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Date: Sunday, 02 Jan 2011 17:46
Pünktlich zum 01. Januar 2011 wurde das typeFORUM geschlossen und es können keine neuen Beiträge mehr verfasst werden. Jedoch wird es noch eine Weile vor der endgültigen Schließung als Archiv offen gehalten, damit man ältere Beiträge noch einmal durchlesen oder ausdrucken kann. Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die dieses Forum seit 2001 aktiv unterstützt haben und würden uns freuen, wenn unser Ziel - Schriftgestaltern eine Plattform des Austausches und Informationen zu bieten - erreicht worden ist. Wenn Interesse an weiterem Austausch besteht, möchten wir allen Interessierten das sehr lebendige und aktive Forum von Typografie.info empfehlen...
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Date: Sunday, 05 Dec 2010 13:12
Besonders für all jene gedacht, die an funktionierendem Wayfinding, Stadt- und letztlich Kommunikations-Design Interesse haben. Die tgm veranstaltet diesen Vortrag am Dienstag, den 7. Dezember 2010 ab 19:30 im Gasteig München. Bestimmt ein sehr lohnenswertes Ziel in der vorweihnachtlichen Betriebsamkeit... Sie kennen das? Dieses Suchen in fremden Städten nach dem eigenen Standort auf großen Übersichtstafeln … der zumeist mit rotem Punkt gekennzeichnet ist, abgewetzt vom vielfachen Befingern: YOU ARE HERE. In London haben Tim Fendley und seine Kollegen eine ganz einfache Möglichkeit gefunden, den eigenen Standpunkt im Straßengewirr schneller auffindbar zu machen und zugleich eine durchaus relevante zusätzliche Information zu ver_mitte_ln: Sie ziehen einfach einen Kreis um den roten Punkt, der uns bedeutet, was wir von dort aus in 15 Minuten zu Fuß erreichen können.
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Date: Thursday, 02 Dec 2010 04:26
Museum für Druckkunst, LeipzigDie 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Erstmals stehen die Typotage damit in Zusammenhang mit einer gleichnamigen Sonderausstellung im Museum für Druckkunst, die vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 gezeigt wird. Typotage und Ausstellung verfolgen das Ziel, einer größeren Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu führen, wie allgegenwärtig Schrift im Alltag ist und damit unsere Wahrnehmung prägt. Schrift und Typografie zudem einmal aus dem Blickwinkel der Kunst zu betrachten, öffnet neue Sichtweisen auf das Thema, für Laien ebenso wie für Kunstkenner und Fachleute aus gestalterischen Berufen.
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Date: Sunday, 24 Oct 2010 14:00
UnicodeDas Unicode-Consortium hat Anfang diesen Monats eine neue Version des bekannten Standards veröffentlicht - ob es allerdings diesmal insgesamt ein wirklich sinnvoll war und die internationale Welt der Typographen tatsächlich alle Erweiterungen benötigt haben, bleibt dem Urteil der geschätzten Leserschaft überlassen. Vielleicht kann man an dieser Erweiterung eher erkennen, woher das Geld kommt, mit dem die (ansonsten non-kommerziell arbeitende) Gesellschaft »Unicode« wirtschaftet. Unverkennbar viele der Erweiterungen gehen auf Verwendung in asiatischen Mobiltelefonen zurück, die seit jeher eine schier unüberschaubare Flut von Emoticons, Symbolen und Sonderzeichen beinhalten... Natürlich sind weitere und zahlreiche Symbole, Pictogramme und Glyphen hinzugekommen, aber selten ist so kontrovers über Erweiterungen des Unicode-Standards diskutiert worden, wie nach der Erwiterung auf 6.0.0. Woran liegt das...? Entgegen bisheriger Ergänzungen sind es diesmal hauptsächlich Symbole, Dingbats und Piktogramme, die man teilweise aus zahllosen Sammlungen oder von Freefonts her kennt; nun haben diese Zeichen endlich einen eigenen Codepoint. Ob es aber wirklich sinnvoll und zielführend ist, so eindeutigen Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Pariser Eiffelturm (u1F5FC), Berg Fuji (u1F5FB) oder dem Umriss des Landes Japan (u1F5FE) einen Codepoint zu geben, bleibt offen, denn man fragt sich schon: warum gerade diese Auswahl. Warum nicht andere Sehenswürdigkeiten, andere Länderumrisse... Vielleicht bekommen wir tatsächlich bald eine eigene Codepage für Klingonisch... Dessen ungeachtet sind in 6.0.0 etliche Erweiterungen bestehender Codierungen enthalten. Auch an sinnvolle Erweiterungen z.B. bei alchimistischen Zeichen, Wayfinding, Gastronomie, Tourismus, Kommunikations-Symbole oder Transport (sogar mit eigener Codepage 1F680 bis 1F6FF) wurde gedacht. Bei MyFonts.com ist soeben die neue Schrift »Symbojet« von Andreas Stötzner erschienen, die etliche der neuen Zeichen in geradezu epischer Anzahl beinhaltet. Dazu beantwortet der Gestalter einige Fragen von Ingo Preuß.
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Date: Thursday, 23 Sep 2010 15:58
Die polnische New Art Foundation ZNACZY SIĘ führt anläßlich des kommenden 100. Geburtstages des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Czesław Miłosz einen Schriftdesign-Wettbewerb für Studenten durch. Das Preisgeld beträgt 2500 Euro. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Wbfntdy?   New window
Date: Wednesday, 25 Aug 2010 22:18
Was passiert, wenn man einige der führende Köpfe zum Thema Webfonts zusammen bringt? Die Typographische Gesellschaft München e.V. will es wissen und veranstaltet am Samstag, den 13.11.2010 das weltweit erste Symposium, das ausschließlich dieses Thema behandelt: Der Webfontday 2010 (kurz: #wbfntdy) bringt Webdesigner, Schriftgestalter und Distributoren zusammen und will mit ihnen herausfinden, wie die Zukunft der typografischen Gestaltung im Web aussehen könnte. Die Teilnehmer erfahren in verschiedenen Vorträgen aktuelle und künftige Trends zu Technik, Gestaltung und Lizenzierung von Webfonts. Richtig interessant macht diese Veranstaltung für mich vor allem die bunte Mischung der Referenten und Themen und die Tatsache, dass nicht ausschließlich Webdesigner, sondern vor allem auch namhafte Schriftgestalter und -Distributoren zu Wort kommen.
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Date: Monday, 21 Jun 2010 00:33
Nach fast 15 Jahren ist endlich ein Update des beliebten Fonteditors Fontographer verfügbar. Einst wurde das Programm von MacroMedia vertrieben. Nachdem FontLab Ltd. die Rechte übernommen hatte wurde kräftig an den inneren Werten gearbeitet um eine zeitgemäße Version zu erstellen.
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Date: Sunday, 13 Jun 2010 02:28
Andreas Stötzner hat bei MyFonts seine neue serifenlose Schriftfamilie »Lapidaria« herausgebracht. Er beschreibt sie als »geometrisch mit humanem Antlitz«; es ist eine kühl anmutende Schrift mit geometrischer Anmutung, die jedoch nicht konstruktivistisch daherkommt. Vorbilder waren vielmehr die römische Kapitalis und die venezianische Renaissance-Antiqua, an welche Form und Proportionen der Gemeinen angelehnt sind. Wer nach wie vor gerne Schriften wie Futura oder Gill einsetzt und gelegentlich vergebens nach Alternativen zu diesen Dauerbrennern gesucht hat, für den könnte die Lapidaria eine Alternative werden. Sie ergibt ein luftiges, ruhiges Satzbild bei längeren Texten, ihre besonderen Reize entfaltet sie aber wohl eher im Auszeichnungssatz.
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Date: Thursday, 22 Apr 2010 01:18
VeerBerlin, 17. April 2010: Veer, die bekannte Website für zeitgemäße Fotos, Illustrationen und Schriften, lobt in Zusammenarbeit mit den European Design Awards einen neuen Wettbewerb aus. Unter dem Motto „Get Citified“ können Designer ihre Städte-Visionen entwickeln und Grafiktabletts von Wacom gewinnen. Veer stellt Kreativen eine inspiriende Auswahl an Fotos, Illustrationen und Schriften zur Verfügung, die sie für die visuelle Umsetzung ihrer Ideen herunterladen und verwenden können.
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Date: Tuesday, 02 Mar 2010 22:56
Tim Ahrens hat eine neue Version seiner Font Remix Tools für FontLab Studio 5.0.2 veröffentlicht. Die neue Version 1.6 ist schneller und enthält zahlreiche Detailverbesserungen.
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Date: Saturday, 30 Jan 2010 08:14
Museum für Druckkunst, Leipzig„Eine neue Ära in Druck und Typografie“ Druckkunst - quo vadis? Digitale Medien gewinnen im Alltag und in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Welcher Platz bleibt den klassischen Printerzeugnissen in einer von Bits und Bytes bestimmten Zukunft? Am 8. Mai 2010 lädt die Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst wieder zu den Leipziger Typotagen. Das Thema in diesem Jahr lautet »Druckkunst 2.0«. Fachleute aus der Druck- und Gestaltungsbranche sowie Studenten und Interessierte diskutieren dabei im Museum für Druckkunst Leipzig aktuelle und zukünftige Entwicklungen.
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Date: Wednesday, 02 Dec 2009 08:18
Die Schrift Andron erfreut sich zunehmender Wertschätzung und Anwendung vor allem im geisteswissenschaftlichen Werksatz. Gleichwohl sind die nicht gerade geringen Lizenzkosten noch immer für viele ein Hinderungsgrund sind, sich für die Andron zu entscheiden. Um den Einstieg zu erleichtern gibt es jetzt ein neues Andron-Finanzierungsmodell: den Ratenkauf für Andron-Lizenzen. So kann man beispielsweise als Einzelnutzer das komplette Andron-Mega-Paket schon ab € 89,– Anzahlung erwerben, als Student sogar schon ab € 45,–. Hohe Zeit also, dem eigenen Professor zu zeigen, wie gepflegter Schriftsatz aussieht … ;-)
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Date: Thursday, 19 Nov 2009 12:44
German Type Foundry | GTF Passend zur hier bereits vorgestellten GTF Schrift SECCA hat Andreas Seidel (astype.de) nun noch eine 100% kompatible Schrift geschaffen: die SECCA ART. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass bei einigen Buchstaben leichte Schwünge und Kurven statt der Geraden eingebaut wurden (siehe Abbildung). So lässt sich mühelos in (auch bereits mit der SECCA formatierten) Texten auf genial einfache ART eine völlig neue Wirkung und Expressivität erreichen.
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Date: Thursday, 19 Nov 2009 12:44
fontschmiedeLine44, der Neuzugang in der Fontschmiede, ist eine Font-Familie mit vier Stilen von Michel M., der mit diesem Entwurf an die frühen Graffiti erinnern will.
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Date: Thursday, 12 Nov 2009 03:32
Verpackt in einer Sammelbox zum Archivieren der Schriftmuster. Gönnen Sie sich tägliche Typo-Inspiration mit 365 Fonts von 180 Foundries und Gestaltern aus 30 Ländern im Typodarium 2010, dem ersten Typo-Abreißkalender! Entdecken Sie erfrischende Typen,gestandene Charaktere, Brotschriften, Spielereien und die gesamte Vielfalt des aktuellen Typedesign. Auf der Vorderseite groß, dekorativ und lesbar Datum, Wochentag und die Feiertage aller 30 Länder, auf der Rückseite die Hintergründe, die Gestalter und natürlich die Bezugsquelle des Fonts. »Zu schade zum Wegwerfen«, fanden diejenigen, bei denen sich die Blätter des aktuellen Typodariums in den Schreibtischschubladen tummeln.
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Date: Friday, 06 Nov 2009 01:22
Habe gerade bei mactechnews den sehr interessanten Hinweis gefunden, dass mit der Veröffentlichung von Firefox 3.6 auch ein neues Schriftformat für das Web eingeführt werden soll. Es heißt dort: »Das unter dem Namen Web Open Font Format (WOFF) entwickelte Format ist grundsätzlich nur ein Container, welcher andere Schriftformate in komprimierter Form aufnimmt und mit Meta-Daten versieht. Als Schriftformate werden TrueType und OpenType unterstützt, die letztendlich vom Browser zur Darstellung aus WOFF entpackt werden. WOFF wurde von den Schrift-Designern Erik van Blokland und Tal Leming und dem Mozilla-Entwickler Jonathan Kew entwickelt und soll sich laut eigenen Angaben einer recht großen Unterstützung durch Schrift-Designer erfreuen. Mozilla selbst räumt ein, dass die Komprimierung der Schrift auch auf herkömmlichem Wege direkt über HTTP erreicht werden könnte. Allerdings führt dies im Gegensatz zum WOFF-Format zu einem gewissen Konfigurationsaufwand und lässt sich daher nicht immer bewerkstelligen. Die Unterstützung von Meta-Daten in WOFF ermöglicht zudem die Hinterlegung von Informationen zur Quelle und Verwendung der Schrift. Ein DRM-System soll mit WOFF allerdings nicht möglich sein.«
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Date: Thursday, 17 Sep 2009 18:42
German Type Foundry | GTFGerman Type Foundry | GTF stellte heute eine neue serifenlose Schrift vor, die das Angebot von hochwertigen Grotesk-Schriften wohltuend erweitern wird: Secca ist eine vornehme und schlichte Schrift. Sie basiert in der Grundidee auf frühen, deutschen Grotesk-Schriften (u.a. Sezessions Grotesk), ohne diese jedoch in irgendeiner Weise zu kopieren. Die Secca ist also absolut keine historisierende Schrift, sondern eignet sich vorzüglich für alle heutigen typografischen Anwendungen vom Corporate-Design bis hin zum Flyer oder aufwändigen Buchprojekt.
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Date: Monday, 17 Aug 2009 12:22
Mit MyFonts.de geht das deutschsprachige Portal bzw. Blog zu MyFonts.com online. Das Portal erleichtert den Einstieg in die englische Mutterseite. Unter der Leitung von Jan Middendorp werden fundierte und interessante Artikel zum Thema Schrift erscheinen. Insbesondere Schriften, Designer und Phänomene aus dem deutschen Sprachraum werden betrachtet.
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Date: Wednesday, 05 Aug 2009 03:18
fontschmiedeDodgy Ultra ist ein kantiger Font für Headlines und Eye-Catcher. Die Buchstabenformen sind stark vereinfacht und eckig und erzeugen Texte mit ausgeprägter Bandwirkung. Ideal für Wortblöcke wie Banner, bei denen es auf geschlossene Formen ankommt. Dodgy im Stil Ultra ist ein Open Type Font mit umfangreicher Zeichenbelegung für die europäischen Sprachen.
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Date: Thursday, 30 Jul 2009 18:38
German Type Foundry | GTFSelten macht sich der Benutzer von Wörterbüchern Gedanken um die Gestaltung dessen, was er da gerade in der Hand hält - wenn er seine Informationen nicht sowieso digital präsentiert bekommt. Wichtig ist für ihn nur, dass er das Gesuchte schnell findet und bestenfalls übersichtlich aufbereitete Zusatzinformationen bekommt. Und obwohl in den bekannten gelben Wörterbüchern von Langenscheidt schon seit langem die Stichwörter blau hervorgehoben werden, hatte sich seit mehr als 10 Jahren nichts an der grundsätzlichen Gestaltung geändert.
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