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Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wichtigsten Analytics-Tracking Features von Google.
Was ist Google Analytics?
Google’s Analytics ist ein sehr umfangreiches Tool von Google mit dem man Webseiten verschiedenen Traffic- und Besucheranalysen unterziehen kann. Um eine Webseite mit Google zu analysieren, muss der Tracking-Code von Google Analytics in die Webseite integriert werden, danach kann das Tracking beginnen.
Die Grundfunktionen von Analytics:
Das so genannte “Dashboard” die Oberfläche von Google Analytics kann z.T. individuell angepasst werden, es können dort z.B. benötigte Berichte und zusätzliche Statistiken abgelegt werden. Mit umfangreichen Besucheranalysen lässt sich feststellen, wie Besucher auf die Webseite gelangt sind, wie lange sie sich dort aufgehalten haben, was sie gesucht haben, aus welcher Region sie stammen und vieles mehr. Die automatisierte Berichterstattung per Mail sorgt dafür, dass man in regelmäßigen Abständen über Informationen benachrichtigt wird.
Daten, die über Google Analytics erfasst werden:
- Zugriffsanzahl
- Seitenzugriffe
- Durchschnittliche Anzahl von Seitenzugriffen
- Absprungrate
- Verweildauer auf der Website
- Neu und wiederkehrende Besucher
- Karten-Overlay (Woher stammen die Besucher)
- Zugriffsquellen (Direkte Zugriffe, Verweisende Websites, Suchmaschinen)
Feed-Tracking über Analytics
Feed nennt man die kurzen Nachrichten, die abonniert werden können. Diese Feeds werden ähnlich wie Lesezeichen oder Favoriten gespeichert, das Besondere aber daran ist, dass sie automatisch aktualisiert werden und somit immer die neusten Infos enthalten. Feed-Abonnenten lassen sich z.B. mithilfe eines Addons für Firefox oder mit einem WordPress-Plugin darstellen. Mit beiden Tools lassen sich zumindest alle Feedburner-Feeds tracken. Dadurch erhält man aussagekräftige Zahlen über das Verhalten der Feed Abonnenten wie die tägliche Anzahl der Abonnenten, Feed-Reader-Anwendungen die für den Zugriff auf den Feed genutzt werden und die eindeutige Anzahl an Leuten, die Feed-Inhalte ansehen oder klicken.
Außerdem kann man über einen JavaScript-Code generelle Feed-Abos tracken. Der Code dazu lautet:
<a xhref=”http://[individuelle Feed-Url]” title=”[indvidueller Feed-Title]” rel=”alternate” onClick=”javascript:urchinTracker(’/tracking/feed’);”>
Diesen Code hinter den Analytics Tracking-Code setzen. In Analytics sollte man dann am Besten ein neues Ziel definieren, um entsprechend gesammelte Daten auswerten zu können. Folgende Daten stehen einem dann zur Verfügung:
- Woher kommen meine Feed-Abonennten?
- Welche Seiten und Keywords führten zum Feed-Abo?
- Conversion Rate der Feed-Abos nach Traffic
Mit Googles Feedburner Feeds lassen sich umfangreiche Statistiken anzeigen und man findet wertvolle Tipps zur Optimierung der Feeds. z.B. mit SmartCast oder SmartFeed. Bei diesem werden sämtliche Abonnenten Links zu einem einzigen zusammengefasst.
Klicktraffic und Analytics
Eine weitere Möglichkeit von Analytics ist das Tracken von Links.
Mit dem Tracken der Klicks kann man Informationen über das Verhalten der User sammeln. Dabei werden beispielsweise externe Links getrackt, d. h. jeder Klick auf einen Link, der auf eine externe Webseite führt. Wichtig dabei ist, dass diese externen Links mit einem Tracking Code versehen werden müssen, da sie von der eigenen Webseite wegführen. Durch diesen Code werden die Tracking-Infos über die Links gesammelt und später über Google Analytics ausgewertet.
Keywords und Google – die Suche nach dem heiligen Gral
Mithilfe des Google AdWords: Keyword Tool lassen sich Keywords ermitteln, entweder in Form von Wörtern oder Wortgruppen. Mit diesem Tool gibt Google ungefähre Daten über die entsprechenden Keywords, geschätzte Anzeigenposition, Mitbewerberdichte, durchschnittliches Suchvolumen pro Monat und Trend zum Suchvolumen aus. Die ermittelten Keywords lassen sich dann auf einfache Weise zum AdWords-Konto (falls man eines hat) hinzufügen oder als csv-Datei exportieren. Außerdem können direkte URL’s eingegeben werden, anhand derer dann entsprechende Keywörter vorgeschlagen werden. Mit der Funktion „Synonyme verwenden“ werden weitere Keywörter vorgeschlagen, die sich auf das Thema beziehen. Das Deaktivieren dieser Einstellung liefert nur Ergebnisse, die dem Suchbegriff entsprechen. Wird das Keyword-Tool zusammen mit einem AdWords-Konto eingesetzt, können zusätzlich Funktionen, wie die Ausrichtung von Suchergebnissen auf eine bestimmte Region und Sprache angezeigt werden. Eine umfangreiche Anleitung über alle Funktionen des Keyword-Tools findet man in der AdWords-Hilfe von Google.
45 Millionen Dollar hat Google bisher investiert, um Existenzgründungen im Bereich erneuerbare Energien zu ermöglichen. Die eigenen Datenzentren hält Google bereits für die energieffizientesten der Welt. Hier zu investieren lohnt sich tatsächlich, denn eine Stunde googeln verbraucht in etwa soviel Energie wie der Betrieb einer Energiesparlampe für eine Stunde.
Umweltinteressent, Terminator und Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, hat in seinem Staat bereits Gesetze eingeführt, die ein energieeffizientes Bauen von Häusern vorsehen. Im Vergleich zu den anderen US-Staaten steht er damit ganz gut da, denn deren Energieverbrauch ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Google empfiehlt nun eine Steigerung der Energieeffizienz, dazu gehören auch Energiesparpläne für öffentliche Gebäude. Auch soll der CO2-Ausstoß von Autos um 38% verringert werden, was GM, Chrysler und Ford nicht sehr erfreuen dürfte.
Kündigte Google letztes Jahr im Juli mehr Investitionen in den Umweltschutz an, legen die Suchmaschinenbetreiber dem US-Kongress nun sogar einen eigenen Plan zur Umstellung der US-Wirtschaft auf saubere und erneuerbare Energien vor. Googles Plan sieht dabei bis 2030 Investitionen von 4,4 Billionen Dollar in die energeeffiziente Umstellung der US-Wirtschaft vor. Die daraus resultierenden Maßnahmen würden jährlich dann eine Billion Dollar einsparen.

Der Spiegel schreibt heute über den Tod der Detroiter Autoszene. Deren Chefs haben jahrzentelang in unbelehrbarer Arroganz Autos produziert, die sowohl am Geschmack, als auch an den Bedürfnissen potenzieller Käufer vorbei-hm-”gingen”. Fragen zur Umweltverträglichkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit wurden mit überdimensionierten Autoshows und noch größeren Autos einfach davongeeilt. Wenigstens darin war die Autoszene uneinholbar.
Die 4 Titel der WAZ-Mediengruppe sehen sich in 2008 einer ähnlichen Situation gegenüber: 11 Millionen Euro Verlust, sinkende Auflagenzahlen, sinkende Anzeigenerlöse, steigende Tariflöhne. Dabei steht der Monopolist mit seinen Titeln, die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, die “Westfälische Rundschau“, die “Westfalenpost” und die “Neue Ruhr/ Rhein-Zeitung“, nur noch am Rande im Wettbewerb gegenüber unabhängigen Verlagen. Selbstverständlich muss in dieser Situation an Umstrukturierung und Neuausrichtung gedacht werden. Vor allem, wenn diese Probleme seit Jahren schon bekannt sind. Leider sind Verlage nicht dagegen gefeit, Unternehmensberater ins Boot zu holen, die ihnen ein gewöhnliches und teuer bezahltes Mantra über Einsparungen und Entlassungen vorbeten. Das sollte nun wirklich nicht überraschen. Und so bekommt WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach und sein Team hübsch designte Präsentationen über Verlustrechnungen, Jahresprognosen und Einsparpotenziale vorgelegt, die ihnen erwartbare Verluste von über 40 Millionen Euro für 2009 prognostizieren.
Der Griff zur Keule, also zum Kahlschlag, ist natürlich die einfachste Lösung. So ist beispielsweise die Rede von einem Stellenabbau, der aus 900 Arbeitsplätzen 600 machen soll. Auch wird die Notwendigkeit einer redaktionellen Autonomie in Frage gestellt und als Lösung so genannte News Desk eingeführt. Die sollen als Zentralstelle (von Essen aus) alle Redaktionen mit vorrecherchierten und vorformulierten Beiträgen versorgen. Pressekonferenzen sollen zukünftig in Vertretung aller anderen Redaktionen, nur mehr von einem Redakteuer besucht werden.
Was soll den WAZ-Redaktionen (übrig) bleiben?
Sie dürfen ihre Geschichten weiterhin selber auswählen. Hier ist die Auswahl natürlich eingeschränkt und misst sich an den angeboteten Themen aus den News Desks. Eine Auswahl setzt zudem voraus, dass mehr Beiträge von den News Desks geliefert werden können, als tatsächlich gedruckt werden.
Redaktionen dürfen Beiträge redigieren, wobei dies in der Praxis mit Sicherheit selten vorkommen wird, da die Beiträge von den News Desks in professioneller Qualität zu erwarten sind.
Selbstverständlich soll auch die Platzierung einer Story im Heft, den Redaktionen selbst überlassen sein. Hier also beispielsweise die Frage, ob ein Beitrag auf Seite xy nach rechts oben oder links unten kommen soll.
Vorgefertigte News Desk-Beiträge dürfen eigenmächtig kommentiert werden. Abweichende Kommentare dürften in den 4 Zeitungen jedoch nicht zu erwarten sein, da das jeweilige News Desk eine Meinung bereits vorgibt.
Tja. WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz betitelt die Umstrukturierungsmaßnahmen als eine Aktion für den “Qualitätsjournalismus“. Das Ganze wirft aber sofort eine Frage auf: Warum alle 4 Titel fortführen und die zu erwartende “Qualität” verteilen?
Die WAZ-Gruppe plant mit ihren Maßnahmen tatsächlich für die Zukunft. Eine Zukunft, die Expansion bedeutet in andere Bundesländer, Rundfunk und Fernsehen. Wo Bertelsmann, Springer usw. heute sind, will die WAZ eines Tages hin. Gut einen Geschäftsführer aus der Politik (SPD, ehemals Wirtschaftsminister in NRW und Kanzleramtsleiter) an ihrer Spitze zu haben. Gut für heimelig und sympathisch wirkende Expansionsmaßnahmen eine (formale) Meinungsvielfalt und Titelvielfalt präsentieren zu können. Das macht sich gut bei Kartellamt und Lokalpolitik. Die Probleme der WAZ-Redaktionen löst das natürlich nicht.
Dabei haben sie schon eine potenzielle Lösung im Haus: Das Online Zeitungsportal Der Westen. Der Wert der Inhalte ist vorsichtig ausgedrückt diskutabel und so gut wie auf allen anderen News-Seiten besser aufbereitet. Tatsächlich hat “Der Westen” jedoch einen Charme, den ich nur vom Poeler Inselblatt und anderen Lokalblättern kenne - das zwischendurch im Internet zu finden, ist eigentlich sehr schön.
Am 15.11.2008 titelte Spiegel Online: Zeitungskrise in den USA. Darin berichtet das Online Magazin, wie Zeitungen in den USA eingestampft werden, Redaktionen geschlossen werden und viele Zeitungen zukünftig nur noch im Internet erscheinen sollen. Huch, wieso denn das? “Christian Science Monitor”-Chefredakteur John Yemma hat darauf eine sehr überzeugende Antwort: “Tägliche Print-Ausgaben sind zu teuer geworden“.
Online-Ausgaben entweder ausschließlich oder in Kombination mit Print-Versionen können die Alternative für Verlage und Zeitschriftenbetreiber sein. Print ist schlicht auf dem Weg zu einem Luxus-Produkt zu werden. Tatsächlich ist sogar zur erwarten, dass die Online-Version einer Publikation die Printversion finanziert. Blogs und News-Portale sind bereits eine etablierte Alternative zu klassichen Medien.

Google ist doch wirklich ein Schatz. Ein Engel, ein Robin Hood gegen das Böse. Das jedenfalls suggeriert das Projekt 10 to the 100 . Mit dieser Aktion sucht Google nach Ideen, wie sich die Welt ein bischen zum Positiven verändern lässt. Jeder konnte bis Ende Oktober mitmachen und seine Ideen einreichen. Dabei waren nur Ideen zugelassen, die explizit einen helfenden Anspruch haben. Google hat nun insgesamt über 100.000 Ideen gesammelt und ruft ab 27. Januar 2009 zur Abstimmung über die besten von ihnen auf.
Mit dieser Idee feiert Google sich und sein 10-jähriges Bestehen. 10 Millonen Dollar stellen sie für die Umsetzung der Projekte bereit.
Doch, wie bei jedem Geburtstag gibt es, neben der fehlenden Möglichkeit die Geburtstagskerzen selber ausblasen zu dürfen, auch hier ein kleines Hickup. Denn Google behält sich das Recht vor, selbst zu bestimmen, wer die Ideen dann umsetzen darf. Als Belohnung sieht Google für den Ideengeber jedoch “gutes Karma” und die Gewissheit jemand anderen “wirklich helfen zu können” vor.
Na, vielen Dank. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was für Ideen ab 27. Januar zur Abstimmung stehen.

Ich habe ein iPhone. Allein das geschrieben zu haben frustriert mich wahnsinnig. Mein wunderbares Sony Ericsson K750i starb leider irgendwo in einer Fahrrinne auf der Chausseestr. und damals dachte ich mir jetzt mal etwas cooles von Apple kaufen zu wollen. Sprechen ja alle so überaus positiv von Apple-Produkten. Muss ja was dran sein. Dachte ich. Jetzt allerdings weiß ich, warum alle positiv über Apple reden. Das ist Autosuggestion oder Self-Fulfilling Prophecy. Also: Wenn ich mir etwas nur oft genug einrede, muss es irgendwann zutreffen. Tja. Mein iPhone ist ein besserer Gameboy, wobei mein 20 Jahre alter Gameboy ein besseres iPhone ist. Seit über einem halben Jahr nervt mich Apple mit abstürzenden Telefon-Gesprächen, der fehlenden Möglichkeit Notizen während eines Gesprächs zu machen, Kontaktdaten aus einer SMS heraus zu speichern, der fehlenden Möglichkeit MMS zu verschicken, Klingeltöne ohne Hacks zu ändern usw. Unter Fucking iPhone ist eine gute Liste mit weiteren fehlenden Funktionen, Problemen und Nervereien des iPhones zu finden. Tatsächlich gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass Apple-Produkte reine Marketingprodukte sind. Ich hatte nämlich auch mal einen iMac. Es war nur ein 17 Zoll iMac und damals noch ohne Dual-Prozessor, aber Oldboy hat mir trotzdem keinen Spaß gemacht. Übertreibe ich, wenn ich möchte, dass ein Computer auch praktisch sein soll? Ist es notwendig, dass ich auf die persönliche Anpassung meines Arbeitsgerätes verzichten soll? Was will Apple damit erreichen? Zufriedenheit ist es sicher nicht.
Tja und dann ist da der iTunes Store. Er ist unpraktisch und eigentlich eine Frechheit. Ich kann keine Lesezeichen auf interessante Apps setzen. Lade ich eines herum, schmeißt mich iTunes aus seinem Store und verlangt, mich neu einzuloggen. Die Suche nach Apps ist zudem eingeschränkt, ich kann nicht durch alle Apps scrollen nach 200 ist Schluss. Die Suche innerhalb des Stores ist albern und funktioniert nur über genau passende Schlagwörter. Verwandte Begriffe funktionieren gar nicht. Für den Musicstore von iTunes gilt es genauso. Mal ganz davon abgesehen, das die iTunes-Software eines der umständlichsten Musikverwaltungstools überhaupt ist. Dieses ewige Synchronisieren, beispielsweise auch dann, wenn ich nur einen Song übertragen möchte, ist eigentlich nicht akzeptabel. Kein Wunder, dass iPhone- und iPod-User ihr Gerät gern auch mit anderen Plattformen synchronsieren wollen.
Wie das funktioniert kann man einfach ergooglen und dabei stößt man vielleicht auch auf die Bluwiki-Seite. In einem Bluwiki-Artikel zum iPodhash wird beschrieben, wie iTunes die Synchronisierung mit diesen Plattformen limitiert. Nur darauf wollte der Bluwiki-Autor hinweisen. Selbstverständlich hatte Apple etwas dagegen. Mit einer einstweiligen Verfügung und der Begründung Bluwiki verstoße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) mussten die Betreiber von Bluwiki diesen Artikel offline nehmen.
Das ist interessant und peinlich, denn ursprünglich ist der DMCA nur zum Schutz der eigenen Software und Anwendungen vor Copyrightverletzungen gedacht. Für Apple ist dies jedoch eine Einladung, um gegen mögliche Konkurrenten vorzugehen.
In Japan ist das Mobile Web längst etabliert und fester Bestandteil des Alltags. Smartphones begeistern ihre Besitzer auch in Europa und so ist hier ebenfalls ein starkes Wachstum für Mobiles Web zu erwarten. “History repeats itself” könnte hier das Motto werden, denn wie für das Internet wird auch die Suche im mobilen Web ein zentrales Element sein. Selbstverständlich haben Google & Co. die Mobile Suche ebenfalls auf dem Schirm und bieten bereits einen Index für mobile Seiten an. Die Optimierung mobiler Seiten ist so bereits heute ein wichtiges Thema. Da dieser Markt gerade erst beginnt zu wachsen sind Tipps zu Mobile SEO noch rar. SEO-Autor Ron Hillmann hat jedoch einen bereits sehr ausführlichen Artikel verfasst, in dem er einen umfassenden Überblick zu Mobile SEO, aber auch erste konkrete Tipps zur Optimierung gibt.
Linkaufbau, Keywordrecherche oder die einfache Suche nach einer Domain für die mobile Webseite sind sein Thema. Als Experte für Affiliate- und Suchmaschinenmarketing hat er dabei jedoch immer den Blick des Online Marketers. Und so kann nicht verborgen werden, dass es ihm um die Vermarktung von mobilen Webseiten und um effektives SEO für Mobile geht.
Funktioniert die Mobile Suche bereits?
Ja. Google legt seinen Fokus dabei jedoch auf regionale Suchtreffer und liefert über Google Mobile Daten aus der Umgebung des Nutzers. Gezielte Ergebnisse erhält der Suchende dann, wenn er vorher seinen Standort verrät. iPhone-Nutzer werden beispielsweise grundsätzlich gefragt, ob die Weitergabe des GPRS-Standortes erlaubt ist.
Es regnet und es ist wirklich kalt. Das Thermometer sagt 8 Grad aber es fühlt sich an wie viele Grad unter Null. Manchmal geht es mir mit dem Pagerank genauso. Da steht zwar 4 oder 5, aber es fühlt sich eher an wie 2. Selten nur wie angenehme 7 oder 8. Dass es dem Pagerank selber genauso geht, zeigt dieses wunderbare Video:
Er ist doch ein sehr gefühlvoller. Langsam habe ich Verständnis für ihn und werde ihn weiter zärtlich pflegen.

Es gibt Dinge, die sind schlimm und ich möchte sie wirklich nicht sehen. Keyword “SEO Weihnachten” beispielsweise ist sehr schrecklich. Das Schreckliche hat den Namen Emil und ist auf Top 1 bei Google. Emil mag gern dreieckige Kleidung, jedenfalls manchmal. Das zu sehen war schlimm. Ich möchte nicht, das Emil bei etwas so schönem wie Weihnachten auftaucht und werde ihn nicht verlinken.
Vielleicht hat er ein paar Tools eingesetzt, die seine Webseite da hingebracht haben. Er weiß jedenfalls etwas mit seinem Traffic anzufangen und verkauft T-Shirts und Tassen und natürlich auch dreieckige Kleidungsstücke für untenrum.
Mit den richtigen Tools können auch andere Namen in den Google Suchtreffern nach oben kommen. Und das möchte ich unterstützen. Dringend. Im Web finden sich deshalb (und beruhigender Weise) auch gute Seiten, die kostenlose Tools für Webseitenbetreiber anbieten.
Die nützlichsten Gratis Tools für SEO:
Für den Linkaufbau:
Linkscape Dies ist eines der vielen interessanten SEO-Tools von Seomoz.org. Mit Linkscape können nützliche Informationen zu einer URL und ihrer Verlinkung ausgelesen werden. Beleuchtet werden die Links auf der Seite und die Links, die auf die Seite verweisen. Gelesen werden Anchor Text und bewertet wird der so genannte Link Juice. Schönes Tool und das Beste: es ist kostenlos!
Ein sehr spannendes Thema, nicht zuletzt für die Usability, ist die Frage, wie eine Webseite vom Nutzer angenommen wird. Welche Bereiche auf der Seite werden genauer betrachtet und wo halten sich die Besucher am meisten auf. Ein kostenloses aber sehr kostbares Tool ist Feng-GUI: Das Tool erstellt für die Analyse so genannte Heatmaps, die sich auch für die Erklärung bestimmter Optimierungsmaßnahmen eignen.
Für den gleichen Aspekt der Usability, hier hauptsächlich auch, um herauszufinden, wie der User mit der Seite umgehen wird, empfiehlt sich der Scrutinizer Browser von StomperNet. Einfach mal als kostenlose Software herunterladen und die Sicht des Users auf die eigene Webseite simulieren.
Für Betreiber von Online-Shops ist der Product Indexation Check ganz hilfreich. Das Tool gibt aus, wieviele Produktseiten man in den Index gezogen hat. Interessanter aber ist, wieviele Seiten der Konkurrenz da zu finden sind und zu welchen Keywörtern. PIC ist also auch ein kleines, feines Tool zur Konkurrenzbeobachtung.
Jeder kennt Google Analytics. Es ist kostenlos und wie ich finde das einfach umfassendste und vielleicht sogar auch beste Webanalyse-Tool. Es ist absolut kostenlos und sehr gut verständlich. Schließlich spricht Google damit jeden Webseitenbetreiber an, nicht nur die SEOs. Vielleicht aber wissen noch nicht so viele, das es auch Hacks und Addons für Google Analytics gibt. Die sind zum Teil sehr zu empfehlen. Durch den Firefox-Browser bereits bekannt und auch für Google Analytics nutzbar ist das Greasemonkey-Script, das auch hier eingesetzt wird. Besonders spannend ist das Keyword Trend-Addon. Mit diesem kleinen Script finde ich heraus, welche Referrer mir über welches Keyword den meisten Traffic geschickt haben und wie sich das geändert hat. Was das angeht bin ich ein Kontrollfreak und habe sehr sehr viel Spaß an diesem Tool.
Social Media ist für SEO auch ein wichtiger Aspekt. In diesem Zusammenhang hab ich bereits eine Live-Demo von Radian6 erlebt, die mich völlig verzaubert hat. Radian6 ist das Nielsen Netratings für Social Media Marketing Measurement, kann aber mehr. Allerdings ist es sehr kostspielig, einen kleinen aber dafür kostenfreien Ersatz findet man im Scoial Media Metrics Plugin für Google Analytics. Es liest Daten, wie Backlinks und Zitate aus, die von Seiten wie Digg oder StumpleUpon kommen.
Für SEM-Kampagnen sind Keywörter wichtig und die Performance von Kampagnen zu bestimmten Keywörtern. Google Analytics war mit der Herausgabe von Daten dazu bisher immer ein bischen zurückhaltend und hat nur (eigentlich logisch, dennoch…) das Keyword auf welches geboten wird analysiert. Mit Detailed PPC Keyword Data werden nun auch Keywords analysiert, die passen aber nicht identisch sind. Das ist spannend, wenn man die Broad Match-Funktion von Analytocs nutzt und dennoch genauere Zahlen haben möchte.
Für Multinational Campaigns ist es manchmal interessant zu wissen, woher die Daten stammen, ob von google.com bspw. oder google.de. Statt diese Informationen aus den Referrern auszulesen empfiehlt sich das Analytics-Addon Customize List.
Wer verschiedene Google Analytics Accounts hat, kennt das Problem, das die Profile nicht zusammen funktionieren, bzw. nicht zusammen gelegt werden können. Natürlich gibts dafür auch schon längst einen Hack: Multiple Profile.
Mein Lieblings-Tool zur Zeit ist What’s the Buzz? Dieses Tool ist so großartig UND kostenlos und geeignet für Marketer, die sich gerade im Social Media Bereich austoben. Denn: What’s the Buzz findet heraus wer und wo und wieviel gerade über etwas gesprochen wird. Dazu muss nur ein Keyword eingegeben werden und man bekommt eine sehr ausführliche Liste mit Daten aus bspw. Technorati und Google Trends.
Die Welt des Internets nimmt täglich neue Formen an, um sich diesen anzupassen, entwickelt sich das Feld der Suchmaschinenoptimierung stetig weiter und zieht ihren Freund und Kupferstecher, die Online PR, mit sich. Beide greifen ineinander und sind wie 2 Zahnräder in dem Laufwerk des World Wide Webs aufeinander angewiesen. RSS und Social Media sind eine hervorragende Möglichkeit im Wettkampf um die meisten Clicks im Netz. Doch es gibt noch mehr Optimierungshilfen, um bei Google und Co. den Kurs zu bestimmen. Wer wartet heute noch auf die Clicks? Wir angeln sie uns! Die Click-Angel-Methode trägt den stolzen Namen „Linkbait“ und ist wieder ein sehr unterhaltsamer und dabei effektiver Schritt auf dem Weg zu mehr Traffic.
Der geheimnisvolle Begriff „Linkbait“ enthält einen anglistischen Wortteil der zu Deutsch „Köder“ bedeutet. Abgeleitet von der erklärten Zielsetzung, einen Link zu ködern, zu angeln und in den eigenen Kochtopf zu legen, geht es tatsächlich darum einen Anreiz zu schaffen, der nicht auf den eigentlichen Hintergrund schließen lässt, sich nur einen Link zu sichern. Diesen Anreiz schafft man durch spezielle, interessante oder witzige Inhalte, die den User anleitet, es mit seinen Freunden und anderen zu teilen. Das können beispielsweise kostenlose Software-Programme, Hinweise auf tolle Angebote, oder einfach auch nur ein lustiger Blogbeitrag sein.
Hauptsache der Inhalt ist dazu geeignet, andere Webseitenbetreiber einzuladen auf unseren Blog zu verlinken. Linkbait ist eine kosten- und zeitsparende Variante an Links zukommen. Linkbaits haben ihren Ursprung im Viral Marketing, wobei hier gilt: Je verlockender der Bait, desto mehr Links.
Halloween ist der Tag, an dem Menschen Geister, Vampire, Skelette, kurz alles was sich im Gruselreich so tummelt, zu sich nach Hause einladen. Sie werden gelockt mit Schokolade und Keksen und eigentlich recht fröhlich und freundlich empfangen. Das jedoch gilt nicht für Zombies. Vor allem nicht bei Google. Denn hier sind Zombies ganz ausdrücklich nicht erwünscht und müssen über die robots.txt sogar draußen bleiben:

Happy Halloween dennoch! ![]()

Um ein Booger zu sein, muss man einen guten Riecher haben. Naja, man muss mit ihm jedenfalls verbunden sein, denn “Booger” heißt “Popel”. Und irgendwie passt es sogar ein bisschen, denn auch als Blogger muss ein guter Riecher für interessante und mitteilungswerte Geschichten vorhanden sein.
Blogs und ihre Autoren sind ein zunehmend mächtiger und damit selbstverständlich wichtiger Bestandteil des Internets. Eine Tatsache, die gerade in der klassischen Werbebranche nahezu ignoriert wird. Hier steht immer noch der Kampf um Anzeigenplätze in Magazinen und Zeitschriften im Vordergrund, deren Auflagenzahlen jedoch stetig sinken, die sogar schlicht vom Markt einfach verschwinden. Tatsächlich ist es zum heutigen Zeitpunkt nicht einmal möglich, die genaue Zahl der in Deutschland erscheinenden Publikationen zu ermitteln. Das liegt zum einen daran, das Verlage in unterschiedlichen Verbänden organisiert sind, die nicht immer aktuelle Daten erfassen (oder erfassen wollen). Alle Verbände zusammengenommen, kann man heute nur von einem Schätzwert ausgehen, so gibt es circa 8250 - 9750 Titel (wissenschaftliche Titel nicht eingeschlossen).
Allein die Tageszeitungen sehen sich dabei einem massiven Auflagenschwund gegenüber, wie diese Grafik zeigt:

(Quelle: ivw)
Auch bei den Fachzeitschriften sieht es nicht besser aus:

Und in diesen Markt wollen Werbetreibende all ihre Kraft und Aufmerksamkeit stecken? Unbedingt einen Teil, aber doch niemals ausschließlich! Der Markt für Kommunikation ist das Internet. Warum? Na schlicht, weil jeder das Internet nutzt:

Trotzdem wird diese Scheuklappe immer noch und dies sogar stolz herumgetragen. Hat sich das Internet zwar schon längst als Alltagsmedium etabliert ist die Nutzung für PR, zumindest bei PR-Verantwortlichen, noch lange nicht erkannt worden.
Die Medienlandschaft und damit die PR verändert sich gerade, bzw. in manchen Ländern ist diese Veränderung schon längst etabliert, siehe USA. In Deutschland ist es immer noch eine Revolution, die noch arg zu kämpfen hat. Da verbreiten Markenmacher und Werbefachmänner Begriffe, wie “Loser Generated Content” und lassen völlig außer Acht, das doch ihre einzige Aufgabe ist, ein Produkt oder einen Namen an den Mann oder die Frau zu bringen. Sollte man hier nicht ein Medium, wenn nicht bevorzugt, so doch wenigstens berücksichtigt nutzen, über das Mann und Frau angesprochen wird? Blogs sollten hier als das zentrale Organ erkannt werden. Jeder Blog hat seine Leser. Jeder Blogger hat etwas zu sagen. Jede Meinung ist wichtig und kann unter Umständen klassische Werbebanner schlicht vergessen lassen. Bei Connectedmarketing findet sich dazu ein Gastbeitrag von Stefanie Woit, der nur Kopfschütteln verursachen kann und eine ganze Szene quasi elitärer Werbeleute entlarvt. Besucht wurde der Art Directors Club Brand and Ideas Congress (ADC BIC) in Berlin . Man sprach über das Internet und hatte es doch nicht verstanden. “Army of Davids” schimpfte man Blogger und ignorierte völlig, dass Blogger Meinungsbilder sein können. Teils mächtiger und effizienter, als eine Werbekampagne es je zu sein vermögen würde.
In einem offenen Brief an die Werbebranche spricht Connectedmarketing-Betreiber (und Blogger!) Martin Oetting (der zudem die Word-of-Mouth-Marketing-Agentur trnd führt) das aus, was das ein oder andere Mitglied der altgedienten Werbeindustrie einfach nicht bereit ist zu sehen:
[..]die Menschen interessieren sich immer weniger für das, was da als kreative Glanzleistung im kleinen Kreis gefeiert, im großen aber ignoriert wird.[..]
Der große Kreis ist das Internet. Hier findet Kommunikation statt. Hier ist jeder Teilnehmer wichtig und Multiplikator einer Meinung, einer Nachricht. Dies respektvoll zur Kenntnis zu nehmen und zu wertschätzen ist ebenfalls Aufgabe von Kommunikation, die nebenbei bemerkt auch noch bezahlt wird.
Martin Oetting dazu: [..] dass all die Blogger, die sich ohne kreative Weihen und aus ihrem Keller, Schlafzimmer, dem Zug, einem Restaurant oder aus dem Supermarkt medial äußern, nichts anderes als Verlierer und Kleinkrieger sind, die eigentlich nichts zu bestellen haben, dann gibt es ein gravierendes Problem: Sie lassen jeden Respekt vor den Menschen vermissen, die Ihr Gehalt bezahlen.[..]
Bei Nichtberücksichtigung dieser Tatsache, können sich Bemühungen eine positive Werbebotschaft zu platzieren, schnell ins Gegenteil verkehren. Der Blick in Google, zu einem Produkt oder einer Firma, ist nun einmal für die Mehrheit der Konsumenten Grundlage für Kaufentscheidungen. Schnell haben sich in den Suchtreffern positive wie negative Inhalte positioniert, die Entscheidungen beeinflussen. Und da die wenigsten klassischen Werbeagenturen Suchmaschinenoptimierung anwenden oder Social Media Kanäle nutzen, ja gar verstehen, ist es umso notwendiger, wenigstens aktiv am Kommunikationsprozess teilzunehmen.


Die Geschichte der PR geht zurück auf Papst Gregor XV. Im Jahr 1622 ließ er die “Congregatione de propaganda fide” und damit die erste professionell agierende PR-Agentur der Welt gründen. Das Wort Gottes wurde nun gefiltert und für die Allgemeinheit leicht verständlich verkündet. Was heute noch Werbemittel genutzt wird - das Flugblatt - war damals alltägliches Medium und wurde zahlreich unter das Volk gebracht. Häufig jedoch überwiegend versehen mit Zeichnungen, denn Lesen konnte damals nur ein kleiner Teil der Bevölkerung. So mussten also eindeutige Bilder gefunden werden, die Informationen schnell erkenntlich machten.
Pressearbeit im quasi klassischen Sinne ist heute nicht viel anders. Mit dem Internet jedoch ist ein Medium hinzugekommen, das die Ziele der PR neu definiert. Und zwar grundlegend.
Mitte des 19. Jahrhunderts gab es eine bereits sehr deutliche Ausrichtung der PR: ihre Ansprechpartner waren Journalisten. Erst über diese wurden die Informationen aus der PR an die Zielgruppe geleitet. Klassische PR funktioniert auch heute noch so, wie diese Grafik zeigt:

Das Internet macht aus PR nun aber ein neues und eigenständiges Kommunikationstool: Online PR. Über Online PR lässt sich die Zielgruppe nun plötzlich direkt erreichen. Die Techniken des Web 2.0 und Social Media Kanäle ermöglichen darüber hinaus einen Rückkanal und damit sogar einen Dialog zwischen Zielgruppe und Werbetreibenden.

Unterschiede gibt es auch in den Zielen der PR. Klassische Agenturen sehen PR als Mittel um Aufmerksamkeit zu erregen und das Ansehen ihres Klienten zu steigern. Hier regiert oft der Wunsch, so oft wie möglich in den Medien zu erscheinen. Agenturen mit einem Augenmerk auf Online Marketing, sehen in Online PR ein Tool, um Traffic und potentielle Kunden zu generieren, aber auch um gute und positive Inhalte im Internet zu platzieren. Die wiederum verlinken auf die zu bewerbenden Seiten, womit ein zusätzlicher Seo-Effekt (Suchmaschinenoptimierung) erzielt wird.
Unternehmen ohne Agentur nutzen Online PR beispielsweise, um ihre Zielgruppe direkt anzusprechen und ihr Produkt oder Dienstleistung zu verkaufen.

Vertipper sind eine lustige Sache. Manchmal sind Vertipper auch die Ursache falscher Übersetzungen. Gerade im asiatischen Raum finden sich viele lustige Verkehrs- und Hinweisschilder, die auch für Touristen und Nicht-Muttersprachler verständlich sein sollen. Da wird aus Smoking dann schnell mal Smorking. Der Besuch eines Restaurants in China kann, beispielsweise durch das Aufklappen einer einfachen Speisekarte, schnell zu einem sehr lustigen Erlebnis werden. Jon Rahoi fiel es jedenfalls nicht leicht, sich zwischen “sliced children with brokkoli” oder “a west peen pays a fish a soup” zu entscheiden, wie er in seinem Blog Rahoi beschreibt. Was “good to eat mountain” sein sollte, konnte er nicht mal mehr erahnen.
Ganz so schwer ist es bei Vertippern nicht. Wer beispielsweise auf die Seite von Spiegel Online will, landet nicht selten auf der Seite von Familie Spiegl (immerhin 2146 seit Juli 2007). Wäre der Familie an ein paar zusätzlichen Einnahmen gelegen, könnte sie auf ihrer Domain Google Anzeigen schalten, die beispielsweise konkurrierende Magazine (Focus) und andere Werbung ausgeben. Familie Spiegl würde damit Typosquatting betreiben, was eine nicht ganz uninteressante Methode ist, um zusätzliche Einnahmen über Online Werbung zu generieren.
Diese Grafik erklärt sehr übersichtlich, wie Typosquatting funktioniert:

Typosquatting ist jedoch nicht immer legal und führt nicht selten zur Verletzung von Namensrechten.
Ein Umstand, der auch Google zu schaffen macht, denn zahlreiche Anwälte versuchen gegen das Google AdSense Programm für Domains vorzugehen. Als eine der Geschädigten sieht sich die Bank of America. Allein 251 Typosquatting-Domains (www.bankofdamerica.com usw.) ziehen Traffic und damit mögliche Interessenten von ihrer Hauptdomain ab. Darüber hinaus bedeutet dabei jeder Klick einen direkten Gewinn für Google. Für amerikanische Webseitenbetreiber stellt das eine Konkurrenz von über 80.000 Typosquatting Domains allein für die 2.000 Top-Domains dar. Eine Konkurrenz, der sich auch Seiten wie MySpace oder Facebook gegenüber sehen.
In Zusammenarbeit mit der Harvard Businnes School hat der amerikanische Anti-Virus-Spezialist McAfee dazu eine Liste der Typosquatting Domains erstellt.










