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Ich weiß, der Valentinstag liegt schon hinter uns, ich muss es trotzdem noch posten.
Gebt in der Google-Suche mal folgendes ein:
5 + (-sqrt(1 – x^2 – (y-abs(x))^2)) * cos(30*((1 – x^2 – (y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from 1 to 6
Isses nicht schön?
via Google+
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Tja, da habe ich eben gerade das Update auf WordPress 3.5 durchgeführt und erst einmal sah alles schick aus. Bis ich dann im Backend nach den Artikeln schauen wollte.
Fatal error: Unknown: Cannot use output buffering in output buffering display handlers in Unknown on line 0
grinste mich vom Bildschirm an. Das war alles. Sehr aussagekräftig und gespickt mit wertvollen Hinweisen. Aber so viel vorab: Ich konnte es beheben, sonst könnte ich jetzt nicht diesen Beitrag schreiben.
Geholfen hat das, was meistens hilft: Plugins aufräumen. Erst mal alle gelöscht, die ohnehin nur noch deaktiviert auf dem Server herum lagen und anschließend testweise das eine oder andere deaktiviert. Letzten Endes war das Plugin NextGEN Gallery, nachdem das deaktiviert war, kam ich wieder an meine Beiträge heran. Ob es einen Fehler hat oder einfach der Speicher nun etwas knapper wurde…keine Ahnung. Ich warte mal ab, bis ein Update verfügbar ist und aktiviere es dann noch einmal versuchsweise.
Falls Ihr also auch von diesem Fehler betroffen seid: Deaktiviert nach und nach mal alle Plugins und achtet darauf, wann der Fehler verschwindet. In der Regel hilft diese Maßnahme.
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Wer in letzter Zeit ein wenig die Blogs verfolgt hat, ist sicher auf die diversen Abmahnungen aufmerksam geworden, die die hgm-press Michel OHG an nicht wenige Blogger hat verschicken lassen (Google Suche). Ich hatte hier und hier auch schon darüber berichtet, weitaus umfangreichere Informationen dazu findet Ihr unter anderem bei Nerdcore und im Kraftfuttermischwerk (inzwischen ebenfalls abgemahnt). Einen aktuell weiterer Betroffener meldet sich hier zu Wort.
Da ich schlicht keinen Bock auf derartigen Mist habe, habe ich hier jetzt erst einmal alle Bilder ausgeblendet bzw. durch ein ganz spezielles ersetzt. Sieht man gut, wenn man jetzt mal durchs Blog stöbert. Mich kotzt es selbst an, aber im Augenblick habe ich keine Zeit, alle Bilder hier zu überprüfen, die ich im Laufe der Jahre geposted habe, zudem kann man in der aktuellen Situation nie wissen, welche uralten viralen Fotos plötzlich irgendeiner Bildagentur gehören und mir unter Umständen das Genick brechen. Dass es scheinbar so läuft kann man zum Beispiel gut bei den Geeksisters nachlesen. Hier wurde ein Bild abgemahnt, welches seit dem 11.8. im Blog zu finden war. Die Rechte an dem Bild gingen laut einer eMail offenbar am 29.10. an die Agentur, abgemahnt wurden dann 2 Monate unerlaubte Nutzung des Bildes. Noch Fragen?
Ich habe darauf aber keinen Bock und aus diesem Grund hab ich mir ganz auf die Schnelle ein Plugin gezimmert, welches einerseits alle Bilder in Artikeln durch ein ganz bestimmtes ersetzt und zudem die Links auf größere Versionen der Bilder auf diesen Artikel hier verlinkt. So kann ich ganz in Ruhe, wenn ich Zeit habe, mal alle meine Blogeinträge der letzten 6 Jahre durchbuddeln und schauen, ob irgend etwas gefährlich werden könnte. Dass dabei am Ende einiges auf der Strecke bleiben wird, ist leider nicht zu vermeiden, so schade es auch ist.
Wer mag kann mein Plugin gern verwenden, zum aktuellen Zeitpunkt ist es aber wirklich Quick & Dirty zusammen geflickt. Es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten, die URL zu diesem Artikel ist fest hinterlegt und muss derzeit im Code geändert werden, wenn Ihr auf einen anderen Artikel verweisen wollt. Das Bild im Ordner könnt Ihr austauschen und ein eigenes einsetzen, wenn ich etwas mehr Zeit habe, spendiere ich dem Plugin vielleicht noch ein paar Optionen.
Wichtig: Aktuell ersetzt das Plugin noch nicht die Featured Images der Artikel! Das muss ich mir mal noch in Ruhe anschauen, dazu bin ich noch nicht gekommen. Wenn Euer Template also die Featured Images nutzt, bleibt weiterhin vorsichtig. Verlasst Euch auch nicht darauf, dass mit dem Plugin nun alle Gefahr gebannt ist, checkt selbst, ob nicht doch noch irgendwo Bilder zu sehen sind. Ich kann keine Garantie geben…
Falls Ihr Plugins wie beispielsweise Lightbox Plus oder dergleichen einsetzt, solltet ihr diese deaktivieren, die dort generierten Links kann ich im Augenblick noch nicht abfangen. Wen Ihr sie aktiviert lasst, würde ein Klick auf das Bild dennoch das ursprüngliche Foto anzeigen.
Falls jemand ein paar Anpassungen an diesem Plugin vornehmen möchte – gern, viel Erfolg! Würde mich aber freuen, wenn Ihr mir Eure Änderungen zur Verfügung stellt, dann pflege ich die in meinen Code mit ein und wir bekommen so vielleicht in Gemeinschaftsarbeit noch mehr geregelt. Wenn Ihr die veränderte Version veröffentlicht, dann bitte mit einem Link auf diesen Beitrag hier. Änderungswünsche einfach in die Kommentare posten, ich weiß allerdings nicht, wann ich sie einbauen kann. Kann jeweils ein paar Tage dauern.
Installation: Die Datei entpacken und den Ordner in Euer Plugin-Verzeichnis kopieren. via FTP. Ich schau mal, dass ich das Plugin in den nächsten Tagen dann mal noch im WordPress-Plugin-Repository einchecke.
Zum Plugin-Download (Version 0.2)
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Póstumo – The Deck of the Dead, das werden ja mal richtig geile Spielkarten. Das erste Projekt, bei dem ich mich bei Kickstarter beteiligt habe, ich will diese Karten!
“Póstumo is the creation of Obsidian Abnormal and Darren J. Gendron, mixing playing cards with zombie inspirations. It’s printed on Bicycle-grade paper from the USPC. We remixed the suits into spades, clubs, hearts and brains, taking literal representations of each. Spades are now actual shovels, while clubs are shown as bats and other blunt objects. Hearts take on a fleshy connotation. Diamonds are replaced by the most valuable thing to a zombie – BRAINS.”
Richtig gelesen – BRAINS!
Wirklich sehr geiles Artwork, zum spielen schon fast zu schade. Wer etwas mehr anlegen will als ich (19$ inkl. shipping, irgendwann im Februar nächsten Jahres dann wohl) bekommt zu den Karten dann auch Würfel und Poker-Chips.
Das Ziel von 9000$ ist schon längst erreicht bzw. überschritten und das Projekt läuft noch 27 Tage. Bin gespannt, wo es hingehen wird, ich persönlich hab meine Karten schon gesichert und schätze, das werden noch einige Leute mehr tun.
Im Anschluss jetzt noch ein Video, bei dem ihr im Zeitraffer die Entstehung des Herz Buben beobachten könnt. Viel Spaß!
via BoingBoing
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hgm-press Michel OHG lässt weiterhin Fotos abmahnen. Wie schon im Fall der Lego-Bilder handelt es sich bei den abgemahnten Aufnahmen um virale Fotos, die vor einiger Zeit durchs Netz gingen und dabei keine geringe Verbreitung erreicht haben. Und auch diesmal weiß mindestens einer der Künstler überhaupt nichts davon. Detailliert könnt ihr Euch das wieder drüben bei Nerdcore und We like that zu Gemüte führen.
Interessant an der ganzen Geschichte ist in diesem Fall, dass sie für mich sehr den Spinnereien ähnelt, die in der Vergangenheit gern mal in den Kommentaren zu Artikeln geäußert wurden, die sich mit derartigen Abmahnungen befassten. Wie oft las ich schon die “Geschäftsidee” Ich-kaufe-mir-nachträglich-die-Rechte-an-irgendwas-bekanntem-und-mahne-alle-ab. Wenn nun tatsächlich Fälle auftauchen, in denen irgend jemand auf einmal Rechte an Bildern geltend macht, die vor einiger Zeit viral verbreitet wurden, dann kommt wahrscheinlich nicht nur mir das etwas komisch vor. Zumal es sich um Bilder handelt, die eigentlich nur durch ihre Viralität interessant wurden und für die nun plötzlich Exklusivität beansprucht werden soll. Exklusivität, die man im Fall der Lego-Bilder niemals hatte…
Ein wichtiger Schritt von Seiten der Blogger wurde nun angestoßen, Rene schreibt darüber:
“Außerdem: Wir – mehrere bekanntere und unbekanntere Blogger – haben uns zusammengeschlossen und koordinieren im Hintergrund Abwehrmaßnahmen für Bösartigkeiten wie die aus dem Hause der hgm-press Michel OHG. Wir streben politische Lösungen, als auch sehr pragmatische Tools an, die man als Blogger anwenden kann, um solchem Pfeiffen mit ein paar Handgriffen den ausgestreckten Mittelfinger zeigen zu können. Wie gesagt: Ich lasse mir von Arschlöchern und Anwälten garantiert keine Publikationsform zunichte machen und ich lese das „Geschäftsgebaren“ der hgm-press Michel OHG genau so: Als großflächigen Angriff auf Internet- und Sharing-Kultur in Deutschland. This will be fun.”
Fun, ganz sicher. Aber nicht nur fun, sondern hoffentlich auch weitergehende Wirkung. Und wenn dabei Unterstützung benötigt wird: Ich bin dabei!
Update 30.10.2012: Es hat den Anschein als wären die Abmahnungen rechtens, die die Iron Man Cosplay-Bilder betreffen.
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Felix Baumgartner hat seinen Sprung aus 127,900 Fuß = 38 983 Meter hinter sich und ist offensichtlich wohlbehalten wieder auf der Erde gelandet. Oder wie ich es vorhin in irgendeinem Live-Ticker gelesen habe “punktgenau auf der Erde gelandet”. Nun, auch aus 39km Höhe kann man die Erde kaum verfehlen
Egal, Hammer-Sprung auf jeden Fall und um den Blick von da oben beneide ich ihn auf alle Fälle. Ansonsten um nix, aber der Blick…
Ob er nun mit Überschallgeschwindigkeit gefallen ist oder nicht ist noch offen, zumindest habe ich bisher keine Information dazu gefunden. Den Stream konnte ich leider nicht mitverfolgen und Youtube hat sich zwischenzeitlich auch das eine oder andere Mal verabschiedet, ich glaube, dort wurden heute dank Felix Baumgartner ebenfalls Rekorde gebrochen. Sei es drum, Gratulation an Felix und Hut ab. Ich hatte mit dem Schlimmsten gerechnet.
Die ersten Videos sind inzwischen auch bei Youtube zu finden.
http://www.youtube.com/watch?v=exa7zGGPznM#!
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Wieder einmal rollt eine Abmahnwelle durch deutsche Blogs, wieder einmal betrifft es Fotos. In diesem Fall keine Bilder von Brötchen sondern von Werken Nathan Sawayas, der aus Lego Kunstwerke bastelt. Gelesen hab ich davon zunächst bei Nerdcore, wo das Thema aufgegriffen wurde.
Betroffen von den Abmahnungen sind unter anderen We like that, die ausführlich darüber berichten. In ihrem Fall soll die Verwendung eines Bildes gut 3000 Euro kosten. Aber auch andere wurden abgemahnt. Autodino beispielsweise sollte zunächst für die Verwundung von 3 Bilder 19.000 Euro auf den Tisch legen. Hier wurde die Abmahnung allerdings zurück gezogen weil man sich plötzlich nicht mehr sicher war, die alleinigen Nutzungsrechte an den Bildern zu besitzen. Details dazu findet Ihr hier.
Abgemahnt wird von der Kanzlei activeLaw im Auftrag der Bildagentur hgm-press Michel OHG. Letztere haben wohl die Nutzungsrechte an diesen Bildern erworben und lassen nun Blogbetreiber abmahnen, die die Bilder in Artikeln über Nathan Sawaya verwendet haben. Nathan selbst hat sich in den Kommentaren diverser Blogs, die über den Fall berichten, in den Kommentaren zu Wort gemeldet. Er schreibt dort:
“This is Nathan Sawaya. I have been notified that my art is the subject of this matter. To be clear, I am not represented by this law firm. I am not represented by this photo agency. If you have any questions, you may email at info@brickartist.com.”
Ein wenig verwirrend erscheint, wann die Agentur die Rechte an den Bildern erworben hat und von wem. Laut Augsburger Allgemeine erwarb hgm-press Michel OHG die Nutzungsrechte der abgemahnten Bilder für den deutschsprachigen Raum von der Firma Black Sheep Press aus Deventer Niederlande, die diese wiederum von der Firma Nathan Sawaya Inc. erworben haben soll. Nathan selbst schreibt in einer eMail jedoch:
“My fiance took the photo. My company owns it. We have not sold the rights to it. My lawyer is reviewing this matter. I am not represented by the German law firm who sent the letter. I am not represented by this photo agency. Please spread the word.”
Nach und nach melden sich weitere Blogbetreiber, die ebenfalls Post inkl. Rechnung von der Kanzlei erhalten haben. In jedem Fall werden recht hohe Lizenznachzahlungen zuzüglich Anwaltsgebühren gefordert. Unbelievable Pain bekam eine Rechnung über knapp 8000 Euro für die Verwendung eines Bildes zuzüglich Anwaltskosten. Bei Facebook findet sich ein kurzer Bericht über die Abmahnung von Haascore.de, auch hier werden ca. 8000 Euro für ein Bild gefordert. MC Winkel soll 7500 für das gleiche Bild zahlen.
Aber nicht allein die Verwendung der Bilder von Nathan Sawaya wird abgemahnt, auch andere Bilder werden abgemahnt. Amy&Pink erhielt ebenfalls Post von activeLaw und auch Wannafuckahipster (derzeit offline). Ebenso scheinen auch The Invader und Wenkewho betroffen. Beide sind zur Zeit ebenfalls offline.
Die Abmahnungen schlagen natürlich wieder hohe Wellen in der deutschen Blogosphäre, einerseits aufgrund der Höhe der Lizenzforderungen, andererseits weil der Künstler selbst sich zu Wort meldet und einen Verkauf der Nutzungsrechte (an hgm-press Michel OHG) verneint. Letzteres ist allerdings noch nicht vollkommen geklärt, denkbar wäre durchaus, dass Nutzungsrechte an die niederländische Agentur verkauft wurden, die diese wiederum nach Deutschland weiter verkauft hat. Hier würde sich dann der Kreis schließen, was allerdings meiner Meinung nach dennoch nicht die extrem hohen Forderungen rechtfertigt. Auch wenn hgm-press Michel OHG in ihren Nutzungsbedingungen Preise in Höhe von 150-200 Euro pro Monat Standzeit (!!!) veranschlagt und darüber hinaus mindestens das 5fache ansetzt, wenn die Bilder ohne Genehmigung genutzt wurden, so werden meines Wissens in solchen Fällen dennoch branchenübliche Preise angesetzt, die weit unter den angegebenen liegen. Auch scheint noch nicht klar, wann die Nutzungsrechte tatsächlich erworben wurden und ob die niederländische Agentur diese so weiterverkaufen konnte, darüber hinaus frage ich mich natürlich auch, ob eine Verwendung der Bilder, die damals (2009) durch die Firma des Künstlers geduldet wurde, rückwirkend abgemahnt werden kann. Zumal der Künstler selbst sich offen für die Verbreitung seiner Arbeiten ausspricht und auch eine entsprechende Erklärung veröffentlicht hat.
“I create art for the sole intent of sharing it with the world, sparking creativity and making people smile. It is upsetting to hear that bloggers and press who are trying to report on and share images of my artwork with others are being targeted by these agencies that do not represent me.
I retain the ownership and copyright of this photo and the artwork – and will grant the use of my art images to legitimate news outlets and bloggers for editorial use. If you are interested in using photos of my artwork, please contact me.”
Aber ich bin kein Anwalt und gesunder Menschenverstand ist nicht immer ausschlaggebend in solchen Fällen, daher wird wahrscheinlich auch hier wieder einmal ein Gericht eine Entscheidung fällen müssen.
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Spaß mit der Telekom…
Gestern Abend saß ich gerade an einem Beitrag, in dem ich meine Freude darüber zum Ausdruck bringen wollte, dass ich nach knapp 2 Wochen endlich wieder stabiles DSL zur Verfügung hätte. Und während ich diesen Beitrag schrieb, verabschiedete sich wieder einmal meine DSL-Verbindung und das war es dann… Seitdem keine Änderung.
Nicht dass die Telekom nicht schon einiges versucht hätte (laut deren Aussagen), geholfen hat es bislang nicht. Vor inzwischen 2 Wochen verabschiedete sich mein DSL komplett, nachdem ich ca. 2 Wochen lang bereits sporadische Aussetzer hatte. Das wäre nun das 2. Mal in diesem Jahr. Anfang des Jahres hatte ich schon einmal einen Totalausfall über einen Zeitraum von 4 Wochen, mehrere Techniker-Besuche mit Leitungsmesungen, Umschaltungen auf andere Leitungswege und Austausch diverser Komponenten, nach den 4 Wochen lief dann wieder alles. Und nun identische Symptome, überwiegend kein Synch, hin und wieder im Laufe des Tages klappt es dann mal mit der Synchronisation, nach maximal 20 Sekunden ist wieder Feierabend. Die Logs im Router sind voll mit Verbindungsversuchen.
Letzte Woche lief es mal wieder ganz kurz, einen halben Tag ca. klappte es. Danach war wieder ein Techniker im Einsatz, laut seiner Aussage extrem viele Störungen auf der Leitung, definitiv ein Leitungsproblem, Freitag sollten andere Techniker dann die Fehlerquelle einmessen und beseitigen. Auf einen anderen Leitungsweg könne man mich diesmal nicht wieder schalten, es wäre nun keiner mehr da. Letzten Freitag Abend dann ein Rückruf von der Telekom, sollte wieder alles klappen, dem war aber nicht so. Samstag ein erneuter Anruf, es müsse ein erneuter Termin vor Ort vereinbart werden, der war für gestern angesetzt. Zwischen 8 und 11 Uhr. Gemeldet hat sich niemand, irgendwann hatte ich plötzlich wieder eine Verbindung. Die hielt nun bis gestern Abend kurz nach 9. Danach Abbruch und kein Synch bis heute Morgen. Der Telekom-Mensch am anderen Ende der Leitung berichtete mir gestern Abend, es wären Techniker vor Ort gewesen, die gemessen, aber keine Störung gefunden hätten. Passt zeitlich ungefähr auf den Zeitpunkt, an dem DSL plötzlich wieder funktionierte. Aber eben nicht dauerhaft. Ein neuer Termin wurde angekündigt, heute Morgen habe ich versucht, da noch mal ein wenig auf die Tube zu drücken, aber bislang keine Rückmeldung der Technik. Und damit ist zu befürchten, dass ich auch dieses Wochenende wieder ohne Internet bin.
Bisher war ich eigentlich immer recht zufrieden mit dem Service und der Verfügbarkeit. Seit vielen Jahren. Selbst WENN mal ein Problem auftauchte, war es in der Regel sehr schnell behoben. Dieses Jahr allerdings hat die für mich gute Bilanz komplett zunichte gemacht. Bisher 6 Wochen Totalausfall in diesem Jahr, mehrere “Scheinbar”-Reparaturen, die am Ende doch keine dauerhafte Lösung brachten. Und noch ist nicht absehbar, wann ich diesmal wieder online bin. Ziemlich ätzend.
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Die Bundesregierung hat gestern den dritten Entwurf für ein neu einzuführendes Leistungsschutzrecht beschlossen. Damit ist die Lex Google noch nicht Gesetz, aber ein erster Schritt wurde getan. Stefan Niggemeier zerpflückt in seinem Blogeintrag noch einmal sehr ausführlich die Scheinargumente für ein Leistungsschutzrecht.
Der neue Entwurf soll nun ganz speziell auf Suchmaschinen zielen, ein Passus lautet nun:
“Zulässig ist die öffentliche Zugänglichmachung von Presseerzeugnissen oder Teilen hiervon, soweit sie nicht durch gewerbliche Anbieter von Suchmaschinen oder gewerbliche Anbieter von Diensten erfolgt, die Inhalte entsprechend aufbereiten.”
Damit will man nun uns Blogger beruhigen, denn der erste Entwurf enthielt noch den Wortlaut:
“Zulässig ist die öffentliche Zugänglichmachung von Presseerzeugnissen für nichtgewerbliche Zwecke.”
und sorgte unter anderem auch deshalb dafür, dass der Entwurf öffentlich zerpflückt wurde.
Besser macht es die geänderte Passage nun aber auch nicht. Vielmehr ist man nun bemüht, diejenigen aus der Schusslinie zu bringen, die den Entwurf am stärksten kritisiert haben. Und versucht zu verdrängen, dass das gar nicht der einzige und allein entscheidende Grund dafür war, dass der Entwurf so viel Kritik geerntet hat und schlicht als Unsinn eingestuft wurde.
Was ist denn das Ziel dieses Gesetzes? Die Verlage möchten ein ordentliches Stück von dem Kuchen abbekommen, den bspw. (oder besser: vor allem) Google an Werbeeinnahmen erwirtschaftet, die unter andere durch die Einblendung von Werbung bei der Google-Suche in die Kassen fließen. Wo unter anderem auch Links zu Inhalten der Verlage erscheinen.
Es wird argumentiert: Googles Geschäftsmodell basiert allein darauf, die Arbeit anderer kostenlos zu nutzen, um selbst Geld zu verdienen. Und davon soll Google nun ordentlich etwas abgeben, schließlich profitiere Google ja davon, indem es die Inhalte der Verlage kostenlos anbietet.
Das ist natürlich in vielerlei Hinsicht Schwachsinn, um es einmal ganz sanft zu formulieren. Google bietet keine Inhalte an, weder in der Suche noch in den News. Google blendet kurze Snippets ein, die einen Überblick über den Inhalt geben sollen und so dem Nutzer ermöglichen zu erkennen, ob ein Suchergebnis möglicherweise den gewünschten Inhalt liefern könnte. Dieses Snippet ist aber der Stein des Anstoßes und wird nun von den Verlagen als “Unerlaubte Verwendung der Inhalte” interpretiert.
Interessant dabei ist aber, dass die Verlage nun auf ihren Seiten bewusst dafür sorgen, dass die Snippets mit Inhalten gefüllt werden. Man betreibt also einen gewissen Aufwand, um genau das mit mehr oder wenigen sinnvollen Inhalten zu befüllen, was einem ein Dorn im Auge ist. Google nutzt für die Darstellung der Snippets bevorzugt Inhalte der Meta-Description. Existiert diese nicht, wird ein Ausschnitt aus dem eigentlichen Inhalt eingeblendet. Wenn man es wünscht.
Das ist das entscheidende: Man kann mit minimalem Aufwand dafür sorgen, dass in den Suchergebnissen keine Snippets aus der eigenen Seite angezeigt werden. Um das beispielsweise in den Google News zu unterdrücken, muss lediglich ein kurzer Eintrag im Header der Seite auftauchen:
<meta name="googlebot-news" content="nosnippet">
Schon wird für diese Seite lediglich die Überschrift in den Suchergebnissen angezeigt. Ganz abschalten ließe sich die Indexierung ohnehin, zum Beispiel mittels robots.txt oder ebenfalls durch entsprechende Meta-Tags. Und hier wird nun von verschiedenen Befürwortern des Leistungsschutzrechts argumentiert: Es kann nicht sein, dass man Maßnahmen ergreifen muss um Google daran zu hindern, sich unrechtmäßig an den Inhalten der Verlage zu bereichern.
Dieses Argument ist aber keins. Einerseits, weil dieser Aufwand vollkommen zu vernachlässigen wäre und von jedem Anfänger binnen Sekunden erledigt und auch nur ein einziges Mal zu erbringen wäre. Andererseits, weil im Gegenteil von den Verlagen bewusst ein weitaus höherer Aufwand betrieben wird, um besser positioniert und mit optimalen Snippets in den Suchergebnissen aufzutauchen.
Als Beispiel dafür habe ich mir mal eine x-beliebige Seite aus der Online-Ausgabe der Bild heraus gegriffen und in den Quellcode geschaut. Und finde hier neben diversen weiteren Einträgen die oben angesprochene Meta-Description:
<meta name="description" content="Zerrissener Anorak,ungewaschene Haare: Wer spielt den Penner, der für „Notruf Hafenkante“ vor der Kamera steht? Es ist Deutschlands berühmtester Auswanderer. " />
Hier wurde also dafür gesorgt, dass in den Suchergebnissen ein ganz bestimmter Inhalt angezeigt wird. Und so sieht das dann aus, wenn man die Seite in den Suchergebnissen findet:
Bild liefert als ganz bewusst bestimmte Inhalte an Google in einer bestimmten Form und möchte dann genau dafür von Google bezahlt werden, weil Google diese Inhalte unrechtmäßig nutzt. Eine wahnsinnig spannende Argumentationskette wie ich finde. Vergleichbar wäre das für mich beispielsweise damit, dass ein Hotel in einer Stadt einem Taxifahrer auf die Seite nimmt und sagt: Pass mal auf, wenn Du jemanden am Bahnhof aufsammelst und derjenige ein Hotel sucht, dann erkläre ihm, dass wir die günstigsten der Stadt sind und zudem noch die besten Betten, das beste Frühstück und den besten Service haben. Mit exakt diesen Worten. Und wenn Du diese Person dann in unser Hotel bringst, gibst Du uns 10% Deiner Einnahmen ab.
Irrsinnige Vorstellung? Stimmt. Aber exakt das ist die Logik hinter dem Leistungsschutzrecht.
Ganz abgesehen von der Tatsache, dass niemand Google dazu zwingen kann, Seiten in den Index aufzunehmen (oder sie dort zu belassen), für deren Verbleib Google dann zahlen müsste, ist die komplette Argumentation für das Leistungsschutzrecht auf den ersten Blick sofort als Unsinn erkennbar. Es geht nicht darum, Leistungen zu schützen, es geht nicht darum, Gesetzeslücken zu stopfen. Es geht den Verlagen allein darum, mit minimalem Aufwand mehr Geld abzuschöpfen. Und wenn es eben dafür keine gesetzliche Grundlage gibt, dann muss eine geschaffen werden. Mit Rechtmäßigkeit hatte das niemals etwas zu tun, es werden auch keine Ungerechtigkeiten aus der Welt geschafft, sondern überhaupt erst erschaffen.
Die Verlage haben in der Vergangenheit rege Gebrauch von der Möglichkeit einer recht komfortablen kostenlosen Werbung für ihre Erzeugnisse gemacht und davon profitiert. Denn nichts anderes ist eine ordentliche Positionierung in den Suchergebnissen von Google: kostenlose Werbung, die unter Umständen sehr viele Kunden/Besucher auf die eigenen Seiten spült. Mit dem Leistungsschutzrecht wird man sich dieser Möglichkeit wahrscheinlich berauben. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Google Seiten listen wird, für deren Listung sie zu zahlen haben. Somit scheint für mich der Verlierer dieses Gesetzes schon jetzt fest zu stehen. Und ich würde es auch nicht bedauern. Unter anderem auch deshalb.
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3 Minuten fantastische Time Lapse Aufnahmen aus Los Angeles von Colin Rich.
“Nightfall in particular is my favorite time to shoot time lapse. Capturing the transition from day to night while looking back at the city as the purple shadow of Earth envelopes the eastern skyline and the warm distant twinkling halogen lights spark to life and give the fading sun a run for her money- this will never grow old or boring to me.
In this piece, it was important to me for the shots to both capture and accentuate the movement of light through the day and night and the use of multiple motion control techniques allowed me to do so.”
Viel Spaß beim Anschauen.
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Ist jetzt nicht so neu, das Video kursiert schon seit ein paar Tagen und ist natürlich auch bei René zu finden, ich will es aber auch hier im Blog haben.
Katzen sind eben einfach cool.
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Die neue Erweiterung “Mists of Pandaria” wird demnächst für World of Warcraft verfügbar sein und wie gewohnt gibt es von Blizzard einen hervorragenden Trailer dafür.
Das Spiel selbst reizt mich überhaupt nicht mehr, die Luft ist für mich raus, schon seit einiger Zeit. Aber der Trailer ist wie immer eindrucksvoll.
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Das wäre definitiv meine Badewanne: Smart Hydro. Wassertemperatur auf einem bestimmten Level halten – perfekt! Dann entfällt das lästige Nachfüllen bei meinen stundenlangen Chill-Sessions in der Badewanne mit einem guten Buch…
Aber noch viel besser: Das Teil ist selbstreinigend! Erfindet mal bitte jemand so etwas für die gesamte Wohnung? Danke!
Zugegeben, die Sichtfenster brauch ich nicht wirklich, aber der Rest hat es in sich. Genial ist, dass sich das Teil komplett vom Smartphone aus steuern lässt. Auf dem Weg nach Hause schon mal die Wanne einlassen und dann einfach nur reinlegen…seufz. Haben will…
Einen Preis konnte ich nicht entdecken, zudem sitzt der Hersteller auch in Brasilien. Unwahrscheinlich, dass ich so ein schickes Teil mal selbst erwerben werde. Aber ich würde. Theoretisch.
via Techfresh
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Fantastische Timelapse und Stop Motion Aufnahmen von Paris, fotografiert von Mayeul Akpovi.
Der Hinweis “Part 1″ im Titel weist recht deutlich darauf hin, dass da noch mehr zu erwarten ist, ich behalte ihn mal auf meiner Watchliste. Die Musik im Video kommt übrigens von Massive Attack.
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Gerade eben beim Blick in Google Play begrüßte mich ein Banner mit dem Hinweis, dass ich nun Filme auf meinem Android-Device schauen könnte.
Anderswo gibt es diese Möglichkeit schon etwas länger, nun kommen wir hier in Deutschland auch endlich in den Genuss. Dafür existiert im Play-Store nun auch eine neue Kategorie Filme, in der die ausleihbaren Filme zu finden sind.
Richtig gelesen, ausleihen, ein Kauf ist derzeit nicht möglich.
Das Ausleihen funktioniert wie ein gewohnter Kauf im Play-Store. Den gewünschten Film anwählen, auf “Leihen für xxx Euro” klicken und der Film wird anschließend auf Euer Gerät übertragen und erscheint in der neuen App Play Movies. Dort tauchen übrigens unter “Persönliche Videos” auch die ganzen Filme auf, die bereits auf Eurem Gerät gespeichert sind.
Die Verleihdauer beträgt in der Regel 30 Tage, während dieser Zeit kann man für einen Zeitraum zwischen 24 und 48 Stunden diesen Film anschauen. Das kann allerdings auch variieren, die exakten Daten sieht man für jeden Film, nachdem man auf den Leihen-Button geklickt hat. Wie ihr sehen könnt, werden einige Filme auch in 2 verschiedenen Auflösungen angeboten. Das funktioniert übrigens auch an Eurem PC, wenn Euch das Display Eures Handys zu klein ist.
Ich persönlich finde es Klasse, dass diese Möglichkeit nun endlich auch bei uns angekommen ist. Die Auswahl ist im Moment noch nicht die größte, aber das wird sich sicher schnell ändern. Schade finde ich, dass ein Kauf noch nicht möglich ist sondern im Augenblick lediglich der Verleih unterstützt wird. Und dafür halte ich persönlich die Preise für viel zu teuer und deshalb werde ich es wahrscheinlich kaum nutzen. Was meint Ihr? Werdet Ihr es ausprobieren oder sind Euch die Preise ebenfalls zu hoch?
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Na gut, über das abgebildete Design kann man streiten und so ganz trifft es auch nicht meinen Geschmack, aber die Idee finde ich Klasse: fluoreszierende Fliesen, die im Dunkeln ihre wahre Pracht zeigen. Da chillt es sich gleich noch mal so gut in der Badewanne.
So wie ich das sehe gibt es diese Fliesen wohl inzwischen von einigen Anbietern, wie es hier in D damit aussieht hab ich jetzt allerdings nicht geprüft. Hat aber was, wer mehr davon sehen will, kann sich ja mal hier umschauen. Sind vielleicht ein paar Anregungen für Heimwerker dabei. Hätte ich ein eigenes Haus, würde mir dazu sicher einiges einfallen…
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Zwei Design-Studentinnen haben einen Fahrradhelm entwickelt, der im Normalfall nicht zu sehen ist, sich bei einem Unfall aber blitzschnell aufbläst und den Kopf schützt. Wie der Airbag in einem Auto. Ziemlich coole Idee wie ich finde, zumal die beiden in den 7 Jahren Entwicklungszeit viel Aufwand betrieben haben. Schaut Euch mal das Video an.
The post Airbag für Radfahrer appeared first on XSBlog2.0beta.
Am vergangenen Wochenende war ich mit Bekannten auf dem Serengeti-Festival in Schloß Holte-Stukenbrock. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, wenn auch nicht unbedingt “meine” Musik gespielt wurde. Machte nix, es ging um den Spaß und den hatten wir. Klasse organisiert, es gab wenig zu meckern. Wir hatten ein Kombi-Ticket und zelteten also direkt neben dem Festival-Gelände. Angenehm kurze Wege, insgesamt alles ziemlich entspannt und ohne viel Theater. Wenn man darüber hinweg sieht, dass die Nacht wohl festivaltypisch zum Schlafen kaum geeignet war…
Einen unschönen Punkt gibt es aber dennoch zu nennen – das Thema Müll. Logisch, auf einer solchen Veranstaltung fallen Unmengen an Müll an, erst Recht, wenn man noch die Möglichkeit zum Zelten anbietet. Also muss man sich als Veranstalter etwas einfallen lassen, speziell auch, um diverse Müllhalden auf dem Gelände zu vermeiden.
Bei der Anreise am Samstag bekamen wir also pro Person einen dieser blauen 120-Liter Müllsäcke in die Hand gedrückt, dazu eine Plastikmarke. Dafür waren 5 Euro Pfand zu hinterlegen, die bei der Rückgabe der gefüllten Müllbeutel und der Marken zurück erstattet werden sollten. Wir reisten zu zweit an, insofern waren erst mal 10 Euro für 2 dieser Säcke fällig.
Festival-unerfahren wie wir sind und da wir auch überhaupt keine Camper sind hatten wir im Vorfeld mit Bedacht möglichst wenig eingepackt, was wir später entsorgen müssten. Man weiß ja nie, ob genügend Mülltonnen zur Verfügung stehen (es waren reichlich vorhanden). Getränke in Plastik-Pfandflaschen, die am letzten Tag halt einfach wieder eingepackt werden und so weiter. Demzufolge fiel in den 2 Tagen kaum Müll bei uns beiden an. Um es genau zu sagen: ein Müllsack war vielleicht zu einem Viertel gefüllt, der andere blieb leer.
Vor der Abreise am Sonntag wollten wir nun unser Pfand zurückholen und schon begann die Diskussion mit der “Müllfee”. Die Dame am Stand erklärte uns, Pfand gäbe es nur dann zurück, wenn volle(!) Müllbeutel abgegeben werden. Unser Argument, dass wir bewusst kaum Müll produziert hatten, wollte man nicht gelten lassen. Nach einiger Diskussion bekamen wir dann allerdings zumindest für einen Beutel die 5 Euro zurück, wenn auch mit etwas Mühe. Für den leer gebliebenen Müllbeutel sollte es nichts geben. Unmittelbar hinter uns stand übrigens eine Gruppe von Festivalbesuchern, die mit 11 Personen angereist waren, also auch 11 Müllbeutel “kaufen” mussten. Und die hatten es wohl gerade mal geschafft, 4 Stück zu füllen. Wir waren also nicht die einzigen mit diesem Problem.
Gut, ich habe es im Anschluss geschafft, den 2. Müllbeutel ebenfalls zu füllen. Spielt keine Rolle, wie ich es geschafft habe, aber die 5 Euro wollte ich zurück. Ich denke aber es ist nicht Sinn und Zweck der Sache, dass man diejenigen bestraft, die KEINEN Müll produzieren. Sicher, der Veranstalter hat sich im Vorfeld Gedanken gemacht und nach einer Möglichkeit gesucht, die Besucher dazu zu bewegen, ihren Müll auch abzuliefern und nicht herumliegen zu lassen. Aber so löblich diese Tatsache auch ist, der gewählte Weg ist definitiv der falsche. Denn so wird nur erreicht, dass man möglichst viel Müll produziert (oder von zu Hause mitbringt), um am Ende der Veranstaltung dann auch sein Geld zurück zu bekommen. Und das kann ja nicht das Ziel sein…
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Interessantes Urteil eines Gerichts in London. Apple hatte auch dort gegen Samsungs Tablet geklagt und behauptet, Samsung kopiere das iPad. Nichts neues, gleiches passierte ja auch hierzulande. Der Richter in London konnte Apples Behauptung allerdings überhaupt nicht folgen und sah im Galaxy Tab keine Kopie des iPads.
Dabei ließ es Richter Colin Birss aber nicht bewenden sondern er sah darüber hinaus durch die vermehrten Klagen Apples gegen Samsung einen klaren geschäftlichen Vorteil für Apple, vollkommen egal, wie die Klagen am Ende ausgehen würden. Durch die wiederholten Behauptungen, Samsung würde Apple-Produkte kopieren, entstünde bei Samsung ein enorm großer Imageschaden, der auch durch eine Entschädigungszahlung an Samsung nicht wieder gut zu machen sei.
Richter Bliss verurteilte Apple dazu, über einen Zeitraum von 6 Monaten auf der eigenen WebSite sowie in Anzeigen in Printmedien klar zu stellen, dass Samsung keine Apple-Produkte kopiert und Apples bisherige Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen.
Ausgefallene Lösung, mir persönlich gefällt sie ausgezeichnet. Und dieses Urteil lässt hoffen, dass die aktuelle Klagewut diverser Konzerne mit solchen Methoden nach und nach abgeschwächt werden kann. Dass dieser Schwachsinn irgendwann mal komplett aufhören würde wage ich gar nicht zu hoffen…
via tom’s hardware
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Ein wirklich ansehenswerter Stream von einer Livecam kommt aus Estland. Hier hat jemand eine Livecam im Nest eines Fischadlers eingerichtet und man kann ganz entspannt bei der Fütterung und der Aufzucht der Jungen zuschauen. Näher am Geschehen kann man wirklich kaum sein, der Stream ist auch mit Ton.
Sehr gut zu sehen ist auch, wie stark der Baum im Wind schwankt, mir würde da oben wahrscheinlich kotzübel werden. Die kleinen Fischadler haben da offensichtlich etwas bessere Mägen
Danke an Tom für den Link!
























