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IKEA Katalog 1965 (von Ikke Tikke Theo)
Sara hat einen schwedischen IKEA-Kataloges gescannt. Hier zu finden: IKEA Katalog Anno 1965
[via Twitter DonDahlmann]

Hurricane Open Air 2009 - Tag 3 - Nine Inch Nails
Der dritte Tag auf dem Hurricane Open Air mit The Living End, Eagles Of Death Metal, Disturbed, Fettes Brot, Nine Inch Nails…
Hurricane Open Air 2009 – Tag 3

Hurricane Open Air 2009 - Silversun Pickups
Der zweite Tag auf dem Hurricane Open Air mit Silversun Pickups, The Rakes, The Wombats, The Mars Volta, Pixies, Faith No More
Hurricane Open Air 2009 – Tag 2

Hurricane Open Air 2009 – Kraftwerk
Der erste Tag auf dem Hurricane Open Air mit Moby, Kraftwerk…
Hurricane Open Air 2009 – Tag 1
Ungefähr 20 Jahre habe ich mal mehr, mal weniger den Wunsch gehabt, Morrissey endlich einmal live zu erleben. Am 14. Juni 2009 war es dann endlich soweit: Steven Patrick Morrissey spielte im Bremer Pier 2 zum Tanz auf! Und so musste man in meinem Falle noch nicht die Royal Albert Hall oder den Earl’s Court aufsuchen, sondern quasi nur in die Nachbarstadt fahren.
Seine Krankheit vor einigen Wochen hatte Mozz anscheinend recht gut überwunden und legte gleich zu Beginn rockig los. Insgesamt konnte man mit dem Konzert absolut zufrieden sein: Der Mozzer war gut aufgelegt, schwitze vier Hemden durch (und warf diese in die Meute), spielte recht viele Smiths-Songs und turnte als immens charismatischer Entertainer wild auf der Bühne herum. Wie man es von ihm auch erwartet.
Trotz der fünf Dekaden auf dem Buckel wusste Steven Patrick durchaus zu überzeugen. Einzig und allein die recht wenig gespielten Singles aus den Solo-Anfangsjahren und die spärliche Zugabe von nur einem Song gab Anlass zur Kritik. Aber das kleine bisschen an divenhaftem Verhalten verzeiht man Morrissey natürlich ohne größere Probleme!
Da man mich dank Foto-Verbot schon einmal zur Abgabe meiner Kamera genötigt hat, war ich dieses Mal übervorsichtig. Andere im Publikum anscheinend weniger: Jemand hat einen kompletten Track des Konzerts mitgeschnitten! Vielen Dank! Hier geht’s zum YouTube-Video! (Danke für den Link, Kai!)
Laaaange nichts mehr geschrieben. Hier ein Flashgame-Tipp: Splitter ist ein nettes Knobelspiel.
Ausprobieren. [via XSized]
Beim Querhören des Albums The ‘59 Sound von The Gaslight Anthem fiel mir recht schnell auf, dass im Backing Vocal eigentlich nur das Röhren von Dicky Barrett zu hören ist… Nur mal so nebenbei bemerkt.
Kurzer Test der Software Travelling Blogger für Windows Mobile. Bis auf eine gewisse Trägheit ist der Ersteindruck gut. Mal schauen, ob der Post auch lesbar ankommt.

Was soll das denn sein? Google Maps macht mir ein wenig Angst. Die Plattentektonik müsste dann aber mal ein paar Überstunden schieben. Da wird ein Teil der Ägäis mal eben kurzerhand nach Norddeutschland verlegt. Bei fortschreitender globaler Erwärmung ist zumindest das zukünftige Klima sicherlich nicht ganz so abwegig.
Im Kindes- und Jugendalter freute man sich auf die festen Termine innerhalb der Woche. Und so sehr man auch noch in andere Dinge verwickelt war, den Serienplan hatte man im Kopf und saß pünktlich vor dem Flimmerkasten. Zeichtrickserien gehörten zum anfänglichen Serienkonsum dazu. Sagt man heute eigentlich auch zu gezeichneten Serien noch Zeichentrickserien? Oder läuft alles unter Animationsserie? Später kamen jedenfalls Actionserien wie “Ein Colt für alle Fälle“, MacGyver oder “Hart aber herzlich” dazu. Alles beruhte auf Fortsetzungen und wurde verschlungen. Aber in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) wurden es immer weniger fortgesetzte Geschichten (zusammenhängend, abgeschlossen oder was auch immer…), die den Seriennerv trafen. Seit Dr. House wandelte sich meine ungewollte Serienphobie allerdings wieder ein wenig. Nun wird kontinuierlich jede Folge von Dexter, Californication, Heroes und Dr. House aufgezeichnet, um diese zeitversetzt anschauen zu können. Der genaue Sendeplan will nämlich aus unerfindlichen Gründen nicht in den inneren Terminplaner passen. Als vor einigen Wochen nun “Pushing Daisies” anlief und die Trailer vielversprechend waren, wurde auch dies aufgezeichnet, aber nach Anschauen der ersten Folge eher als weniger interessant eingestuft. Nach der dritten Folge wirken allerdings das kitschige, blumige Set-Design, die verschrobenen Charaktere und die vielen Kleinigkeiten irgendwie doch anschauenswert. Und eben fiel mir auch noch auf, dass sogar die phänomenalen “They Might Be Giants” mit “make a little birdhouse in your soul” zitiert werden.








