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Date: Wednesday, 19 Sep 2007 07:04
Author: "probstweblog"
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Date: Thursday, 30 Aug 2007 14:43


Link: sevenload.com

45 Minuten langer Filmbeitrag über Aachen von "Buschka entdeckt Deutschland" bei Sevenload
http://de.sevenload.com/videos/cQrSRZH/AACHEN-Teil-3

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Interview mit dem Journalisten und Filmemacher Jörg Buschka, der zusammen mit dem Diplom-Medienwirt und Kameramann Jan Vogel (beide aus Wiesbaden) die Internetfernsehsendung „Buschka entdeckt Deutschland“ „B.e.D.“ - http://www.buschka-entdeckt.de - produziert. Diese Sendung entsteht auf ungewöhnliche Art und Weise: Die beiden besuchen etwa alle drei Wochen morgens irgendeine deutsche Stadt, parken dann abseits vom Stadtkern und filmen dann spontan, was sie sehen.

BuschkaBuschka

Jörg Buschka

BuschkaVogel

Jan Vogel

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Frage: Herr Buschka, Sie erzählten im Sommer 2006 beim Inline-Skate Ihrem Freund Jan Ihre Idee für „Buschka entdeckt Deutschland“. Hatten Sie damals schon geahnt, dass diese Internetsendung einmal Kultcharakter bekommen würde?

Antwort: Naja, ich hatte auf jeden Fall schon das sichere Bauchgefühl, dass das ein "Faß ohne Boden" (im positiven Sinne) sein würde! Und dass ich als Zuschauer gern selbst so etwas sehen würde. In den Jahren, in denen ich jetzt bereits TV-Magazinbeiträge bzw. -Reportagen mache, habe ich die meisten Illusionen von wegen "echt" und "nah dabei" verloren. ALLES wird inszeniert, wenn du einen Magazinbeitrag auf den Punkt bringen musst. Und allzuoft merkt man das an den unnatürlichen Dialogen. Und das alles passiert bei uns nicht. Natürlich ist noch die Kamera "dazwischen", aber ich signalisiere den Interviewpartnern Vertrauen, sie bringen es mir dann meist zum Glück auch entgegen, und ich enttäusche bzw. missbrauche es auch nicht. So entsteht eine wirkliche Nähe, etwas "Echtes". Ob das jetzt schon Kult ist, weiß ich nicht. Ich habe den Eindruck, dass wir aktuell noch gar nicht unsere eigentliche Zielgruppe erreichen: Nämlich nicht unbedingt computeraffine Menschen, die sich halt nur Zeit nehmen für Reportagen, und die in unserem Fall bei der Flash-Qualität drei Augen zudrücken, weil das Ganze was Neues und Eigenständiges ist, das es so im TV nicht gibt.

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Frage: Bei Ihren Dreharbeiten gehen Sie sehr spontan und ohne Scheu auf wildfremde Leute zu, die Sie zum ersten Mal im Leben sehen. Sind die von Ihnen angesprochenen Menschen immer auskunftsfreudig oder bekommen Sie oft einen „Korb“?

Antwort: Ich bekomme häufig Körbe. Oft mehr als 50 Prozent. Es gibt darunter "Poser", die ihrem Schatzi zeigen wollen, wie cool sie ein "nerviges Kamerateam" abschütteln können, aber merkwürdigerweise vor allem Leute, die auf den ersten Blick offen erscheinen. Ich höre dann manchmal, dass Kollegen vom Fernsehen schon mal mit ihnen gedreht hatten, wobei sie aber wohl veräppelt oder falsch in einen Kontext gepresst worden waren. "Verbrannte Erde" eben ... Offenheit und Vertrauen sind seltene Güter, und sie werden durch solche Enttäuschungen immer rarer, weil die Leute dann beim nächsten Mal vorsichtiger sind. Manchmal sind Jan und ich stundenlang bei Regen unterwegs, und nichts passiert. Wenn uns dann jemand entgegenkommt und keine Lust hat, uns auch nur ein Wort von seinen Gedanken oder sogar aus seinem Leben mitzuteilen, ist das besonders frustrierend. Im Fall der beiden Damen in Stuttgart, die uns später zum Spaghetti-Essen mit nachhause nahmen, musste ich sie geschlagene 30 Minuten durch Reden überzeugen, bis sie erkannt hatten, dass das Ganze vielleicht doch ganz nett werden könnte. Und dann wollten sie uns gar nicht mehr gehen lassen ...

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Frage: Vermutlich gibt es Szenen in Ihren Filmbeiträgen, die Sie nicht vergessen können und die Ihnen besonders gut gefallen. Bitte nennen Sie einige Beispiele!

Antwort: Eigentlich sind die spontanen Einladungen zu den Leuten nachhause das Tollste an meiner Arbeit! Das Ehepaar Lydia und Rudi in Heidelberg war verrückt. Sie haben in ihrem Garten u. a. einen 30 Meter tiefen Brunnen mitsamt eines mit Erde zugeschütteten Kellergewölbes entdeckt, das sogar über weitere Grundstück hinweg mal mit dem Heidelberger Schloss verbunden war. In jahrelanger Arbeit hatten sie das Gewölbe freigelegt, und konnten es uns so zeigen. Die Beiden waren außerdem sehr gastfreundlich. Es gab Wein, Brot, Käse und Schinken - wir haben uns gleich als Gäste gefühlt! Bei Dany und Matthias in Berlin-Lichtenberg gab´s Möhrensuppe, und auf einer Privatparty in Saarbrücken haben Mitglieder der Band "Savoy Truffle" zwei Lieder unplugged für uns gespielt. In Fulda haben wir in einem Korsettladen (in dem ich spontan ein enges Leibeskleid anprobiert hatte) die dortige Kundin Johanna mit ihrer schönen porzellanfarbenen Haut kennen gelernt, die mir danach noch für einige Stunden als sensationell hübsche "Assistentin" der Sendung zur Seite stand.
In Wanne-Eickel hielt eine Kiosk-Besitzerin eine regelrechte politische Rede und ließ mal so richtig alles raus, was ihr auf der Seele lag. Eigentlich passieren jedes Mal wieder völlig neue, tolle Dinge, die nicht immer nur Superlativen sein müssen. Auch das Gespräch mit einem Mann in Düsseldorf, dem man wegen Krebs den Kehlkopf herausgenommen hatte, war für mich etwas ganz besonderes. Eine Chance, mich für einen Moment in ein fremdes Leben hineinzufühlen, das mir Angst macht, und das doch jeden Tag auch meins werden könnte.

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Frage: Im Leben gibt es manchmal Tage, in denen alles schief läuft. Mussten Sie schon mal Ihre Dreharbeiten abbrechen und unverrichteter Dinge nach Hause fahren?

Antwort: Nein. Bisher zum Glück nicht. Dann gehen wir eben weiter und weiter, mir fällt in der Zwischenzeit vielleicht irgendein großartiges oder auch blödes improvisiertes Lied ein, wir zelebrieren das Essen selbstgeschmierter Käsebrote, unterhalten uns, und dann steht plötzlich "hinter der nächsten Ecke" ein Musiker, der uns mit nachhause nimmt und mir etwas von seinem Leben erzählt. DAS ist der Job!

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BuschkaWebseite

Webseite "Buschka entdeckt Deutschland"

Frage: „Buschka entdeckt Deutschland“ lockt auf Ihrer eigenen Webseite www.buschka-entdeckt.de und auf der Videoplattform „Sevenload“ unter http://de.sevenload.com/mitglieder/buschka-entdeckt-de viele Zuschauer/innen an. Wie sind die Reaktionen auf Ihre Filmbeiträge?

Antwort: Wir erhalten eigentlich sehr viel Lob über die Kommentar-Funktionen unserer Website und auf unserem Spezial bei Sevenload. Oft dezidiert und zum Teil liebevoll nacherzählt. Toll ist zum Beispiel, wenn uns wie heute ein Zuschauer zur Wanne-Eickel-Folge schreibt " Jetzt hab ich die Folge schon sooo oft gesehen, heute war es mal wieder so weit und immer noch hochinteressant!!!". Er hat sie sich schon vor vier Monaten zum ersten Mal angeschaut. Das macht uns dann natürlich stolz und zufrieden über unsere Arbeit! Kritik gibt es natürlich auch, und die nehmen wir immer sehr ernst. Aber wir verteidigen unseren Vorstoß als 45-Minuten-Format im Internet, wo immer noch die kurzen Clips vorherrschen, die ich so gern "angezündete Fürze" nenne. Oberflächlich der Hammer, extrem kurz, und sofort wieder vergessen ... Zurück zu den Reaktionen: Im Gegensatz zum klassischen TV gibt es im Internet die Möglichkeit der viel direkteren Kommunikation mit seinen Zuschauern. Allerdings haben wir noch immer keinen breiten Zugang oder eine annehmbare Bekanntheit bei unserer eigentlichen Zielgruppe. Das sind nämlich hauptsächlich klassische Reportage-Zuschauer, die einmal einen anderen Zugang zum Sujet suchen als über die lang anrecherchierten und "sauber produzierten" Hochglanz-Dokus im TV (die ich im übrigen selbst ja auch z. B. für ARTE, den SWR, NDR oder N-TV realisiere). „B.e.D.“ ist nur zu 50 % eine One-Man-Show mit Quatsch und Improvisation, und die andere Hälfte ist seriöser Journalismus mit echten Lebenswirklichkeiten ohne platte "Boulevard-Anbiederung" etc. Wir sind besonders für die Platzierung auf Sevenload sehr dankbar, aber in Deutschland finden bisher die eben genannten Zuschauer bis dato noch viel zu selten den Weg auf eine solche Plattform. Einigen Kollegen aus dem "Quality Content-Bereich" geht es ähnlich. Es ist zudem nicht so leicht, aus der Masse von Spaß-Formaten heraus einer solchen Zielgruppe aufzufallen. Diese Leute sitzen noch nicht wie selbstverständlich vor dem PC und schauen sich Internet-TV an. Natürlich war es toll, als die ZEIT ein Interview mit mir gemacht hat, und ein dickes Foto von uns in dem Blatt erschienen ist. Und dass die FAZ schreibt, unsere Andersartigkeit gegenüber klassischen TV-Reportagen mache ja vielleicht "gerade den Reiz der Sendung" aus, ist natürlich eine tolle Sache!

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Link: sevenload.com

Video "Anne-Sophie Mutter Interview-Special" von "Buschka entdeckt Deutschland" bei Sevenload
http://de.sevenload.com/videos/fDAmL9D/ANNE-SOPHIE-MUTTER-INTERVIEW-SPECIAL

Frage: Kürzlich drehten Sie in Wiesbaden ein Interview mit der berühmten deutschen Musikerin Anne-Sophie Mutter. Werden weitere Filmbeiträge über Prominente folgen?

Antwort: Auf jeden Fall. Wenn ein/eine Prominente(r) auch noch wirklich etwas zu sagen hat, ist er für ein Special im Rahmen meiner Sendung interessant.
In meiner Jugend war ich vom Boulevard total begeistert! Es gab für mich nichts Interessanteres als das Neueste meines Idols Michael Jackson (von dem ich immerhin 13 Konzerte sehen durfte), und als Mitarbeiter im Fish-Fanclub (Ex-Marillion-Frontmann) fand ich´s schon immer super, mit einem VIP- oder sogar Backstagepass herumzulaufen. Es ist einfach die Absurdität, allein durch ein dämliches Stück Plastik um den Hals tatsächlich "aufgewertet" zu werden!! Für andere ist etwas abgesperrt, aber du latschst über den Teppich. Von einem Moment auf den anderen bist du in der Gesellschaft, in der immer nur der "noch Coolere" glänzt, einer der Gewinner. Natürlich nur im ganz kleinen Rahmen - aber das hat mir zugegebener weise immer schon Spaß gemacht. Vielleicht ist davon auch als kleines "Augenzwinkern" mein umgehängter Presse-Ausweis übriggeblieben. Aber um das hier klarzustellen: mir geht es nur um das kurzlebige Gefühl in dem Moment; ich empfinde weder die Illusion, durch so was wirklich "aufgewertet" zu werden, noch finde ich den "Mechanismus" besonders gut für ein gemeinschaftliches Zusammenleben! Aber ich habe das nicht erfunden, und es zeigt einfach, wie sehr unsere Gesellschaft auf "Posen" und Anerkennung programmiert ist. Das geht wohl ganz ursprünglich auf das archaische Ding "Ehre" zurück, und auf Star-Geschichten ist heute eine ganze Industrie aufgebaut, die uns jeden Tag erzählt, wer wann und wie lange in der Nase gepopelt hat. Von den Royals bis hin zu Berichterstattungen, welchen Nachtisch es auf Schloss Schnubbedibups mit der Kanzlerin gab. Also meist ziemlich inhaltslos, aber das ganze Drumherum, der "X-Faktor", interessiert die Massen. Ich hatte im Rahmen meiner TV-Arbeit und für meine Projekte inzwischen schon viele Drehs und Termine mit Prominenten, und erkenne erst heute, wie viel Arbeit das Leben im Blitzgewitter bedeutet. Permanente Aufmerksamkeit von außen verändert und bestimmt das Leben dieser Personen, und für Außenstehende wird es einfach immer etwas Besonderes sein, etwas davon aufzuschnappen. Aber ich möchte keinen platten Voyeurismus bedienen, und - wie gesagt- in meinem Fall interessieren mich vor allem Prominente, die auch etwas geleistet und zu sagen haben. Solche Specials sind bei „B.e.D.“ ja auch eher die Ausnahme.

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Frage: Internetfernserien werden aus den unterschiedlichsten Gründen präsentiert: Welches Motiv haben Sie und Jan Vogel?

Antwort: Wir möchten schlicht ein eigenes Format etablieren! Natürlich soll es erfolgreich sein usw. Aber wir wissen, dass die Sendung in ihrer jetzigen Form nicht massentauglich ist. Und das ist gut so. Massentauglich ist, was sich wie bereits bestehende Formate verkaufen lässt, und was man schnell in den Mittelpunkt stellen kann. Da ist zuviel unter der Oberfläche eher schädlich... Auf „B.e.D.“ muss man sich aber bewusst einlassen. Ich finde die Idee zwar auch eingängig, und vor allem die Mischung aus Spaß und "seriösem Journalismus" perfekt, aber es ist ein Experiment, weil "den Herrn Buschka" eben niemand aus dem TV kennt. Und man kann auch nicht einfach sagen "der ist son´n bißchen wie..." oder "die Sendung ist so wie Gernstls Reisen" o.ä.. Das ist so in der Form halt einfach neu. Dank des Internets ist es uns überhaupt erst möglich, unser eigener Sender zu sein, und ohne ein OK von Irgendwem Programm "unter´s Volk" zu bringen. Das entscheidet nämlich, ob es uns will. ... allerdings erst nach Bewältigung des gleichen Problems unsererseits, mit dem auch klassische Dokumentarfilmer zu kämpfen haben: man muss es erst mal schaffen, den Leuten zu zeigen, dass es einen gibt, und dass es sich lohnt, angeschaut zu werden. Und jetzt, wo der Markt begriffen hat, dass man mit platten Dingern und schnellen Klicks auch Kohle machen kann, ist diese ganze Chance auf echtes unabhängiges Programm (wie die Öffentlich-Rechtlichen, deren großer Fan ich nach wie vor bin!) mal wieder "plattgewalzt". "Wes´Brot ich ess´, des Lied ich sing" ist - wie gesagt- die breite Devise, und da hat die "unfallfreie" Kopie einer Kopie einer Kopie eines erfolgreichen Formates immer viel eher eine Chance auf schnellen, kurzfristigen Erfolg. Das alles ist aber viel komplizierter als die platte Frage "ist das Programm insgesamt so schlecht, weil die Zuschauer es so wollen, oder weil man ihnen nichts anderes vorsetzt???" Der Markt ist - vergleichbar mit dem Privatfernsehen - voll von geliehenem Geld, das schnell rückfinanziert werden muss. Da will und KANN Keiner Experimente machen. Das ist am Ende also vielleicht sogar gut für uns: wenn wir nämlich "dranbleiben", fällt es irgendwann mal richtig auf, dass es bei uns wirklich in erster Linie Qualität gibt. Die Aufmerksamkeit der Premium-Presse gibt uns jedenfalls Recht.

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Frage: Sicherlich wünschen sich nicht wenige Zuschauer/innen beim Ansehen Ihrer Filmbeiträge über deutsche Städte, dass auch ihr Geburts-, Wohn- oder Urlaubsort mal an die Reihe kommt. Haben Sie schon solche Wünsche erhalten?

Antwort: Ja, und auch Anfragen zu Treffen, Besuchen dieser und jener Sehenswürdigkeit oder Festivität etc. gab es. All das müssen wir ablehnen, weil das Besondere an „B.e.D.“ ja gerade das Spontane und Ungeplante ist. Wir haben trotzdem genug Touristisches im Programm. Und wenn wir z. B. in Erfurt im Stadtkern unterwegs sind, ist es doch klar, dass wir auch über die Krämerbrücke mit ihren tollen Geschäften gehen... Wir kriegen auch vor Ort meist Informationen, dass am folgenden Wochenende eine tolle Veranstaltung stattfände. Dann erklären wir, dass wir eben vorerst nur dieses eine Mal dort sind, und dass das gerade das Besondere ist.

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Frage: Sie und Jan Vogel leben in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, die bekanntlich viele Attraktionen besitzt. Werden Sie irgendwann in keiner anderen Stadt, sondern in Ihren Wohnort einen Film drehen?

Antwort: Ja, bestimmt. Aber dann mit bewussten Treffen mit Freunden, die uns ihr Leben in der Stadt näher bringen. In Wiesbaden oder Mainz können wir natürlich trotzdem noch was entdecken - aber uns reizt ja auch selbst erst mal das Hinausfahren "in die Welt". Deshalb stehen diese beiden schönen Städte noch hintenan. Das Interview mit Anne-Sophie Mutter fand übrigens im Kurhaus zu Wiesbaden statt. Da hat man schon für ein paar Sekunden den Kurpark gesehen.

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Frage: Wenn Ihnen eine „gute Fee“ einen Wunsch für „Buschka entdeckt Deutschland“ erfüllen würde, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Bitte mach, dass unsere Zielgruppe von uns erfährt und freiwillig den Umstand eingeht, sich 45-Minüter auf dem PC anzuschauen (was ja übrigens mittels neuer DVD-Recorder mit Reciever, der Sony Playstation 3 oder Nintendo Wii (was wiederum meist nur Kids haben ...) schon auf dem TV-Schirm "übertragbar" ist). Dafür gibt´s dann ja auch etwas ganz Besonderes. Dabeisein-Gefühl und Momente "hinter den Kulissen" in jeder Folge inklusive!

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Die Fragen stellte der Journalist Ernst Probst, Betreiber des Weblogs „Internetfernsehen von A bis Z“ – http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com

Author: "probstweblog"
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Date: Thursday, 09 Aug 2007 11:36

YuliyaKrannich

Interview mit Yuliya Krannich von "TVnews-Hessen" (Geschäftsleitung) - http://www.tvnews-hessen.de

TVnews-Hessen

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Frage: Frau Krannich, auf der Webseite von "TVnews-Hessen" werden Filme über aktuelle Ereignisse aus Hessen, Thüringen und Sachsen präsentiert. Welche Themen überwiegen dort?

Antwort: Hauptsächlich berichten wir von Verkehrsunfällen. Das liegt daran, dass bei uns drei Autobahnen aufeinander treffen und wir somit den Bereich von fast 400 Autobahnkilometern abdecken. Aber wir filmen natürlich nicht nur Verkehrsunfälle, sondern auch andere aktuelle Ereignisse, die in irgendeiner Form mit Blaulicht zu tun haben. Aber auch bunte Geschichten werden immer wieder gerne gesendet. Darum bemühen wir uns, auch hier aktuell zu sein.

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Frage: Die Redaktion von "TVnews-Hessen" befindet sich in Nähe der Autobahnabfahrt Kirchheim/Hessen, also fast in der geografischen Mitte von Deutschland. Welche Vorteile verschafft ihnen dieser Standort?

Antwort: Nun, wie ich schon sagte, wir können innerhalb kürzester Zeit fast 400 Kilometer Autobahn erreichen und da passiert schon sehr viel. Strategisch günstig ist auch, dass wir über die Autobahn innerhalb von 30 Minuten sowohl in Thüringen und Bayern, und wenn es erforderlich ist, in 45 Minuten auch in Niedersachsen sind.

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Frage: Auf der Webseite von "TVnews-Hessen" wird eine Hotline erwähnt, die rund um die Uhr besetzt ist. Für wen ist diese Hotline gedacht: Für Informanten, die auf folgenschwere Unfälle oder spektakuläre Verbrechen hinweisen, für Auftraggeber von Filmbeiträgen oder für Interessenten von bereits produzierten Videoclips?

Antwort: Wir sind für jeden, der mit uns geschäftlich in Verbindung treten will, rund um die Uhr das ganze Jahr erreichbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir von behördlicher Seite über ein Ereignis informiert werden, ein Informant uns anruft oder, was uns natürlich am liebsten ist, der Redakteur eines Senders unser Bildmaterial abfordert.

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Frage: Sie liefern Informationen und Videomaterial aus Hessen, Thüringen und Sachsen. Wer kauft diese Filmbeiträge und wie werden diese geliefert?

Antwort: Wir beliefern alle Sender mit unserem Bildmaterial und das ist nicht nur auf die Sender in Deutschland beschränkt. Hierbei ist es vorteilhaft, dass wir durch die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen im Bundesgebiet, wie zum Beispiel Hit-TV - http://hit-tv.eu - in Zwickau/Sachsen, nicht nur aus einer Region Bildmaterial anbieten können. Unser Ziel ist es, in naher Zukunft bundesweite TVnews anbieten zu können. Das Bildmaterial wird von uns entweder direkt angeliefert, oder den Sendeanstalten via ATM zugespielt.

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Frage: Ihr Kamerateam produziert nicht nur aktuelle Filme, sondern steht auch für Industriefilme, Betriebsfeste und Familienfeiern zur Verfügung. Machen Sie auch Filme über Urlaubsziele mit historischen Bauwerken und Naturschönheiten oder über Politiker, Unternehmer oder Künstler?

Antwort: Ja, wir machen auch Auftragsproduktionen, soweit sie mit unseren Grundsätzen zu vereinbaren sind. Hierbei sind Berichte über Urlaubsziele natürlich besonders interessant, weil man dabei auch gleichzeitig viel von der Welt sehen kann.

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Frage: Wenn eine gute Fee einen Wunsch für "TVnews-Hessen" erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Ich wünsche mir, dass wir mit "TVnews-Hessen" auch weiterhin, als wichtige Informationsquelle für Zeitgeschehen, erfolgreich unseren Platz in der Medienlandschaft behaupten können.

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Die Fragen stellte Ernst Probst, Betreiber des Weblogs "Internetfernsehen von A bis Z" -
http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com

Author: "probstweblog"
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Date: Monday, 23 Jul 2007 17:18

Interview mit Rüdiger Heine, Besitzer der „Pension zum Dino“ und Fossilienhändler in Büddenstedt/Offleben

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Frage: Herr Heine, auf Ihrer sehr interessanten Internetseite mit der Adresse www.ammonites.de wird Ihre „Pension zum Dino“ vorgestellt, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Die Gäste Ihrer Pension können in Ihrem Fossilien-Museum seltene und schöne Reste von Pflanzen und Tieren aus der Urzeit bewundern und sogar kaufen. Für welche Fossilien interessieren sich Ihre Gäste am meisten?

Antwort: Amphibien und alles, was zu Dinosauriern gehört.

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AmmonitesBetonsaurier

Frage: Auf dem Areal Ihrer „Pension zum Dino“ steht ein rund zwei Meter hoher Dinosaurier aus Beton. Welche Dinosaurierart stellt dieser dar und wer hat diese Figur hergestellt?

Antwort: Diese Figur habe ich selber aus Beton angefertigt. Sie stellt keine besondere Gattung dar, sondern nur einen Phantasiesaurier. Nebenbei erwähnt hat der Dino ein Gewicht von gut 600 Kilogramm.

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Frage: Ihr Fossilien-Museum wird sicherlich von Ihren Gästen gerne besucht. Steht dieses Museum mit Fossilien-Verkauf auch Interessenten offen, die keine Pensionsgäste von Ihnen sind?

Antwort: Selbstverständlich kann jeder nach vorheriger Absprache die Sammlung besichtigen.

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Frage: Menschen, die prächtige Fossilien sehen, möchten oft gerne selbst solche suchen. Können Gäste Ihrer Pension in der näheren Umgebung Fossilien suchen?

Antwort: Leider nicht so gut. Mit einzelnen Personen kann ich auf den Feldern des Elms nach Muschelkalkfossilien suchen. Dann gibt es hier noch ein oder zwei Sandgruben mit Geschiebe. Alle anderen z.T. sehr interessanten Schichten in der Umgebung von Helmstedt werden nur von Zeit zu Zeit bei Bauarbeiten vorübergehend erschlossen.

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Frage: In der Fachwelt genießen Sie einen sehr guten Ruf als internationaler und fairer Fossilienhändler. Floriert der Fossilienhandel auch in der gegenwärtigen wirtschaftlich schwierigen Zeit?

Antwort: Absolut nicht. Der Handel ist seit Einführung des Euro massiv zurückgegangen. Große Probleme bereiten zudem Auktionsplattformen, wo Fossilien oftmals weit unter dem Großhandelspreis zugeschlagen werden. Für Sammler natürlich eine interessante Möglichkeit, aber für Händler absolut schädigend.

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AmmonitesTrilobit

Frage: Auf Ihrer Internetseite www.ammonites.de gibt es auch einen Fossilien-Shop mit vielen Angeboten, welche die Herzen von Sammlern höher schlagen lassen. Welche Raritäten können Sie momentan empfehlen?

Antwort: In der gehobenen Preisklasse bieten wir sehr schöne Saurier (Amphibien) aus der frühen Permzeit (Rotliegendes). Aber besonders hervorheben möchte ich sehr gut präparierte Platten mit Ammoniten (Androgynoceras) aus dem Lias Gamma vom Bau der A39 bei Wolfsburg.
Nebenbei Trilobiten in Knolle aus Marokko. Ausgewählte Stücke, nicht – wie oftmals – zusammengefügt aus mehreren Individuen.

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AmmonitHeine

Frage: Der Webseitenname „ammonites“ und Ihre „Pension zum Dino“ deuten darauf hin, dass Sie eine besondere Beziehung zu Ammoniten und Dinosauriern haben. Trifft dies zu oder interessieren Sie sich für ganz andere Fossilien besonders?

Antwort: Ich liebe Ammoniten, aber zu meinen absoluten Favoriten zählen Trilobiten und hierbei Elrathia kingii und der größere Asaphiscus.

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Frage: Fossiliensuchen und Fossiliensammeln ist ein beliebtes Hobby. Welchen Rat geben Sie Anfängern, die sich eine Fossiliensammlung zulegen wollen?

Antwort: Am Anfang besteht meist der Wunsch nach möglichst vielen verschiedenen Fossilien. Beim Kauf auf Fälschungen achten. Bei eigenen Exkursionen immer zuerst an die eigene Sicherheit denken. Dann bietet sich an, in der näheren Umgebung in Museen und Sammlungen, Fundorte zu finden. Rat von anderen Sammlern und z.B. Lehrern einholen. Eine lokale Sammlung bietet oftmals einen sehr interessanten Einblick über die Heimat, zeigt aber in den meisten Fällen nur wenig verschiedene Gattungen. Urlaubsreisen bieten oft eine wahre Fülle von verschiedenen Fundpunkten. Einfach die Augen und Ohren und Augen offen halten. Das Internet bietet heutzutage Hinweise in alle Richtungen. Zeigt Fundorte, private und staatliche Sammlungen und gibt für mein Ermessen die besten Tipps, um eine bestimmte Richtung zu finden. Und natürlich Hinweise für eine vernünftige Präparation.

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Frage: Sie besitzen langjährige Erfahrungen im weltweiten Fossilienhandel. Worauf sollten Käufer von Fossilien achten?

Antwort: In den Angeboten befinden sich immer mehr Fälschungen. Oftmals sehr plump gemacht. Gerade bei Trilobiten, Saurierzähnen in Matrix und Bernsteininklusen wird der Käufer oftmals verdummt. Ich kann nur sagen: Augen auf, jedes Stück das evtl. gekauft werden soll, genauestens ansehen und vielleicht auch mal bei Börsen den Händler vom Nachbarstand fragen. Vorsicht, wenn bei Börsen viele sehr ähnliche Stücke auf dem Tisch liegen, lieber einmal mehr kontrollieren.Ich selbst kaufe lieber unpräparierte Stücke. Da weiß man was man hat.

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Die Fragen stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Weblog http://fossilien-news.blog.de betreibt.

Author: "probstweblog"
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Date: Wednesday, 11 Jul 2007 18:53

Hit-TVNachrichten

Interview mit Heiko Richter von „Hit-TV.eu“ - http://hit-tv.eu - Portal für Internetfernsehen aus Zwickau in Sachsen

HeikoRichter.

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Frage: Herr Richter, auf der Startseite von „Hit-TV.eu“ sieht man interessante Filmbeiträge über aktuelle Ereignisse. Aus welchen Bundesländern stammen diese Nachrichten-Videos?

Antwort: Unsere Beiträge und Sendungen kommen aus dem ganzen Bundesgebiet. Zum Beispiel: Die Auto-Nachrichten aus Hamburg, das Gartenmagazin aus München, Modell und Bahn / Zentrum TV aus Erfurt, Akzent aus Berlin und und ... Wir sind damit der einzige in Ostdeutschland ansässige überregionale TV-Sender.
Auf dem Nachrichtenkanal haben wir derzeit noch vorwiegend Beiträge aus Hessen und Sachsen. Wir sind jedoch auch in allen anderen Regionen auf der Suche nach Partnern, um mittel- und langfristig flächendeckend im deutschsprachigen Gebiet Nachrichten anbieten zu können. Hier sind vor allem regionale Anbieter gefragt, die mit uns koperieren wollen, aber auch Neueinsteiger, die wir ans News-Geschäft heranführen und schulen können. Dies gilt für ganz Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz

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Frage: „Hit-TV.eu“ ist also nicht nur ein Portal für Internetfernsehen, sondern zugleich selbst ein Internetfernsehsender mit Themenschwerpunkt in Sachsen?

Antwort: "Hit-TV.eu" definiert sich als überregionaler Internetfernsehsender. Dass momentan Sachsen gut vertreten ist, hängt mit unserem Hauptsitz in Sachsen zusammen. Beobachtet man andere überregionale Sender, so werden auch dort viele Beiträge am Sendersitz erstellt. Das liegt nahe, da man so Fahrtkosten spart. Wir sehen jedoch unsere Zukunft mit vielen Partnern im gesamten deutschsprachigem Bereich. Vor allem bei den Magazinen klappt das ja schon sehr gut. Es ist jedoch auch ein Kostenfaktor, den wir nicht aus dem Auge verlieren wollen und können.

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Frage: Über welche Themenbereiche informieren die Nachrichten-Videos von „Hit-TV.eu“?

Antwort: Die Themen des Nachrichtangebotes sind bei uns breit gefächert und orientieren sich an den Zuschauern. Ein guter Indikator sind Abrufzahlen der bisherigen Beiträge. Hier liegt der Vorteil des Internetfernsehens. Wir sehen sofort, was die Zuschauer interessiert. Wie heist es so schön: "Der Wurm soll dem Fisch schmecken und nicht dem Angler". Nachrichten, die nicht interessieren, werden selten angewählt, das hatten wir auch schon. Solche Statistiken sind sehr lehrreich.

Es gibt bei anderen Medien Nachrichten, die sieht man teilweise auf allen Kanälen und Titelblättern, ob es den Zuschauer interessiert, möchte ich aber manchmal bezweifeln. Teilweise habe ich sogar den Eindruck, dass bestimmte Nachrichten bewusst zur "Meinungsbildung in eine bestimmte Richtung" gesendet werden. Andere Nachrichten schaffen es nur auf Seite 17 unten links in die Tageszeitung, obwohl sie viel bedeutender ist. Ein Beispiel ist die derzeitige Umwelthysterie. Obwohl eindeutig festgestellt wurde, dass der CO2 Ausstoß des Menschen kaum einen Einfluss auf das Klima hat, wird dieses Thema tagtäglich immer wieder vorgebetet. Dass der Bundestag beispielsweise den Kosovo-Einsatz durchgewinkt hat und in Zukunft Systemadministratoren beim Einsatz von Sicherheitstools kriminalisiert werden, erfährt man nur, wenn man bewusst danach sucht. Interessant war z.B. auch, wieviele Gesetze während der Fußball-WM beschlossen wurden.
Wie kommt das? Die Praxis in den Redaktionen sieht leider oftmals so aus, dass in einem großen, als Leitmedium stilisiertem Internetportal oder der Zeitschrift mit den vier Buchstaben, nachgeschaut wird, was da steht. Das sind dann die Themen des Tages. Wer einmal aufmerksam Nachrichten über den Tag anschaut, kann das ganz genau beobachten.
Wir wollen diese gängige Praxis durchbrechen. Nachrichten kommen bei uns aus erster Hand. Bei uns wird es in nächster Zeit auch keine internationalen Nachrichten geben. Ich glaube im deutschsprachigem Gebiet gibt es genug Berichtenswertes. Wir sind der Auffassung, dass es die Leute eher interessiert, was vor der Haustür los ist, als eine Nachricht, ob sich wieder ein Selbstmord-Attentäter im Irak in die Luft gesprengt hat. Ich möchte hier nichts gegen die Notwendigkeit von internationalen Nachrichten sagen, aber muss auch ein drittes Programm diese bringen? Wir haben auch festgestellt, dass politische Themen nur bedingt angenommen werden. Ich frage auch hier, wen interessiert es, welcher Politiker wieder was für einen "sinnreichen" Einwurf macht, eigentlich niemand (oder wenige), außer vielleicht den Politiker der sich profilieren will.
Wir werden uns auch nicht an den üblichen Rechts/Links-Debatten beteiligen. Die PDS und die NPD sind im sächsischen Parlament vertretene Parteien, ebenso wie die CDU, SPD, FDP und die Grünen. Letztlich hat in Sachsen fast jeder 10. die NPD (etwa gleich viel wie die SPD) und jeder 5. PDS gewählt. FDP und Grüne sind in den Landtag gerade mit etwas über 5 % reingerutscht. Das ist ein Fakt, den fast alle Medien ignorieren und in vielen Punkten den Zuschauer, Leser oder Hörer unproportional zu den Wahlergebnissen (des)informieren.
Medien sollten neutral sein und und auch so informieren und sich nicht parteipolitisch oder in bestimmten Strömungen engagieren.
Wenn wir derzeit aus finanziellen Gründen noch nicht in der Lage sind, politische Nachrichten unter diesen Gesichtspunkten kompetent aufzubereiten, lassen wir es lieber sein. Nachrichten zu bringen die gerade modern sind, wird es nicht geben.
Sehr beliebt sind bei uns die Blaulichtnachrichten. Diese Schiene werden wir auch weiter ausbauen. Vergleichsweise zu anderen Nachrichten werden diese am meisten angesehen.

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Frage: Sind diese Nachrichten-Videos nur bei „Hit-TV.eu“ oder auch anderswo zu sehen?

Antwort: Als klassische Nachrichtenfirma kommen wir ja aus dem Bereich der Zulieferung für alle anderen Sender. Das ist und bleibt ein Thema bei Hit-TV.eu. Wir bieten natürlich auch an, die Nachrichtenvermarktung gegenüber den großen Sendern unserer Partnerfirmen zu übernehmen. Täglich werden viele Nachrichten gedreht, aber nur ein Bruchteil schafft es in die Nachrichtensendungen. Letztendlich entscheiden sehr viele Faktoren darüber. Eine Nachricht kann heute Aufmacherthema sein, an einem anderen Tag wird sie nicht mal gesendet. Hier sehen wir ein großes Potential für Hit-TV.eu. Wenn wir alle Nachrichten bekommen, die irgendwo bei Videojournalisten und Firmen im Regal verschwinden, hätten wir schon viel gewonnen. Leider sehen es viele Kollegen noch nicht so und es ist noch viel Überzeugungsarbeit notwendig, dass es auch zu ihrem Nutzen ist, sich unabhängig vom Sender zu profilieren. Die Veröffentlichung unserer Nachrichten hat bei uns übrigens zu einer steigenden Nachfrage bei den Sendern geführt. Werbung hat bekanntlich noch keinem geschadet.

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Frage: Zeigen Sie bei „Hit-TV.eu“ nur eigene Nachrichten-Videos oder auch von anderen Anbietern?

Antwort: Angefangen haben wir vergangenes Jahr, indem wir alle unsere eigenen Nachrichten veröffentlicht haben. Inzwischen gibt es einige Firmen, wie z. B. TVnews Hessen und andere Anbieter, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und uns Nachrichten zuliefern. Bisher haben alle gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn man momentan an der Veröffentlichung bei Hit-TV.eu keinen direkten finanziellen Vorteil hat, ist es so, dass der Bekanntheitsgrad jedes einzelnem steigt und sich durch die Abgabe von ständig aktuellen Visitenkarten oftmals Aufträge ergeben. Diese Erfahrungen haben wir gemacht. Jede Firma bekommt unter dem Beitrag einen Link zur eigenen Homepage und wer sich etwas auskennt weiß, dass Backlinks auch von Suchmaschinen beachtet und bewertet werden. Auch hier gilt, dass alle, die Nachrichten bei Hit-TV.eu veröffentlichen, von der steigenden Popularität profitieren. Inzwischen haben wir begonnen, auch Leute zu qualifizieren, die dann Nachrichten für Hit-TV.eu aquirieren und aufarbeiten. Wir werden natürlich auch bei Aufträgen an unsere Partner denken und sie mit einbeziehen.

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Antwort: „Hit-TV.eu“ ist ein Portal für Internetfernsehen von „Medienservice Lohs“ mit eigenen Kanälen. In welchen Bereichen ist der „Medienservice Lohs“ tätig?

Frage: „Medienservice Lohs“ ist ein Medienunternehmen, welches im Bereich TV, Internet und Print tätig ist. Den TV-Bereich gestalten wir als Servicedienstleister für nahezu alle Sender, sei es als Zulieferer von Rohmaterial oder Beiträgen oder als technischer Dienstleister im Bereich Kamera und Schnitt. Neben dem klassischen Onlinebereich haben wir uns auf Internetfernsehen spezialisiert. Hier können wir intelligente Lösungen anbieten. Im Bereich Print liegt unser Schwerpunkt bei Bildern für namhafte Zeitungen. Darüber hinaus arbeiten wir auch begrenzt im Bereich Video.

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Heiko Richter ist bei der Firma „Medienservice Lohs“ einer der Macher von „Hit-TV“, Portal für Internetfernsehen. „Hit-TV“ zeigt in momentan 11 eigenen Kanälen gute Unterhaltung und interessante Informationen und präsentiert unter anderem eine sehr nützliche „Virtuelle Fernbedienung“, mit deren Hilfe man zahlreiche deutschsprachige Internetfernsehsender anwählen kann.

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Die Fragen stellte Ernst Probst, Betreiber des Weblogs „Internetfernsehen von A bis Z“, http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com

Author: "probstweblog"
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Date: Saturday, 07 Jul 2007 09:40

Boon

H.W.S. Turnau: Boon und das Geheimnis des Pharaos
Finckenstein und Salmuth, Berlin 2007, 129 S., 17,80 Euro

ZeichnungBoon1

Personen:
- Zwei Pharaos, einer in einem Comic, einer in einem Museum.
- Die Roten Vier, das sind Boon, das Mädchen Minimax, Bernd und Kuddel, und dazu Balduin, das Eichhörnchen.
- Frau Kleinchen, die durch eine Wunderkur von ihrer Migräne befreit wird.
- Stefanie, die Neue, die aus der „Roten Vier“ die „Rote Fünf“ macht.
- Boons Vater, der nach Ägypten fliegt statt den Goldenen Pharao zu finden.
- Dr. Maniatis, die zwar lieb ist aber kein Detektiv.
- Kommissar Häberle, Stefanies Vater, der natürlich ohne Hilfe nicht allein zurechtkommt.

ZeichnungBoon2

Inhalt: Frau Kleinchen ist diesmal besonders aufgebracht, als Boon von der Schule kommt. Und das nicht nur, weil sein zahmes Eichhörnchen Balduin schon wieder ein Chaos angerichtet hat – vielmehr ist Boons Vater, Abteilungsleiter des Archäologischen Museums, ganz plötzlich spurlos verschwunden! Boon findet nur einen merkwürdigen Brief: Im Museum ist ein Verbrechen geschehen. Hat die ganze Sache etwa mit der großen Ägyptenausstellung zu tun? – Boon, Minimax, Bernd, Kuddel und natürlich auch Balduin nehmen mit Hilfe ihrer neuen Freundin Stefanie die Spur des Verbrechens auf und stolpern unversehens in ein gefährliches Abenteuer ...

Vorwort des Jugendbuchautors Klaus Kordon:
Wenn ich Bücher lese, noch dazu Krimis, setze ich manchmal nach fertiger Lektüre die „schuldbewusste 006-Miene“ auf. So was hast du gelesen? Nun, nachdem ich „Boon und das Geheimnis des Pharaos“ gelesen habe, habe ich eher in Richtung 007 - oder noch besser 008! - gegrinst. Das sage ich strikt vertraulich. Da ich ja längst schon ein „alter Fahnenstock“ bin.

Zielgruppe: Leser von zehn Jahren aufwärts und abwärts.

Bestellungen bei Amazon:
http://www.amazon.de/BOON-das-Geheimnis-Pharaos-Turnau/dp/3934882374/ref=sr_1_2/028-3096021-1543739?ie=UTF8&s=books&qid=1183803580&sr=8-2

***

WurmundAlchemist

H.W.S. Turnau: Der Wurm und der Alchemist.
Edition Fischer, Frankfurt 2007, 130 S., 9,90 Euro

Personen u.a.:
- Der Regenwurm, der nach dem Schmetterling sucht, der er sein will.
- Sein Vater, der das Suchen aufgegeben und durch Warten ersetzt hat.
- Die Heilhexe, die durch Nichtstun heilt.
- Die Heuschrecke, die das Glück im Hier und Jetzt sucht.
- Der Schmetterling, der verletzt ist und sein Glück in der Vergangenheit sucht.
- Der Tulpenbaum, der angewachsen ist.
- Der Skarabäus, der zwar unsportlich ist, aber dennoch den Regenwurm über den Tod des Schmetterlings hinweghilft.

Wer will ein Regenwurm sein? Niemand, obwohl es auch im Komposthaufen um Liebe und um Sehnsüchte geht. Und wer will ein Schmetterling werden? Eigentlich jeder. Das Leben ist eine Suche nach dem Ort der Verwandlung, auch wenn sie oft genug in einer Sackgasse zu enden scheint, zum Beispiel in einem Verschiebebahnhof mit Tulpenbaum und krankem Schmetterling. Wer aber dem alten Skarabäus begegnet, erlebt, wie dem Schein der Lebensniederlage durch die Schatten alchemistischer Einsichten Kontur und Erträglichkeit gegeben wird. Verwandlung nämlich, das lehrt die Alchemie, kann auch Verwandlung zu sich selbst sein.

Inhalt: Ein Regenwurm, von der Sehnsucht beseelt, ein Schmetterling zu werden, versucht mit Hilfe seiner Freundin, einer Heuschrecke, sein Ziel zu erreichen, indem er eine Raupe imitiert. Doch der Versuch scheitert. Er verlässt die Heuschrecke und erlebt so manches Abenteuer, getrieben von Neugier, Sehnsucht und Stolz. Am Ende trifft er auf den weisen Skarabäus, einen Alchemisten. Aber auch diese Begegnung verläuft anders als erwartet.

Zielgruppe: Leser, die auch Saint-Exupéry und Coelho lesen.
Dieses Buch wurde von Roald Hoffmann von der Cornell Universität, Nobelpreisträger für Chemie von 1981, in einer Karte an den Autor sehr gelobt!

Bestellungen bei Amazon:
http://www.amazon.de/Wurm-Alchemist-Ein-M%C3%A4rchen-Erwachsene/dp/3899502027/ref=sr_1_1/028-3096021-1543739?ie=UTF8&s=books&qid=1183803580&sr=8-1

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HansWernerSchuett

Der Autor: Hans-Werner Schütt (H. W. S. Turnau) geb. 1937, Chemiker, em. Professsor für Geschichte der exakten Wissenschaften und der Technik, verheiratet, vier Kinder.

Das erste Buch war ein Geschenk der mittlerweile erwachsenen Kinder des Autors, die das Manuskript eines Jugendkrimi, den er vor etwa zwanzig Jahren für seine drei Söhne und eine Tochter geschrieben hatte, gefunden und ohne sein Wissen einem Verlag vorgelegt haben, der ihn sofort veröffentlichte. Meine Tochter hat sich an den berühmten Jungendbuchautor Klaus Kordon (u. a. „Die Roten Matrosen“ und „Das Krokodil im Nacken“) gewandt, der, nachdem er das Buch gelesen hatte, ein Vorwort geschrieben hat.

Das zweite Buch, ein Märchen, das sich an Erwachsene wendet, hat der Autor nach seiner Pensionierung geschrieben.

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Date: Friday, 06 Jul 2007 12:58

Interview mit Heiko Richter von „Hit-TV.eu“ - http://hit-tv.eu - Portal für Internetfernsehen aus Zwickau in Sachsen

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Frage: Herr Richter, Sie sind der „geistige Vater“ von Hit-TV.eu“, des erfolgreichen Portals für Internetfernsehen, sowie Produzent und Kameramann, also sozusagen ein Multitalent. Wie kamen sie zu den Traumberufen Produzent und Kameramann?

Antwort: Direkt, aber auch auf Umwegen. Bereits in der 2. Klasse in der Schule habe ich von meiner Mutter meinen ersten Fotoapparat bekommen. Seit dieser Zeit lässt mich das Thema "Bilder machen" nicht mehr los und es begleitete mich mein ganzes Leben. Als älterer Schüler griff ich das erste Mal zu einer 8mm Kamera, das war meine erste Berührung mit Bewegtbild. Leider waren die Bedingungen vor der Wende in der DDR nicht so optimal, so dass ich fotografieren nur hobbymäßig betrieb. Ich hatte jedoch auch mein eigenes kleines Labor, indem ich sogar Farbaufnahmen entwickelte. Heute ist das kein Problem, aber in der DDR gab es Farbfotopapier nur unter dem Ladentisch und Chemikalien nur einmal im Jahr. Die Entwicklung erfolgte dann in fünf Bädern, wo die Temperatur konstant gehalten werde musste.
Nach 1989 änderte sich alles und ich konnte mir erstmals eine hochwertige S-VHS Kamera zulegen. Mitte der 90-er Jahre kam ich dann zu einem neugegründeten Lokalsender in Chemnitz. Als dieser den Betrieb einstellte, sah ich mich um und machte ein mehrwöchiges Praktikum beim MDR. Mit diesem Wissen hatte ich dann meine ersten Jobs als freier Kameramann und Cutter und arbeitete für verschiedene Auftraggeber. 1998 war es dann so weit. Ich kaufte mir meine erste Fernsehkamera und von da an lieferte ich für nahezu alle großen deutschen Fernsehstationen Material vor allem im Nachrichten- und Boulevard-Bereich. Inzwischen hatte ich, damals in Chemnitz, ein Team gebildet und wir wagten uns an unsere erste 30 Minuten- Produktion - "Boulevard Chemnitz".
Daraus entwickelte sich das Format "Boulevard Canaris", eine Sendung die wir auf Gran Canaria produzierten und die damals auf dem Sat Kanal „TV-Lastminute.de" europaweit ausgestrahlt wurde. Leider wurde der Sender verkauft und der Sendeplatz für unsere Sendung gestrichen. So sind wir wieder zurück nach Deutschland gekommen und seit zwei Jahren in Zwickau ansässig. Von hier aus produzieren wir für viele kleine und große Sender, beliefern Zeitungen mit Bildern und natürlich betreiben wir unser jüngstes Baby Hit-TV.eu – http://hit-tv.eu

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Frage: Laien haben vermutlich meistens keine klare Vorstellung über das Berufsbild eines Produzenten. Was ist Ihre wichtigste Aufgabe?

Antwort: Nun, ich bin kein klassisch ausgebildeter Produzent, sondern ich bin in diesen Job hineingewachsen. Der Produzent hat aus meiner Sicht, egal ob bei kleineren oder größeren Produktionen, die Aufgabe, alle Fäden in der Hand zu halten. Er ist der zentrale Ansprechpartner in allen Fragen und er trägt auch die Verantwortung und verwaltet das Budget. Je höher dies ist, desto mehr Fachpersonal kann man für eine Produktion "einkaufen". Das macht es auch so schwierig, eine Produktion zu kalkulieren. Man kann 30 Sekunden für Millionen von Euro produzieren (wie z. B. einen Werbespot) oder 30 Minuten für 1000 Euro (das sieht dann aber auch entsprechend einfach aus). Eine Produktion ist wie ein Puzzle. Da gibt es auch welche mit 30 Teilen oder welche mit 5000 Teilen. Je mehr Teile, so hochwertiger das Puzzle oder in unserem Fall die Produktion.

*

Frage: Sicherlich würden viele junge Leute gerne als Kameramann arbeiten. Was muss ein Kameramann unbedingt beherrschen?

Antwort: Das Wichtigste ist die Liebe zum Beruf, man muss es wirklich wollen und zu 100 Prozent dahinter stehen. Ich glaube, Kameramann ist kein Beruf, den jemand ausüben sollte, der seinen 8-Stunden-Tag haben will und pünktlich nach dem Prinzip Stechuhr die Kamera "fallen lässt" und dann Freizeit haben möchte.
Dann sollte man sich überlegen, in welche Richtung man gehen möchte. Hier gibt es beispielsweise die Richtung für Spielfilme, Studioproduktionen oder Sport oder ... also Kameraleute, die größtenteils auf Anweisung des Regisseurs arbeiten. Hier empfiehlt sich ein richtiges Studium. Es gibt dazu im Gegensatz (oder als Ergänzung) die Kategorie der EB-Kameraleute (EB = Elektronische Berichterstattung). Hier ist ein Studium auch nicht verkehrt, aber man kann auch als Quereinsteiger erfolgreich sein (das geht natürlich auch in der ersten Kategorie). Diese Kameraleute sind immer unterwegs und müssen sich schnell und flexibel auf sich ständig ändernde Situationen einstellen. Das gilt Sommer wie Winter, egal ob bei Regen oder Schnee. Macht aber auch Spass und man lernt täglich etwas mehr die Welt kennen.
Grundlegend sollte ein Kameramann mit der aktuellen Technik vertraut sein, Bildgestaltung beherrschen, sich etwas in Farb- und Formenlehre auskennen, sich mit Lichtgestaltung beschäftigen und diese Sachen kombinieren. Einerseits sind es Techniken, die man erlernen kann, aber es sind auch persönliche Einflüsse und Sichtweisen, die in ein Werk einfließen. Jeder Kameramann ist auch irgendwo ein Künstler und hat seine Handschrift.
Wenn junge Leute interessiert sind und schon einige Grunderfahrungen mitbringen, so können sie sich gern bei uns melden. Mein Kollege von „TVnews Hessen“ und ich können helfen, im Nachrichtenbereich einen Einstieg in diesen Beruf zu finden. Gerade für „Hit-TV.eu“ suchen wir Leute, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Nachrichtenbereich tätig sein wollen. Wir würden eine Grundschulung und die ständige Betreuung übernehmen und könnten das Material, welches produziert wird, auch gegenüber den Sendern zusätzlich vermarkten.

*

Frage: Bei jeder Arbeit gibt es Freuden und Leiden. Was macht Ihnen als Kameramann viel Spaß und was bereitet Ihnen Ärger?

Antwort: Im Großen und Ganzen überwiegen die Freuden des Berufs, wenn man freundlich empfangen wird und der Dreh reibungslos abläuft. Es ist wie überall, wenn man ein Lob über einen Beitrag oder eine Sendung hört, freut man sich. Neulich kam jemand bei einem Dreh auf mich zu und sagte "Öh - Hit-TV – Geil! – Ich bin Euer größter Fan!" So etwas schmeichelt einem schon.
Man lernt so viele neue Sachen kennen, wo man als "Normalmensch“ nie hinkommen würde. Das möchte ich nicht missen. Es gibt so viel zu entdecken und täglich kommt neues dazu. Ich habe durch diesen Job schon sehr viel gelernt, über Menschen und über ihr Umfeld und es ist immer wieder faszinierend. Jeder Tag ist ein Abenteuer, da man meist nicht weiß, was einen erwartet.
Ärgerliche Situationen gibt es natürlich auch, vor allem wenn man auf Bürokratie stößt oder auf Leute, die mit dem Thema Medien nicht umgehen können. Bei manchen Sachen wird man auch schon mal angepöbelt. Besonders schlimm empfinde ich es, wenn es z. B. Gaffer bei Unfällen sind, die dann irgendwelche Bemerkungen machen. "Paparazzi" ist da oftmals nur die mildeste Form der Sachen, die man sich anhören muss. Bei uns ist die Arbeit mit Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften abgestimmt und wir behindern die notwendigen Arbeiten nicht, wie gerade jene, die am sich oftmals am Lautesten bemerkbar machen. Als Chronist unserer Zeit sind wir, Kameramänner und Reporter, Auge und Ohr von Tausenden. Das verstehen viele leider in solchen Situationen nicht.
Es gibt aber auch Situationen, die sind sehr emotional und es stehen mir selbst die Tränen in den Augen hinter der Kamera. Das war beispielsweise an dem Wochenende so, als ich für die ARD-Sondersendung als einer von fünf Kameraleuten zum Thema „Amoklauf von Erfurt“ unterwegs war. Es war eine gespenstische Situation, die ich nie vergessen werde und schon bei dem Gedanken an damals, bekomme ich Gänsehaut.

*

Frage: Wer kann Ihre honorarpflichtigen Dienste als Kameramann in Anspruch nehmen?

Antwort: Vom Grundsatz her jeder, der das Honorar bezahlt. Es ist jedoch so, dass ich bestimmte Sachen auch nicht mache. Beispielsweise für Hochzeiten und Familienfeiern bin ich nicht zu begeistern. Für einen Spielfilm bin ich wahrscheinlich nicht gut genug ausgebildet. Am liebsten und da fühle ich mich wohl, arbeite ich als EB-Kameramann für das Fernsehen, vor allem, wenn es darum geht, schnell zu sein und das sind nun mal die Nachrichten. Für eine Nachricht kann ich alles stehen und liegen lassen. Innerhalb von fünf Minuten kann ich im Auto sein.

*

Frage: Kann man bei „Hit-TV“ Filmbeiträge oder Videoclips, die von Ihnen gedreht wurden, bewundern?

Antwort: Nicht nur bei „Hit-TV“. Da sind alle Beiträge, wo „Medienservice Lohs“ drunter steht, von mir gedreht und geschnitten. Es laufen aber auch immer wieder Bilder von mir bei MDR, ARD, ZDF, RTL, N24, Sat1, Pro7 usw. - Gute Nachrichten sind gefragt und wenn man sie als Bewegtbild hat und diese auch professionell umgesetzt sind, werden sie von den Sendern gern gekauft.

*

Heiko Richter ist bei der Firma „Medienservice Lohs“ einer der Macher von „Hit-TV“, Portal für Internetfernsehen. „Hit-TV“ zeigt in momentan 11 eigenen Kanälen gute Unterhaltung und interessante Informationen und präsentiert unter anderem eine sehr nützliche „Virtuelle Fernbedienung“, mit deren Hilfe man zahlreiche deutschsprachige Internetfernsehsender anwählen kann.

*

Die Fragen stellte Ernst Probst, Betreiber des Weblogs „Internetfernsehen von A bis Z“, http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com

Author: "probstweblog"
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Date: Wednesday, 04 Jul 2007 12:44

Hit-TV1

Interview mit Heiko Richter von „Hit-TV.eu“, Portal für Internetfernsehen - http://hit-tv.eu - in Zwickau (Sachsen)

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Frage: Wenn man das reichhaltige Filmangebot vieler Internetfernsehsender auf einem relativ kleinen Computerbildschirm sieht, wünscht man sich oft, dies auch auf einem merklich größeren Fernsehbildschirm tun zu können. Ist dies heute schon technisch möglich?

Antwort: Im Prinzip ja, es ist zur Zeit nur noch etwas kompliziert. Man braucht momentan in der Nähe des Fernsehgeräts einen Computer. Wenn man diesen mit dem TV-Gerät verbindet, ist es möglich, das Computerbild auf das Fernsehgerät zu übertragen. Man wählt dann auf dem PC sein Lieblingsprogramm via Internet an und kann es auf dem Fernsehbildschirm sichtbar machen. Ich habe dies schon mit einem Notebook getestet als meine Sat-Anlage defekt war. Es funktionierte. Bei den meisten Programmen hat man allerdings auf Grund der Auflösung eine geringere Qualität als bei den herkömmlichen TV-Sendern. Die Beiträge von „Hit-TV.eu“ sind jedoch auch auf großen Monitoren in guter Qualität sichtbar.

*

Frage: Wenn vom Internetfernsehen die Rede ist, heißt dies dann immer, dass die Sendungen nur auf dem Computerbildschirm betrachtet werden können?

Antwort: Mal abgesehen von den speziellen Angeboten der großen Netzanbieter mit eigenen IP-TV-Angeboten und eigenen Boxen, wo man Internetfernsehen auf dem Fernsehbildschirm sichtbar macht, kann man sagen:

Auf keinen Fall. Unsere Bestrebungen bei „Hit-TV.eu“ gingen seit dem Sendestart dahin, Internetfernsehen auch losgelöst vom Computer auf dem Fernsehbildschirm zu ermöglichen. Leider fehlt es an der geeigneten Hardware. Es gibt zwar IP-TV-Boxen. Diese sind jedoch an den Anbieter gebunden. Wir haben schon bei einigen Firmen angefragt, aber bisher war die Suche erfolglos. Viele unserer Zuschauer wären an so einer Lösung interessiert, aber bisher haben wir noch nichts passendes gefunden.

*

Frage: Wie sieht in Ihren Augen die "ideale Internet-TV-Box" aus?

Antwort: Eine Box würde nach unseren Vorstellungen so aussehen:

Die Box muss sich erstens relativ einfach ins wLAN / LAN einfügen und zweitens mit einer normalen Fernbedienung steuerbar sein. Optional kann man (Funk) Tastatur und Maus nutzen. Sie sollte etwas Speicher besitzen, mindestens 20 GB. Die Anschlüsse wären für Out - Video/Audio out, HDMI, Scart, RGB, Digitaler Ton (5.1), für In - USB, diverse Karten ... Optional sollte man die Box mit einem DVD-Laufwerk/Brenner und mit einer Festplatte aufrüsten können. Selbstverständlich sollten alle gängigen Video-, Bild- und Audioformate abgespielt werden können.

Die Funktion stelle ich mir so vor:

Man schaltet die Box ein und hat sechs Pictogramme vor sich, die wie folgt belegt sind

Hit-TV.eu
Streaming Angebote
Video- und andere On Demand-Portale
Internet
E-Mail
eigenes Netz

Die Funktionen der Pictogramme im Einzelnen:

Hit-TV.eu
Hier kann man das gesamte Programm von „Hit-TV.eu“ nutzen. Diese Seite entspricht der Homepage und wird ständig aktualisiert. Von da aus kann man mit der Fernbedienung quer durch alle Kanäle navigieren und sich das anschauen, was man möchte.

Streaming-Angebote
Hier werden alle Sender mit Streaming-Angeboten auf einer zentral gepflegten Seite angeboten (ähnlich unserer „Virtuellen Fernbedienung“). Wie beim EPG der Satboxen werden Zusatzinformationen dargeboten. Neue Sender werden ständig zentral eingepflegt und stehen ohne zusätzlichen Aufwand dem Zuschauer zur Verfügung. Der Zuschauer kann nach Kategorien aussuchen und seine Lieblingsprogramme in einer Favoritenliste speichern.

Video- und andere On Demand-Portale
Hier kann man On Demand-Portale, wenn sie es wünschen, einpflegen, so kann man vielleicht auch Youtube und myVideo auf dem Fernsehbildschirm sehen, vorstellbar aber hier die ZDF-Mediathek oder andere noch entstehende Angebote.

Internet und E-Mail
Die Box soll keinen PC ersetzen, aber mit einer (nicht in der Grundausstattung dazugehörenden) Tastatur und Maus ausgerüstet kann man Surfen und seine E-Mails abrufen. Dies ist eine Möglichkeit für Computermuffel, nicht auf das Internet zu verzichten und alle anderen Inhalte des Internets zugänglich zu machen, die nicht in den ersten drei Punkten gelistet sind.

eigenes Netz
Mit dieser Funktion kann man alle Multimediainhalte vom eigenen Computer auf dem Fernsehbildschirm sichtbar machen, dies können Filme oder Fotos sein, aber auch Audiodateien kann man sich anhören, gleich welches Format

Eventuell kann man noch ein weiteres Pictogramm für Webradios mit einbauen, dieses würde äquivalent wie der Punkt Streaming Angebote funktionieren aber für Radioprogramme.

Wichtig ist, dass die Box offen ist für alle Anbieter von Audio- und Video Programmen. Sie kann unabhängig betrieben werden, egal auf welchen Weg man einen Internetzugang hat und bei welchem Provider. Ihr wird einfach eine IP zugeordnet. So könnte aus jedem Fernsehgerät ohne großen Aufwand ein Internetfernseher werden.

Idealerweise sollte die Box in der Grundausstattung weniger als hundert Euro kosten.

Falls ein Hersteller so eine Box anbietet oder bereit ist, diese zu bauen, kann er sich gern bei uns melden, wir bieten unsere Unterstützung an.

*

Frage: Man liest und hört oft von Videorekordern, die Fernsehsendungen im Internet aufzeichnen und auf Festplatten von Computern abspeichern. Wie kann man diesen Service nutzen?

Antwort: Der Service ist relativ einfach zu nutzen. Ich persönlich nutze http://www.save.tv - es gibt aber auch noch andere Anbieter, die ähnlich funktionieren. Nach Zahlung einer kleinen Gebühr, kann man bei diesem Anbieter aus 25 Programmen insgesamt 3000 Minuten aufnehmen. Ein Programmführer erleichtert die Auswahl.
Ein Klick auf den Namen der Sendung reicht aus, um die Programmierung vorzunehmen. Diese Programmierung kann von jedem Internet-PC oder Handy vorgenommen werden. Sobald die Aufnahme fertig ist, kann man diese gestreamt anschauen oder auf seinen Computer herunterladen. Von da aus kann man alles problemlos auf DVD oder Chipkarte ringen und die Sendung auf dem Fernsehbildschirm via DVD-Player anschauen. Nachdem man die aufgenommene Sendung heruntergeladen hat, gibt man den Speicherplatz wieder frei, der dann für weitere Aufnahmen wieder zur Verfügung steht.
Interessant ist, dass man theoretisch auf allen 25 Kanälen parallel aufnehmen kann. Dies bedeutet in der Praxis, wenn auf mehreren Kanälen interessante Sendungen kommen, kann man alle gleichzeitig aufnehmen.

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Heiko Richter ist bei der Firma „Medienservice Lohs“ einer der Macher von „Hit-TV“, Portal für Internetfernsehen. „Hit-TV“ zeigt in momentan 11 igenen Kanälen gute Unterhaltung und interessante Informationen und präsentiert unter anderem eine sehr nützliche „Virtuelle Fernbedienung“, mit deren Hilfe man zahlreiche deutschsprachige nternetfernsehsender anwählen kann.

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Die Fragen stellte Ernst Probst,
Betreiber des Weblogs „Internetfernsehen von A bis Z“, http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com

Author: "probstweblog"
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Date: Thursday, 28 Jun 2007 09:35

Video "Medicin for mother earth" von Youtube

Wiesbaden - Die Welt der Indianer steht im gleichnamigen Weblog im Mittelpunkt. Unter der Internetadresse blogspot.com werden Texte, Bilder, Tondokumente und Videoclips präsentiert. Einen Schwerpunkt bilden Videoclips mit Indianermusik.

"Welt der Indianer" stellt berühmte Indianer und Indianerinnen in Wort und Bild vor. Beispielsweise die tapferen Krieger Crazy Horse und Sitting Bull, den weisen Häuptling Seattle, nach dem eine nordamerikanische Großstadt benannt wurde, sowie die Indianerprinzessin Pocahontas, die heldenhafte Sacajawea, die selige Kateri Tekakwitha und andere.

Zu lesen sind auch indianische Weisheiten großer Krieger, Häuptlinge und Medizinmänner. Und nicht nur die bekannten wie etwa eine Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree: "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann".

Das Weblog "Welt der Indianer" präsentiert auch ein komplettes Buch im PDF-Format zum Lesen und Ausdrucken. Dabei handelt es sich um den Titel "Meine Worte sind wie die Sterne" (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten). Dieses Buch mit vielen Abbildungen wurde von Sonja Probst und Ernst Probst veröffentlicht.

Geplant ist auch, besonders eindrucksvolle Bilder aus der Welt der Indianer zu zeigen. Seien es Zeichnungen, Gemälde oder Fotos. Wenn möglich, soll das Weblog zudem Tondokumente publizieren.

Schon am Starttag (27. Juni 2007) waren im Weblog "Welt der Indianer" zahlreiche Videoclips zu sehen und zu hören. Viele weitere Clips sollen hinzukommen. Die Videos erinnern an große Indianer und Indianerinnen sowie an historische Ereignisse, zeigen Ausschnitte aus Kinofilmen und präsentieren Musik, Gesang und Tanz.

Author: "probstweblog"
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Date: Sunday, 10 Jun 2007 11:43

FernsehenimInternetForum

Wiesbaden - Die Suche nach sehenswerten Internetfernsehsendern wird durch Linklisten über Web-TV-Sender sehr erleichtert. Nachfolgend eine Auswahl interessanter und wichtiger Links über das Thema Internetfernsehsender:

Channelchooser (Verzeichnis internationaler Internetfernsehsender)
http://www.channelchooser.com

Das Beste aus dem Internetfernsehen
http://www.internetfernsehsender-a-z.de.vu

DeliCast.com (Verzeichnis internationaler Internetfernsehsender)
http://delicast.com

Fernsehen im Internet (Weblog über Internetfernsehen
http://fernsehen-im-internet.blogspot.com

Fernsehen im Internet (Forum über Internetfernsehen)
http://fernseheniminternet.siteboard.de

FMarket - Film Video Online
http://www.fmarket.de/internetfernsehen.shtml

For UTV (Interactive Digital Television)
http://www.forutv.de/forutv/start.html

Global InternetTV Portal (Verzeichnis internationaler Internetfernsehsender)
http://www.global-itv.com/index.php

Internetfernsehsender in Deutschland
http://www.web-tv-sender-deutschland.de.vu

Internetfernsehsender in der Schweiz
http://www.internetfernsehen-schweiz.de.vu

Internetfernsehsender in Österreich
http://www.internetfernsehen-austria.de.vu

Jump TV (250 Channels aus mehr als 70 Ländern)
http://www.jumptv.com

myTV.de (Verzeichnis internationaler Internetfernsehsender)
http://www.myTV.de

Network2 TV (Portal für Internetfernsehen mit Online Channels)
http://network2.tv

Onlineglotze.tv (deutschprachige Internetfernsehsender)
http://www.onlineglotze.tv

Radio und Fernsehen (Weblog über Internetradio und Internetfernsehen)
http://radio-und-fernsehen.blogspot.com

Streamwatch.de (Verzeichnis internationaler Internetfernsehsender)
http://streamwatch.de

3w-tv (Verzeichnis internationaler Internetfernsehsender)
http://www.3w-tv.com

*

Kommerzielle Links:

Internet TV Software
http://www.tv-auf-dem-pc.de

Internet TV - 1000 Sender
http://www.bockaufblog.de

Radio und TV am POS
http://www.storecast.de

TPTV oder Web TV
http://www.atkon.de

TV und Radio in deinem PC
http://www.freefernsehen.de

TV-Sendungen via Internet aufnehmen
http://www.video-recorder.tv

*

Liste wird aktualisiert!

Author: "probstweblog"
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Date: Saturday, 05 May 2007 08:21

Wiesbaden - Im Weblog "Komiker-Kino" geht jetzt der Vorhang auf. Unter der Internetadresse pot.com sind bekannte Komiker, Kabarettisten und lustige Kinostars zu sehen: Der unvergessliche Charlie Chaplin, Buster Keaton, Ben Turpin, die tollpatschigen Laurel und Hardy (Dick und Doof), der spindeldürre Karl Valentin, der drollige Heinz Erhardt, der beliebte Loriot, der unverwüstliche Dieter Hallervorden (Didi), der irrwitzige Roy Atkinson (Mister Bean), Eberhard Cohrs, Richard Rogler, Volker Pispers, Gerhard Dudenhöffer (Heinz Becker), Helge Schneider, Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig), Herbert Knebel, Jürgen Becker, Gerhard Polt, Günter Grünwald, Michael Altinger, Urban Priol, Monika Gruber, Rolf Miller und viele andere Größen aus der Welt des Humors.

"Komiker-Kino" wünscht gute Unterhaltung! Es darf gelacht werden ...

Author: "probstweblog"
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Date: Monday, 23 Apr 2007 04:40

Bedienungshinweise: Die Schrift kann (mit dem Schieberegler oben) verkleinert oder vergrößert werden. Der Text kann gescrollt (am rechten Rand) und ausgedruckt werden (Druckersymbol oben rechts).

Author: "probstweblog"
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Date: Monday, 23 Apr 2007 04:38

21. April 2007, Waldpflanztag, Treffpunkt 9.30 Uhr auf dem
Sophienquellparkplatz unter Leitung von Förster Burkhard Reuter.
Bitte "Dreckklamotten" anziehen und, wenn möglich, Spaten oder Schaufel
mitbringen!

Samstag, 12. Mai, um 19.30 Uhr, Konzert im neuen Konzertsälchen von Burg Grünsberg unter dem Titel:
Hans Sachs und seine Zeit, Lieder der Meistersinger, aber auch der
Bauern und Handwerker aus der Zeit der Meistersinger
Ausführende: Eberhard Kummer, Wien
Ulrike Bergmann

Sonntag, 20. Mai, um 18.30 Uhr, Konzert im neuen Konzertsälchen von Burg Grünsberg, Burgkapelle, mit Arien und Duetten von Bach, Händel und Purcell, gesungen von den Vereinsmitgliedern Gabriele Weidinger-Weikert und Kurt Weikert, begleitet von Eva Herrmann am Cembalo.

24. Juni: Im Andenken an Eberhard Tzscheuschner, der am 17. Januar 2007
tödlich verunglückt ist, findet an seinem 55. Geburtstag am
24. Juni ein Konzert mit Musik von und im Stile von Django Reinhardt statt.

Am 3./4./5. August findet wieder das Django-Reinhardt-Festival unter der
Schirmherrschaft der Stiftung statt, am 3./4. im Burggraben von
Burgthann, am 5.8. in der Burgkapelle
am Freitag, 3. August, spielt als Hauptmusiker Robin Nolan mit seinem Trio
Am Samstag, 4. August, wird eine Legende spielen, deutsches Sinti-Swing
Urgestein:
Titi Winterstein (Geige), mit Ziroli und Holzmano Winterstein (Gitarre)
und Banscheli Lehmann (Bass)
am Sonntg, 5. August, spielt wieder, wie letztes Jahr, das dinko stipanicev trio
in der Burgkapelle von Burg Grünsberg (bei gutem Wetter im Burghof)

Am 8./9.September findet zum zweiten Male, organisiert von den
Vereinsmitgliedern Silvia und Peter Krell, ein (nichtkommerzieller)
Mittelaltermarkt statt, an dem altes Handwerk und Gaukelei bewundert
werden kann

9. September: Und wie jedes Jahr nimmt Burg Grünsberg am zweiten Sonntag im September (9. 9.) am
"Tag des offenen Denkmals" teil

Genauere Informationen über die einzelnen Programmpunkte bei:
www.stromerstiftung.de

Author: "probstweblog"
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Date: Wednesday, 18 Apr 2007 14:05

DieBestenBlogs

Wiesbaden - In einem neuen optischen Gewand präsentiert sich jetzt die deutschsprachige Blog-Hitliste "DieBestenBlogs": Mit merklich größerer Schrift, viel beruhigender blauer Farbe und optisch besserer Präsentation aller eingetragenen Blogs.

In dieser Blog-Hitliste mit der Internetadresse www.diebestenblogs.de waren am 18. April 2007 bereits 90 deutschsprachige Blogs eingetragen. In Wirklichkeit gab es dort schätzungweise doppelt so viel Einträge - aber ein großer Teil davon musste abgelehnt werden, weil es sich nicht um Blogs, sondern um andere Webseiten sowie teilweise um Homepages mit fremden Sprachen und Schriftzeichen handelte.

Spitzenreiter bei "DieBestenBlogs" waren am 18. April 2007 gegen 15.15 Uhr:

1. http://newz.at
2. http://www.ursispaltenstein.ch/blog
3. http://www.php-developer-blog.de
4. http://www.mixvideos.org
5. http://blogvision.de
6. http://blog.schoggo-tv.de
7. http://www.eso-garden.com
8. http://www.retofischer.blogspot.com
9. http://kostenlos-lesen.blogspot.com
10. http://kaffeesatz.blog.de

http://kostenlos-lesen.blogspot.com ist ein Angebot des Betreibers von "DieBestenBlogs". Dort können zum Nulltarif interessante Bücher im PDF-Format gelesen und ausgedruckt werden: Biografien, Themen aus Natur und Wissenschaft, Romane, Märchen, Zitate.

Die Einträge bei "DieBestenBlogs" sind nach relativ kurzer Zeit bei der Suchmaschine "Google" sichtbar. Eine solche "Blog-Hitliste" wie diese ist kostenlos zum Download erhältlich bei: http://www.aardvarktopsitesphp.com/index.php?page=downloads - Ähnliche "Blot-Hitlisten" sind im Internet oft zu finden. Viele davon weisen allerdings wenige Einträge auf.

Author: "probstweblog"
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Date: Monday, 16 Apr 2007 05:42

DieBestenBlogs

Author: "probstweblog"
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Date: Sunday, 08 Apr 2007 14:39

Author: "probstweblog"
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Date: Tuesday, 03 Apr 2007 06:49

Oben können Sie das Buch "Herakles. Die Abenteuer des Herkules" lesen. Die Schrift kann vergrößert und der Text gescrollt und ausgedruckt werden.

Wiesbaden – Wer gerne griechische Sagen liest, sollte sich die Dokumenteplattform „Scribd“ mit der Internetadresse www.scribd.com merken. Denn dort werden zahlreiche Sagen, in denen Helden wie Herkules, Achilles, Odysseus, Hektor, Jason oder Theseus aus Griechenland eine mehr oder minder wichtige Rolle spielen, präsentiert. Folgende griechische Sagen können bei „Scribd“ kostenlos gelesen werden:

Agamemnon
http://www.scribd.com/doc/23234/Agamemnon

Der Trojanische Krieg
http://www.scribd.com/doc/23233/Der-Trojanische-Krieg

Die Argonauten
http://www.scribd.com/doc/23236/Argonauten

Die Heimkehr des Odysseus
http://www.scribd.com/doc/23238/Die-Heimkehr-des-Odysseus

Herakles (Abenteuer des Herkules)
http://www.scribd.com/doc/23220/Herakles

Oedipus
http://www.scribd.com/doc/23240/Oedipus

Theseus
http://www.scribd.com/doc/23241/Theseus

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Besonderer Clou bei „Scribd“: Man kann einen Code kopieren und in seine eigene Webseite einfügen, der es ermöglicht, Bücher komplett mit Wort und Bild auf seiner Seite zu präsentieren. Dort können sie dann ebenfalls gelesen und sogar ausgedruckt werden.

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Auswahl weiterer deutschsprachiger Bücher bei „Scribd“:

Der Cid (Eine Sage aus Spanien)
http://www.scribd.com/doc/23244/Der-Cid

Legenden vom Rübezahl
http://www.scribd.com/doc/23257/Rubezahl

Nordische Göttersagen
http://www.scribd.com/doc/23218/Nordische-Gottersagen

Sigfried und Kriemhild
Das Schicksal zweier Königskinder aus der Nibelungensage
http://www.scribd.com/doc/22572/Sigfrid

Der Ball ist ein Sauhund (Weisheiten und Torheiten über Fußball)
http://www.scribd.com/doc/22584/Fussball-pdf

Meine Worte sind wie die Sterne
Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten
http://www.scribd.com/doc/22648/Meine-Worte-sind-wie-die-Sterne

Superfrauen 1 – Geschichte
Biografien von Herrscherinnen, Heldinnen, Heiligen und Huren
http://www.scribd.com/doc/22600/Superfrauen-1-Geschichte

Superfrauen 7 – Film und Theater
Biografien vom Filmschauspielerinnen und Theaterschauspielerinnen
http://www.scribd.com/doc/23000/Superfrauen-7-Film-und-Theater

Superfrauen 10 – Musik und Tanz
Biografien von Sängerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen und Tänzerinnen
http://www.scribd.com/doc/23110/Superfrauen-10-Musik-und-Tanz

Der Schwarze Peter (Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald)
http://www.scribd.com/doc/22986/Der-Schwarze-Peter

Königinnen der Lüfte
Biografien berühmter Fliegerinnen
http://www.scribd.com/doc/23008/Koniginnen-der-Lufte

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Bei „Scribd“ können Autoren/innen und Verlage interessante Bücher in allen Sprachen in vielen Formaten hochladen.

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Weblinks:

http://literatur-news.blog.de
http://biografien-news.blog.de
http://www.buch-shop-mainz.de
http://diebestenvideos.blogspot.com

Author: "probstweblog"
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Date: Thursday, 29 Mar 2007 11:47

Knast

Foto: Marco Barnebeck / www.pixelquelle.de

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Von J. D-e-h-e, http://kaffeesatz.blog.de

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Nachdem ich wegen böswilligen Unterstellungen und Verleumdungen meinen Taxischein nicht bestanden habe, steht mein Entschluss fest: Ich bleibe halt Anwältin. Keinen Bock auf Pommesbude. Da stinkt man ja den ganzen Tag.

Dann lieber den Mief von Kutten und Talaren.

Um wieder Fuß zu fassen in der Branche habe ich mir einen Maßnahmenplan zurechtgelegt. Organisation ist eben das halbe Leben.

Ich mache jetzt als Anwältin Werbung. Nein, dieser Beruf ist meine Bestimmung, sagt auch mein Banker, der meinen Dispo nicht mehr erhöhen will.

Also komme ich zu dem Entschluss: Auch ich muss die Last der Behinderten, also der Blinden, mittragen und Licht in das Dunkel der juristischen Tiefen bringen.

Ich vermarkte mich dabei unheimlich clever. Ich habe hierzu schon viele Strategien und es dürfte die Anwaltskammer aufgrund einiger zweiflerischer und missgünstiger Kollegen bestimmt freuen, an diesem Projekt unentgeltlich mitzuwirken, wobei das Arbeitsvolumen 50 Stunden die Woche zzgl. Wochenende nicht unterschreiten sollte!

Ehe sich die Anwaltskammer jedoch näher mit der Sache vertieft, weise ich darauf hin, dass ihr schon genug Arbeit damit habt, die lästigen Nörgler an meinem Anwaltsdasein abzuwimmeln. Deshalb rate ich Euch gleich jetzt: Locker bleiben.

Maßnahme 1:
Ich stelle alles um. Als erstes schon mal meine Art, jetzt ist Schluss mit Beratungsschein, ähm, ich meine lustig. Ich bin jetzt seriös.

Ich lasse alle Mandanten zu mir kommen; Rechtsberatung an Jimmys Bar oder nach dem 5. Bier beim Kaninchenzuchtverein findet nicht mehr statt, basta.

Und immer, wenn der Mandant zu mir kommt, werde ich telefonieren.

Ich lerne gerade den Satz "Tut mir leid, Frau Bundeskanzlerin, ich versinke gerade in Mandaten und kann so ihr ungemein geschätztes Mandat nicht übernehmen. Nein, seien Sie nicht gekränkt, ich habe bereits letzte Woche dem Bundespräsidenten einen Korb geben müssen."

Gut und clever, gell?! Aber auch schwer, dieses auswendig wissen müssen.

Wenn ich aber den Satz auswendig gelernt habe, lege ich mir noch 2 bis 3 andere Sätze zu.

2. Maßnahme: Ich schalte Inserate:

Beispiel:

IM KNAST ?

U N S C H U L D I G !

Ich haue Sie raus!!!

Tätigkeitsschwerpunkte:

Politik und Bestechlichkeit
Übernahme der Weltherrschaft
Beamtenbeleidigung

Rechtsanwältin XYZ (geheimer Name wegen Standesrecht) - Mein Name ist
Programm

3. Maßnahme: Ich werde Werbespots schalten.

Beispiel:

Ein Straftäter (mit vielen blauen Flecken und Wunden, damit die echt aussehen, wäre ich auch - sehr gern - behilflich; vielleicht können wir ja den Präsidenten vom Landgericht als Komparsen gewinnen) steht vor dem Galgen.

Der Henker (mit schwarzer Kappe, aber ansonsten geiles Dominaoutfit; denn heute muss Sex bei der Werbung dabei sein) legt ihm gerade den Strick um den Hals. Der Straftäter zittert und schreit nach seiner Mutter.

Musik: Beethoven, Schicksalssinfonie.

(Die Erde bebt; vielleicht sollte man den Dreh am Samstag über einer Techno-Disco machen):

Dann auf ein Mal Licht. Ich erscheine. Dazu Musik von Falco, "Rock me Amadeus". Aber nur immer die erste Zeile: Er war ein Superstar, er war so populär.

Danach Stille: Und ich sage: Vielleicht hätte er jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt!

Danach Straftäter tot. Der Kopf des Straftäters knickt zur Seite.
Ende!!!

Gut oder?!

Nächste Maßnahme:

Ich werde Flugzettel verteilen. Dazu hole ich mir diesen Riesenballon, der hier rumfliegt und lasse einen neuen Bezug nähen mit dem Spruch "RA XYZ, auch in der Luft unschlagbar". Damit fliege ich über Butzbach und Weiterstadt und werfe meine Briefe über dem Knast ab. Darauf schreibe ich dann:" Wollen Sie raus? Ich kann helfen!"

Auf die Blätter drucke ich dann auch Red Bull-Flaschen wegen der Flügel!

Und nackte Weiber, damit die Insassen die Zettel auch ewig aufbewahren und die sich (natürlich) meinen Namen einprägen. Wenn die sich denn Zettel anschauen und ... na sie wissen schon, dann prägen die sich meinen Namen ein, die denken dann nur noch: XYZ.

Nein, ich bleibe noch inkognito, es gibt so viele Trittbrettfahrer ...

Aber ich finde mich schon so richtig genial!

Dann habe ich - als weitere Maßnahme, die Ziffer habe ich vergessen, da sich meine unterschwarzbezahlte Putzfrau nicht an den PC setzen will - schon tolle Werbeslogans für mich!

Beispiel:

Ich wasche ihre weiße Weste nicht nur sauber, sondern rein!!! Persilschein gefällig?

Oder:

Die Anwältin, die Richter provoziert.

Oder:

Morgens Frankfurt, mittags London, abends New York. Ihre Freiheit hält, dank XYZ.

Und dann, wenn ich das alles mache, dann klappt es auch mit dem Mandanten. Und ich werde reich. Natürlich nur für die Gerechtigkeit.

Author: "probstweblog"
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Date: Wednesday, 28 Mar 2007 10:34

kaffeesatz

Frankfurt am Main - Eine lesenswerte "Zeitungsschau bei einer Tasse Kaffee" wird im Weblog "kaffeesatz" präsentiert. Die Themen dieses Blogs unter der Internetadresse http://kaffeesatz.blog.de sind vielfältig und natürlich auch abhängig vom jeweiligen aktuellen Tagesgeschehen.

So werden interessante Entscheidungen des Bundesgerichtshofs oder des Bundesverfassungsgerichts vorgestellt und kommentiert, politische Debatten beobachtet, wie Onlinedurchsuchungen, Tornadoeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan oder die Freilassung von Brigitte Mohnhaupt zur Bewährung, respektive die Debatte um die Begnadigung von Christian Klar. Mit einem Augenzwinkern werden aber auch kleinere "Geschehnisse" beobachtet, wie z. B. die Meldung, dass die CSU-Frau Gabriele Pauli von den SPD-Frauen aus Frankfurt am Main eine Auszeichnung erhält.

Auch Themen, die nicht tagesaktuell sind und dennoch ihre Aktualität nie verlieren, werden aufgegriffen und ausführlich dargestellt. So z.B. die Todesstrafe in den USA oder aber die Zusammenhänge von Hartz, VW und VW-Gesetz und Europäische Kommission.
"kaffeesatz" veröffenticht nicht nur Nachrichten und Informationen, sondern auch Meinungsbeiträge.

Besonderer Schwerpunkte ist allerdings die kurze und knappe Information über das Tagesgeschehen.

Die Artikel von "kaffeesatz" werden von immer mehr anderen Webseiten übernommen. Sie sind in Weblogs, Foren und Blog-Aggregatoren lesbar. Beiträge von "kaffeesatz" können - nach Rücksprache mit der Betreiberin - auf anderen Webseiten - wie Weblogs, Foren, Nachrichtenportalen usw. - übernommen werden.

Die Betreiberin von "kaffeesatz" ist auch Mitautorin des Weblogs "Rechtbunt" mit der Internetadresse http://rechtbunt.blogspot.com. "Rechtbunt" ist aber im Gegensatz zu Kaffeesatz ein reiner Funblog und veröffentlicht Beiträge über alle möglichen Dinge des Lebens, wobei dort die Wünsche der Leser im Mittelpunkt stehen. So gibt es dort z. B. eine regelmässige Fussball-Tippgemeinschaft, es fand ein Dichterwettbewerb statt, ein Musikrätsel etc.

Author: "probstweblog"
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Date: Wednesday, 28 Mar 2007 08:00

Die zweite Zukunft" bei MyVideo.de

Bremerhaven – "Creative Basement Media" hat am 16. März 2007 auf der Videoplattform MyVideo.de einen sehenswerten Animationsfilm mit dem Titel: "Die zweite Zukunft" eingestellt. Dieser Film ist seitdem unter der Internetadresse http://www.myvideo.de/watch/1049228 zu sehen, besitzt eine Lauflänge von mehr als 2 Minuten und ist erst in der Nacht vorher in nur 6 Stunden aus dem Stegreif hergestellt worden – von einer einzigen Person. Möglich wurde dies durch eine so genannte Drehbuchmaschine, mit welcher der Filmemacher Detlef R. Kerkau aus Langen/Sievern als Erster in Deutschland einen Spielfilm dieses neuen Genres produziert hat.

Die Drehbuchmaschine wurde nicht von "Creative Basement Media" erfunden. Diese Ehre gebührt den genialen Programmierern der "Lionhead Studios". "Creative Basement Media" hat lediglich damit experimentiert und benutzt dieses Programm. Durch die Koppelung mit anderen filmtechnischen Bearbeitungsprogrammen und in Verbindung mit der traditionellen Blue/Greenscreen-Tricktechnik wurden die Möglichkeiten dieses Drehbuchprogramms erweitert, um nicht nur kurze, einfache Clips, sondern auch Animationsfilme mit komplexeren Strukturen in Spielfilmlänge herstellen zu können. Was auch gelungen ist.

Der Aufwand für die Herstellung von einer Minute Animationsfilm beträgt also 3 Arbeitsstunden. Hochgerechnet kann eine in der Software geübte Person in nur 38 Arbeitstagen einen kompletten Animationsfilm von 100 Minuten Lauflänge herstellen. Alle Trickfilmproduzenten werden erahnen, was das kaufmännisch bedeutet.

"Creative Basement Media" hat in den letzten zwölf Monaten drei solcher "Drehbuch"-Animationsspielfilme produziert. Der erste Film dieses neuen Genres heißt "Classical Creatures I - Freund und Feind" und wurde am 25. Januar 2006 in Bremerhaven uraufgeführt. Der zweite Film war der Western "Joe Bluff is Tuff". Diese beiden Filme bewerben sich zur Zeit um die Teilnahme am "European Media Art Festival" in Osnabrück. Der dritte Film "Bazilla" wird am 5. April 2007 in Bremerhaven uraufgeführt.

Im Grunde sind diese Filme jedoch ein "Nebenprodukt" der Drehbuchmaschine - die im eigentlichen Sinne ein Filmstudio-Simulationsprogramm ist. Das heißt: Die Animation simuliert einen geplanten Film vor dem eigentlichen Realdreh. Jede geplante Szene, jede Kameraeinstellung oder -fahrt, der Einsatz eines Krans, jede Perspektive – ob aus der Nähe oder Totale – und selbst die Beleuchtung, all das kann vorher simuliert werden. Und, als Clou – unter allen möglichen Wetterbedingungen, wie Schnee, Regen, Wind oder Sturm.

Das Neue an der Drehbuchmaschine ist die Herstellungsweise, die sich von der bisherigen Trickfilmerei dadurch unterscheidet, dass "Virtuelle Schauspieler" zum Einsatz kommen, die alle möglichen Rollen spielen können. Diese Schauspieler können alles, was Menschen tun und noch viel mehr. Durch dieses revolutionäre neue Verfahren hat die Trickfilmerei dank – den "Lionhead Studios" – einen Quantensprung gemacht.

Kerkau

Detlef R. Kerkau

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Kontakt:
Creative Basement Media
Detlef R. Kerkau
Kiefernweg 5
27607 Langen/Sievern
Telefon: 0176/27273642

Author: "probstweblog"
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