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Date: Friday, 29 Aug 2014 20:21
Darf ich fragen welche Typen von bondruckern sich leicht einbinden lassen am besten als normaler Drucker damit es von delphi so leicht wie möglich ist zu drucken. Wollte einen metapace t-25 einsetzen.
Author: "daywalker0086"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 19:05
========> Nersgatt hat geschrieben: ========> Man kann beim Kauf einen Datenträger dazu bestellen. Kostet, glaub ich, 35 EUR. <================ wobei Leute hier aus dem Forum bzw. bei DelphiPraxis dabei schon negative Erfahrungen mit dem Zoll gesammelt haben...
Author: "Lemmy"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 18:27
Es spricht erst einmal nichts dagegen, es sei denn die Messkarte macht da Zicken. Bondrucker nutzen wir auch mit Embedded.
Author: "jaenicke"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 17:54
Hallo Leute, Da ich eine Software programmiere und das Zielsystem noch nicht feststeht habe ich folgende Frage: wenn ich die Software ganz normal für windows schreibe, laüft die dann auch auf einer embedded Version? Ich nutze vgl, soll eine Messkarte angeschlossen werden welche ihre eigene dll mitbringt, sowie ein Bondrucker über USB gesteuert werden und eine led Anzeige über Netzwerk. Kann man da pauschal was sagen? Grüße Chris
Author: "daywalker0086"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 16:49
========> Hochhaus hat geschrieben: ========> Eine weitere Frage: Müssen die ca. 20 GB denn aus dem Internet heruntergeladen werden <================Der Download sind "nur" 5,3 GiB. Die 20 GiB kommen durch die Installationsdateien, die unter ProgramData abgelegt werden, plus die entpackten installierten Dateien zustande.
Author: "jaenicke"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 16:26
Hallo, ein wenig beschleunigt ( für AMD Phenom ): bei n = 12 sind es 0,9 statt 1,5 Sekunden Das meiste brachte der Vergleich: ========> Delphi-Quelltext ========> if feld[position]=feld[pE] then <================ statt ========> Delphi-Quelltext ========> if (feld[position]=0) AND (feld[pE]=0) then <================ Weil ein falscher Sprung wesentlich Zeit-teurer als ein zusätzlicher Zugriff auf den Level I Cache. ========> Delphi-Quelltext ========> procedure TForm1.Button1Click(Sender: TObject); procedure setzen(ziffer:integer); var position,pE : integer; begin IF Ziffer = 1 then position := n else position :=1; pE :=position+ziffer+1; repeat if feld[position]=feld[pE] then begin feld[position]:=ziffer; feld[pE]:=ziffer; IF Ziffer < n then setzen(ziffer+1) else inc(gblCount);// Ausgabe; feld[position]:=0; feld[pE]:=0; end; inc(pE); inc(position); until pE > n2; end; var T1,T0: TDateTime; begin listbox1.clear; n:=strtoint(edit1.text); n2:= 2*n; fillchar(feld,SizeOf(Feld),#0); gblCount := 0; // Nur wenn es Loesungen gibt auch welche suchen IF (n+1) MOD 4 < 2 then begin T0 := time; setzen(1); T1 := time; end; Form1.label1.caption:= IntToStr(gblCount)+ FormatDateTime(' HH:NN:SS.ZZZ',T1-t0); end; <================ n= 15 müsste aber eine ganze Weile dauern ( ich schätze Minimum 11 min bei mir ) Gruß Horst EDIT: es waren 14min28.08 Sekunden für 39809640 Lösungen. Rekursive Aufrufe: {1}(2n-3)* {2}(2n-4-2*2)*{2 von 1 belegte blockieren sowohl die erst als auch die zweite Stelle, nur bei Beginn und Ende des Feldes nicht} {3}(2n-5-4*2)*{4 von 1,2 belegte blockieren sowohl die erste als auch die zweite Stelle, nur bei Beginn und Ende des Feldes nicht} Mist, das wird zu ungenau... Edit2: Eigentlich muss man ja gar keine Ziffern eintragen, sondern nur Felder belegen, wenn man nur die Anzahl der Lösungen kennen will.Dann könnte man BIT-Masken arbeiten: 1= '0..0101', 2= '0..1001' etc. die man dann verschiebt. Bei 64 Bit bis n = 32. Ich habe mal grob überschlagen das die Programme für n= 23 desillusionierend viel schneller sind Nun ja, in Assembler könnte man schnell das erste freie Bit finden. EDIT3: Hier http://legacy.lclark.edu/~miller/langford.html wissen sie mehr: Es wird ganz anders gemacht, um die exponentielle Laufzeit durch simples Probieren zu umgehen. http://legacy.lclark.edu/~miller/langford/godfrey/method.html ========> Zitat: ========> Now, a method whose complexity in time increases roughly as 4n may not sound good, but it turns out to be a great improvement over the simple search when n is large. Remember that L(2, n) varies roughly as (4n / e^3)^n, so that searching for all the Langford sequences takes at least this long; longer, in fact, as the time taken per sequence increases with n. The new method could be expected to be faster than the classic search by a factor of at least A (n / e3)^n, where A is a relatively slowly varying function of n. <================
Author: "Horst_H"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 15:49
okay ich glaube du hast ich faltsch verstaden :D so weit wollte ich nicht gehen nochmal von vorn mit details Das spiel ist ein Tower Defense spiel - da ich es mit mehreren leuten spiele und man nur wenig zeit hat um die Tower zubauen muss man sich schon im klaren sein wie man seine "maze" bauen möchte dieses Programm soll helfen damit man vor dem spiel und auch in späteren spielen sich richtig drauf vorbereiten kann - ob sie letzt endlich auch sehr wirklich erweist ist dem überlassen der sie baut ich habe ca. >1000 Panels , ich habe eine version des Programms schon fertig wo alles tiptop läuft jedoch gefällt es mir von der programmieren nicht da ich nur mit unnötiger mühe änderungen dran vornehmen kann , daher auch die frage nach dem Array :D
Author: "DonKannallie"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 15:17
Okay dann alles zurück auf 0 ;) Du beginnst dein Spiel von der visuellen Anzeige zu denken das ist problematisch. Beginne mit der Spiellogik also mit einer Datenstruktur die die aktuelle Situation beschreibt. Wenn du diese Struktur hast dann überlege dir wie du die auf den Bildschirm bekommst. Diese Struktur könnte im einfachsten Fall auf ein Array hinauslaufen. 2-Dimensional um jede Spielfläche zu beschreiben. In den Zellen wären aber keine Panels. Sondern etwas das den Zustand diese Fläche beschreibt. Also so Infos wie "ist ein Weg", "ist eine Mauer", "ist der Anfang", "ist das Ende", "hier befindet sich ein Spieler", " hier befindet sich ein Monster" oder was auch immer und irgendwelche weiteren Information die man zur Logik des Spiels braucht. Wenn du die hast dann kannst dir das Mapping dieser Struktur auf den Bildschirm überlegen. Z.B. mit einer adäquaten Matrix von Panels. Wobei 30 * 60 Panels grenzwertig ist. Window Handles sind eine knappe Resource und jedes Panel braucht eine. Wenn man die zu verschwenderisch benutzt zeichnet irgendwann deine Anwendung nicht mehr weil Handles aufgebraucht sind. Wenns dumm läuft zeichnet nicht nur nicht mehr deine Anwendung sondern kein Prozess mehr.
Author: "Ralf Jansen"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 14:43
Ich will den Panels bestimmte farben zuweisen Das Programm soll eine hilfe für ein Spiel sein was ich derzeitig spiele - mit den Panels soll man einen weg machen welche monster durch rennen müssen dabei gild es den weg möglichst lang zumachen auf eine bestimmt fläche mit den färbungen möchte den anfang und das ende des bau bereiches zeigen
Author: "DonKannallie"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 14:32
Hallo Horst, wie immer ist auf Dich Verlass. ========> Horst_H hat geschrieben: ========> Rekursiv geht es auch. Ich habe Feld, n, ( 2*n) global gemacht, damit ich die Ausgabe bei beiden ButtonClicks benutzen konnte und mir bei der Rekursion das Kopieren des Feldes ersparen konnte. Bei Rekursiv kann man auch mal 11 testen <================ Sehr schön. Es funktioniert perfekt und ich lasse gerade n = 15 (ohne Ausgabe, d.h. nur Zählen) laufen. Obwohl ich es weiter versucht hatte, habe ich es trotzdem nicht hinbekommen. ========> Horst_H hat geschrieben: ========> Villeicht sollte man, um die Spiegelungen los zu werden 1 ab der Mitte des Feldes setzen. <================ Genau das ist es. Damit bekommt man genau die Lösungen, die im Allgemeinen angegeben werden. Vielen Dank und beste Grüße Mathematiker
Author: "Mathematiker"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 14:10
Hallo, ich hab die ganzen pauschalen Löschungen durch spezifisches Löschen der zuvor belegten ersetzt. Rekursiv geht es auch. Ich habe Feld, n, ( 2*n) global gemacht, damit ich die Ausgabe bei beiden ButtonClicks benutzen konnte und mir bei der Rekursion das Kopieren des Feldes ersparen konnte. Bei Rekursiv kann man auch mal 11 testen Villeicht sollte man, um die Spiegelungen los zu werden 1 ab der Mitte des Feldes setzen. ========> Delphi-Quelltext ========> unit ulangford; interface uses Windows, Messages, SysUtils, Classes, Graphics, Controls, Forms, Dialogs, StdCtrls; type TForm1 = class(TForm) Edit1: TEdit; Button1: TButton; Label1: TLabel; ListBox1: TListBox; Button2: TButton; procedure Button1Click(Sender: TObject); procedure Button2Click(Sender: TObject); private { Private-Deklarationen } public { Public-Deklarationen } end; var Form1: TForm1; implementation {$R *.DFM} type tfeld = array[1..32] of integer; const cConv = '123456789ABCDEFG'; //Globale Variable var feld:tfeld; n,n2:integer; procedure ausgabe; var i:integer; k:string; begin k:=''; for i:=1 to n2 do k:=k+cConv[feld[i]]; k:=k+#9; for i:=n2 downto 1 do k:=k+cConv[feld[i]]; Form1.listbox1.items.add(k); Form1.label1.caption:=inttostr(Form1.listbox1.items.count); Form1.update; application.processmessages; end; procedure TForm1.Button1Click(Sender: TObject); procedure setzen(ziffer,position:integer); var pE : integer;// Nur der Übersicht halber begin pE :=position+ziffer+1; while pE <= n2 do begin if (feld[position]=0) and (feld[pE]=0) then begin feld[position]:=ziffer; feld[pE]:=ziffer; IF Ziffer < n then setzen(ziffer+1,1) else Ausgabe; feld[position]:=0; feld[pE]:=0; end; inc(position); inc(pE); end; end; begin listbox1.clear; n:=strtoint(edit1.text); n2:= 2*n; fillchar(feld,SizeOf(Feld),#0); setzen(1,1); end; //nicht rekursiv procedure TForm1.Button2Click(Sender: TObject); var j:integer; i1,i2,i3,i4,i5,i6,i7:integer; begin listbox1.clear; n:=strtoint(edit1.text); n2 := 2*n; fillchar(feld,SizeOf(Feld),#0); for i1:=1 to n2-2 do begin feld[i1]:=1; feld[i1+2]:=1; for i2:=1 to n2-3 do begin if (feld[i2]=0) and (feld[i2+3]=0) then begin feld[i2]:=2; feld[i2+3]:=2; for i3:=1 to n2-4 do begin if (feld[i3]=0) and (feld[i3+4]=0) then begin feld[i3]:=3; feld[i3+4]:=3; for i4:=2 to n2-5 do begin if (feld[i4]=0) and (feld[i4+5]=0) then begin feld[i4]:=4; feld[i4+5]:=4; for i5:=1 to n2-6 do begin if (feld[i5]=0) and (feld[i5+6]=0) then begin feld[i5]:=5;feld[i5+6]:=5; for i6:=1 to n2-7 do begin if (feld[i6]=0) and (feld[i6+7]=0) then begin feld[i6]:=6;feld[i6+7]:=6; for i7:=1 to n2-8 do begin if (feld[i7]=0) and (feld[i7+8]=0) then begin feld[i7]:=7; feld[i7+8]:=7; ausgabe; feld[i7]:=0; feld[i7+8]:=0; end; end; feld[i6]:=0;feld[i6+7]:=0; end; end; feld[i5]:=0;feld[i5+6]:=0; end; end; feld[i4]:=0;feld[i4+5]:=0; end; end; feld[i3]:=0;feld[i3+4]:=0; end; end; feld[i2]:=0;feld[i2+3]:=0; end; end; feld[i1]:=0;feld[i1+2]:=0; end; label1.caption:=inttostr(listbox1.items.count); end; end. <================ Gruß Horst
Author: "Horst_H"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 13:56
========> Zitat: ========> wie kann ich ein einzelnen Panel ansprechen? <================ Warum? Ohne kann man nicht wirklich was sinnvolles raten. Das hat ja eventuell schon bei meiner letzten Rückfrage nach "Für welche Aufgabe" nicht funktioniert.
Author: "Ralf Jansen"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 13:43
Jetzt stellt sich die frage für mich (bei Ralf Jansen's version) wie kann ich ein einzelnen Panel ansprechen?
Author: "DonKannallie"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 13:20
========> Zitat: ========> Zum Thema Terminate/Abort habe ich was beizusteuern. "Terminate" ist im Englischen das "Beenden" und somit nach meinem Verständnis das saubere Verlassen eines Threads. "Abort" dagegen ist das "Abbrechen", ergo das knallharte "Bullet-into-Head" des Threads. Da liegen unsere Namen also voll im Trend ;) <================ Öh ... Ähm ... tja dann dient es zumindest noch als gutes Beispiel dafür das Lesbarkeit unter anderem von den Vorerfahrungen abhängt :angel:
Author: "Ralf Jansen"
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Date: Friday, 29 Aug 2014 13:10
Probiere es einfach, wenn es soweit ist. Es gibt bestimmt den Einen oder Anderen, der da was zu weiß
Author: "Palladin007"
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Date: Wednesday, 27 Aug 2014 19:47
========> Zitat: ========> An einer stelle steht das es dem Form ermöglicht Eingaben zu verarbeiten bevor sie an das Control mit dem Focus weiter gereicht werden. An einer anderen stelle steht das die Eingaben nach der Bearbeitung durch das fokussierte Control an das Formular weiter gereicht werden. <================ Das ist nur scheinbar widersprüchlich und der 2.te Satz wenn der so in der Hilfe steht vermutlich eher einer schlechten Übersetzung geschuldet. Windows sendet WindowMessages immer direkt an Controls. Also wenn eine TextBox den Focus hat gehen die Messages (z.b Key messages) an diese TextBox. Immer. Aber durch KeyPreview gaukelt Winforms was anderes vor. Denn das Control das die Message bekommen hat wird seine ParentForm prüfen ob KeyPreview gesetzt ist und wenn ja dann die Message an die Form weiterleiten bevor es selbst was damit anfängt. Wenn der entsprechende Event auf der Form abgearbeitet ist wird das Control prüfen ob Handled gesetzt ist und im Fall des Falles selbst noch de Message bearbeiten oder es eben lassen. Der Flow der Key Message wäre also Windows -> Control -> Form -> Control wenn KeyPreview gesetzt ist. Das Control ist also vor und nach der Form beteiligt. Darum sprach ich in meiner ersten Antwort auch so wolkig davon das KeyPreview bei allen üblichen Controls funktionieren sollte. Bei schlecht selbst implementierten oder schlechten Third Party Controls könnte diese Logik überschrieben sein und das Routen an die ParentForm nicht funktionieren womit dann KeyPreview hinfällig ist (zugegebenermaßen muss man sich schon anstrengen und tief eingreifen um das hinzubekommen).
Author: "Ralf Jansen"
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Date: Wednesday, 27 Aug 2014 19:17
`KeyPreview = true ` bewirkt, daß zuerst das Form(ular) die Tastatureingaben empfängt, bevor sie an das fokussierte Control gehen. Daher kann man dann auf Pfeiltasten im Form reagieren, weil sonst die TextBox die Pfeiltasten bearbeiten würde. Und mit `e.Handled = true` im Eventhandler kann man dann dafür sorgen, daß die Message-Weiterleitung unterbrochen wird (wenn du so bei den Pfeiltasten reagierst, wird die Eingabe z.B. nicht mehr an die TextBox weitergeleitet). `e.Handled = false` bewirkt dagegen nichts, da dies schon die Default-Einstellung ist. ;-)
Author: "Th69"
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Date: Wednesday, 27 Aug 2014 18:56
ich hab mir das Beispiel von MSDN heute mal angesehen und versucht nach zu vollziehen aber ich hab noch zwei fragen dazu. 1. was genau bewirkt KeyPreview? MSDN widerspricht sich in der Beschreibung selbst. An einer stelle steht das es dem Form ermöglicht Eingaben zu verarbeiten bevor sie an das Control mit dem Focus weiter gereicht werden. An einer anderen stelle steht das die Eingaben nach der Bearbeitung durch das fokussierte Control an das Formular weiter gereicht werden. 2. was genau bewirken die KeyEventArgs in diesem Zusammenhang? benutze ich die im MSDN Beispiel verwendete Codezeile und setze e.Handled auf false dann ändert sich nichts. setze ich aber e.Handled auf true dann werden im fall meines Code z. b. Buchstaben an eine TextBox mit Focus übergeben die Pfeiltasten aber nicht. kann mir jemand noch etwas mehr Input dazu geben, damit ich die zusammenhänge verstehe?
Author: "avoid"
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Date: Wednesday, 27 Aug 2014 18:12
Hast du den beim schließen von Quiz den DialogResult passend gesetzt? So das auch der Test auf DialogResult in Form1 funktioniert.
Author: "Ralf Jansen"
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Date: Wednesday, 27 Aug 2014 18:09
aja, habe ich vergeseen, tut mir leid: die Anzeige wird zwar in der Form "Quiz" korrekt angezeigt, aber in der "Form1" wird leider nie etwas ausgegeben, und dass ist das konkrete problem, aber was der Fehler ist, weiß ich nicht und es wird auch kein Fehler angezeigt, aber es funktioniert halt leider nicht
Author: "lukll1"
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