt 30 ganze 120mm "tiefergelegt". ;-)

Ich hoffe nur, das ich die Halogen-Spots einigermassen brauchbar in der Decke unterkriege, das wird ein nettes Gefummel. Immerhin hab ich Hochvolt-Lampen gekauft, auf die Niedervolt-Trafos kann ich gut verzichten. Die fiepen immer so hässlich...

Author: "Jörg" Tags: "Private Stuff, Home Improvement"
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Date: Sunday, 04 Apr 2010 10:43

Ich weiß, es ist schon etwas älter, aber meine Frau und ich haben uns die Tage derart schlapp gelacht; das muss ich einfach posten!

So kommt dann auch ein Hamster in den Genuss der Physik und lernt die Fliehkräfte kennen. ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Fun Stuff"
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Date: Thursday, 01 Apr 2010 22:27

Die Jungs bei Philips sind irgendwie sehr rührig, die neue Firmware-Version 000.026.072.000 für den 42PFL8404 steht zum Download bereit.

Hab das grad auf meiner "Gute-Nacht-Runde" gelesen, Download läuft noch, Installation mach ich morgen *gähn*

Author: "Jörg" Tags: "Geek Stuff, Hardware, Home Improvement"
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Date: Wednesday, 31 Mar 2010 20:56

Wenn man auf dem Gateway einen tcpdump laufen lässt, findet man _NICHT_ heraus, welchen UDP-Port man für den IPSEC-Client des Kollegen aufmachen muss.

Wie einem Kleinigkeiten doch manchmal das Leben schwer machen können... ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Internet, Security"
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Date: Tuesday, 30 Mar 2010 10:11

Zugegeben, es hat langesehr lange geruht und ich hätte nie gedacht, das ich es so lange ohne einen "Arbeitsplatz" aushalte. Da ich diese und nächste Woche Urlaub habe, der Umzug meiner Frau erledigt ist und ich voller Tatendrang bin, geht es jetzt (endlich) weiter!

Vor mir liegt die Einkaufsliste:
- Dämmplatten für die Wände
- passender Kleber + Uniflott zum Spachteln
- Stromkabel
- Dachlatten
- Rigips für die abgehängte Decke
- Laminat für den Boden
- neue Fensterbank
- Kleinkram (Schrauben, Dübel & Co.)

Da die Platten mit 2,60m Länge zu groß für jeden PKW sind, muss ich den Kram liefern lassen, was hoffentlich bis Donnerstag klappt. Als Vorarbeit werden wir heute die defekte Fensterbank austauschen und evtl. noch den Heizkörper streichen.

Nächste Woche geht's dann "druff und dawidder", einmal mehr wird mir ein Freund zur Hand gehen und sich um das Spachteln der Platten und das Verputzen der Wände kümmern. Aktuell grüble ich noch darüber, wie professionell meine Netzwerkverkabelung denn nun werden soll oder ob ich mich nicht doch mit Powerline-Adaptern zufrieden gebe - es geht ja nicht um ein Büro-, sondern um ein Heimnetzwerk und die PLA-401v3, die ich derzeit im Einsatz liefern mehr als ausreichend Datendurchsatz.

Beweisfotos werden nachgeliefert. ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Private Stuff, Home Improvement"
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Date: Sunday, 28 Mar 2010 13:43

Statt eines Netbooks habe ich einen Acer Aspire Revo 3610 angeschafft, der als MediaCenter laufen soll und per HDMI an meinen 42PFL8404 hängt (ich konnte mich noch nicht überwinden, die Schutzfolie zu entfernen).

Acer Aspire Revo 3610
Acer Aspire Revo 3610

Acer Aspire Revo 3610
Acer Aspire Revo 3610

Da ich hier eine Windows 7 Ultimate Lizenz über hatte, habe ich den Revo mit Linux erworben (um ein paar Eurotaler zu sparen) - wovon ich eigentlich nur abraten kann, dazu später mehr. Bestellt habe ich das gute Stück bei amazon.de, geliefert wurde am Montag und seitdem beschäftige ich mich ziemlich ausführlich mit dem Windows MediaCenter und den Möglichkeiten, die es bietet - oder eben auch nicht.

Aber der Reihe nach:
Der Revo 3610 kommt mit einem Intel ATOM N330 und dem ION-Chipsatz von nVidia daher, was die ruckelfreie Wiedergabe von HD-Material ermöglicht. Cardreader, eSATA, SPDIF und diverse USB-(2.0-)Ports sowie LAN- und WLAN-Karte lassen kaum Wünsche offen. Da ich über ein NAS-System verfüge, kann ich die "nur" 250GB grosse, interne Platte verschmerzen. Zum Lieferumfang gehören neben dem externen Netzteil, Standfuss und VESA-Mount auch eine schnurlose Tastatur und eine schnurlose Maus.

Acer Aspire Revo 3610
Acer Aspire Revo 3610

Was im Lieferumfang fehlt ist eine brauchbare Anleitung, es liegen nur ein paar Faltblättchen bei, keinerlei Silberscheiben oder ähnliches. Auch das online verfügbare Handbuch ist sehr knapp gehalten. Warum ich das so explizit erwähne? Ein kleiner Hinweis darauf, das der USB-Empfänger für Tastatur|Maus _in der Maus_ zu finden ist, wäre hilfreich gewesen. ;-)

Immerhin funktionierten Tastatur und Maus nach Anstecken des Empfängers auf Anhieb, auch unter dem vorinstallierten Linpus Linux. Linpus basiert auf Fedora, leider auf einem veralteten Kernel, und findet auch über seine Live-Update-Funktion keinerlei Aktualisierungen. Auch die sonstige Bedienung erscheint eher zäh, flüssige Videos via YouTube Fehlanzeige usw. Ich habe mich nicht weiter damit beschäftigt, sondern direkt die Installation von Windows 7 angeschubst.

Die aktuellsten Treiber von nVidia sind Pflicht, um die HD-Fähigkeiten aus dem ION-Chipsatz zu kitzeln, auch sollte der aktuellste WLAN-Treiber für Atheros-Karte eingespielt werden, ich hatte mit dem Default-Treiber immer wieder Verbindungsabbrüche.

Mittlerweile hängt der Revo per LAN im Netz und naja, er funktioniert einfach. ;-)
In nächster Zeit wird wohl noch ein bisschen Hardware als "Ergänzung" her müssen, aber wir werden sehen, wohin das führt...

Author: "Jörg" Tags: "Geek Stuff, Hardware, Home Improvement, ..."
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Date: Friday, 26 Mar 2010 10:36

Wer mich kennt und|oder hier mitliest weiß, das ich ein (sehr?) technik-affiner Mensch bin - man könnte mich auch als Geek bezeichnen. In den letzten Jahren schiebe ich aber immer mehr Frust über die schöne, neue Technikwelt, wie ja hier schon mehrfach zu lesen war.

Und so möchte ich heute eine Geschichte erzählen über die tollen Möglichkeiten, die digitales Fernsehen so bietet. Holt euch nen Kaffee, lehnt euch zurück, das wird ein laaaaanger Text. :-\

Als Kabelkunde habe ich mich Ende 2007 dazu entschieden, meinen Anschluss auf digitales Kabelfernsehen "umzustellen", zumal der digitale Fernsehgenuss (welch Ironie!) sogar günstiger ist wie die analoge Variante. Wobei es ja keine Umstellung im eigentlichen Sinne ist, das digitale Signal ist ja sowieso vorhanden, es fehlt ja nur der Receiver, um es auch abzugreifen.

Und genau da geht es schon los: Grundverschlüsselung. Die privaten Sender wie RTL, VOX etc. verschlüsseln im Kabel ihre Programme, ich benötige also eine SmartCard zum Entschlüsseln. Und natürlich einen Receiver mit CI-Slot, den ich mit der Karte füttern kann. Oder ich greife zu einem Gerät mit integriertem DVB-C Receiver und CI-Slot (so wie mein 42PFL8404), dann brauch ich aber noch ein CAM (z.B. Alphacrypt) dazu, das abhängig vom Kabelanbieter einen bestimmten Firmware-Stand nicht überschreiten darf.

Wer bis hierhin noch mitkommt und die einzelnen Fachbegriffe nicht nachschlagen musste: Respekt. Du solltest dich bei mir melden, weil es jetzt erst richtig kompliziert wird.

Die von den Kabelnetzbetreibern zur Verfügung gestellten Receiver sind meist die billigsten am Markt erhältlichen Geräte, was sich dann bei Bedienkomfort, Stabilität und Bildqualität negativ bemerkbar macht. Beim Einsatz eines selbstgekauften Receivers leisten die Kabelnetzbetreiber keinerlei Support, in diesem Fall sollte man den professionellen Umgang mit google und anderen Suchmaschinen gewohnt sein. Ausserdem ist die Mitgliedschaft in ungezählten Foren Pflicht, da man nur dort brauchbare Informationen erhält und zumindest die Hoffnung haben darf, das auf gestellte Fragen auch eine brauchbare Antwort gegeben wird.

Im Idealfall spielen also Receiver bzw. TV-Gerät, CAM und SmartCard ohne Protest zusammen und nachdem der Sendersuchlauf hoffentlich alle Sender gefunden und gespeichert hat, beginnt das -meist umständliche- Sortieren der Sender und das Anlegen von Favoriten(listen). Wer auch dies erfolgreich gemeistert hat, freut sich über die regelmässigen Sendeplatzverschiebungen - erkennt der Receiver|das TV-Gerät eine solche, wirft das in den allermeisten Fällen die Sortierung über den Haufen und der ganze Aufriss beginnt von vorn!

Nun legen wir die Messlatte etwas höher und werfen einen neuen Fachbegriff in die Runde: HDTV
Der Überbegriff (das Unwort?) bei allem, was mit Bildschirmen zu tun hat. HD. HD ready. 1080i. 720p. Und weiter im Text: HDMI und HCP. WTF?

Ja, Fernsehen in HighDefinition ist geil, ARD und ZDF sind seit der Winterolympiade in Vancouver im "HD-Regelsendebetrieb" (im Format 720p, was eigentlich gar kein FullHD ist). Was natürlich ein HD-fähiges TV-Gerät mit passendem, integriertem HD-Receiver oder eben einen passenden externen HD-Receiver erfordert. Die alte Röhre hat hier dann endgültig ausgedient, für HDTV _muss_ ein LCD-TV-Gerät her.

Wobei das Thema HDTV ja auch nur Augenwischerei ist, da die Anzahl der HDTV-Sender sich quasi (im Kabelnetz) noch an einer Hand abzählen lässt. Der Löwenanteil der Sender strahlt sein Programm noch in SDTV, also mit Standard PAL-Auflösung aus, was auf einem LCD-TV für ein nicht sonderlich berauschendes Bild sorgt, Bildoptimierungsverfahren hin oder her.

Und lasst euch nicht von der Werbung täuschen: Es mag Geräte geben, die HDTV via DVB-T empfangen und entschlüsseln können. Damit werben die Hersteller und Händler ja auch in Deutschland. Dumm nur, das in Deutschland via DVB-T kein HDTV-Signal gesendet wird.

Wer sich damit abgefunden hat, eben _nicht_ das bestmögliche Bild zu Gesicht zu bekommen, weil das eingespeiste Signal nur Vorkriegsstandard hat, der wird spätestens bei Klötzchen-|Artefarktebildung wieder auf Fehlersuche gehen und dabei notgedrungen über die Leitungswege stolpern. Wer in einem Mietshaus älteren Baujahrs unterm Dach wohnt, während der Signalverstärker|die Verteileranlage aus dem 50er-Jahren im Keller sitzt, hat dann schlichtweg Pech gehabt und überzeugt entweder den Vermieter, die Anlage zu erneuern oder schaut einfach wieder analog.

Wer -wie ich- das Glück hat, im Eigenheim zu wohnen, hat mehr Möglichkeiten, so war z.B. letztes Wochenende der Elektrobetrieb da, der "damals" die Verteileranlage installiert hat. Ein einfacher Austausch des antiquierten Verstärkers gegen ein aktuelles Modell hat bei gleicher Pegelung die Signalstärke auf den "schwachen" Kanälen in Regionen angehoben, die ein verlustfreies Fernsehvergnügen ermöglichen.

Wobei das noch lange nicht alle Fehlermöglichkeiten sind: Es könnte ja auch an der Dose liegen, die evtl. zu alt, vielleicht aber auch nur schlecht verkabelt ist und deswegen nicht den vollen Frequenzgang bietet. Oder das Kabel in der Wand hat ne Macke weg. Oder...

Nun folgt der nächste logische Schritt: Das Aufzeichnen von digitalen Fernsehinhalten. Wie schön war der Videorekorder, den man einfach mit ner Kassette gefüttert und den Timer eingestellt hat. Aus. Vorbei. So einfach geht es nicht mehr, stattdessen wird einem ein Studium in Elektrotechnik abverlangt, um hier halbwegs auf "einen grünen Zweig" zu kommen.

Aber der Reihe nach: Zum Aufzeichnen muss, wie zum direkten Anschauen auch, das ankommende Signal entschlüsselt werden (entfällt bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten, die sende ja unverschlüsselt - aber wer will von denen was aufnehmen?). Nutzt man sein TV-Gerät direkt und ohne externen Receiver, ist hier schonmal Ende: das dekodierte Signal ist auf keinem Weg wieder digital aus dem Gerät herauszubekommen. Bleibt nur, den Video-|DVD-Rekorder via Scart anzuschliessen und via Line-In-Funktion ein analoges Signal aufnehmen. Prima, 2010....

Nun muss man also zu einem externen Receiver greifen, der entweder intern über eine Festplatte (oder einen DVD-Brenner) verfügt und|oder die Möglichkeit bietet, extern eine Festplatte anzuschliessen, auf der die Aufnahmen dann landen. Damit man aber etwas anderes anschauen wie aufnehmen kann, braucht es einen Twin-Tuner - eine Paralelle z.B. zum Satellitenempfang, wobei dort Aufnehmen und Anschauen unterschiedlicher Programme möglich ist, wenn beide Programme im selben Bouquet liegen.

Die meisten Kabelnetzbetreiber bieten mittlerweile solche Geräte -ja, _MIT_ Twin-Tuner- an - allerdings nicht für lau, so zwischen 5,- und 10,- Euro Monatsmiete werden da schon fällig. Kaufen würde ich den vom Betreiber angebotenen Receiver allerdings auch nicht (s. oben: Qualität der Geräte). Ob nun der selbstgekaufte Twin-Tuner-Receiver mit Festplatten funktioniert, ist wie schon geschrieben, Glückssache. Kann also ein sehr teures Monetengrab werden.

Gesetz dem Fall, der Receiver funktioniert, das Aufzeichnen klappt: was mit den Aufnahmen machen? Auch die grösste Festplatte ist irgendwann mal vollgespielt, also hat man die Wahl, die Aufnahmen entweder zu löschen|zu überschreiben oder zu archivieren. Und auch hier gibt es wieder zig Möglichkeiten und Wege, wie die Daten (wenn überhaupt) aus dem Receiver herauszubekommen sind.

Und wer auch das gemeistert hat, sieht sich beim Abspielen der Aufnahmen evtl. mit asynchronem Bild und Ton konfrontiert. Ja, wirklich. Das ist lt. etlichen Foren "ganz normal" und kann an guten Geräten auch reguliert werden. Sofern man die Einstelloption in den Untiefen des Menüs findet....

Ich breche an dieser Stelle ab, der Text ist sowieso schon viel länger geworden, wie gewollt und es sind längst noch nicht alle Unzulänglichkeiten aufgezählt. Und der Text beleuchtet ja nur _EINE_ alltägliche Situation, mit der man sich auseinandersetzen muss. Wer bis hierher durchgehalten hat, verdient Respekt - immerhin ballen sich hier Infos, die ich im Laufe von 2 1/2 Jahren digitaler Fernsehfreuden zusammengetragen habe. Und nun muss ich los, das ganze meinem Dad|Onkel|Opa erklären - bin in zwei Jahren wieder da. :-\

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Date: Thursday, 25 Mar 2010 19:36

Kam grad per Mail (von meiner Schwiegermama):

Lieber Gott,

nachdem du im letzten Jahr meinen Lieblingsmusiker,
Michael Jackson,

meinen Lieblingsschauspieler,
Patrick Swayze

und meine Lieblingsschauspielerin,
Farrah Fawcett,

zu dir geholt hast, teile ich dir mit,
dass mein Lieblingspolitiker
Guido Westerwelle ist.

Amen.

Author: "Jörg" Tags: "Fun Stuff"
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Date: Thursday, 25 Mar 2010 07:05

Irgendwann gestern hat RIM die neueste Version des BlackBerry Desktop Managers zur Verfügung gestellt, die Änderungen könnt ihr den Release-Notes entnehmen.

Und hier geht es zum Download, mit und ohne den MediaManager:
https://www.blackberry.com/Downloads/entry.do?code=A8BAA56554F96369AB93E4F3BB068C22

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Blackberry, Windows, Softwa..."
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Date: Tuesday, 23 Mar 2010 12:39

Da ich nach wie vor mit der Rufnummernanzeige kämpfe, kam mir der Artikel von Sascha heute genau recht: Firmware-Leak 5.0.0.554 für Curve 8900 und Bold 9000.

Die .554 wandert nun auf den Berry, ABER:
Dies ist KEINE offiziell von RIM freigegebene Version, Installation auf eigenes Risiko!

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Blackberry, Hardware, Softw..."
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Date: Tuesday, 23 Mar 2010 08:42

Ich weiss, es ist ein alter Hut, aber gestern bin halt auch ich drüber gestolpert: Windows 7 auf einem ATOM-Gerät installieren, dem jegliches optische Laufwerk fehlt.

Möglichkeiten gibt es viele, ausprobiert habe ich das offizielle Windows 7 USB/DVD Download Tool von Microsoft - das sich brav installieren liess, meinen USB-Stick formatiert und beim Kopieren des ISO-Images mit der nichtssagenden Fehlermeldung "We were unable to copy your files" abgebrochen hat.

Mit ein wenig Hilfe der allwissenden Müllhalde bin ich dann bei WinToFlash gelandet, das ja im Prinzip dasselbe macht wie das Tool von MS. Von der absolut grottigen "Eindeutschung" abgesehen wird das Tool seinem BETA-Status gerecht - es hat sich beim Kopieren des ISOs reproduzierbar aufgehängt, auch mit unterschiedlichen ISOs.

Zu guter letzt folgte dann noch ein Versuch mit PXE, also dem Booten via Netzwerk - was prinzipiell funktioniert hat. Also das Booten. Nachdem die PE-Umgebung dann lief musste ich feststellen, das die Netzwerkkarte des ION-Chipsatzes nicht unterstützt wird und somit kein Netzzugriff und auch keinen Installation möglich war.

Heute morgen hab ich mich dann nochmal in Ruhe damit beschäftigt und stelle einmal mehr fest: Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah?
Es bedarf keines Tools, um einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen, stattdessen erstellt man auf dem Stick (der 4GB Mindestkapazität haben muss!) eine einzige, primäre Partition, markiert diese als aktiv und formatiert sie mit FAT32. Nach dem Formatieren kopiert man einfach den kompletten Inhalt der Windows 7 DVD auf den Stick und bootet davon. So einfach kann das Leben sein... :-\

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Date: Monday, 22 Mar 2010 14:34

Beim Erscheinen der ersten Netbooks habe ich nur den Kopp geschüttelt, weil sich beinah jeder so nen kleinen Krüppel zugelegt hat. Mehrmals dran gesessen, 8,9 Zoll ist lächerlich, 10,n Zoll mit 1024x600 Pixeln macht auch nicht wirklich Spass.

Als Geek juckt es mich natürlich schon, auch solch ein Teil zu besitzen, insbesondere weil mein 15-Zoll-Prügel zu gross und zu schwer ist, um damit lange von der Couch aus zu surfenarbeiten. Also habe ich mal den Markt nach Geräten abgegrast, die meinen Anforderungen entsprechen:
- Max. 11,n Zoll
- Auflösung auf jeden Fall >1024x600 Pixel
- Akku-Laufzeit jenseits der 5 Stunden
- 802.11n-Wlan
- Gigabit Ethernet
- evtl. UMTS

Die Ausbeute an Geräten, die tatsächlich alle diese Vorgaben erfüllen, ist mehr als bescheiden. In Frage käme z.B. ein Aspire One 532(g), falls es irgendwann mal liefer- und bezahlbar ist. Der eeePC1201N ist mir einfach zu teuer und eigentlich auch zu groß. Und so geht es fröhlich weiter, entweder zu kleines Display oder zu hoher Preis - für 400,- Euro und mehr krieg ich auch ein "richtiges" Laptop, z.B. nen Acer Timelime.

Das Fazit:
Ich habe kein Netbook und so wie es ausschaut, werde ich in absehbarer Zeit auch keines besitzen. Vielleicht werde ich ja doch noch zum Apple-Jünger und kaufe mir ein iPad. :-\

Author: "Jörg" Tags: "Geek Stuff, Hardware"
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Date: Friday, 19 Mar 2010 16:36

Es schwappt seit gestern durch Bloggersdorf: Microsoft hat sich erbarmt und liefert ein Update für den XP-Mode unter Windows 7, das den Betrieb auch dann ermöglicht, wenn die CPU kein VT unterstützt oder aber diese Funktion durch das BIOS deaktiviert und nicht aktivierbar ist (so wie bei meinem TravelMate).

Ich verlinke auf die englischsprachige Seite, weil das Update auf der deutschen Seite noch nicht zur Verfügung steht. Wählt man auf der englischen Seite allerdings "German" als Sprache aus, stehen alle drei benötigten Komponenten zum Download bereit.

XP-Mode Download
XP-Mode Download

Die Installation muss von "links nach rechts" durchgeführt werden, also zuerst den XP-Mode selbst, dann Virtual PC 2007 und zum Schluss das Update. Zwischen Schritt zwei und drei und nach Schritt drei ist jeweils ein Reboot fällig.

Danach ruft man den XP-Mode übers Startmenü auf und richtet das virtuelle XP-System mit ein paar Mausklicks ein. Schaut dann irgendwann so (oder so ähnlich) aus.

Windows 7 XP-Mode (Fenstermodus)
Windows 7 XP-Mode (Fenstermodus)

Tja, damit habe ich VMLite nach so kurzer Zeit schon den Laufpasse gegeben und nutze nun den nativen XP-Mode. Damit ist auch die für den Betrieb unter VMLite nötige XP-Lizenz wieder frei.

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Windows, Software"
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Date: Monday, 15 Mar 2010 13:00

Kennt das noch einer von euch?
War mal ein Kracher auf dem Brotkasten. Für alle jüngeren Mitleser:
Brotkasten ist die liebevolle Bezeichnung für den Commodore 64. ;-)

Kennedy Approach
Kennedy Approach

Ich zocke ja eher selten bis gar nicht, aber gestern hat es mich geritten, ich war schon kurz davor, den alten C64 wieder in Betrieb zu nehmen. Stattdessen hab ich einfach mal google befragt und siehe da, es gibt eine Windows-Portierung dieses Klassikers.

Kennedy Approach
Kennedy Approach

Kennedy Approach
Kennedy Approach

Hat nen gewaltigen Retro-Charme. Und Spass macht es (mir) immer noch. Also einfach ZIP-Archiv runterladen, entpacken, doppelklicken und los! ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Geek Stuff, Fun Stuff"
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Date: Sunday, 14 Mar 2010 10:16

Getreu diesem Motto habe ich meinem Laptop ein 2x2GB RAM-Kit von Kingston spendiert, was die Performance "über den Tag hinweg" nochmal spürbar gehoben hat, insbesondere seit ich mit VMLite arbeite und noch ein XP im Hintergrund mitläuft.

Mit 4GB ist dann auch die Endausbaustufe dessen erreicht, was mein TravelMate 6463 so hergibt - nutzen kann ich derzeit sowieso nur rund 3GB, weil mein Windows 7 ja ein 32bittiges ist. Da aber bald noch ein 64Bit-System hinzukommt, war das quasi als Vorbereitung zu sehen. ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Hardware"
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Date: Wednesday, 10 Mar 2010 10:06

Boah, da krisch Plack! ;-)
Wir rollen gerade fröhlich Windows Server 2008 R2 aus und stolpern immer wieder über die ein oder andere Ungereimtheit, einmal mehr in diesem Fall über die Implementation von alten Nadeldruckern, für die es vom Hersteller keinerlei Treiber mehr gibt. Aktuell geht es um einen Epson DLQ-3000+, der auf einem 2008 R2 (logischerweise 64Bit) freigegeben und von den 32bit-igen XP-Clients genutzt werden soll.

Nach viel Herumprobiererei und Testen bin ich dann auf einen Artikel von Daniel Melanchthon gestossen, der endlich die Lösung brachte:
Drucker auf Windows 7 64-bit im Netzwerk freigeben

Kurzform:
Nicht nativ in 2008 R2 enthaltene Druckertreiber lassen sich (in den meisten Fällen) über den Microsoft Update Katalog nachinstallieren - Website aufrufen, Druckermodell suchen, Treiber runterladen. Man erhält CAB-Dateien, die man extrahiert und kann dann auf dem Server über Drucker hinzufügen händisch den Pfad zu diesen Treibern angeben. Schon klappts auch mit dem Nachbarn. ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Windows, Hardware, Software"
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Date: Saturday, 06 Mar 2010 14:43

Zu meinem Wiegenfeste am Donnerstag habe ich von meiner Frau ein neues Spielzeug von meiner amazon-Wunschliste bekommen: Eine Philips Prestigo SRU 8015. Wem das nichts sagt: Die Prestigo ist der Gegenpart zur Logitech Harmony. Immer noch nicht? Gut, wirich reden über eine Fernbedienung... ;-)

Allerdings über eine besondere Art von Fernbedienung:
Mit der SRU 8015 lassen sich bis zu 15 verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller bedienen. Prinzipiell funktioniert das auch, die Feinheiten erfordern allerdings etwas Geduld beim Einrichten, insbesondere bei aktuellen Geräten - die Fernbedienung wurde 2007 auf den Markt gebracht und da sie im Gegensatz zur Harmony nicht via PC aktualisiert werden kann, funktioniert nicht alles auf Anhieb.

Bei meinem 42PFL8404 funktionierten auf Anhieb die Basics, also Programm rauf|runter, lauter|leiser etc. Die Back/Exit-Taste hingegen zeigte keine Funktion. Wie gut, das die Tasten umbelegt werden können - "Taste reparieren" heisst diese Funktion. ;-)
Natürlich stehen auf der Prestigo nicht alle Tasten der Geräte-Fernbedienungen direkt zur Verfügung, aber es lassen sich Funktionen hinzufügen, die dann über das Menü der Prestigo aufgerufen werden können. Leider tauchen in diesen Menüs auch ziemlich unsinnige, bereits angelegte Funktionen auf - die zwar gelöscht werden können, aber nur einzeln.

Die Auswahl der Menüpunkte und die Anwahl des zu steuernden Geräts erfolgt über ein Drehrad, das sich sehr leicht drehen lässt. Der fehlende Widerstand führt dann öfter dazu, das man statt des Auswahlkreuzes das Drehrad bedient, damit auf ein anderes Gerät wechselt und seltsame Dinge passieren. :-\

Als Home-Entertainment-System steht hier ein Philips MCD 709/12 aus dem Jahre 2006. Man sollte nun meinen, das die Funktionen dieses Geräts bereits vollständig auf der Prestigo hinterlegt sind. Dem ist leider nich so, so fehlt -auch unter "Funktionen hinzufügen"- z.B. die Möglichkeit, das Tray auszuwerfen|zu schliessen.

Für solche Fälle bietet die Prestigo die Möglichkeit, Befehle von der Original-Fernbedienung zu lernen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht: Funktion "Lernen" auf der Prestigo aufrufen, Original-Fernbedienung und Prestigo aufeinander ausrichten und die entsprechende Taste auf der Original-Fernbedienung drücken. Bingo. Alle Funktionen, die erlernten als auch die vorhandenen lassen sich umbenennen.

Mein alter Sony-Videorecorder war das dritte Gerät, das ich hinzugefügt habe und auch hier musste ich einige Funktionen von der Original-Fernbedienung "lernen". Woran ich momentan noch bastle ist die "Aktivitäten"-Funktion - diese ermöglicht das Aufrufen beliebiger Tastendrücke in beliebiger Reihenfolge. Sinn des Ganzen ist es, bestimmte Vorgänge zu automatisieren, also z.B. "DVD schauen".

Normalerweise müsste ich dazu erst den TV einschalten, dann den MCD, diesen auf DVD schalten und hoffen, das der TV das Eingangssignal automatisch auf DVD umstellt. Eine "Aktivität" erlaubt es nun, all diese Befehle mit nur einem Knopfdruck an alle beteiligten Geräte zu senden. Allerdings bin ich noch nicht so weit vorgedrungen, um diese Funktion ausführlich zu testen. Glaubt man der allwissenden Müllhalde gibt es hier noch die ein oder andere Stolperfalle, in die ich sicherlich noch tappen werde. ;-)

Alles in allem ziehe ich ein positives Fazit: Nobody is perfect, auch die Prestigo nicht, aber der Ansatz ist gut, die Optik stimmt und an die Bedienung mit dem Drehrad gewöhnt man sich sicherlich schnell. Das Farbdisplay der Prestigo bietet einen guten Kontrast, die Favoritenliste (die man händisch anlegen kann) zeigt die Sendersymbole der allermeisten Sender. Nun muss ich noch die "alten" Fernbedienungen verstecken und stattdessen immer zur Prestigo greifen. ;-)

Author: "Jörg" Tags: "Geek Stuff, Hardware, Fun Stuff"
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Date: Thursday, 04 Mar 2010 08:27

Neue Firmware für den Bold 9000: Version 5.0.0.509 ist veröffentlicht!

Download ist durch, Installation folgt.
Wenn irgendwas interessantes dabei ist, folgt auch ein Bericht. ;-)

[via besmgmt.de]

Author: "Jörg" Tags: "Admin Stuff, Blackberry, Hardware, Softw..."
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Date: Thursday, 25 Feb 2010 22:37

Es lohnt eben doch, öfter mal diverse Websites nach der neuesten Software für seine Geräte abzuklappern - Philips hat Firmware-Version 000.026.070.000 für den 42PFL8404 veröffentlicht.

Download ist schon durch, wandert jetzt auf den Stick und dann aufs Gerät.

Author: "Jörg" Tags: "Geek Stuff, Hardware, Home Improvement"
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