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Weil Roman letzte Woche schon gefragt hat, nach seinem Offlinestöckchen. Es wird dieses Jahr keine geben. Ich hätte schon sehr gerne welche verschickt, hat mir eben Spaß gemacht anderen eine kleine Freude gemacht zu haben. Aber es gibt dieses Jahr eben keine Postkarten und selbst wenn es welche gäbe, kann ich einfach wohl kaum für diese Veranstaltung mehr Werbung machen. Otium hat es bereits letzte Woche angemerkt, da muss etwas ernsthaftes vorgefallen sein. Letztes Jahr hab ich noch ab Mai jede freie Minute in diese gewisse Veranstaltung gesteckt und das wirklich bis kurz vor Beginn des Events. Während andere dieses “Teams” im Rotweinsuff im Bett lagen, hab ich Tag und Nacht geschuftet. Weihnachtsfeiertage hatte ich keine, denn die hab ich arbeitend vorm Laptop verbracht. Wochenenden wurden mir mit voller Absicht von bestimmten Leuten dieses “Teams” versaut. Ich glaube das hat auch jeder hier mitbekommen, ich habe nämlich so gut wie gar nicht gebloggt. Und dafür bin ich am Ende in den Arsch getreten worden. Venty wollte letztens schon die –verbose Fehlermeldung. Und eigentlich nicht nur der, sondern einige andere waren auch schon persönlich bei mir und haben gefragt was los ist. Hier kann ich kann ich keine Antwort geben und das läßt sich auch nicht in 3 Sätze packen. Aber eines könnt ihr mir glauben das ist der blanke Intrigantenstadl und die treten auch noch rigeros nach. Man findet also keine Ruhe. Innerhalb dieses “Teams” gibt es schon einige die glauben, dass ich im recht bin nur die trauen sich nichts zu sagen, weil sie Angst haben dann so zu enden, wie ich. In diesem “Team” gibt es sehr hochnäsige Arschlöcher, die seit langer Zeit keine Nase mehr in die Linuxcommunity mehr gesteckt haben- mir aber erklären müssen, wie die tickt. Die umgeben sich mit so dicken Selbstweihrauchschwaden das einem richtig speiübel wird. Die Projekte sollten es gemerkt haben, Begrenzungen der Teilnehmerzahl und warum damit der Social Event nicht aus den Nähten platzt. Es geht schon lange nicht mehr um FLOSS es geht nur noch darum sich selbst zu feiern. Da wird extra Wein verkostet oder man muss unbedingt 5 Gänge Menüs ordern, es geht nur noch ums fressen und saufen. Bitter in dieser Beziehung ist da hören zu müssen, dass es dieses Jahr das erste Mal einen Freiwilligen gäbe, der ein zweites Mal die Linuxnacht betreut und aufs Freßgelage verzichtet. Tja und das sind so die Momente wo es schon weh tut, hat der Aussagende vollkommen vergessen, dass ich auch jahrelang darauf verzichtet hab. Ich höre schon, wie sie sich abfeiern wie toll sie doch sind, dass sie so etwas hier hinbekommen. Was solls ist nicht das erste Mal, dass sich da jemand Federn an den Hut steckt, die er nicht selbst geschossen hat. Eigentlich könnten mir die Arschlöcher ja den Buckel runter rutschen, aber wie gesagt sie lassen einen ja nicht mal zufrieden.
Der Intrigantenstadl lebt letzendlich nur von seinem guten Ruf und vom schlechtem Ruf des LinuxTag (jaa jaa Marko ich weiß habt ihr nicht). Weil wir gerade beim LinuxTag sind. Hier zeigt sich ganz deutlich das wahre Gesicht des Intrigantenstadl. Es gab im Jahre 2008 nämlich ein Treffen der Organisatoren des LinuxTag mit Vertretern der Intrigantenstadlveranstaltung. Letzendlich waren wir nur zu zweit zur FrOSCon, wo das Treffen statt fand. Mir hat man versucht einen Maulkorb zu verpassen und die Auflage war “nicht zustande kommen lassen alles auf die lange Bank schieben”. Feine Sitten oder?
Nun es liegt eindeutig an euch, ob ihr weiterhin eine Veranstaltung unterstützen wollt, bei der es eindeutig nicht mehr um Linux oder Open Source, bei der einige der Veranstalter nicht mal wissen wo der Unterschied zu freier Software ist. Bei der es eigentlich nur noch um die Selbstdarstellung weniger geht und ums Fressen und Saufen.
Wer mehr Intrigen hören will, der kann gut und gerne noch mehr von mir erfahren. Ich für meinen Teil rate lieber allen, dieses Angebot hier wahrzunehmen. Laßt uns den LinuxTag wieder zu einer eindeutigeren Communityveranstaltung machen, bleibt im März einfach einmal fern und steckt Kraft und Energie lieber in den LinuxTag. Das dürfte den Intrigantenstadl wohl im Jahr darauf zur Besinnung gebracht haben. Die brauchen erst einmal wieder klare Luft, damit die wieder klarer sehen können, was sie angerichtet haben. Und damit hab ich wohl jetzt den Mythos zerstört.
Nur noch wenige Stunden und dann ist die neue openSUSE Version 11.2 auf allen Downloadservern verteilt und wird zum Download freigegeben. Heute Abend gibt es dann die ersten Partys weltweit. Hier in Deutschland findet zum Beispiel heute im SUSE-Hauptsitz in Nürnberg eine Party statt. In Wien geht es dann morgen zur Sache und am Samstag auch hier in Chemnitz.
Toll aus meiner Sicht sind die Partys in Bukarest, die gemeinsam mit Mozilla Rumänien (die dürfen ihr 5jähriges feiern) und Fedora stattfindet und in Vadodara/Baroda in Indien die openSUSE 11.2 und Ubuntu Karmic Double Bonanza Party.
Wer mehr über die Partorte erfahren will, sollte mal hier schauen, wobei es eigentlich noch nicht zu spät ist und man durchaus noch Partys hinzufügen kann. Sollte also jemand dringend die Lust verspüren gemeinsam mit anderen einen Blick auf die neue Version von openSUSE werfen zu wollen nur zu.
Ich treibe mich ja seit Freitag in Bottop auf der Open Rhein Ruhr. Die Location hier ist eigentlich schon toll und die Stände sind zahlreich, leider relativ viele Firmenstände dabei und nicht gemischt. Das ist schon krass, wenn man hier ein Stockwerk höher steigt ist man in einer anderen Welt. Da laufen so Hostessen mit höerren Schuhen und Herren mit Krawatten herum
Der Besucherandrang ist nicht wirklich sehr groß, eigentlich hätte man Zeit zum bloggen, nur ist das Netz hier nicht wirklich prickelnd und ich fang gar nicht erst an Fotos hochzladen,ich hab eh das USB-Kabel vergessen. Die gibt es also später. Die Vortragsräume sind allerdings trotzdem gut gefüllt und heute am Sonntag sind auch scheinbar mehr Besucher als gestern hier.
So ich werde dann heute mal noch versuchen ein paar Stimmen für RadioTux einzufangen und das in eine Sendung umzumünzen, damit ihr nicht nur meine Meinung zur Open Rhein Ruhr hört. Aber das wird dann noch ein wenig dauern, ich habe ja in den nächsten Tagen relativ viel zu tun. Für Socializing war dann schon etwas mehr Zeit dieses Mal und ich habe wohl einige interessante Anregungen mitbekommen, mal sehen was daraus wird.
Da ichnicht nur für RadioTux hier bin sondern eigentlich für openSUSE auch hier ein kleiner Statusbericht hier am Stand haben wir trotz der niedrigen Besucherzahl so einige interessante Gespräche geführt, allerdings wird viel zu oft nach 11.2 DVD gefragt. Woher sollen wir die denn nehmen, wir haben da nicht schon vor dem Release irgendwo geheime Bestände
Naja so irgendwann morgen früh werden wir dann wohl zu Hause sein und ich darf nicht verschlafen, habe morgen Kurs, wird also ein wenig ruhiger in Karl-Tux-Stadt nächste Woche.
Auf dem Ersatz von Bonsai werkelt, wie schon im letzen Artikel erwähnt seit einigen Tagen wieder eine openSUSE. Als damals Novell die SUSE Linux AG übernommen hat, war eines der ersten Dinge die getan wurden, die Entfernung bestimmten Paketen aus patentrechtlichen Gründen. Wir kennen ja alle das Dilemma mit libcss und lame und flash und dem ganzen anderem lizenzbehafteten Multimedia-Quark.
Nach jeder Neuinstallation setzt nun mehr eine weitere Installorgie ein. Bei der ich noch einiges an derartiger Software zu installieren habe. Für so manche muss ich dabei weitere Repositories hinzufügen.
Eine der wirklich coolen Entwicklungen aus dem Hause openSUSE ist der 1-Click Install. Ein Klick auf einen Button, ein kurzer Download, die Abfrage nach dem Rootpassword und wie von Geisterhand wird Software installiert. Klingt nach einer Lösung für einen Ahnungslosen Endbenutzer ist es auch. Der Name 1-Click Install ist zwar etwas irreführend, ich muss ja doch mehr als einmal klicken, aber mit einem Klick werden doch alle Vorgänge gestartet, vom Hinzufügen der Repositories über das Herunterladen der entsprechenden Pakete, das Auflösen eventueller Abhängigkeiten und zum Schluß die Installation. Ich muss nur wie gesagt das Rootpassword bestätigen und die Schlüssel akzeptieren, mehr einfach nicht.
Zurück zu Multimedia denn da gibt es eine nützliche Seite auf opensuse-community.org die 1 Click Collection, diese Seite hält einige Installer für gebräuchliche Software bereit, darunter einen mit Sachen wie Java, Flash, weiteren Xine-Codecs, libdvdcss und den Win32-Codecs. “Ein Klick” und die Multimedia-Nachinstalltionsorgie ist erledigt.
Hinter dem Button für den 1-Click Install auf der Webseite oder auch auf einem Medium steckt nichts anderes als ein XML-File mit der Dateiendung .ymp. openSUSE selbst enthält mittlerweile einen gepatchten Firefox, der mit dieser Dateiform umgehen kann und /sbin/YaST2 OneClickInstallUI aufruft. Ich selbst bin mit der derzeitigen Implementation nicht ganz zufrieden kann ich nämlich .ymp unter Einstellungen-Anwendungen nicht entdecken. Bei Opera aber ist es sichtbar. Natürlich funktioniert das Ganze auch, wenn man das XML-File mit einem Rechtsklick herunterlädt und auf das File klickt.
Nicht das dieses Ganze etwas absolut und herausragend Neues ist. Der 1-Click Installer von openSUSE selbst ist ja seit Version 10.3 verfügbar und wurde noch für die 10.2 bereitgestellt. Ist also schon seit einiger Zeit im Einsatz. Da gab es auch schon Click n Run von Linspire und es gibt auch apturl und es gibt oder gab auch etwas Namens Single Click Install für Ubuntu. Ich las auch von einem One Click Install auf Mailinglisten von ubuntu mit dem Datum von 2007.
Der Unterschied ist einfach nur dieser hier einfach zum Vergleich liferea bei software.openSUSE.org und liferea bei launchpad für ubuntu. Selbst bei den freiwilligen Softwarehelfern wie GetDeb oder Packman ein ähnliches Bild.
Ich meinerseits frage mich nämlich, was so schwer ist das ähnlich aussehen zu lassen. Schließlich gäbe es mit apturl ein leidlich ähnlich funktionierendes System, welches zwar nicht das Repo added (und damit Updates ausschließt) aber immerhin die Software installieren würde. Wozu ist dann apturl seit Gutsy standardmässig installiert? Ich seh es irgendwo selten in Nutzung. Auf das die Ubuntu-Nutzer-Haßtiraden jetzt wieder auf mich hereinbrechen….
Ich weiß mit dem Ubuntu Software Store ist ein One Click Install absolut nicht mehr nötig. Aber der nunmehr in Karmic Koala sollte ja den ersten Meldungen zufolge in Zukunft auch ermöglichen in Launchpad zu suchen und von da zu installieren. Ob man deshalb gleich auf eine Lösung wie OneClick Install verzichten kann, wird wohl die Zeit zeigen
Irgendwie läßt mich der “optimale” Browser wohl nicht zur Ruhe kommen. Auf der einen Seite bin ich mit Opera und seinem Ressourcenverbrauch und seinem Speed absolut zufrieden. Auf der anderen Seite kommen mir immer mehr Seiten unter die nicht mit ihm funktionieren. Bestimmte Seiten sagen zu mir ich soll mal Cookies aktivieren und ichfrag mich nur wie. Bei Google ist es ganz witzig, da kann ich mich einloggen und werde nicht weitergeleitet. Bei Neuaufruf der Seite bin ich aber eingeloggt, ebenso bei Yahoo oder Twitter wo ich tagelang vor einem Rätsel stand und mir immer wieder eine Fehlerseite gezeigt wurde, bis ich das Ganze mal mit dem Firefox probiert habe. Das bei mir im Opera kein Flash läuft kann ich ja akzeptieren. Aber das Javascriptinhalte nicht gehen ist in der heutigen Zeit nimmer so toll.
Ich bin also immer noch auf der Suche nach meinem Optimumbrowser. Eine Weile hab ich auf Bonsai mit Arora gespielt. Ein Browser der mir nach seienńem Ansatz nur Browser zu sein, schon einmal gefiel. Zusätzlich bringt er zwei Features mit, die ich neckisch und nützlich finde. Das ist zum einem der Privacymode und zum zweiten das ClickToFlash-Plugin. Wie ich schon mal schrieb, donnern einige heute ihre seiten derartig mit Flash zu, dass der Browser echt viel zu verarbeiten hat und massig nach Ressourcen schreit. Beim Arora erscheint da nur ein kleiner Buton und wenn ich das Flash angezeigt bekomem will, klick ich drauf. Wirklich nützlich! Das das selbst auf den Seiten von Arora als Plugin betitelt wird legt natürlich nahe, dass es so etwas auch für Firefox gibt und in der Tat wird man da fündig. FlashBlock heißt das entsprechende Plugin. Arora setzt auf Webkit auf und benutzt QT4 was mir den Spaß ein wenig verdorben hat. Aber vielleicht wird er es demnächst.
Auf dem Ersatz für Bonsai werkelt jetzt nach dem verscheiden der Vorgängermaschine eine openSUSE und irgendiwe hab ich den Eindruck, dass da der Firefox etwas flüssiger arbeitet. Von der Ladegeschwindigkeit reicht er zwar immer noch nicht an Opera heran, aber der Ressourcenverbrauch der mir dann doch etwas wichtiger ist, ist nicht mehr so das der Lüfter gleich anspringen muss. Fehlen mir nur zwei Dinge die ich beim Opera schick finde. Mal ehrlich gesagt nutze ich nicht allen Kram der in Opera drin ist. Feedreader, Mailclient oder Torrentclient sind für mich diesbezüglich ohne jeglichen belang. Speeddial ist allerdings für mich neckisch - Bookmarks sind da für mich weniger von Interesse. Das Problem ließe sich lösen, das es das für Firefox als Plugin gibt. Da ich auf Sheeba eh einen Firefox laufen habe, hab ich das Plugin auch mal kurz getestet und ich muss sagen, es sagt mir zu. Die Ansicht des Speed-Dials ist erstmal so wie beim alten Opera nur 9 Voransichten, dass war eines worüber ich mich gefreut hab beim neuen Opera ich bin mit den 9 Fenstern. Mehr von diesen lassen sich über die Gruppierung lösen, was aus meiner Sicht allerdings Schwachsinn ist, ein Klick mehr ^^
Überraschend sind allerdings dann die Einstellungsmöglichkeiten. Die von den Refreshzeiten, bis zu eigenen Bildern reichen.
Auch ein weiteres Feature läßt sich mittels Plugin lösen, es gibt zwei Firefox-Plugins für das Systemtray, wobei MinimizeToTray mit Linux nicht funktioniert. Aber FireTray tut es.
Bleiben für mich nur zwei weitere Dinge die wünschenswert wären. Als erstes speichere ich auch gerne Mal eine Seite offline ab. Firefox speichert aber eben Seiten als HTML-Quelltext mit den zugehörigen Bildern in einem weiteren Verzeichnis ab. Fürs Nachbearbeiten richtig praktisch, hält man aber eine größere Anzahl von Seiten offline vorrätig und vor allem will diese auch mal auf einem anderen Rechner nutzen eher unpraktisch. Opera hingegen speichert die Seiten als .mht ab. Aber auch hier schafft ein Plugin für Abhilfe und noch besser ich kann entscheiden ob ich als mht abspechern möchte. Das Plugin heißt UnMHT, damit kann ich auch meine alten gespeicherten Seiten wieder öffnen.
Jetzt müßte ich nur noch dem Firefox beibringen nicht nur Seiten wieder zu öffnen, wenn mehrere Tabs beim schließen geöffnet sind. Und btw. wäre es wirklich schicker wenn er sie cachen würde, wie das Opera tut. Hier hab ich mir noch keine Abhilfe geschaffen. Aber vielleicht hat da ja jemand einen Tip.
gibt es jetzt auf den nächsten Film des Open-Movie Projektes der Blenderfoundation. Einer der ersten Charaktere von Durian - Sintel ist nun mehr in der Endphase. Oder ist das jetzt der finale Titel oder der Arbeitstitel, Jungs ihr verwirrt einen echt. Und da ja gerade Blender Conference war, gab es ein wenig zu sehen. Und zwar hier. Das ganze natürlich nicht in der finalen Version.
Eines meiner Lieblingsspielzeuge mit Gimp ist ja das Glas-Skript, welches ich hier schon einmal vorgestellt habe. Damit sind dann so Sachen entstanden wie “Debian 100% waterproofed“. Heute wo ich überwiegend mit Inkscape arbeite will ich natürlich derartiges auch nutzen und so hab ich mich hingesetzt und herumprobiert, wie ich am besten Glas mit Inkscape mache. Dabei habe ich festgestellt, dass die genauen Einstellungen auch teilweise vom Hintergrund abhängig sind.
Ich zeige das hier an Hand einer Form, ihr könnt aber genauso gut Schrift dafür nehmen. Ich nehme dafür einfach einmal das Geeko-Sign von openSUSE.
1. Die Füllung des Objektes auf B3B3B3 ud den Alphakanal auf den Wert von 94 setzen. Die entsprechende Form einmal Duplizieren (Strg+D), das Duplikat dann auf einen freien Platz in der Zeichnung schieben und über die Objekteinstellungen einen Rand geben. Ich habe hier einen 5px breiten Rand genommen. Das ist aber wirklich abhängig von der Größe der Form oder des Buchstaben,dass kann mehr oder weniger sein. Auf die Füllung können wir verzichten. Das Ergebnis sollte dann in etwa aussehen, wie auf Abbildung Nummer 2.
2. Jetzt dürfte nur noch die Umrandung zu sehen zu sein. Diese wandeln wir jetzt in einen Pfad um. Pfad -> Linie in Pfad umwandeln. Den neuen Pfad duplizieren wir wieder und schieben das Duplikat erst einmal beiseite. Der ersten Umrandung geben wir jetzt eine entsprechende Füllung, die die Stärke des Glases darstellt. Wir gehen also auf die Objektfüllungseinstellungen und wählen dort linearen Farbverlauf. Der Startpunkt bekommt eine graue Farbe C0C0C0 und den Endpunkt setzen wir auf Weiß FFFFFF. Jetzt setzen wir den Start und Endpunkt noch schräg, in dem wir das Werkzeug - Farbverläufe erstellen und bearbeiten (Strg+F1) wählen. Den grauen Startpunkt setzen wir auf etwa 11 Uhr und den weißen auf 5 Uhr etwas ausserhalb der Form. Im Anschluss setzen wir noch in den Objekteinstellungen die Unschärfe auf den Faktor 2 und die Objektsichtbarkeit auf 98%. Das Ergebnis müßte jetzt aussehen, wie auf Abbildung Nummer 4.
3. Jetzt nehmen wir das Duplikat der Umrandung, die Füllung der selbigen sollte ja eine schwarze sein, wenn nicht setzen wir die Füllung auf Schwarz und die Objektsichtbarkeit auf 40% herab und die Unschärfe auf den Faktor 5. Das sollte dann in etwa aussehen, wie auf Abbildung 5.
4. Jetzt heisst es nur noch die Einzelteile richtig zusammen zu fügen. Dafür setzen wir den zuletzt bearbeiteten Schatten einfach mit der Endetaste ganz nach unten und positionieren ihn so, wie es uns gefällt. Ein wenig versetzt um den Lichtinfall darzustellen. Die anderen beiden Objekte brauchen nur paßgenau übereinander gelegt werden.
Damit ist unser Glasobjekt fertig. Das Ganze macht allerdings nur über einem “bewegten” Hintergrund Sinn, auf einfarbigen Flächen wirkt das Ganze weniger. Also viel Spaß beim nachmachen.
Ubuntu-Derivate gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das liegt zum einen darin, dass es ja für nahezu jede Desktopumgebung ein eigenes Derivat gibt, sei es nun kubuntu mit KDE oder fluxbuntu mit fluxbox. Daneben gibt es aber auch Dutzende Derrivate, die sich nur um bessere Lokalisierung kümmern da seien Arabian Linux, Runtu für vollen Support des Russischen, Tilix für bulgarisch sprechende Nutzer oder Baltix Gnu/Linux für die baltischen Sprachen Litauisch und Estnisch. Da gibt es aber eben nicht nur sprachliche Unterschiede sondern auch religiöse und so gibt es natürlich auch Ubuntu-Derivate für Christen Ichthux oder die Ubuntu Christian Edition (die satanische soll es wohl auch geben) auch den Muslims ist eine eigene Distribution gewidmet Sabily (vorher Ubuntu Muslim Edition).
Dann gibt es noch einige Distributionen für Netbooks (EasyPeasy und “noch” eeebuntu), einige Privacy-Remixe oder Rettungs- und Forensikdistributionen und auch die Multimediafreaks müssen mit einigen Ubuntuablegern zurechtkommen. Alle diese Distributionen sind aber mehr oder minder bekannt.
Ziel der Distributions-Salate war aber immer interessant oder unbekanntere Distributionen vorzustellen. Daher habe ich aus der endlosen Liste einmal vier herausgepickt.
CrunchBang Linux verfolgt einenminimalistischen Ansatz um eine gute Funktionalität bei guter Rechengeschwindigkeit zu bieten. CrunchBang benutzt ein minimales Ubuntuysystem und setzt auf die leichtgewichtige Openbox als Windowmanager mit GTK+ Applikationen darauf. CrunchBang kommt zum Beispiel mit vorinstallierten Firefox mit Flashsupport, Rythmbox mit Mp3-Support und installierten Skype daher. CrunchBang ist zwar als Livedistribution zu haben allerdings erzielt man bessere Ergebnisse mit einer Installation derselbigen.
Entwickelt wurde Kurumin Linux von Carlos E. Morimoto, er benannte diese Linuxdistribution nach dem Tupiwort für Kind - Kurumin. Gestartet hat dasGanze als Derivat von Knoppix und damit als Debianderivat. Kurumin hat damit immer auf KDE als Desktopumgebung gesetzt. Die beliebte brasilianische Distribtion wurde allerdings mittlerweile eingestellt (Januar 2008). Ziele der Distribution waren eine geringe Installationsgröße und komplette Unterstützung des brasilianischen portugiesisch.
Maryan Linux kam nur in seinem ersten Release auf Basis von Ubuntu daher, mittlerweile setzen die Entwickler auf Arch Linux als Basissystem für zukünftige Versionen. Die Version 2 Codename Bulnesia setzt bereits auf Arch Linux. Mayran Linux ist ein leichtgewichtiges Linuxsystem, welches vor allem auf den Enlightenment 17 Desktop setzt. LXDE, Fluxbox oder pekwm können aber als Alternativen eingesetzt werden.
Poseidon Linux ist eine Gnu/Linux-Distribution speziell für den Einsatz im akademischen Umfeld und im wissenschaftlichem Bereich. Poseidon Linux enthält deshalb nicht nur allgemein übliche Software wie eine Office-Suite, Internetbrowser oder IRC-Client sondern vor allem auch Entwicklungsumgebungen zur Softwareentwicklung, Werkzeuge zur Grafikbearbeitung, Werkzeuge zur Bearbeitung von Karten und für 2D/3D Visualisierung ebenso wie Tools für Statistiken.
CAINE (Computer Aided INvestigative Environment) ist eine Livedistribution für digitale Forensik und wurde vom Interdepartmental Centre for Research on Security (CRIS) mit Unterstützung der Universität Modena und der Region Emilia in Italien entwickelt. Anders als bei anderen Distributionen sind hier die Werkzeuge komplett in eine nutzerfreundliche Desktopumgebung integriert. Die Werkezuge sind trotz allem die gleichen, wie bei anderen derartigen Distributionen.
Wenn ich mich etwas frage, dann ist das warum, wenn ich ein Wallpaper mache alle ankommen und sagen “mach das doch auch nocht mit Distribution xyz”. Nach der Veröffentlichung des SuperDebian Wallpaper, kamen wieder einige an, mach das doch bitte noch für openSUSE. Da kommt man sich manchmal vor, wie der persönliche Wallpaper oder Bildchenerstellsklave.
Das hier ist jetzt für Raul Libório und alle anderen, die deshalb gefragt haben. Bitte kommt aber jetzt nicht noch an und fragt, bitte mach das doch noch für Ubuntu und dann drängelt auch noch. Dafür muß man auch mal Zeit haben
Logischerweise gibt es auch das bei KDE-look zum Download.
update: 1400×1050px und 1280×1024
Als wir in Berlin zu LinuxTag das Interview mit Joe Zonker Brockmeier hatten, sprach dieser davon auch in Zukunft Podcasts produzieren zu wollen. Über seinen Twitterfeed kam letztens, dass er ein Interview mit Vncent Untz gemacht habe und kurz vor der openSUSE Konferenz gab es einen gemeinsamen Podcast mit Andreas Jäger. Das scheinen alles Tests gewesen zu sein um das passende Format für einen Podcast zu finden. Nun scheint es soweit. Der erste openMic Podcast with Zonker ist erschienen. Dieses Mal “In the Linux Driver Seat with Kernel Developer Greg Kroah-Hartman“. Also ich bin gespannt, welche Interviewpartner Zonker mit der Zeit so zu Gast haben wird, der Untertitel “Get an insider’s view on what’s hot and new in the open source community” läßt darauf schließen, dassdas nicht nur Novell und openSUSE Leute sein werden, ich jedenfalls bin schon mal auf die nächste Ausgabe gespannt.
Wie das Entwicklerteam von eeebuntu bekannt gab, wird die Version 4.0 dieser Netbookdistribution nicht mehr auf Ubuntu als Grundlage setzen. Stattdessen wird man mit Debian unstable weiterarbeiten.
“This is not an attempt at Ubuntu bashing, there are enough people around to take that mantle, this is a strategic development decision to help move our distribution along. “
“Debian Unstable is good enough for Ubuntu then it is certainly good enough for us.“
Ubuntu als Grundlage wird für die Entwickler von Eeebuntu immer schwerer handhabbar und so wollen sie mehr Kontrolle über das was sie releasen gewinnen. Ebenfalls geändert wurden damit die Releasezyklen, die in Zukunft mehr einem rollendem Relase ähneln und jedes Quartal soll es Snapshots geben. Ausserdem will man sich nicht mehr rein auf Netbooks konzentrieren sondern in Zukunft auch für den “normalen” Desktop entwickeln. Neben diesen ganzen Neuerungsentscheidungen wurde auch der Relasetermin für eeebuntu 4.0 bekannt gegeben - diese Version wird Ende Dezember erscheinen.
Es war mal wieder Zeit ein neues Wallpaper zu kreieren, dieses mal keine bunten Fedora-Bubbles oder giftiggrünen Geekos, sondern mal wieder eines mt dem schicken Debianswirl. Schlicht einfach und simple sollte es werden, ich weiß nicht ob es mir gelungen ist. Superdebian - das Betriebssytem für Superhelden
Wie immer gibts das Ganze natürlich bei kde-look zum download.
Es ist wieder an der Zeit für ein kurzes Inkscape-Tutorial. Nach dem wir uns letztens erst ein bombiges Onematopoem gebastelt haben, bauen wir heute ein weiteres.
Ich glaube über den Unterschied zwischen Sprech- und Denkblasen habe ich schon einmal hier etwas verloren. Diese Denkblasen sind dafür gedachte eben gedachtes auszudrücken oder Gefühle zu unterstreichen. Sie können mit kurzen Sätzen ebenso gefüllt werden, wie eben mit Zeichensprache.
Ich glaube hier dürfte so ziemlich klar sein, welche Gefühle hinter der Thinkbubble stecken und an was hier gerade gedacht wird. Und wie das nun zeichnen? Ganz einfach mit Inkscape.
1. Inkscape öffnen und mit dem Werkzeug “Sterne und Polygone erstellen“ ein solches erstellen. Über die entsprechenden Werkzeugeinstellungen kann man das Aussehen des Sterns bestimmen. Man kann hier schon Zufall hinein bringen muss man aber nicht, dass geht im Anschluss mit Knoten versetzen eleganter. Empfehlenswert ist hier eine gerade Anzahl an Zacken und mehr wie 5 sollten es auch sein. Anders als bei der “bombigen Sache” habe mich hier für 10 entschieden.
2. Wie beim letzten Onematopoem ziehen wir jetzt den Stern einfach in die Breite. Dieses Mal bearbeiten wir aber
die Knoten, bevor wir das Objekt in einen Pfad umwandeln. Wir wählen also das Knotenbearbeitungswerkzeug und verschieben den inneren Knoten etwas nach Außen. Damit sind unsere Zacken des Sterns nicht mehr all zu spitz. Würden wir das nicht tun, sieht unsere Blase nachher wie eine Blume aus.
Haben wir das getan Wandeln wir unser Sternobjekt in einen Pfad um. (Pfad -> Objekt in Pfad umwandeln).
Dannach wählen wir wieder das Knotenbearbeitungswerkzeug. Anstatt wie beim letzten Mal, die inneren Knoten zu wählen, wählen wir dieses Mal alle äußeren Knoten (Shifttaste gedrückt halten) und machen diese wieder mit dem entsprechendem Werkzeug symetrisch.
3. Jetzt zeichnen wir noch mit dem Werkezeug “Bezierkurven und gerade Linien zeichnen” (F6) Die richtungsweisende Spitze unserer Denkblase wie in neben stehender Zeichnung. Wenn wir diese gezeichnet haben, positionieren wie sie passend auf der Denkblase. Dann vereinigen wir die beiden Pfade, in dem wir beide selektieren und über Pfad -> Vereinigung (Strg++). Bis auf die Füllung wäre unsere Denkblase damit fertig. Ich habe ihr nur für das Aussehen im Blog eine Füllung mit einem Farbverlauf von Grau nach Weiß gegeben.
4. Fehlt jetzt wirklich nur noch die piktographische Füllung unserer mörderischen Denkblase. Wenn ihr einmal genau hinschaut, sond das alles nur ganz einfach zusammengesetzte bzw mit einnder subtrahierte Grundformen. Ich zeig hier und jetzt nur die Fertigung der Bombe (hoffe Schäubles Häscher stehen morgen nicht vor der Tür nach dem ich hier einen Bombenbauanleitung poste)
Wir zeichnen einfach einen Kreis, ein Viereck und eine Bezierkurve und ein Dreick, welches wir dann duplizieren und halbkreisörmig anordnen. Das Ganze sollte aussehen, wie auf nebenstehender Skizze und wenn wir die Bauteile alle gezeichnet haben, die dürfen ruhig ein wenig indivudell sein und müssen nicht genau aussehen, wie die meinen. Einfach richtig positionieren und mit dem Pfad vereinigen miteinander verbinden.
Blitz und Skull sind nicht viel anders gemacht nur das eben beim Schädel eben manches subtrahiert wurde
Fertig wäre dann unser neues Onematopoem. Bin ja gespannt ob mich dieses Mal wieder Nachbauten erreichen.
Irgendwie war das vorher zu sehen, seit ein oder zwei Wochen ging mir Liferea den ich zum Lesen meiner Feeds benutze tierisch auf den Zeiger. Nach dem Start war er unheimlich träge und dank der einigen Feeds, die ich mir zu Gemüte führe hat es ewig gedauert, bis alle zur Verfügung standen. Beim wechseln zwischen einzelnen Nachrichten, hat Liferea das teilweise als Anforderung zum Öffnen des Browsers interpretiert. Alles in allem keine wirklicher Zustand mehr. Die sqlite Datenbank, die Liferea benutzt war mittlerweile 68 MB groß.
sqlite3 ~/.liferea_1.4/liferea.db und im Prompt VACUUM eingeben, war auch nicht wirklich hilfreich. Die Datenbank blieb im 50 MB Bereich. Und damit ändert sich herzlich wenig am Verhalten von Liferea und selbst wenn, das Problem würde in wenigen Tagen wieder auftreten. Da half nur noch die Radikalkur alte Datenbank sichern und Lifrea beim nächsten Start eine neue anlegen lassen, aber auch die ist direkt schon 7 MB groß. Das Problem wird also früher oder später wieder auftreten.
Ich mag Liferea, ich hab mich mittlerweile ziemlich an ihn gewöhnt, die Features die er mir bietet sind vollkommen ausreichend. Im Gegensatz zu anderen Gnome-Applikationen wie z.B. Gwibber versteht das Ding auch das mein systemweit eingestellter Browser eben nicht Firefox ist und versucht auch nicht diesen zu Öffnen. Eigentlich möchte ich Liferea behalten, tja bleibt nur das Problem der fetten sqlite Datenbank. Also liebe Liferea-Hacker, ich hätte gern eine Variante der ich auch eine richtige Datenbank unterschieben kann.
Wem das Mitlesen der Kernelmailingliste einfach zuviel ist, der kann sich das auch anhören. Jon Masters produziert einen LKML Summary Podcast und den kann man auf kernelpodcast.org finden. Allerdings gibt es den nur als MP3 und zum Podcastfeed geht es dann hier entlang.
In einem Monat ist es soweit, die neue Version von openSUSE erscheint. Wie bereits beim letzten Release zur openSUSE 11.1, wird es auch dieses Mal wieder einige Partys rund um den Globus geben. Leider noch viel zu wenige nach meinem Geschmack. Beim letzten mal gab es in Deutschland nur eine Party im SUSE Hauptsitz in Nürnberg, eine Sache die es zu ändern galt. Und so gibt es dieses Mal auch eine Launchparty in Chemnitz.
Zwei Tage nach dem offiziellen Release von openSUSE 11.2 ist es soweit, am Nachmittag des 14ten November geht es im Kinder und Jugendhaus Spektrum rund um openSUSE zur Sache. Geplant sind 4 Vorträge rund um Linux und openSUSE. Der erste stellt die wesentlichen Neuerungen rund um openSUSE vor. Während der Vortrag von Will Stephenson, vom openSUSE Boosters und KDE-Team, sich den Änderungen in den KDE und Gnome Desktopumgebungen widmen wird . Ausserdem wird es noch einen Beitrag zu Linux und/oder openSUSE auf Netbooks geben und zum Schluß werden openFATE, SUSE Studio und der openSUSE Buildservice vorgestellt. Mehr zu den Vorträgen gibt es hier.
Natürlich gibt es auch Gelegenheit sich bei der Installation von openSUSE geholfen zu bekommen oder eine vielleicht defekte Installation wieder herzustellen. Das gilt natürlich auch für andere Distributionen
Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es natürlich den einen oder anderen Snack. Im Anschluss an die Launch Party ist geplant , den Abend mit einer Art Social Event in einem nahen Restaurant ausklingen zu lassen.
Shiny oder glossy Button, jeder scheint sie zu mögen und jeder will sie haben. Und so schwer sind die gar nicht zu machen, das dauert keine fünf Minuten. Das Werkzeug meiner Wahl, dieses Mal Inkscape. Mit Gimp lassen die Button sich allerdings genauso einfach herstellen.
1. Ein Rechteck in der Farbe Deiner Wahl zeichnen.
2. Mit dem Knotenberabeitungswerkzeug (F2) runden wir die Ecken des Rechteckes ein wenig ab.
3. Das Rechteck duplizieren (Strg+D oder rechter Mausklick im Kontextmenü “Duplizeren” wählen)
4. Dem Duplikat eine schwarze Füllung geben, einfach in der Farbleiste unten auf Schwarz klicken.
5. Das Tool Farbverläufe erstellen und Bearbeiten wählen (Werkzeugleiste zweite von unten, das Tastaturkürzel ist nicht wirklich auf einem Linuxsystem brauchbar
) und einen Farbverlauf von schwarz nach transparent erstellen. Das Rechteck muss dafür selektiert sein, etwas unterhalb des Rechteck beginnen und ein wenig hin das selbige hinein. Ergebnis siehe Abbildung.
6. Wieder ein Duplikat mit den gleichen Arbeitsschritten, wie in Schritt 3 erstellen und diesem eine graue Farbe geben
7. Mit dem Werkzeug Kreise, Ellipsen und Bögen erstellen (F5) eine Ellipse zeichnen und diese über das Rechteck legen.
8. Jetzt zusätzlich das Reckeck selektieren dazu die Shifttaste gedrückt halten und über Pfad > Intersektion beide Formen zu einer vereinigen. Ergebnis siehe Abbildung.
9. Jetzt dem “Glanz” eine weisse Füllung geben und mit dem Farbverlaufswerkzeug wie unter Schritt 5 ebenfalls einen Farbverlauf erzeugen. Dieses Mal nur von oben nach unten.
10. Ein weiteres Duplikat des Rechteck erzeugen und diesem über die Objekteinstellungen die Füllungsfarbe nehmen und einen kleinen Rand geben, mit einer etwas dunkleren Farbe als das Rechteck selbst.
In zehn wirklich einfachen Schritten sind wir nun zu unserem Button gekommen, dass läßt sich ganz genauso auf andere Formen anwenden und ruckzuck enstehen so die beliebten Dinger. War doch easy oder?
Wenn ich die Mail von Mark Shuttleworth lese, denke ich eher die Ubuntu-Community wird in Zukunft nur noch damit beschäftigt sein sich gegenseitig zu verwalten, als an freier Software zu arbeiten. Lauter neue Gremien da sieht kein Schwein mehr durch nachher. Aber vielleicht ist das ja auch Methodik. Das Developer Membership Board soll den MOTU-Rat in sich aufnehmen und die Interessen der Entwickler besser vertreeten und auch die Übersetzer sollen ein eigenes Gremium bekommen. Und dabei wollte er doch nur die neugewählten Mitglieder des Ubuntu Community Council verkünden.
Vor wenigen Tagen kündigte das Gentoo-Projekt zum 10jährigen Bestehen eine Live-DVD veröffentlichen zu wollen und stellte erste Testversionen bereit. Auch wenn es im gleichen Atemzug aus der deutschen Gentoogemeinde weniger erfreuliches zu hören gab. Matthew Summers gab nun das Release der Sonderedition bekannt. Neben unzähligen Softwarepackages enthält die DVD noch schicke Wallpaper zum Geburtstag von Gentoo von Ben Stedman und Gentoo Entwickler Alex Legler.








