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Der Begriff eCommerce ist in den 1990er-Jahren in den USA geprägt worden und bedeutet so viel wie “Internethandel”. Er umfasst die vollständige elektronische Abwicklung von kommerziellen Geschäftsprozessen eines Unternehmens. Es handelt sich dabei um einen Teilbereich des eBusiness.
eCommerze heute – Onlineshops
eCommerce-Systeme beinhalten heute alles vom Erwerb digitaler Inhalte bis hin zur Bestellung “echter” Ware oder Dienstleistungen inklusive sämtlicher Prozesse, die den Geschäftsverkehr erleichtern und elektronisch abwickelbar sind. Üblicherweise wird für die Durchführung ein Onlineshop eingerichtet, in dem die Kunden auswählen und auch sofort bestellen können. Der Unternehmensbereich eCommerce ermöglicht dadurch einen Einkauf 24 Stunden lang am Tag. Zugleich werden im Webshop auch andere wirtschaftliche Bereiche des Betreibers abgedeckt, wie etwa Lagerhaltung, Buchhaltung und Kundenmanagement. Der Besucher des Shops wiederum erhält auf diesem Weg Auskunft über die Lieferbedingungen, eine Vorschau auf zukünftige Produkte oder Dienstleistungen, einen Überblick über Sonderangebote und Aktionen und vieles mehr.
Die Auswahl einer professionellen eCommerce Agentur
Durch die rasche Entwicklung des Geschäftsbereichs eCommerce, der zu einem immer wichtigeren Werkzeug für Händler in Vermarktung und Verkauf wird, haben sich Unternehmensmodelle immens verändert.
Doch nicht jeder Firmenchef ist auch ein Ass am Computer oder ein Elektronikgenie. Aufgrund des enormen Wachstums im Bereich “virtueller Handel”, beauftragen immer mehr Unternehmer eCommerce Agenturen für die professionelle Erstellung ihres Onlineshops.
Es gibt allerdings ein paar Punkte, die man bei der Auswahl der eCommerce Agentur achten und gewisse Fragen, die man stellen sollte, bevor man den Auftrag erteilt, ohne sich dabei allerdings um die technischen Details kümmern zu müssen.
So finden auch Sie die richtige Agentur für Ihre Webpräsenz
Grundsätzlich ist es von Vorteil, wenn Sie sich danach erkundigen, wie man im Onlinehandel generell Erfolg haben kann, denn die betreffende Agentur sollte eCommerce nicht nur als ein Stück Technik begreifen, sondern als eigenständiges Geschäft sehen. Einen Shop im Internet zu programmieren ist nur die halbe Miete – Sorgfalt bei der weiteren Betreuung der Seite und Freude an deren Vermarkung sind die zwei Säulen, die langfristig zum Erfolg führen. Es reicht also nicht aus, das elektronische System mit Daten zu füttern, sondern der virtuelle Laden muss liebevoll zum Leben erweckt und permanent gehegt und gepflegt werden.
Die eCommerce Agentur sollte Ihnen außerdem die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Projekts sowie nach langfristiger Planung beantworten können.
Von Vorteil ist die Erstellung eines Webshops nur dann, wenn der betreffende Betrieb auf wirtschaftlich festem Boden steht – das eBusiness ist knallhart, die Investition hat also wohldurchdacht zu sein. Ebenso wichtig ist der Kundenstamm, also die Zielgruppe – der Käufer muss im Mittelpunkt stehen, und das nicht nur kurzfristig.
Ebenso erfordert jeder erfolgreiche Onlineshop eine individuelle Strategie für den Marktzugang. Jede eCommerze Agentur sollte also bestens über die Möglichkeiten dahin gehend informiert sein und auch Vorzeigeprojekte offerieren können.
Auch die Frage nach den Kosten ist natürlich relevant. Eine seriöse Agentur muss Ihnen immer auch eine preisgünstige Variante anbieten – diese ergibt sich dann, wenn man den virtuellen Shop gleich der Struktur des “echten” Unternehmens aufbaut und die Programmierung ohne technischen “Schnickschnack” vornimmt. Dennoch ist die Verwendung einer guten Software Voraussetzung für das Gelingen eines professionellen Internetauftritts.
Nach Möglichkeit sollte eine Agentur, die Ihren Onlineshop erstellen soll, Werbemaßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung und Social Network-Marketing anbieten.
Und nicht zuletzt hat der potenzielle Auftragnehmer jede gewünschte technische Anforderung zu erfüllen und für jedes Problem eine Lösung zu finden.
Nur wenn alle Punkte zu Ihrer Zufriedenheit geklärt und alle Fragen beantwortet werden können, handelt es sich bei der betreffenden eCommerce Agentur um einen professionellen Vollservice-Dienstleiser im Bereich Internethandel.
Zusammengefasst beinhaltet das Angebot, zugeschnitten auf Ihren individuellen Bedarf, Grafik & Design, Foto & Film, Konzept & Strategie, Redaktion & Inhalte, Controlling & Optimierung sowie die langfristige Betreuung und Vermarktung des Projekts.
Viele suchen ein besonderes Weihnachtsgeschenk mit einer persönlichen Note. Natürlich sind selbstgebastelte Geschenke an Individualität kaum zu überbieten, doch nicht jeder ist ein ausgemachter Bastelfan. Hier kommen die personalisierten Kalender von INC4FUN (http://www.inc4fun.de) gerade recht. Ein Brandenburger Unternehmen bietet verschiedene Modelle, die sich für jedermann ganz individuell zusammenstellen lassen: Onkel Bernd steht gerne in der Küche, ist ein leidenschaftlicher Kicker und reist häufig nach New York? Dann lassen sich im Shop verschiedene Motive zu den Themen Kochen und Fußball in den Kalender einfügen und als Highlight steht der Name Bernd in Wolkenschrift über der New Yorker Skyline. Das Beste an einem INC4FUN-Kalender ist, dass alle Bildmotive fotorealistisch mit dem Namen des Empfängers zu personalisieren sind.
Auch vorbereitete Themenkalender im Shop lassen sich individuell verändern und dem gewünschten Monat zuordnen. Beim Beschenkten gut anzukommen, ist damit sicher, denn das große Format der Wandkalender und die hochwertige Papier- und Druckqualität machen ordentlich was her. Wer auf der Suche nach einem passenden Präsent ist oder bereits die Geschenke für seine Lieben zu Weihnachten plant, findet auf der Website des Brandenburger Kalender-Spezialisten vor allem persönliche Geschenkideen.
Kalender in wenigen Schritten personalisieren
Die Benutzer können ohne technisches Fachwissen ihren Namenskalender oder auch einen Fotokalender online gestalten. Für die Kalender mit Namen genügt es, aus den vorhandenen Bildmotiven auszuwählen und den Namen des Beschenkten einzugeben. Den Rest erledigt die Technik in Echtzeit, so dass die Kunden vor der Bestellung das fertige Produkt am Bildschirm begutachten können. Der Bestellvorgang ist sehr einfach gehalten und auch von nicht internet-affinen Personen leicht zu bewältigen. Bereits wenige Tage später halten sie ein individuelles Präsent in den Händen, was im kommenden Jahr sicher für dauerhafte Freude sorgen wird.
Der individuelle, personalisierte Wandkalender ist einer der beliebtesten Kalender überhaupt – ob nun als tolle Geschenkidee für Familienmitglieder oder gute Freunde. Der Kalender wird durch eine wertige Spiralbindung aus Metall am oberen Ende zusammengehalten und die mittige Öse sorgt dafür, dass er sich an der Wand stets in der Waage befindet. Auch das Aufhängen ist ein Kinderspiel; einfach mit einem Bilderhaken oder einem Nagel die gewünschte Position auf der Wand bestimmen und schon können sich die Beschenkten mindestens zwölf Monate an den schönen Kalendermotiven erfreuen – schließlich liest oder hört jeder gerne seinen eigenen Namen und freut sich über den originellen Wandschmuck.
MKM media, die Experten für personalisierte Kalender
Die professionelle Produktion von personalisierten Printprodukten ist das Spezialgebiet von MKM media, dem Unternehmen hinter dem INC4FUN-Shop. Lange Zeit war es aufgrund komplizierter, grafischer Vorbereitung und Programmierungen nur für gewerbliche Kunden mit größerem Mengenbedarf möglich, sich individuell Motive für einen personalisierten Kalender auszusuchen. „Jahrelang stand das Telefon in der Vorweihnachtszeit kaum still“, erinnert sich Geschäftsführer Thomas G. Müller. „Jeden Tag gab es Anrufe von privaten Interessenten, die einen unserer Kalender wollten, natürlich mit eigener Motivauswahl und mit ihrem Wunschnamen. Eine mehrjährige Entwicklung hat dies nun möglich gemacht. Dies ist echte Mass Customization – made in Germany!“
Die MKM media Verlags- und Medienproduktionsgesellschaft mbH & Co. KG als international tätiger Medien- und Kommunikationsdienstleister kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken. Die Firma aus dem brandenburgischen Kleinmachnow ist heute einer der führenden deutschen Anbieter auf dem Gebiet des variablen Datendrucks. Hochwertige, individuelle Mailings und Werbemittel lassen sich mit modernsten Technologien personalisieren und in den Versand schicken. Ein ausgewiesener Spezialbereich der Medienproduktionsgesellschaft MKM stellt das Drucken von Kalendern und Weihnachtskarten mit individuellen Fotomotiven und Namenszügen dar.
Pressekontakt / Direkter Ansprechpartner für Rückfragen
MKM media Verlags- und Medienproduktions-
gesellschaft mbH & Co. KG
Herr Thomas G. Müller
Weg ins Feld 13
14532 Kleinmachnow
Fon 0 33 29 / 699 62 – 0
Fax 0 33 29 / 699 62 – 99
E-Mail info@mkm-media.de
http://www.bildpersonalisierung.com
http://www.inc4fun.de
London 25-10-2012 ClickandBuy bietet ab sofort die Online-Identifizierung an. Unter dem Produktnamen Direkt.Ident finden sich verschiedene Identifizierungs- und Authentifizierungsverfahren. Das Hauptprodukt dabei ist die Altersverifikation für Online-Anbieter mit Ü18-Content, die unverzüglich und ohne lästigen Mehraufwand für den User, direkt online erfolgt.
Online-Anbieter aus den Bereichen Games, Erotik, Video und Dating sind gesetzlich verpflichtet, den Jugendschutz zu wahren und ihre Kunden auf Alter und Identität zu prüfen. Mit dem Direkt.Ident-Verfahren von ClickandBuy erfolgt die Prüfung online und innerhalb kürzester Zeit. Die Anwendung basiert auf dem Online-Banking-System verbunden mit einem Online-Identitätsabgleich. So kann der Kunde schnell und sicher auf den gewünschten Content zugreifen und bei Bedarf zeitgleich bezahlen. Andere Methoden wie zum Beispiel das Postident-Verfahren hingegen sind aufwendig und dauern mehrere Tage, da der Kunde sein Alter erst in einer Postfiliale nachweisen muss. In den meisten Fällen führt diese Prozedur zum Abbruch des Kauf- oder Uservorhabens. Besonders im Entertainment-Bereich wollen Kunden erfahrungsgemäß sofort konsumieren, kaufen oder downloaden.
Direkt.Ident wird von Gamesload, einem der führenden deutschen Spiele-Anbieter im Netz, bereits seit Juni 2012 für altersbeschränkte Spiele genutzt. Mit Hilfe von Direkt.Ident kann der Kunde schon nach wenigen Schritten auf die Ü18-Spiele zugreifen.
„Die Freischaltung mittels Direkt.Ident bietet unseren volljährigen Kunden sofort die Möglichkeit, ihre Lieblingsspiele online kaufen und direkt spielen zu können, und zwar rund um die Uhr. Ein Vorteil, der nicht nur am Wochenende ein direkter Mehrwert für die Kunden ist“, erklärt Renate Grof, Leiterin von Gamesload.
„Wir sind stolz, mit unserem neuen Identifizierungsverfahren eine schnelle und sichere Online-Alternative zu herkömmlichen Überprüfungen anbieten zu können und sind zuversichtlich, dass sich dieses Verfahren durchsetzen wird. Aus Konsumentensicht ist das Verfahren äußerst vorteilhaft, da es einen hohen Nutzungskomfort und erhebliche Zeitersparnis bietet, “ erklärt Martin Kottbusch, Vice President Marketing & Products für ClickandBuy.
Das von ClickandBuy eingesetzte Altersverifikationssystem ist durch den Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) bereits im April 2012 gemäß Jugendmedienschutz-Staatsvertrag positiv bewertet worden.
Die direkte Anbindung von Direkt.Ident in Online-Shops sowie weitere Informationen stehen auf der Webseite unter http://www.clickandbuy.com/DE_de/anbieter/innovative-loesungen/direct-ident.html zur Verfügung.
By: Juliane Scherf
Das Online Marketing wird auch für kleine Unternehmen immer wichtiger. Unabhängig davon, in welcher Branche man operiert, ob man international vermarktet oder lokal im Kiez verkauft, ohne Online Marketing hat die Konkurrenz ein leichtes Spiel. Aus diesem Grund war die OMCAP 2012 in Berlin wieder ein voller Erfolg. Macher und Nutzer kamen effizient zusammen und haben sich rege über Mittel, Wege und die Zukunft des Online Marketings ausgetauscht.
Neue Impulse durch Spezialistenvorträge
Wer die OMCAP 2012 in Berlin besucht hat, war vor allem an einem interessiert – neue Impulse. Das Online Marketing ist ein so schnelles Business, dass kein Unternehmer wettbewerbsfähig bleiben kann, wenn er nicht am Zahn der Zeit bleibt. Aus diesem Grund haben sich viele Teilnehmer weitergebildet oder neue Ideen geholt, indem sie an den zahlreichen Vorträgen der Konferenz teilgenommen haben. Doch die Teilnehmer hatten es gar nicht so leicht, sich für die vielfältigen Angebote zu entscheiden. 45 Vorträge von 45 unterschiedlichen Referenten wurden angeboten. Vier Vorträge fanden jeweils gleichzeitig statt. So war es manchmal gar nicht so einfach, nicht das Gefühl zu bekommen etwas verpasst zu haben. Doch auch effizientes Arbeiten und das Filtern von Prioritäten muss im schnelllebigen Online Marketing beherrscht werden und konnte hier gleich trainiert werden. Unter den Referenten waren Ikonen, die bereits seit vielen Jahren im Online Marketing zu finden sind und oft genug das Online Marketing an sich mit- und weiterentwickelt haben. Spezialisten wie Oliver Zenglein, der Projekte wie be2, Schout24 und windeln.de betreut hat, oder Dirk Ploss, der viele Jahre für das Online Marketing von Otto zuständig war, reihten sich aneinander und boten spannende Themen und Innovationen. Mit diesen Eindrücken konnten die Teilnehmer ein Bild für die Zukunft der eigenen Projekte entwickeln, mit anderen Unternehmern und Online Marketing Verantwortlichen ins Gespräch kommen, aber auch kritisieren oder hinterfragen. Durch diesen Dialog erreichte die OMCAP 2012 in Berlin ein Flair und eine Stimmung, die die anderen Angebote rund um die Konferenz stark bereicherte.
Die Themen
Für die Teilnehmer, die die Vorträge besucht haben, zählte vor allem die Aktualität der Themen. Keine Erkenntnis im Online Marketing hält sich besonders lang, die Branche unterliegt einer stetigen Weiterentwicklung. Unter diesem Aspekt wollten die Teilnehmer natürlich brisante, in den innovativen Konzepten und Projekten viel diskutierte Themen hören. Ein großes Thema der Konferenz war das Social Media Marketing. Erfolgreiche Unternehmen, die diesen Bereich bereits für sich erschlossen haben, haben einen großen Wettbewerbsvorteil. Sie sind ganz nah am Kunden und können die Kunden aktiv mitgestalten lassen. Doch viele Online Marketing Verantwortliche, die den Versuch Social Media Marketing gestartet haben, sind gescheitert. Wie man Facebook und Co optimal zur virtuellen Kommunikation einsetzt, war deshalb ein heißes Gesprächsthema auf der Konferenz. Im Mittelpunkt vieler Themen der Vorträge stand aber nach wie vor die Kernaufgabe des Online Marketings – die Suchmaschinenoptimierung. Sie entscheidet in hohem Maße über den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produkts. Die Komplexität der Suchmaschinenoptimierung ist jedoch in den letzten Jahren gestiegen. Aus diesem Grund bestand auf der OMCAP großer Wissendurst, aber auch großer Diskussionsbedarf über bewährte und neue Strategien. Nicht zuletzt fanden aber auch Themen wie lokales Online Marketing oder Affiliate Management ihren Platz auf der Themenliste der OMCAP 2012.
Zeitgemäße Weiterbildung
Die OMCAP 2012 war jedoch nicht nur ein Ort des regen Austauschs und der Diskussionen unter Experten, sie konnte auch als Weiterbildungsmöglichkeit genutzt werden. Ganz zeitgemäß fanden die Seminare aber nicht in verstaubten Räumen in gesonderten Terminen statt, sondern mitten in den Eindrücken und Stimmungen der OMCAP selbst. Bereits am Vortag konnte man sich zu einem der zahlreichen Seminare anmelden und so eigene Interessen abdecken oder Lücken im Wissen rund um das Online Marketing ausgleichen. Wer zum Beispiel Schwierigkeiten hat mit dem Start ins Social Media Marketing, ist definitiv nicht allein. Die Teilnehmer am Seminar Advanced Facebook Marketing haben nun die richtigen Werkzeuge in der Hand, um das Social Media Marketing in die eigene Strategie professionell einzubinden. Doch nicht nur, dass sich die Teilnehmer bei den angebotenen Seminaren optimal und effizient weiterbilden konnten, sie konnten ihr neu erworbenes Wissen auch gleich mit in die Konferenz nehmen. Denn die Seminare fanden direkt am Vortag zur Konferenz statt. Auf diese Weise handelte es sich bei den Seminaren nicht um bloße Wissensvermittlung zur späteren Anwendung, sondern um anregendes Material zum Einstieg in die Konferenz.
Rund um Experten und Spezialisten
Das moderne Online Marketing lebt jedoch nicht allein von Wissen und fundierten Strategien, sondern insbesondere von neuen Ideen, innovativen Wegen und Pfadänderungen. Aus diesem Grund waren die Nebenveranstaltungen der Konferenz genauso wichtig wie die Seminare und Vorträge. Der Stammtisch, der dieses Jahr im stillgelegten Stadtbad Oderberger stattgefunden hat, ist die ideale Gelegenheit, sich völlig ungezwungen und mit dem neu erworbenen Wissen aus den Seminaren zu unterhalten und auszutauschen. Vielleicht sind auch dieses Jahr wieder neue Allianzen entstanden, die Kooperationen ergeben und neuen Wind in die Welt des Online Marketings bringen.
Guten Tag Herr Firnkes, würden sich kurz einmal unseren Lesern vorstellen?
Ich habe mich vor zwei Jahren als hauptberuflicher Blogger selbstständig gemacht, damals noch eine Art Rarität im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet, dass ich mehrere Blogs betreibe, und von den Werbeeinnahmen hieraus lebe. Gleichzeitig gebe ich meine Erfahrung im Aufbau und bei der Vermarktung von Blogs an Unternehmen und andere Selbstständige weiter, als Berater für Corporate Blogs. Ursprünglich bin ich Informatiker, und war zuletzt mehrere Jahre als CRM Manager bei einem großen deutschsprachigen Internetportal tätig.
Sie sind Autor des Blog Boosting Buches, was war ihre Intention dieses Buch zu schreiben?
Eher nebenbei rief ich während meiner Gründung den Blog www.blogprofis.de ins Leben, und wollte dort rein privat über meine Erfahrungen mit den diversen Marketing-Maßnahmen auf meinen Blogportalen berichten. Damit schien ich jedoch eine Marktlücke getroffen zu haben. Es gab bis dahin viele Onlinemagazine zu den eher technischen Aspekten des Bloggens, also rund um WordPress & Co., aber weniger zum Thema Blog-Vermarktung und –Monetarisierung. Die „Blogprofis“ entwickelten sich so schnell so gut, dass sie schon bald zu einer eigenen kleinen Marke wurden.
Die Tipps die ich darin gab schienen so gefragt zu sein, dass es nahe lag, diese in gebündelter Form als Buch auf den Markt zu bringen. Zumal es – außer englischsprachiger Lektüre mit dem Fokus auf die Marktgegebenheiten in den USA – noch keinen ähnlichen Ratgeber gab. Ich wollte – wie es in der Blogosphäre üblich ist – nicht auf meinem gesammelten Wissen in der doch recht speziellen Disziplin Blog-Marketing „sitzen“ bleiben, sondern dieses mit anderen teilen. Einen Ansporn geben, dass sich andere Blogger ebenfalls trauen „mehr“ aus ihrem Hobby zu machen, das war die eigentliche Intention hinter „Blog Boosting“.
Sie sind Berufsblogger. Kann man wirklich vom Bloggen leben?
Ja man kann, aber man darf es sich nicht zu leicht vorstellen. Ich hatte das Glück, die richtigen Portale bzw. Blogs zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt gebracht zu haben. So etwa einen Blog zum Thema Existenzgründung unter der Domain www.meinstartup.com, den es allerdings schon sechs Jahre gibt, und der in seiner Themenzusammensetzung damals relativ neu war hierzulande. Heute gibt es bereits mehrere Nachahmer.
Andererseits bin ich gleichzeitig recht erfolgreich mit einem Finanzblog, und dort ist und war die Konkurrenz schon immer riesig. Hier kam mir zugute, dass ich qualitativ hochwertige Inhalte mit einer durchdachten Vermarktung verband. In der Regel machten vorhandene Mitbewerber-Blogs nur eines von beidem gut: sie boten sehr gute Inhalte, ohne diese zu refinanzieren. Oder sie fokussierten sich auf das „Geld verdienen“, mit mehr oder weniger billig zusammengeschusterten Inhalten. Was ich damit sagen will: Man muss sicherlich eine Menge experimentieren, und wird wohl nur in wenigen Fällen von einem Blog alleine leben können, aber dann ist es durchaus möglich. Ohne Fleiß (und damit Qualität) kein Preis, das gilt allerdings auch hier.
Es gibt so viele Blogs zu extrem vielen Themen. Ist der Markt in diesem Bereich nicht irgendwann gesättigt? Muss man sich beeilen, um noch einen Blog zu einem Thema zu starten?
Natürlich hat man einen Vorteil, je früher man in einem bestimmten Segment startet. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt darüber, wie viele tolle neue Blogs selbst heute noch entstehen, und sich zahlenmäßig sehr gut entwickeln, auch in als längst „besetzt“ geltenden Themenbereichen. Ganz ehrlich: Es gibt zwar extrem viele Blogs, aber nicht allzu viele inhaltlich wirklich gute Blogportale. Da ist durchaus noch Platz für mehr.
Welche Gedanken sollten sich Unternehmen machen wenn Sie einen Blog starten wollen?
Darüber könnte man ebenfalls ein ganzes Buch schreiben Grundlegend stelle ich in der Arbeit mit neuen Kunden jedoch immer wieder fest, dass man – ausgehend von der Unternehmensleitung oder dem Marketing – unbedingt einen eigenen Firmenblog machen möchte, da das Thema – wie alles was mit „Social Media“ zu tun hat – derzeit als „hip“ und „unausweichlich“ gilt. Wenn man dann aber nachhakt, welche Ziele mit dem Corporate Blog erreicht werden sollen, so machen sich die wenigsten im Voraus ernsthaft Gedanken hierüber. „Erstmal machen, und dann weiterschauen“, das scheint in solchen Fällen die Devise zu sein.
Dabei kann ein Corporate Blog sehr viele Ziele haben, die nicht immer im Einklang miteinander stehen müssen: Von der reinen Markenbildung über die Kundenkommunikation und -bindung bis hin zur Neukundenakquise oder dem immer gerne gesehenen SEO-Aspekt eines Blogs. Über diese möglichen Zielsetzungen sollte man sich ausführlich Gedanken machen, BEVOR man ein vergleichbares Projekt startet.
Welche Themenbereiche sind für einen Blog geeignet und von welchen würden Sie eher abraten?
Seit ich einmal einen sehr erfolgreichen Bestatter-Blogger interviewt habe, dessen Reichweite und Leseranzahl mich neidisch werden ließ, seither glaube ich an eine fast unbegrenzte Themenvielfalt. Wovon ich hingegen abrate: Nicht wenige, die mit ihrem Blog zumindest einen kleinen Nebenverdienst erreichen möchten starten mit einem Thema, welches Einnahmen verspricht, ihnen persönlich jedoch überhaupt nicht liegt. Solche Experimente habe ich selbst hinter mir, und sie können von Natur aus nicht gut gehen.
Wie sollten Unternehmen Ihren Blog vermarkten, gibt es hier Unterschiede zu privaten Blogs?
Allerdings. Während es einem privaten Blogger durchaus verziehen wird (oder man dies fast schon erwartet) wenn er relativ unbedarft und blauäugig nach gegenseitiger Verlinkung, Kooperationen und ähnlichem fragt, so werden Firmenblog-Betreiber immer noch kritisch beäugt, wenn sie sich der „normalen“ Blogosphäre nähern. Diese Missverhältnisse und die Vorurteile auf beiden Seiten („naiver Privatblogger“ versus „kommerzgetriebener Firmenblogger“) bauen sich erst nach und nach ab.
Unternehmensblogger sollten sich mit der Blogosphäre genau auseinandersetzen, diese kennenlernen, sich mit dieser auf Augenhöhe austauschen. Denn beide Seiten können durchaus voneinander profitieren. Manch normalem Blogger täte ein wenig mehr Professionalität ganz gut, der Firmenblogger hingegen würde von einer gewissen Lockerheit im Umgang mit scheinbarer Konkurrenz lernen können. Wer die Mechanismen der Blog-Gemeinschaft verstehen lernt, der wird auch seine Vermarktungsprinzipien überdenken, und überraschende neue Aspekte hierin entdecken.
Andersrum wünschen sich viele Unternehmen, in externen Blogs direkt Multiplikatoren und Opinion Leader anzusprechen. Welche Vorgehensweise ist Unternehmen zu empfehlen wenn Sie Blogger ansprechen wollen?
Ehrlich sein: Was ist das Ziel hinter der Anfrage? Denn alles andere liest ein erfolgreicher Blogger – der in der Regel täglich unzählige Kooperationsanfragen und ähnliches mehr erhält – eh zwischen den Zeilen. Und den zu erzielenden Mehrwert für alle DREI Seiten nicht aus den Augen verlieren: Unternehmer, Blogger, Leserschaft des Bloggers.
Vor einiger Zeit war das Thema Bloggerbereich bzw. Social Media Newsroom lange ein Hype. Lohnt es seinen speziellen Bereich für Blogger auf der Webseite einzurichten und wenn ja wie sollte sich der Bereich von klassischen PR Bereich unterscheiden?
In dieser Disziplin bin ich kein Spezialist, aber ich glaube nicht, dass dies funktioniert. Blogger recherchieren selbst. Oder aber sie möchten direkt und persönlich angesprochen werden. Blogbetreiber sind – neben allen guten Eigenschaften die sie mit sich bringen – in der Regel nicht ganz uneitel, das darf man nicht vergessen. Zudem hat ein solcher Newsroom-Bereich immer ein kleines „Geschmäckle“ der Art „Wir wollen dich mit vorgegebenen Informationen ködern und kaufen“. In einzelnen Bereichen, etwa bei Mode- oder Lifestyleblogs, die auf regelmäßig neue Informationen direkt vom Hersteller angewiesen sind, mag dies möglicherweise aber durchaus gut ankommen.
Viele Unternehmen machen sich Sorgen wegen einem sogenannten Shitstorm, wie können Marketingmitarbeiter Ihre Vorgesetzten am besten Überzeugen trotzdem im Bereich Blog aktiv zu werden?
Das klingt möglicherweise ein wenig hart, aber wenn die für die Unternehmensleitlinien und -Kultur verantwortlichen Personen schon bei dem Gedanken an einen kritischen Kommentar im hauseigenen Blog Bauchschmerzen bekommen, dann sollte man dieses Medium lieber nicht bedienen. Ein Firmenblog ist nicht für jedes Unternehmen geeignet. Nur wer eine offene Streitkultur akzeptieren kann, seinen Mitarbeitern aber auch (potenziellen) Kunden eine eigene Meinung zugesteht, und Transparenz nicht als reine Worthülse betrachtet, der wird mit einem Corporate Blog glücklich werden. Und dann auch viel eher einen „Shitstorm“ und ähnliche Phänomene überstehen. Beziehungsweise er wird mit einer deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit überhaupt jemals in eine solche Situation kommen, da er insgesamt unangreifbarer agiert.
Neben den Unternehmen gibt es viele Blogger die wiederum gerne mit Unternehmen zusammen arbeiten wollen. Welche Tipps könnte man diesen Bloggern geben?
Verkauft euch nicht unter Wert. Ich erlebe nahezu täglich Praxisfälle, in denen Blogger als billige Werbefläche missbraucht werden. Manche dieser Praktiken können für den Blogger sogar gefährlich werden, etwa wenn es darum geht, für wenig Geld oder gar für umsonst irgendwelche unbedachten beziehungsweise im Anzeigencode versteckten SEO-Backlinks zu einzelnen Unternehmen in das eigene Blogportal einzubauen.
Selbst von namhaften und durchaus umsatzträchtigen Firmen erhält man als Blogger ab und an Offerten, die man mit etwas Onlinemarketing-Erfahrung nur als unverschämt bezeichnen kann. Dann sollen gute Blogportale für 20 Euro „gekauft“ werden oder Werbeflächen schalten, die auf einem „normalen“ Onlineportale bis zu vierstellige Summen und mehr kosten würden. Tauscht euch mit anderen Bloggern aus. Denn diese schwarzen Schafe sind in der Bloggerszene durchaus bekannt. Und es gibt genügend Möglichkeiten, mit seriösen Anbietern zusammenzuarbeiten, die mit Bloggern auf Augenhöhe kommunizieren.
Die letzten Worte sollen direkt von Ihnen an unsere Leser gehen!
Wenn insbesondere meine letzten Antworten möglicherweise ein wenig abschreckend wirken mögen: Bloggen und Corporate Bloggen macht großen Spaß. Und man darf sich auch nicht allzu viel Gedanken darüber machen, was alles schief gehen könnte. Wenn dann noch die Inhalte und der Mehrwert für die Blog-Leser stets im Vordergrund stehen, und nicht die Vermarktung oder das Geld verdienen selbst, dann profitieren alle Seiten von ein wenig mehr Professionalität der Blogger-Szene.
Die Firma argutus bietet zahlreiche Services rund um SEO-Beratung und Shopoptimierung. Ziel der SEO-Beratung ist es, mit kreativen Ideen die Rankings und die Sichtbarkeit einer Homepage im Web zu steigern. Bei der Optimierung des Shops ist es hingegen das Ziel, aus einem Online-Shop ein rentables Geschäft zu machen.
SEO Beratung bei argutus
Bei dieser Beratung steht im Vordergrund, die Webseite des Kunden profitabel zu gestalten. Wichtig ist hierfür vor allem, bei einer Websuche ein hohes Ranking zu erzielen. Deshalb geht die argutus mit der Zeit – Die Website wird so gestaltet, dass sie an aktuelle Suchalgorithmen angepasst wird und somit eine hohe Position bei der Websuche erreicht. Dies steigert nicht nur die Besucherzahlen, sondern macht die Website erst richtig profitabel. Doch die alleinige Anpassung an relevante Suchalgorithmen reicht nicht aus. Auch Suchmaschinenwerbung und die Einbeziehung von Social Media ist wichtig. Hier ist beispielsweise ein Ansatzpunkt, die Zielgruppe der Website einzugrenzen. Im Bereich Social Media spricht die argutus GmbH diese Personen dann gezielt mit Werbemaßnahmen an.
Regelmäßige Rücksprache mit dem Kunden
Damit die Kunden von der argutus auch auf dem Laufenden gehalten werden, erstattet die Firma regelmäßig Bericht über die Maßnahmen, die zur Verbesserung der Sichtbarkeit unternommen wurden. Dies fördert die Transparenz. Zudem gestaltet die argutus auch Suchmaschinenwerbung, um gezielt auf die Website hinzuweisen. Generell ist es empfehlenswert, sowohl Suchmaschinenoptimierung als auch Suchmaschinenwerbung einzusetzen, um die Klickrate zu erhöhen. Die argutus gestaltet zusätzlich die Website so, dass der Nutzer gerne darauf verweilt. Dies wird erreicht, indem professioneller Content auf der Seite platziert wird. Auch die Navigation der Website ist wichtig, da diese den Nutzer intuitiv führen sollte. Zuletzt wird auch das Layout der Seite an die Zielgruppe angepasst.
Shopoptimierung als Existenzsicherung
Die Optimierung eines Online-Shops ist hingegen für Betreiber im Internetversandhandel wichtig. In diesem Bereich zählt vor allem das Abheben des eigenen Angebots von dem der Konkurrenzhändler. Gerade im Bereich des Online-Shoppings ist es ausschlaggebend, ein zielgruppenorientiertes Konzept zu verfolgen. Bei der Gestaltung dieses Konzepts steht Ihnen die argutus Ihnen zur Seite. Die Firma stellt ein individuelles Konzept zusammen, das sowohl zur Zielgruppe als auch zu den spezifischen Anforderungen des Online-Shops passt. Bei der Gestaltung ist es hier vor allem wichtig, die Performance des Shops zu optimieren. Auch die professionelle und ansprechende Gestaltung der einzelnen Seiten und Kategorien ist ausschlaggebend. Wichtig bei Online-Shops ist zudem, Produktbeschreibungen professionell zu verfassen und einzusetzen. Argustus liefert individuelle Beschreibungen, die garantiert unique content sind. Mit Argustus können Sie jederzeit unverbindlich Kontakt aufnehmen.
Im August 2012 begann die Searchmetrics GmbH mit der Veröffentlichung von Searchmetrics Suite 6 – dem lange erwarteten Nachfolger eines der beliebtesten Analyse-Tools im SEO-Bereich überhaupt. Begonnen hatte die Entwicklung des Programms schon im Dezember 2010. Sie nahm damit “40,4Mannjahre” ein, wie Searchmetrics selbst augenzwinkernd imUnternehmensblog anlässlich der Veröffentlichung berichtete. Vor dem Hauptprogramm erschienen zudem schon im Juni 2012 die zugehörigenEssentials als “ein Spin-Off” des eigentlichen Programms und eine kleinere Alternative. Die Essentials sollten auch einen ersten Vorgeschmack auf die Suite 6 geben und vor allem zeigen, dass sich die lange Entwicklungszeit gelohnt hat.
Der erste Eindruck
Der erste Eindruck kann für die Essentials und die Searchmetrics GmbH gemeinsam abgehandelt werden, denn er ist weitgehend identisch. Optisch ist fast kein Stein auf dem anderen geblieben – zwar erinnern die Farben noch an die Vorgänger-Version, doch die Architektur der Programme ist komplett neugestaltet. Das Ganze dient vor allem der Verbesserung der Usability der Software, die um zahlreiche Funktionen angewachsen ist, aber nach wie vor leicht zu bedienen sein soll. Dies gelingt tatsächlich schon nach wenigen Minuten Einarbeitung recht einfach: Searchmetrics verwendet ein linksbündiges sowie ein Kopfmenü, um Zugriff auf die wichtigsten Informationen zu geben. Analysen gelingen so sehr schnell. Herauszufinden, wie die Daten anschließend am effektivsten weiter verarbeitet werden können, braucht allerdings mehr Zeit.
Searchmetrics Suite 6: Die Essentials
Die Essentials sind dreiteilig, können aber unter dem Stichwort “Professionell” gemeinsam ebezogen werden. Sie bestehen aus einem Bereich für SEO und SEM, einem für eine Backlink-Analyse sowie aus einer Sparte für für den Social Media Bereich. Kombiniert liefern die Essentials die wichtigsten Daten von der eigenen Website (sowie möglicherweise von Portalen von Mitbewerbern) und helfen dabei, die Auffindbarkeit der eigenen Seite zu verbessern.
Essentials SEO+SEM
Das Ziel der Usability ist hier gelungen umgesetzt: Im gut sichtbaren Feld muss nur die Domainadresseeingegeben worden und sofort erhält der Benutzer alle wichtigen Daten rund um diese. Dazu werden auch einige Rankings sowie Zusatzinformationen ausgegeben: Die SEO Visibility wird angezeigt, gleichsam die Wettbewerber der Domain im Verhältnis zu dieser, die Paid Visibility sowie eine grafische Verteilung der Keywords über die Unterseiten und eine Branchenspezifizierung der Keywords.
Essentials Links
Eine große (und optimalerweise natürliche) Backlink-Struktur ist für den SEO-Bereich in heutiger Zeit unverzichtbar. Es gibt Experten, die sagen, diese hätten den reinen Keywords bereits den Rang abgelaufen. Beispielsweise Google hat aber damit begonnen, gegen unnatürliche Backlinks massiv vorzugehen. Wichtig ist deshalb nicht nur die reine Zahl der Links, sondern auch ihre Quellen sowie ihr Profil. Dabei hilft EssentialsLinks – diese liefern alle relevanten Analyse-Werte, die sie direkt aus der Searchmetrics Datenbank gewinnen. In dieser sind mehr als 75 Millionen Domains aus 18 Ländern gespeichert.
Essentials Social
Ohne Präsenz in den sozialen Netzwerken geht es in heutiger Zeit nicht mehr, denn dort halten sich die Nutzer und damit die potenziellen Kunden auf. Die neuen Essentials bringen hier gegenüber den Vorgänger-Versioneneine große Neuerung, denn erstmals wird dieser Bereich wirklich den Fokus gerückt. Der Social-Bereich derEssentials ist in der Lage, die Visibility einer Website in den sozialen Netzwerken in Zahlen auszudrücken. Dies ist doppelt wichtig, denn die sogenannten “Social Signals” sind auch für das Page Ranking von entscheidender Bedeutung.
Searchmetrics Suite 6: Individueller als jemals zuvor
Die Essentials bilden auch das Herzstück der Searchmetrics Suite 6, doch das Hauptprogramm ist noch um einige Feature reicher. Insgesamt legte das Entwickler-Team sichtbar Wert darauf, die Analysen individueller zu machen. Täglich oder auf Wunsch auch mehrmals täglich wird so das Ranking der Website vor dem Hintergrund bestimmter Keywords überprüft. Neu ist dabei die Möglichkeit, zahlreiche regionale Rankings aufstellen zu lassen, um so zu testen, wie gut man auf dem Heimatmarkt aufgestellt ist. Täglich wird die eigene Domain zudem von Grund auf durchleuchtet, sodass das Programm Handlungsempfehlungen geben kann, welche die eigene Webpräsenz noch besser machen sollen. Dabei fließen auch die Analysen darüber ein, was die Wettbewerber besser als man selbst machen. Diese Daten, Tipps, Tricks und Handreichungen kann man eigenem Gusto in individuellen Reports zusammenstellen. Das Programm bietet bis zu zehn Benutzerkonten. Die Reports können angepasst werden, sodass jeder Mitarbeiter im Unternehmen oder in der Agentur genau die Meldungen erhält, die er für seine Arbeit benötigt. Die Reporte können dabei jedoch noch an zahlreiche Email-Adressenmehr geschickt werden, sodass zum Beispiel in größeren Firmen eine hierarchische Kontrolle der Arbeiten der IT-Spezialisten möglich wird.
Schneller und in den Social Media präsenter
Schnell fällt auf, dass die Suite Nummer sechs vor allem eins kann: Zeit sparen – obwohl der Funktionsumfang der Software doch beachtlich größer geworden ist und zugleich auch das Volumen der Daten (inzwischen sind in der Datenbank von Searchmetrics mehr als 100 Millionen Keywords gespeichert, anhand derer die Domains analysiert werden) in die Höhe geschossen ist. Das Programm spricht fast sofort bei allen Aufträgen an und ermöglicht so Analysen in Windeseile. Das Ziel dahinter lautet: Die Nutzer sollen den größten Teil ihrer Zeit dazu verwenden, um die Erkenntnisse, die sie durch Searchmetrics Suite 6 gewonnen haben, praktisch umzusetzen und nicht dafür, die Analysen mit Hilfe des Programms überhaupt erst zu erstellen.
Der Großteil der wirklich neuen Funktionen dreht sich wie bei den Essentials erwähnt um die Präsenz in den Social Media sowie um die Wettbewerber. Im Social-Bereich geht die Suite vor allem dadurch über Vorgänger-Versionen hinaus, indem sie nicht nur aufzeigt, wie die eigene Visibility in den Netzwerken ist, sondern auch, was dort insgesamt im Trend liegt. Auf diese Weise kann man dafür Sorge tragen, dass die eigene Domain stets mit Content versorgt wird, der in den sozialen Netzwerken honoriert wird.
Bei den Wettbewerbern zeigt sich einmal, dass die Suite 6 individueller für den Nutzer geworden ist. Jeder User kann selbst bestimmen, wie viel Daten er sich über die Konkurrenz liefern lassen mich. Hervorstechen können dabei vor allem jedoch die einfachen Lösungen, die das Team gefunden hat. Ein roter Pfeil nach unten bedeutet beispielsweise, dass eine Domain schlechter dasteht als noch vor einiger Zeit (der entsprechende Verlust wird mit angegeben), der grüne Pfeil, dessen Spitze nach oben zeigt, verheißt hingegen gute Neuigkeiten.
Fazit: Ein starkes Programm – aber mit Anspruch
Das Urteil über die Searchmetrics Suite 6 sowie die dazugehörigen Essentials fällt eindeutig aus: Es ist ein gelungenes Programm. Die Bedienung ist nicht schwierig. Selbst Einsteiger dürften wenig Probleme haben, sich einzuarbeiten. Dies liegt auch daran, dass der “Spieltrieb” geweckt wird. Es macht Freude, die eigene Website zu analysieren oder regionale Rankings aufzustellen. Die Neugier treibt einen dabei immer weiter voran: Bleibt doch einmal etwas unklar, helfen die Videos der Entwickler, die einen sicher “an die Hand nehmen” und Funktionen sowie Optionen in verständlicher Weise erläutern.
Die spannende Frage lautet: Gibt es auch negative Aspekte? Die Antwort lautet: In Teilen. Die Datenflut, welche die Software-Angebote liefern, braucht wohl niemand komplett. Sie dienen primär dazu, eine maximale Individualisierung der Analysen zu ermöglichen. Aus diesem Grund können ja auch die individuellen Reports erweitert (oder zusammengestrichen) werden. Man wird aber natürlich dennoch gezwungen, sich mit allen Funktionen und Möglichkeiten vertraut zu machen, um überhaupt festlegen zu können, was in den individuellen Report kann und was nicht. Wer viel Erfahrung hat, ist hier im Vorteil. Einsteigern stehen einige Stunden Kennenlernen des Programms bevor. Doch dies trügt den insgesamt sehr guten Eindruck nicht, den SearchmetricsSuite 6 hinterlässt – das Warten von 40,4 Mannjahren hat sich gelohnt.
Die europäische Startup-Szene hat sich am 16. Oktober 2012 auf Einladung des Medienkonzerns Axel Springer AG in Berlin beim MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012 getroffen – eingefunden haben sich an diesem Tag insgesamt rund 120 Medientalente, Investoren und Startup-Gründer aus ganz Europa. Im Zentrum der Veranstaltung standen vorwiegend aktuelle mediale Trends und neue und innovative Geschäftsmodelle im Bereich Digitalisierung. Angeboten wurden den Teilnehmern unter anderem Workshops, beispielsweise zum Thema “digitale Medienwelt”, außerdem die Vernetzung der Gäste untereinander, um eine bessere Kommunikation und effektivere Zusammenarbeit im Hinblick auf das geplante Programm zu erreichen.
Die Veranstaltung MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012 am 16. Oktober hat im Berliner Radialsystem V, dem “Space for Arts and Ideas” in der Holzmarktstraße stattgefunden. Später gab es für die Startup-Gründer ein Abendessen im Axel Springer-Haus, an dem sich auch einige der Vorstände des Medienkonzerns beteiligt haben, um weitere interessante Gespräche zu führen, die große Resonanz auf das Event und dessen Erfolg zu feiern und auf die vielen von dem Programm erhofften, guten Ideen anzustoßen.
Medienkonzern Axel Springer AG
Die Axel Springer AG wurde 1946 von dem Medienmogul Axel Springer, einem aus Hamburg stammenden Verleger, gegründet, der heuer 100 Jahr alt geworden wäre. Da Springer als äußerst innovativ galt und stets erfolgreich in der Branche tätig gewesen ist, kann man den MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012 wohl auch als Tribut an seine Tätigkeit und sein Engagement in der Medienbranche ansehen.
Das Unternehmen Axel Springer AG mit Sitz in Berlin ist heute ein in Europa führender multimedial integrierter Betrieb mit einer Vielzahl an digitalen und gedruckten Produkten, inklusive nationale und internationale Marken, das rund 13.500 Mitarbeiter beschäftig. Zu ihren Angeboten zählen beispielsweise “Die Welt”, “Bild”, “Bild der Frau”, “Autobild”, “Hörzu” sowie etliche regionale Zeitungen und Hörfunk- und TV-Sender wie “Hamburg 1″ oder “TV Berlin”.
Die Veranstaltung und das Programm des MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012
Zu Beginn der MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012 trat der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, auf die Bühne und verkündete den Start des Programms: Innerhalb von einem Jahr sollen die Teilnehmer der Veranstaltung im Zusammenarbeit mit dem hauseigenen verantwortlichen Team der strategischen Produktentwicklung (Innovationsabteilung, in der zukunftsweisende Produkte praktisch geprüft und zur Marktreife gebracht werden) je eine neue Geschäftsidee zum Thema Medium und Digitalisierung entwickeln. Durch Austestung der individuellen Begabungen und Eignungen in den verschiedensten Bereichen können die Mitwirkenden rasch ein logisches und strategisch intelligentes Netzwerk an Kontakten aufbauen, um eine bestmögliche Zusammenarbeit zu erreichen. Ziel dieses Programms ist es, am Ende dem Vorstand der Axel Springer AG eine markttaugliche und -reife, also eine real umsetzbare Geschäftsidee als zukunftsträchtige Investition zu präsentieren. Alle Teilnehmer können darüber hinaus, sollte das Konzept Zustimmung finden, ihr Produkt als “Unternehmer im Unternehmen” auch selbst umsetzen.
Bewerben kann sich jeder, den die Thematik interessiert und der gute Ideen hat, die reell umsetz- und vermarktbar sind. Details und die Anmeldung zu dem Programm finden Sie auf der Homepage der Axel Springer AG unter dem Punkt “Karriere”.
Motivation hinter dem Programm des MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012
Die Motivation, die hinter der Idee zur Umsetzung neuer Geschäftskonzepte, die von den Teilnehmern an dem Programm entwickelt werden sollen, steckt, ist laut Mathias Döpfner folgende: “Der Grundgedanke, innovativ agierende Menschen bei uns zu integrieren und sie bei der Planung und Umsetzung ihrer Vorstellungen zu unterstützen ist der, die Axel Springer AG in einen echten Multimedia-Betrieb zu transformieren und im Zuge dieser zukunftsweisenden Maßnahme Talente zu fördern, die uns auf diesem Weg begleiten. So hilft man sich gegenseitig und teilt den Erfolg.”
Der Chief Technology Officer des Medienkonzerns, Ulrich Schmitz, ergänzte in seiner Ansprache sinngemäß: “Wir sind ein stark expandierendes Unternehmen im Bereich Medien, das bereits seit einiger Zeit mehr als ein Drittel seines Umsatzes aus dem digitalen Sektor generiert. Die Axel Springer AG möchte jedoch die Online-Szene noch weiter stärken und diese Technologie jedermann zugänglich machen. Daher soll der Gedankenaustausch nicht nur zwischen den jungen Leuten, sondern auch innerhalb der Generationen gefördert werden. Mit unserem Programm MEDIA ENTREPRENEURS bieten wir allen Interessierten und Kreativen eine übergreifende Plattform, die von Gründern, Talenten und Investoren gleichermaßen genutzt werden kann und soll.”
Der erste MEDIA ENTREPRENEURS DAY Berlin ging 2011 mit 40 Teilnehmern über die Bühne. Viele der letztes Jahr vorgestellten Ideen werden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, der Axel Springer AG, bereits umgesetzt.
Der digitale Pitch auf dem MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012 Berlin
Auf dem MEDIA ENTREPRENEURS DAY 2012, der am 16. Oktober in Berlin stattfand, gab es auch einen Pitch mit dem Namen “HY Berlin” – für eine Teilnahme an diesem mit 10.000 dotierten Wettstreit hatten sich ca. 140 Startups beworben. Zusätzlich zu dem Geldgewinn wurde eine Reise ins Silicon Valley (südlicher Teil der US-amerikanischen San Francisco Bay Area, das Gebiet um die Metropolen San José und San Francisco und San José) an die besten drei Kreativen vergeben.
Veranstalter dieses Pitches waren die Axel Springer AG in Zusammenarbeit mit der Agentur Berlin24 und hub:raum, dem Startup-Incubator der Telekom Deutschland. Nähere Informationen und die Namen der glücklichen Gewinner finden Sie auf der Homepage der HY Berlin, dem “launchpad for global startups”.
Das Buch “Modernes Webdesign” von Manuela Hoffmann ist ein Buch, das ein wenig polarisiert. Unabhängig vom Wissensstand des Einzelnen fallen die Meinungen dazu sehr unterschiedlich aus, also durchaus ein Grund, sich das Werk etwas genauer anzusehen. Es sei noch erwähnt, dass das die zweite Auflage des Buchs, erschienen im Dezember 2009, betrifft. Wenn Sie sich mit Webdesign beschäftigen, ist Ihnen ja klar, wie schnelllebig das Internet ist. Das Buch ist also schon etwas überholt. Andererseits erscheint nun Ende Oktober die dritte, überarbeitete Auflage von “Modernes Webdesign”. Doch schon das vorliegende Inhaltsverzeichnis gibt Aufschluss auf über einzelne Themenbereiche und ob diese nun dem Zeitgeist angepasst sind oder nicht.
Ein Buch, das polarisiert
Wie bereits eingangs erwähnt, ist “Modernes Webdesign” von Manuela Hoffmann ein Buch, das die Meinungen etwas auseinandergehen lässt, unabhängig davon, ob nun bereits eingearbeiteter Webdesign-Profi oder absoluter Beginner. Daher ist vielleicht auch der Hintergrund der Autorin wichtig: Manuela Hoffmann arbeitet seit vielen Jahren in Berlin als selbstständige Webdesignerin und Texterin. Entsprechend hoch ist also der Praxisbezug, der im Buch vermittelt wird. Gerade für Anfänger schwierige Themen wie Fonts, Farben und Schriftgrößen erklärt das Buch gut, auch anhand vieler Illustrationen sowie einer DVD mit zahllosen Beispieldateien. In diesem Zusammenhang vermittelt sie auch interessante Aspekte bezüglich der Betonungsmöglichkeiten durch Farbwahl und Design bestimmter Bereiche einer Webseite. Für einen fortgeschrittenen Webdesigner ist das insofern interessant, als dass er/sie auch einmal einen Blick über “den eigenen Schlüsselrand” hat.
Praxisnähe, die sich positiv auswirkt
Besonders im Design steckt man sehr schnell in seinen eigenen Mustern fest und es ist nicht einfach, diese Subjektivität einzugestehen. Daher wirken die im Buch dazu verfügbaren Kapitel eher wie Vorschläge, die jeder Webdesigner vielleicht einmal in Betracht ziehen könnte und sollte. Es hilft auf jeden Fall, mit dem eigenen Layout aus eingefahrenen Standards auszubrechen und etwas Neues zu versuchen. Das Buch vermittelt, wohl auch durch die intensiven Praxiserfahrungen der Autorin, gute arbeitsbezogene Daten, die tatsächlich angewandt werden können. Für den am Erstellen von Webseiten interessierten Designer also durchaus gut. Zwar sind einige Leser der Meinung, dass somit der wissenschaftliche Wert, also das Einbringen des Inhalts in das Studium, ungeeignet sei. Nun, was nutzen die besten wissenschaftlichen Ansätze, wenn dabei die Praxisnähe fehlt. Oder sollen etwa diejenigen Studenten, die Webdesign studieren, reine Theoretiker bleiben?
Die Einbindung der Photoshop Anwendungsfamilie und WordPress
Nicht nur für Anfänger sind die Ausführungen zu sämtlichen Photoshop Programmen wie das essenzielle Dreamweaver, in diesem Zusammenhang die Einbindung von Testservern, Photoshop, Fireworks und all die anderen relevanten Anwendungen. Ganz gewiss hat das nichts mit einer Art “Schleichwerbung” oder Bevorzugung zu tun. Photoshop ist ganz einfach Standard. Selbst Druckereien bitten um Dateien im Photoshop-Format. Anfängern mit einigen Grundkenntnissen dürfte das Buch helfen, die einzelnen Softwarebereiche besser miteinander zu verknüpfen. Ähnlich verhält es sich auch mit den WordPress-Ausführungen. Das eigentliche Blogger-Programm hat sich als vollwertiges CMS etabliert und dessen Anwendung ist ebenso grundsätzlich für Fragen, die auch SEO betreffen. Hier kommt es allerdings auch zu Kritik. Es geht nicht wirklich aus dem Werk hervor, dass SEO (Suchmaschinenoptimierung) bereits beim Webdesign anfängt. Es wird von der Notwendigkeit eines anspruchsvollen Designs mit guter Navigation gesprochen, ja. Allerdings wird die SEO-Relevanz doch etwas vernachlässigt.
CSS3 und HTML5 – was ist mit Responsive Design?
Hier auch die neuesten Standards, die bei wirklich neuem Webdesign enthalten sein müssen: Responsive Design. Gut, es wird von Barrierefreiheit gesprochen und im Prinzip finden auch die Seitenrastergitter Erwähnung, ebenso wie die Notwendigkeit unterschiedlicher Seitengrößen. Die Neuauflage will auch “up-to-date” sein und CSS3 sowie HTML5 finden sich, doch es geht nicht hervor, ob das eben auch Responsive Design mit neuesten CSS3-Standards wie die absolut wichtigen Media Queries, Liquid Grids und Liquid Images und entsprechende Texte berücksichtigt. Und das ist absolut wichtig, schließlich gehen mittlerweile rund 50 Prozent aller Internet-Nutzer über Smartphones und Tablets ins Internet. Hier ist das Responsive Design unter den eben erwähnten Aspekten eben außerordentlich wichtig geworden. Auch ist nicht klar – weil natürlich der Internet Explorer wieder die große zu berücksichtigende Ausnahme darstellt – ob die entsprechenden Hacks im Buch ebenfalls besprochen werden.
Das Buch ist trotz einiger “zurückgestellten” Themen ein gutes Buch zum Nachschlagen
Doch davon abgesehen ist es durchaus ein Buch, das allen Designern helfen kann, den angehenden ebenso wie den erfahrenen. Die angehenden können ihr Grundwissen sinnvoll und vor allem praxisnah, also sinnvoll, erweitern, während die erfahrenen Designer durchaus ihre Ansichten erweitern und frischen Wind ins Design einbringen können. So sollte es also durchaus im Bücherregal eines Webdesigners zu finden sein.
Mordernes Webdesign bei Amazon
Verlag: Galileo Design
Interaktiver Handel – Umsatz im dritten Quartal übertrifft Zahlen des ersten Halbjahres
Für die Branche der Online- und Versandhändler zeigt sich das dritte Quartal 2012 am umsatzstärksten im Vergleich zu den beiden ersten Quartalen des Jahres. Dies verkündet der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh). Der Umsatz, welcher im Zeitraum von Juli bis September erreicht wurde, beläuft sich auf beinahe zehn Milliarden Euro, wovon durch den E-Commerce allein fast sieben Milliarden Euro erzielt wurden und einem Anteil von 73,4 Prozent entsprechen.
Zu den Warengruppen mit dem größten Umsatz zählen an erster Stelle Bekleidung, Textilien und Schuhe gefolgt von Bücher, Bild- und Tonträger auf dem zweiten Platz. Die größte Umsatzsteigerung für 2012 im Vergleich zum dritten Quartal des vergangenen Jahres würde in der Gruppe Telekommunikation, Handy und Zubehör verzeichnet.
Da auch der Umsatz der digitalen Dienstleistungen mit zu dem des E-Commerce-Anteils gerechnet werden kann, steigt der reine E-Commerce-Umsatz auf mehr als neun Milliarden und der des Gesamtumsatzes auf fast 12 Milliarden für die Zeit von Juli bis September.
In der Grafik mit den aktualisierten Zahlen für die Jahresprognose 2012 zeichnet sich die Umsatzsteigerung noch einmal deutlich ab.
Den vollständigen Artikel lesen Sie unter http://www.bvh.info/
Social Commerce – zweistellige Umsatzsteigerung
Entsprechend einer Analyse des Berliner Unternehmens Ondango hat sich der Social Commerce zu einer wesentlichen Umsatzsäule entwickelt.
Durch einen wirkungsvollen Einsatz von Social Commerce als weiteren Absatzweg lässt sich nach Angabe von Ondango, führender Anbieter für Online-Shops auf Facebook, der Umsatz auf bis zu 80 Prozent steigern. Somit ist Facebook die am meist missachtete Plattform in Sachen E-Commerce, denn gerade die beeindruckenden Konversionsrate mit durchschnittlich 1,3 Prozent und Spitzenwerten von über 3 Prozent ist besonders ansehnlich.
Durch Ondango haben die Onlinehändler die Möglichkeit ihre Produkte direkt über Facebook an den Mann zu bringen. Dadurch kombiniert das Unternehmen zwei gegenwärtige Trends: aus Social Media und E-Commerce wird Social Commerce.
Den vollständigen Artikel lesen Sie unter ecommerce magazin news
Die Zeiten haben sich gewandelt. Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen, benötigen Sie in der heutigen Zeit ein konzeptionell ausgearbeitetes Social Media-Marketing. Wenn Ihre Firma nicht bei Facebook,Twitter, YouTube, Google+, LinkedIn und XING aktiv ist, werden Sie in der Regel nicht nach vorne kommen. Wie Sie es aber richtig machen und wie erfolgreiches Social Media-Marketing funktioniert, erklärt Ihnen Reto Stuber in seinem Standardwerk “Erfolgreiches Social Media Standardwerk”, das bereits in der 6. überarbeiteten Auflage vorliegt.
Reto Stuber ist der Oswalt Kolle des Social Media-Marketings
Als Oswalt Kolle in der 1970er Jahren seine Aufklärungsfilme zum Thema Sex auf den Markt brachte, wurde er schnell als Aufklärungspapst tituliert. Als ein wahrer Meister der Aufklärung entpuppt sich im 21. Jahrhundert aber auch Reto Stuber, dessen Werk in Bezug auf Social Media-Marketing inzwischen bei etlichen Unternehmen fester Bestandteil der Unternehmenslektüre sein dürfte. Schließlich werden in seinem Buch quasi alle Themen abgedeckt, die für den Aufbau eines professionellen Firmenauftritts auf Social Media-Kanäle unabdingbar sind. Dabei beschreibt er detailliert bis plakativ die erfolgreichsten Strategien respektive Kampagnen im Rahmen des Social Media-Marketings und erklärt, wieso bei anderen Unternehmen das Social Media-Engagement zu großen Pannen geführt hat. Gewürzt wird das Ganze mit Interviews von Experten und Branchenkennern, deren Aussagen einen Mehrwert für Sie als Leser generieren.
Struktureller Aufbau erleichtert auch Einsteigern das Lesen
Reto Stubers Buch über erfolgreiches Social Media ist dabei strukturiert aufgebaut. Nach einem persönlichen Vorwort des Autors und einem Anriss themenspezifischer Inhalte, geht es gleich sprichwörtlich zur Sache. Sie werden mit Fakten und aktuellen Daten konfrontiert, über Chancen und Gefahren des Social Media-Marketings informiert und in zu beachtende Rechte und Pflichten eingewiesen. Im Anschluss unterstreicht der Autor seine getätigten Aussagen mit Fallbeispielen. Dabei hat er keine Angst vor großen Namen. Ob Honda, Nestlé, Vodafone UK, Deutsche Bahn, Otto, Old Spice Man oder Deutsche Telekom – Reto Stuber seziert, manchmal beinahe genüsslich, die Social Media-Kampagnen dieser renommierten Firmen. Es gibt diesbezüglich viel Positives zu berichten, aber er legt auch dort den Finger in die Wunde, wo die gewählte Social Media-Strategie versagte oder zumindest nicht den erhofften Erfolg brachte. Allerdings hätte hier der Mehrwert für kleinere Unternehmen erhöht werden können, wenn der Autor nicht nur große Firmen bzw. Konzerne heran gezogen hätte.
Praxisorientierung und Detailreichtum steigern den Mehrwert
Noch mehr Hintergrundwissen erhalten Sie im nächsten Abschnitt, wenn Experten und Branchenkenner wie Philipp Roth (AllFacebook.de), Robert Beer (GEO XING, Schweiz und Österreich) oder Tobias Knoof (Inhaber Digitale-Infoprodukte.de) in Interviews Rede und Antwort stehen. Im Folgenden überzeugt das Werk mit der praxisorientierten und detaillierten Beschreibung der so bezeichneten ZEMM-MIT-Methode. Gerade für Laien ist dies ein lesenswerter und lehrreicher Abschnitt, da hier das Funktionieren der Methode und die konsequente Ausnutzung der Möglichkeiten, wie beispielsweise das Einrichten von RSS-Diensten, verständlich erläutert wird. Hier wird das Buch für Sie zu einem Arbeitsbuch bzw. Leitfaden, um eine effektive Social Media-Strategie zu starten. Danach befasst sich der Autor mit den individuellen Spezifikationen der verschiedenen sozialen Netzwerke und verrät Ihnen zeitnah umsetzbare Tipps und Tricks. Von Facebook und Twitter über XING und LinkedIN bis hin zu Google+ und YouTube werden alle etablierten und angesagten Plattformen in den Ausführungen berücksichtigt. Neben diesen Themen widmet sich Reto Stuber auch der erweiterten Architektur des Social Media-Marketings und gibt auch kleineren Firmen, Selbständigen und Freiberuflern Ratschläge, wie mit Social Media-Marketing Geld zu verdienen ist.
Der Autor verfügt augenscheinlich über ein umfassendes Hintergrundwissen und gibt viele Antworten auf entsprechende Fragen. Das Buch (640 Seiten) informiert, hilft bei vielen Fragestellungen und bietet mit der praxisorientierten ZEMM-MIT-Methode einen umsetzbaren Leitfaden. Dazu ist das Buch erstaunlich kurzweilig, da Reto Stuber seine Ausführungen immer wieder mit Fallbeispielen und Anekdoten bereichert. Zeitweise schafft er sogar das Spagat, das Buch für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant zu gestalten. Der betriebswirtschaftliche Aspekt wird zwar manchmal ein wenig vernachlässigt, dafür wissen Sie nach dieser Lektüre aber, wie eine effektive Social Media-Strategie im Kern funktioniert und welche Hebel Sie betätigen müssen, um einen nachhaltigen Erfolg zu generieren.
Wer sich erstmal einlesen mag kann 100 Seiten aus dem Buch hier gratis bekommen
Auch zu finden bei Amazon
Verlag: Data Becker

Filesharer – trotz illegaler Beschaffung bessere Konsumenten in der Musikindustrie
Das die Musikindustrie übertreibt, wenn es um den Schaden geht, welcher durch Filesharing angerichtet wird, bestätigt eine aktuelle, seriöse Studie, welche durch die American Assembly-Stiftung in den USA und Deutschland durchgeführt wurde und gerade deshalb auch beachtenswert ist. Demzufolge wird von Filesharern drei Mal häufiger Musik gekauft, als von Personen, welche sich nicht an der Musikpiraterie beteiligen. Der mutmaßliche Schaden in Milliardenhöhe, der laut Musikindustrie durch das unerlaubte Kopieren der Musik bei Plattenfirmen und Künstlern entsteht, ist schwer nachzuweisen. Mit Sicherheit lässt sich darüber streiten und durch die neue Studie wird diese Debatte noch um einen interessanten Gesichtspunkt bereichert. Denn diese ergab, dass die größten Konsumenten der Musikindustrie die Filesharer selbst sind, wenn es um den Einkauf von Musik geht. In einer umfassenden, telefonischen Umfrage wurden mehrere tausend Teilnehmer in Deutschland und in den USA interviewt. Die vollständige Studie mit dem Namen „Copy Culture in the USA and Germany“ soll in Kürze veröffentlich werden.
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Media-Saturn Einstieg ins Re-Commerce
Mit der Beteiligung an einem Re-Commerce-Anbieter will die Media-Saturn-Gruppe am gewinnbringenden Markt für den Handel mit Gebrauchtwaren mitwirken. Durch die Muttergesellschaft von Saturn, Redcoon und MediaMarkt wurde ein Minderheitsanteil am Re-Commerce-Provider Flip4New eingekauft. Eine Kooperation besteht bereits seit Oktober 2010 zwischen den beiden Unternehmen.
Die Führung von Flip4New soll auch in Zukunft weiter in den Händen von Unternehmensgründern und Hauptgesellschaftern Michael Sauer und Lennart Kleuser bleiben, teilte das Unternehmen mit. Auskünfte über den Kaufpreis gibt es von beiden Seiten nicht.
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Etatgewinn der Analytik Jena für mellowmessage
Den Zuschlag für das Budget der Analytik Jena für die Überarbeitung und Pflege der Website hat die Leipziger Agentur mellowmessage bekommen. Der Onlineauftritt des Unternehmens wurde durch die Spezialisten für digitale Kommunikation vollständig neu ausgerichtet und eine neuartige Lösung nach Maß verwirklicht.
Durch ein klares Design und überarbeitete Funktionen glänzt der neue Webauftritt der Analytik Jena, Hersteller von Labor-, Bio- Und Analysenmesstechnik. Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und stellt das große Depot an Produkten und Angeboten in den Mittelpunkt. Zudem stimmte mellowmessage die Website auf die Bedürfnisse des weltweit größer werdenden Kunden- und Distributorennetzwerkes angepasst und in ihrer Gesamtheit suchmaschinenoptimiert aufgebaut und gestaltet.
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mail.de – mehr Sicherheit durch Dreifaktor Authentifizierung
Um die Sicherheit des E-Mail Postfaches zu erhöhen, verwendet die mail.de GmbH von nun an eine optionale Dreifaktor Authentifizierung. Über den Einstellungsmodus des mail.de Webmailers hat der Nutzer die Möglichkeit, diesen weiteren Schutz zu aktivieren. Sobald dieser mit Erfolg eingerichtet wurde, ist für das zukünftige Login zusätzlich zum Benutzernamen/Login und der Passwortabfrage ein 6-stelliger Authenticator-Code notwendig. Generiert wird der Code über die Smartphone App ‘‘mail.de Authenticator‘‘, welche fortan für die Betriebssysteme ?iOS und Android im AppStore und Google Play zum kostenlosen Dowload angeboten wird.?Durch die Verwendung der Dreifaktor Authentifizierung soll ein Höchstmaß an Sicherheit geboten werden und einen Fremdzugriff auf das E-Mail Postfach so gut wie unmöglich machen.
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Versandkosten – primäres Kriterium beim Online-Shopping
Die aktuelle Umfrage der Starfinanz GmbH zeigt, dass der deutsche Online Kunde seinen Einkauf weiterhin vom Preis abhängig macht. Selbst wenn der Preis des Produktes sorgfältig verglichen wurde und besonders günstig ist, wird der Kauf abgebrochen, wenn der Versand zu kostspielig ist. ?Jährlich werden die Newsletter-Abonnenten des Anbieters der Finanzsoftware StarMoney zu ihren Gewohnheiten beim Online-Einkauf befragt. Bei der diesjährigen Umfrage gaben mehr als siebzig Prozent der fast 20.000 Teilnehmer an, dass die Versandkosten für sie eine große Rolle beim Einkauf im Internet spielen.?Auf Werbeangebote im Social Network gehen die wenigsten ein. Netze wie Facebook wurden von nur 1,4 Prozent zum Einkaufen verwendet. Ansonsten hat sich zum Vorjahr nicht allzu viel geändert und der Großteil der User führt als wichtigstes Kriterium den Preisvergleich inklusive Versand- und anderer Nebenkosten an.?Als meist genutzter Onlineversender wird Amazon angegeben, gefolgt von eBay; wobei Amazon meist von besser verdienenden und eBay eher von Kunden mit niedrigerem Einkommen genutzt wird.
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Giropay kooperiert mit eps
Das Verfahren für Online-Überweisungen Giropay geht eine Allianz mit seinem österreichischen Gegenstück eps ein.?So können mit Beginn des nächsten Jahres Kunden über ihr Online-Bankkonto in Shops benachbarter Länder ihren Einkauf tätigen.?Bisher sah es für eine länderübergreifende Zusammenarbeit der Online-Überweisungsverfahren eps, Giropay und ideal schlecht aus. Das European Payment Council (EPC), höchste Organisation der europäischen Banken, hatte ihre Anstrengungen schon eingestellt.?Jetzt wurde allerdings von Giropay und der Stuzza GmbH, Betreiberunternehmen von eps, ein ‘‘Letter of intent‘‘ unterzeichnet und somit die Zusammenarbeit des deutschen und des österreichischen Online-Überweisungsverfahrens besiegelt. So sollen die Händler, welche eps oder Giropay in ihrem Shop als Zahlungsoption anbieten, diese ab 2013 auch den Kunden der Nachbarländer offerieren können. Dadurch wird den Online-Händlern eine erhebliche Erweiterung ihres Kundenkreises ermöglicht und die wirtschaftliche Vernetzung der Länder Deutschland und Österreich intensiviert.
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Heutzutage kann Bestandsmanagement, Kundenbindung und Prognosefähigkeit längst nicht mehr mit Augenmaß oder Hausverstand umgesetzt werden. Nur wer seine Kunden kennt, kann gezieltes Online-Marketing betreiben und seinen Kunden auch etwas verkaufen. Mithilfe moderner Software und komplexer Berechnungsmethoden können Kunden in ihrem Kaufverhalten mittlerweile gut analysiert werden, was eine gute Prognosefähigkeit nach sich zieht. Einer zielgerichteten Bedarfsanalyse steht damit nichts mehr im Wege – Lagerbestände werden in weiterer Folge optimiert und die Wettbewerbsfähigkeit wird gestärkt.
Unternehmen im Bereich E Commerce können ihre Profitabilität nur dann steigern, wenn sie ihre Kunden gut einschätzen können. Kundenanalyse macht es dem Anbieter möglich, Verhaltensmuster zu analysieren und Prognosen abzuleiten. Zur Kundenanalyse zählt auch, dass seitens des Unternehmens auf Aktionen von Kunden reagiert wird. Internetauftritte werden verbessert und die Usability im elektronischen Bestellvorgang optimiert.Bestandsmanagement kann unter Zuhilfenahme sicherer Hochrechnungen erfolgen und Kundenbeziehungen werden langfristig aufrechterhalten. Unlängst veröffentlichte der Versandhändler Mirapodo seine Pläne für mehr Transparenz durch Kundenanalysen (m.itmittelstand.de berichtete)
E Commerce, Customer Data Mining und Kundenanalyse
Der Begriff E Commerce, welcher auch mit “Elektronischer Markt” oder “Elektronischer Handel” übersetzt werden kann, wird in der Literatur unterschiedlich definiert. Zusammenfassend stellt Electronic Commerce die Gesamtheit aller Prozesse, Mechanismen und Bausteine dar, die zur informationstechnischen Unterstützung von Transaktionen im elektronischen Handel zwischen einzelnen Marktteilnehmern notwendig sind (Vgl: Merz, 1998, S 18.). Das “Customer Data Mining” im E Commerce, wie zum Beispiel die Kundenanalyse und -prognose, bezeichnet das “Graben” und “Schürfen” nach wertvollen Kundeninformationen. Ursprünglich kam der Begriff “Mining” aus dem Bergbau und bezog sich auf technologische Verfahren, die dazu dienten, inmitten von großen Gesteinsmengen Edelmetalle oder Edelsteine aufzuspüren. Heute werden durch Data Mining im E Commerce mithilfe von Algorithmen Verhaltensmuster in den Kundendaten dargestellt. Hierbei kann zum Beispiel das Kundenverhalten analysiert und so die Kundenbeziehungspflege gefördert werden, da man die Vorlieben und Interessen der einzelnen Kundensegmente einschätzen kann.
Methoden und Bereiche des Data Mining
Die Kundenanalyse mithilfe von Data Mining kann zwei wichtige Bereiche erforschen: die Kundenanalyse selbst und die Prognose für das weitere Kaufverhalten der Kunden. Beide Teilbereiche für die Gewährleistung einer erfolgreichen Beziehungspflege zum Kunden und der daraus resultierenden, langfristigen Kundenbindung von Nutzen. Der Kunde kann zudem nicht nur in seinem Kaufverhalten sondern auch in seinem Engagement bezüglich der Kundenbeziehung analysiert werden.
Zur Erforschung beider Teilbereiche stehen beispielweise folgende Methoden zur Verfügung:
A) Kundenanalyse:
1. Assoziation: Zur Assoziation zählen zum Beispiel Analysen des “Warenkorbs”. Produkte werden evaluiert, es findet zudem eine Analyse auf Auffälligkeiten im Kauf von ähnliche Produkten, die in Kombination gekauft werden, statt. Produktkombinationen können nach dieser Analyse nahe gelegen oder weit entfernt voneinander abgebildet werden.
2. Generalisierung: Die Generalisierung beschreibt das Verallgemeinern vom Verhalten von Einzelkunden auf das Verhalten von ganzen Kundengruppen – dabei wird von Objekten auf Objektklassen abstrahiert.
3. Spezialisierung: In der Spezialisierung verhält es sich umgekehrt zur Generalisierung – anstelle auf das Verhalten der gesamten Kundengruppe wird (abgeleitet vom Verhalten des gesamten Kundengruppe) nur auf das Verhaltensmuster einer Teilgruppe oder eines Einzelkunden geschlossen. Somit befinden sich die Generalisierung und die Spezialisierung auf unterschiedlichen Aggregationsebenen.
4. Abweichanalyse und Clusterbildung: Im Rahmen der Clusterbildung werden Kundengruppen nachKundenverhalten und -profil ”geclustert”, d.h. zusammengefügt. Die Veränderung von Verhaltens- undEntwicklungsmustern wird dann in der Abweichanalyse dargestellt und verhilft dazu, Ausreißer aufzufinden. Mithilfe dieser zwei Methoden kann das Verhalten bestimmter Kundengruppen besser verstanden und der Kundenstamm betreffend unterschiedliche Kriterien bewertet werden.
B) Kundenprognose
1. Klassifikation: Eine Klassifikation ist das Zuordnen eines Kunden in eine durch Merkmalseigenschaftenfestgesetzte Klasse. Versicherungsinstitute wenden dieses Verfahren zum Beispiel bei der Risikoprüfung an, um die Kunden in risikoreiche oder risikoarme zu unterteilen. In der Methode der Klassifikation kommen Entscheidungsbäume, genetische Algorithmen und neuronale Netze zur Anwendung.
2. Wirkungsprognose: Spezifische Merkmalsausprägungen von Kunden, wie beispielsweise das Auftragsvolumen basierend auf dem Kaufverhalten, können durch ein Prognoseverfahren geschätzt werden. Prognoseverfahren machen sich statistische Rechenmethoden (z.B. Regressionsanalyse), aber auch genetische Algorithmen und neuronale Netze zunutze.
Nützliche Daten der Verbraucher
Wer seine Kunden nicht vor Augen hat, ist umso mehr auf gute Informationen der Webseiten-Besucher und ihr Verhalten angewiesen. Mithilfe gesammelter Daten aus der Kundenanalyse kann über unterschiedliche Komponenten Auskunft erlangt werden: dazu zählen beispielsweise die Effizienz einer Marketingkampagne, die Usability der Website oder die Anforderungen der Zielgruppen. Wertvolle Kundenanalyse kann verdeutlichen, wo Nachholbedarf besteht oder wie bestehende Kundensegmente gebunden werden können. Sie gibt auch Aufschluss darüber, wie effektiv die Webseite das Vertriebsziel eines Unternehmens unterstützt.
Erfolg des Internetauftritts mit gewinnbringender Kundenanalyse
Ein Internetauftritt ist dann erfolgreich, wenn es zu zahlreichen “Page Views” kommt, wenn die Konversionsratezufriedenstellend ist und wenn die Pfade, in denen sich die Nutzer bewegen, zu häufigen Kaufabschlüssen führen. Mittels Pfadanalysen werden die Pfade der Kunden dargelegt: sie zeigen, wo sich bewegen Nutzer, was sie anklicken und welche Konversionspfade zu stark frequentierten Kauf- sowie Transaktionsabschlüssen führen.
Durch Kundenanalysen und den daraus hervorgehenden (aggregierten) Daten, können ebenso Verhaltensmuster abgeleitet werden, anhand derer es möglich ist, die Nutzer in Segmente zu unterteilen. Dadurch wird eine Klassifikation der Kundensegmente für spätere Marketingkampagnen möglich. Anschaulich aufbereitete Reports, Grafiken und Diagramme vermitteln den Verantwortlichen (z.B. Geschäftsführung) den Erfolg oder Misserfolg ihrer Kampagnen, wodurch die langwierige Auseinandersetzung mit komplizierten Excel-Tabellen und statistischen Auswertungen obsolet wird.
Kundenbindung dank Kundenanalyse
Jede einzelne Aktion eines Kunden sollte in die Analyse mit einfließen. Schon hinter “harmlosen” Handlungen kann das Vorhaben stehen, in Kürze den Anbieter zu wechseln. Selbstverständlich sind Nachfragen, Reklamationen sowie jegliche Formen der Kontaktaufnahme von Seiten der Kunden mit dem Unternehmen, in der Kundenanalyse zu berücksichtigen. Erkennt das Unternehmen, dass der Kunde möglicherweise vor hat den Anbieter zu wechseln, kann durch das Zurückgreifen auf vergangene Erfahrungswerte, wirksam gegengesteuertwerden. Diese Maßnahmen erhöhen nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit, da sie den Fortbestand langjähriger Kundenbeziehungen sichern.
Einen Überblick über des Konzept des Data Mining findet sich hier.
Überraschende Kooperation von Electronic Partner und Notebooksbilliger.de
Das in Bezug auf E-Commerce auf eine Abwarte-Strategie setzende Unternehmen Electronic Partner (EP) und der bisher eigenfinanzierte und größte Elektronikversender Notebooksbilliger.de sind einen Deal eingegangen, trotzdessen Notebooksbilliger-Chef von Wedemeyer auf der E-Commerce Konferenz K5 noch die Eigenständigkeit seines Unternehmens betonte. ?Nun verkündete EP, dass die Verbundgruppe eine Minderheitsbeteiligung an Notebooksbilliger.de erworben hat, weitere finanziellen Details wurden aber nicht mitgeteilt.?Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen soll merkliche Einkaufsvorteile bewirken, wodurch auch die Comteam-Systemhäuser, die Multimedia-Fachhändler der Verbundgruppe sowie die Medimax-Fachmarktkette Profit erzielen sollen. Noch stehe der Vollzug der Gesamttransaktion aber unter Vorbehalt der gewohnten Kartellfreigabe.
Beide Unternehmen begrüßen die Kooperation und wollen durch sie ihre Leistungsfähigkeit steigern. ?Und auch die Mitglieder von EP sollen davon profitieren. Allerdings ist noch offen, wie diese auf die Partnerschaft mit Notebooksbilliger.de ansprechen werden, da das Unternehmen vielerorts als eine vernichtend empfundene Konkurrenz im Internet gesehen wird.
Den vollständigen Artikel lesen Sie unter channelpartner
Onlineshopping – Frauen ununterbrochen im „Scan-Modus“
Zufälligerweise kommt in dem Wort Kaufrausch auch der Begriff Frau vor. Sandra Kröger, Geschäftsführerin der Strategieagentur Rascasse bekräftigt, dass wirklich ein Zusammenhang besteht. Sie ist beeindruckt, dass eine große Anzahl von Frauen sich während des Onlineshoppings für andere Menschen umsehen. Allerdings wird diesem Thema in den derzeitigen Shop-Konzepten kaum Beachtung geschenkt, obwohl es viel Potenzial liefert.
1.000 Frauen und 200 Männer wurden durch Rascasse in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM) zu ihrem Kaufverhalten beim Onlineshopping befragt. Der Bundesverband für den Deutschen Versandhandel (bvh) beteiligte sich als Kooperationspartner.?Die Autoren der Studie „Kaufrausch“ stellten die Ergebnisse unter die Devise „Men buy, women shop“.?Die Beobachtung, dass E-Commerce-Seiten, welche Social-Media Bestandteile wie Erfahrungsberichte, Like-Button oder die Option zum Verfassen von Kommentaren beinhalten, in der Mehrheit von Frauen genutzt werden, war der Ausgangspunkt der Analyse. Zudem macht Kröger auf Vorreiter des weiblichen E-Commerce in den USA aufmerksam; einen überdurchschnittlich hohen Anteil an weiblicher Kundschaft wiesen Ruelala.com, Houzz.com und Onekingslane.com auf.?Die Studie ergab, dass für Kundinnen Lösungen zum effektiven und zeitsparenden Einkauf im Internet, sowie Shopping-Lösungen, die eine Vereinfachung bieten, um umfassende Kaufentscheidungen schnell zu fällen, und effizient sind, höher wiegen, als ein eventueller Preisvorteil.?Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist, dass 57 Prozent der Frauen nicht nur für sich schauen, sondern beim Onlineshopping auch die Augen offen halten, was von den Angeboten für ihr soziales Umfeld bedeutungsvoll sein könnte, wie zum Beispiel Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke. Bei den Männern sind es weniger als 40 Prozent, die solch ein Kaufverhalten aufzeigen.?Zudem zeigen Frauen laut der Studie auch eine größere Loyalität gegenüber einem E-Commerce-Anbieter und berichten und empfehlen eine Seite auch häufiger weiter, als Männer.?Und auch die Möglichkeit, Produkte zurückzuschicken, wird von Frauen deutlich öfter als von den Männern genutzt.
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Mit einer neuen Facebook-App können Online-Shops Kunden für einen Einkauf belohnen und gleichzeitig Traffic aus dem sozialen Netzwerk für die eigene Website gewinnen. Das Münchener Unternehmen deal united erweitert mit dieser Pay by Shopping-App sein Produktportfolio um eine Social-Commerce-Lösung für Facebook und nutzt gleichzeitig den wachsenden Gamificiation-Trend. Der Berliner E-Commerce-Anbieter Klebefieber, einer der führenden Hersteller und Online-Händler von Wandtattoos in Deutschland, setzt sie demnächst als Marketingtool ein.
Mit der neuen Facebook-Applikation bietet deal united sowohl Online-Shoppern als auch Casual-Gamern die Möglichkeit, durch einen Einkauf in Partner-Online-Stores sogenannte „GOLDIs“ zu verdienen. Auf der gleichen App lassen sich diese wiederum gegen Starter- oder Item-Pakete von Online-Spielen sowie in Gutscheine von Internet-Stores, wie zum Beispiel Amazon.com, eintauschen. „Facebook-Fans stellen für E-Commerce-Anbieter eine begehrte Zielgruppe dar“, ist Kai Joachim Boyd, CEO der deal united GmbH, überzeugt. Er sieht im Social Commerce und der Nutzung des sozialen Netzwerkes als Vertriebskanal künftig ein großes Potenzial für den Online-Handel.
Allerdings müsse das Einkaufen dort vor allem Spaß machen und einen spielerischen Ansatz nutzen. Deshalb setzt deal united mit der Pay by Shopping-App für Facebook voll auf den Gamification-Trend und bietet den Nutzern neben dem Sammeln von „GOLDIs“ für ihre Shopping- Aktivitäten auch „Badges“ an, wie sie z. B. aus dem sozialen Netzwerk Foursquare bekannt sind. Wettbewerbe unter den Facebook-Freunden, wer die meisten dieser „Abzeichen“ sammelt, sollen die Kauflust anstacheln. Durchaus erwünschter Nebeneffekt: Die Anwendung veröffentlicht – entsprechende Privatsphäre-Einstellungen vorausgesetzt – automatisch jeden Einkauf in einer Statusmeldung auf Facebook. Somit werden auch die Freunde auf den Online-Shop und die App aufmerksam und können sich am spielerischen Wettstreit um die meisten „Badges“ beteiligen.
Zum Einsatz kommt die Anwendung in Zukunft beispielsweise beim Berliner E-Commerce-Anbieter Klebefieber, der bereits seit 2011 als Shopping-Partner in der alternativen Bezahlmethode Pay by Shopping von deal united integriert ist. Nun erscheint im Kaufabschluss-Prozess des Online-Shops für hochwertige Wandtattoos, Wandbilder, Leinwanddrucke und Fototapeten ein Banner, dass dem Käufer die Möglichkeit anbietet, zusätzlich zum Kauf 75 „GOLDIs“ als Bonus zu erhalten, wenn er die Facebook-Applikation installiert. „Mit der Integration dieser Anwendung schaffen wir für unsere Kunden einen spielerischen Anreiz und ein Belohnungssystem. Gleichzeitig erhöht sich durch die virale Verbreitung der Statusmeldungen die Reichweite unseres Shops und wir generieren zusätzlichen Traffic auf unsere Website, wenn die Freunde unseres Kunden von dem Einkauf erfahren und neugierig geworden sind“, erwartet Julia Aurich, Marketing, Lizenz- & Kooperations Managerin bei Klebefieber.de.
Joomla ist ein Content-Management-System (CMS) mit Open-Source-Charakter, das mit seiner Leistungsfähigkeit und professionellen Features die Funktionalitäten proprietärer CMS-Systeme mindestens erreicht und – unter anderem den Input und die Entwickler-Leistung der globalen Joomla-Community - in vielen Fällen übertrifft. Joomla bietet für kommerzielle Internetpräsenzen eine sehr große Zahl verschiedener Komponenten und Module, die der Joomla-Community in den meisten Fällen gratis zur Verfügung stehen. Das am 27. September 2012 veröffentlichte Software-Update Joomla 3.0 macht die gesamte Plattform unter anderem durch seinen Fokus auf “Responsive Webdesign” und das neue flexible Template”Protostar” auch endgültig fit für das mobile Internet. Für Online-Business und e-Commerce gibt es innerhalb der Joomla-Plattform unter anderem dieOnline-Shop-Lösungen von VirtueMart.
Das eCommerce mit Joomla ist durch die diversen Templates beliebig individualisierbar. Neben unkomplizierten vorgefertigten CMS-Systemen mit integriertem Shop und optionaler Anbindung an eine Warenwirtschafts-Software ermöglicht Joomla selbstverständlich auch eine komplette kundenspezifische Programmierung durch auf Joomla-Features spezialisierte Agenturen und Entwickler.
Joomla CMS-Systeme - die Basics
Joomla ist ein weltweit populäres eingesetztes CMS-System, das 2005 aus dem Open-Source-Projekt Mamboentstanden ist. Joomla erscheint nach wie vor als freie Software, die Lizenzierung erfolgt über die General Public License. Mit Joomla lassen sich kommerzielle und private Webseiten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche programmieren. Die Basis-Software sowie alle Add-Ons für Joomla sind in PHP 5 geschrieben, als Datenbank kommt MySQL zum Einsatz, weitere Datenbank-Schnittstellen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Zusammen mit WordPress, Drupal und TYP03 gehört Joomla heute zu den bekanntesten undmeistverwendeten Open-Source-CMS-Systemen.
Zu den Basis-Eigenschaften aller mit Joomla programmierten Internetpräsenzen gehören
- Konsequent modularer Aufbau
- Strikte Trennung von Seitenlayout und funktionaler Software
- Layout-Anpassung durch Templates
- Integrierte Volltext-Suche
- Programmseitige Suchmaschinen-Optimierung
- Leistungsstarke Performance durch integrierte Caching-Mechanismen
- Spracheinstellungen und optionale Mehrsprachigkeit über Lokalisierungsdaten
- Anbindung an OpenID-Server
Zahlreiche Joomla-Funktionalitäten sind über diverse Android-Apps inzwischen auch auf Smartphones oder Tablets nutzbar. Unter anderem ermöglicht die kostenlose Mobile eCommerce App von Joomla die mobile Verwaltung von Online-Shops. Die mobile App unterstützt selbstverständlich auch den Joomla VirtueMart.
Joomla VirtueMart - leistungsfähige Software-Lösung für Onlineshops
Im Zeitalter von Web 2.0 und eCommerce ist die Kreation von attraktiven und funktional komplexen Onlineshops die Königsdisziplin des Webdesigns. Einsteiger starten zwar oft mit einem “gemieteten” Shop auf Plattformen wie eBay, der allgemeine Trend geht inzwischen jedoch eindeutig zum eigenen Onlineshop und damit einem unverwechselbaren und den eigenen Produkten perfekt angepassten Online-Auftritt, der gleichzeitig als perfekte Werbeplattform für das eigene eCommerce-Unternehmen dient.
Joomla und VirtueMart als das Shop-System der Plattform bieten alle Möglichkeiten für ein hochwertiges, sicheres und technisch ausgereiftes Shop-Design. Auch Shops, die ursprünglich mit anderer Software entwickelt wurden, lassen sich durch kompetente Programmierer leicht auf die Joomla-Plattform portieren. VirtueMart ist ursprünglich ebenso wie Joomla im Open-Source-Universum von Mambo entstanden. 2009 wurde das System von einem neuen Entwickler-Team übernommen, die derzeit aktuelle Version ist VirtueMart 2.0.
Als Joomla-Komponente verfügt VirtueMart über die gleichen grundsätzlichen Programmeigenschaften wie die gesamte Plattform und ermöglicht so den dynamischen Aufbau eines Shops durch zusätzliche Templates und Module. Funktionen und Design der Shops sind unter VirtueMart weitgehend frei gestaltbar. Das Programm ist daher sowohl für minimale Lösungen als auch sehr komplexe eCommerce-Seiten einsetzbar.
VirtueMart firmiert seit 2009 als eingetragener Verein. Auf dem deutschen VirtueMart-Portal finden sich nicht nur die jeweils aktuellste Software – dem Open-Source-Charakter des Projektes entsprechend selbstverständlich kostenlos – sondern auch Informationen zu neuen Komponenten sowie eine Bestellmöglichkeit für das “offizielle Buch zu VirtueMart 2″, das unter dem Titel “Onlineshops aufbauen und betreiben mit Joomla” auch im Buchhandel erhältlich ist. Neben Software-Beschreibungen und -Dokumentationen widmet es sich zahlreichen weiterführenden Themen im eCommerce – unter anderem der Optimierung von Online-Marketing-Strategien, der Anbindung von VirtueMart-Shops an Warenwirtschafts- oder CRM-Systeme aus dem Open-Source-Bereich oder der rechtlichen Absicherung von Onlineshops.
Was kann ein Shop-System von VirtueMart?
Das Leistungsspektrum der Shop-Software von VirtueMart umfasst standardmäßig
- Nutzungsmöglichkeiten als Shop oder Online-Katalog ohne Warenkorb-Funktion
- Produkt-Downloads für Medien-Inhalte und Software
- Raum für ausführliche Produktbeschreibungen und die Klassifikation nach Produkt-Attributen
- Rabattierungsmöglichkeiten inklusive ihrer zeitlichen oder Nutzer-bezogenen Limitierung
- Gutschein-Vergabe
- Bestellübersichten und die Auswahl einzelner Bestellvorgänge
- Automatische E-Mail-Bestätigung der Bestellung
- Integrierte Zahlungs- und Versand-Module
Im administrativen Bereich der Software unterstützt VirtueMart
- Die Verwaltung des Shops über die Joomla-Administration oder – bei Vorliegen der entsprechenden Berechtigung – auch über das Frontend
- Die übersichtliche Verwaltung von Bestellungen und Kunden sowie Herstellern oder Lieferanten
- Zahlreiche Konfigurations-Möglichkeiten für die Shop-Funktionen
- Die Verwaltung unterschiedlicher Steuersätze
- Unkompliziertes Einstellen/Importieren neuer Artikel über CSV-Dateien
- Verschiedene statistische Funktionen (beispielsweise zur Kundenanzahl, neuen Kunden oder der Anzahl der Bestellungen pro Artikel oder pro Kunde)
Als Joomla-Downloads stehen verschiedene weitere vorgefertigte VirtueMart-Module zur Verfügung, die beispielsweise zusätzliche Bezahlfunktionen oder Analytics unterstützen.
Über individuelle Programmierungen kann der Shop jederzeit um weitere Module ergänzt oder bereits bestehende Templates durch Plug-ins erweitert werden. Auch Mandanten-Funktionalitäten, beispielsweise die Zuweisung verschiedener Shops für ein Produkt, sind auf diese Weise möglich. Die Mandanten-Seiten sind in diesem Fall separate Joomla-Seiten, auf denen diese Artikel dann innerhalb eines jeweils eigenständigenProdukt-Portfolios erscheinen.
eCommerce mit Joomla VirtueMart - über Standard-Module oder maßgeschneidert?
Die Eröffnung eines Onlineshops mit Joomla VirtueMart erscheint auf den ersten Blick durch die modulare Struktur des Shop-Systems sehr einfach und auch für diejenigen zu bewältigen, die sich nicht als Programmier-Experten sehen. Design und Funktionalität des Shops sind allerdings später ein wesentlicher Bestandteil der “virtuellen Visitenkarte” eines Unternehmens und beeinflussen somit die Attraktivität einer Seite für potentielle Kunden. Bei mehreren Homepages oder Shops steht vielleicht auch die Frage einer gemeinsamen “Corporate Identity” im Raum.
Für kommerzielle Seiten ist hier meist die Kooperation mit einer professionellen Agentur für Webdesign und eCommerce der erfolgversprechendere Weg. Die Agentur übernimmt dabei nicht nur die Programmierung und das Design/Corporate Layout des Onlineshops, sondern auch die Entwicklung exakt auf die Anforderungen der Seite zugeschnittener analytischer Funktionen sowie Suchmaschinenoptimierung und gegebenenfalls die externe Verlinkung.
Auch bei der Pflege eines bereits fertig programmierten Joomla eCommerce-Projektes empfiehlt sich oft die Zusammenarbeit mit Profis – Aufbau und die erfolgreiche Etablierung eines Onlineshops sind ein Prozess, der mit dem Shop-Design nicht abgeschlossen ist, sondern auf die kontinuierliche Profilierung der eigenen Internetpräsenz als Online-Marke zielt. Joomla und Joomla VirtueMart erweisen sich auch für Agentur-Kooperationen als optimale Lösung: Die weite Verbreitung des Systems ist optimal für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten. Durch seinen Open-Source-Charakter fallen zudem keine Kosten für die Basis-Softwarean – die entsprechenden Investitionen können stattdessen in eine maßgeschneiderte Programmierung fließen.

rabbit eMarketing hat bei Olympus Consumer Europa die Nase vorn
Um die Konzeption und Darstellung des B2C-Newsletters der Olympus Europa Holding GmbH hat sich rabbit eMarketing im Pitch gegen angesehene Mitbewerber behauptet. Ab sofort kümmern sich die Frankfurter um die europäischen E-Mail Marketing-Aktivitäten innerhalb der wichtigsten europäischen Märkte für das Consumergeschäft des Unternehmens. Kreation und Versandabwicklung sind die zwei Bereiche, welche der Rahmenvertrag zwischen den beiden neuen Partnern beinhaltet. Zur kontinuierlichen Optimierung des elektronischen Kundendialogs via E-Mail im B2C Segment übernimmt rabbit eMarketing zusätzlich die strategische und operative Beratung von Olympus.
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Der erste deutsche Service für Apple-Passbook® – PassTool.com
Apple brachte Mitte September 2012 seine elektronische Brieftasche Passbook® auf den Markt. 100 Millionen iPhone® Nutzer bekamen diese App schon mit dem Betriebssystem iOS 6 auf ihre Geräte. Die hieraus resultierenden Möglichkeiten für Anbieter wie auch Kunden sind enorm. Statt Plastik-Kundenkarten und Gutscheine auf Papier auszugeben, können die Händler diese nun digital an den Mann bringen. Eine weitere Option ist für Eventveranstalter die Modernisierung des Ticketings; so können diese aktiv die Tickets aktualisieren, wenn es eine Änderung gibt. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Angebote für die Erstellung solcher Passbook® Pässe ist jedoch noch sehr eingeschränkt.?Um dies zu ändern, stellte die Mobile Location GmbH das PassTool.com als Schwester-Service dem QRtool.de zur Seite. PassTool.com ermöglicht eine schnelle und einfache Umsetzung von Erstellung, Verteilung und Überprüfung von Kundenkarten oder Tickets für Apple Passbook®, wobei der gesamte Lebenszyklus eines Passes steuerbar ist. Neue Passvorlagen werden mit dem Designer von PassTool.com so angefertigt, dass das Ergebnis unmittelbar in einer Vorschau angesehen werden kann. Die Zertifizierung der zu verteilenden Pässen, welche für Apple notwendig ist, läuft von selbst. Die Verteilung der Kundenkarten, Tickets oder Coupons an die Zielpersonen kann dann per Website, QR Code oder E-Mail erfolgen.??Den vollständigen Artikel lesen Sie unter ecommerce news magazin
Hitmeister – Wachstumsschub durch neue Webseite??
In den nächsten Tagen geht nun neben eBay auch die deutsche E-Commerce-Plattform Hitmeister mit einer verbesserten Webseite ins Rennen. Unter anderem wurden ein neues Layout und eine neue Suchfunktion vom Kölner Unternehmen ausgearbeitet. Das neue Hitmeister-Design wurde übersichtlich, elegant und schlicht gehalten. Im Zentrum der Startseite steht, im Gegensatz zu anderen Plattformen des Onlinehandels, nicht mehr das Produktangebot, sondern das Serviceangebot und die Sicherheit beim Einkauf. Zudem gibt es neben der veränderten Kundenansprache auch diverse Verbessrungen, um speziell die Händler zu überzeugen.?Durch die neue, eigenentwickelte Suchfunktion, welche auf einer Open Source-Lösung basiert, soll die Konversionsrate merklich gesteigert werden. Zusätzlich soll die Einkaufsbereitschaft der Kunden durch ein On-Page-Checkout und einen Gast-Checkout angekurbelt werden. Auch im Hintergrund gab es eine Umstellung, so dass in Zukunft die Entwicklung von neuen Features einfacher umgesetzt werden kann. Mit diesen Neuerungen ist die E-Commerce-Plattform technologisch wie auch gestalterisch auf dem Stand der Zeit und strebt einen weiteren Wachstumsschub an.
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Sicherlich kennen auch Sie inzwischen sogenannte Mobile Apps. Dabei handelt es sich um Anwendungen bzw. von sich daraus zu “Apps” ableitenden Applikationen, die Mobilfunkgeräte um zusätzliche Funktionen erweitern. Diese eignen sich gleichermaßen für Smartphones, Tablet-PCs und Netbooks, die mit den entsprechenden Betriebssystemen ausgestattet sind. Dass das auch Tablet-PCs und Netbooks beinhaltet, ist eigentlich nur dem Umstand zu verdanken, dass anstelle der gängigen Betriebssysteme wie Windows oder Linux oft diese neuen, speziell auf die geringe Größe der Endgeräte angepassten Betriebssysteme wie iOS (Apple), Android (Open Source von Google) und weitere OS installiert sind. Bisher wurden Apps dabei schon rund 55 Milliarden mal auf die mobilen Endgeräte heruntergeladen, bis zum Jahr 2016 lauten die Prognosen auf knapp 300 Milliarden Downloads. Auffällig dabei: bei der bisherigen Zielgruppe handelt es sich bisher zumeist um private Anwender, für die diese Apps auch konzipiert sind. B2B-Apps, also von Unternehmen für Unternehmen, spielen bisher eine sehr untergeordnete Rolle. Mit eben genau dieser Thematik befasst sich das Buch “Smart Mobile Apps” von Stefan Verclas und Claudia Linhoff-Popien.
Nicht das Buch von zwei Autoren, vielmehr eine Fachartikelsammlung
Bevor es um die Inhalte des Buches selbst geht, gibt es leider schon im Vorfeld eine nicht zu unterschätzende Kritik bezüglich der Information, die – auch vom herausgebenden Springer-Verlag – nicht weiter vertiefend die Autoren des Buches betrifft. Solange Sie das Buch noch nicht kennen, mögen Sie der Annahme verfallen, dass das Buch tatsächlich eine wissenschaftslastige und ausschließliche Arbeit der beiden genannten Autoren ist. Dabei ist das in keinster Weise zutreffend. Vielmehr handelt es sich um eine Sammlung verschiedener Artikel zu unterschiedlichen Unterbereichen der Thematik “Mobile Apps” von wieder vielen verschiedenen Autoren. Um genau zu sein, sind inhaltlich 110 Autoren an dem Buch beteiligt. Insofern ist es also schon ein Wehmutstropfen, weil man womöglich mit völlig falschen Erwartungen an das Buch herangeht. Warum auf diesen Umstand nicht explizit hingewiesen wird, ist dabei absolut unverständlich, denn es schmälert die Kompetenz in keinster Weise. Eher noch führt es klar vor Augen, wie komplex die Thematik an sich ist.
Mehr für den Profi als den Laien
In vielen detaillierten Kapiteln werden sämtliche Umstände, Gegebenheiten und Möglichkeiten ausgiebig beleuchtet. Dazu ist das Buch in drei große Teilbereiche gegliedert: die anwenderische, technologische und betriebswirtschaftliche Sicht auf Apps. Je nachdem, in welchem Bereich nun Ihr persönlicher Fokus liegt, können Sie “Smart Mobile Apps” jederzeit als umfassendes und ausführliches Nachschlagewerk nutzen. Allerdings sollten Sie tatsächlich ein echtes betriebswirtschaftliches, technisches oder anwendungsbedingtes Interesse am Inhalt haben. Für den Laien ist das Buch eher nicht geeignet, da es sehr tief in die Materie eindringt und somit auch eine gewisse Vertrautheit mit der Materie voraussetzt. Entsprechend trocken ist natürlich auch der Stil des Buches, wobei dies nicht als Kritik aufzufassen ist, sondern vielmehr den wissenschaftlichen Aspekt von “Smart Mobile Apps” unterstreicht. Dabei werden viele einzelne Kernthemen der Mobile Apps angesprochen. Dazu gehört die Integrationsfähigkeit individueller Prozesse ebenso wie das hochaktuelle Clouding-Konzept, aber auch die technischen Voraussetzungen und Plattformen werden ausführlich erörtert.
Das wohl umfassendste Werk mit Tiefgang im Bereich Mobile App
Aufgrund der hohen wissenschaftlichen Tiefe eignet sich das Buch durchaus auch als Inspirations- und Umsetzungshilfe, wenn es darum geht, Apps im unternehmerischen Bereich zu konzipieren und umzusetzen. Sicherlich gehört das Werk zu den derzeit umfassendsten Büchern bezüglich der Mobile Apps, mit großer Wahrscheinlichkeit dürfte es sogar das Nachschlagewerk schlechthin sein. Darüber hinaus bietet “Smart Mobile Apps” auch durchaus interessante Ausblicke in die Zukunft. Zwar mögen diese aus wissenschaftlicher Sicht teilweise etwas Richtung Science-Fiction gerichtet sein, doch ist es gerade das, was das Internet seit jeher auszeichnet: Innovationskraft und visionäre Vorausschauungsgabe. Zusammenfassend lässt sich feststellen, wenn Sie Ihre persönlichen Schwerpunkte in einem der drei großen Bereiche des Buches wiederfinden, ist “Smart Mobile Apps” ein unbedingtes “Must-Have”-Nachschlagewerk für Ihre anspruchsvolle Fachbuchsammlung.
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Verlag: Springer
Viele Menschen haben den Traum, eine eigene Existenz zu gründen. Wenn der Wunsch danach entsteht, ist die erste Frage stets: Was könnte ich machen? Möglichkeiten gibt es viele, doch so, wie die Statistiken zeigen, scheitern viele Existenzgründungen daran, dass die bestehende Konkurrenz grob unterschätzt wurde. Nischen Commerce bietet dazu eine Lösung. Vor dem Start einer Existentgründung sind hierfür mehrere Faktoren wichtig. Einerseits sind umfangsreiche Marktinformationen zu recherchieren. Was gibt es schon? In welchem Umfang ist welches Angebot vorhanden? Wo ist eine Lücke zwischen den verschiedenen Angeboten? Alleine eineLücke/Nische zu finden, ist jedoch nicht ausreichend. Die Lücke muss einen Mehrwert für eine bestimmte Zielgruppe darstellen. Erst dann, wenn dies sichergestellt ist, lohnen sich weitere Gedanken und spätere Investitionen.Marktrecherche und Innovation sind somit die Schlagworte.
In welchem Bereich soll eine Nische gesucht werden?
Es gibt grundsätzlich mehrere Möglichkeiten um eine Nische zu finden. Bevor die Suche beginnt, sollten die eigenen Möglichkeiten ganz klar fixiert werden. Die eigene Bildung, besondere Kenntnisse und die Kreditwürdigkeit sind dabei einige maßgebende Faktoren. Es bringt wenig, wenn eine Nische gefunden wurde, die dann nicht umsetzbar ist, weil die Kenntnisse oder langfristig das Kapital dafür fehlt. Wenn die Richtung und die Möglichkeiten klar sind, kann die Suche beginnen.
Welche Arten von Nischen gibt es? Ein ganz neues Produkt
Die erste Möglichkeit ist es, eine ganz neue Innovation für ein bestehendes Problem oder ein vorhandenes Bedürfnis bis zur Produktreife zu entwickeln. Beispiele für solche Innovationen sind beispielsweise die Büroklammer oder der Regenschirm. Solche Innovationen sind dann oft als Patent oder Geschmacksmusterschutzfähig. Danach beginnen die Überlegungen für die Produktion
Welche Arten von Nischen gibt es? Ein bekanntes Produkt mit neuen Möglichkeiten
Die zweite Möglichkeit besteht darin, ein bereits marktübliches Produkt so zu ergänzen, das es für den Kunden einen ergänzenden Mehrwert durch eine bestimmte Innovation darstellt. - Folgend ein Beispiel aus der Praxis
Nischen Commerce: Dankkarten-Druckerei
Dankkarten gibt es wie Sand am Meer. Hier eine neue Innovation zu finden, erscheint auf den ersten Blick unmöglich. Dass es doch möglich ist, ist unter der folgenden Adresse eindeutig zu erkennen. Auf der Internetseite von Dankkarten-Druckerei wurde eine einmalige Innovation erdacht und kundenorientiert umgesetzt. Dort besteht für den Kunden die Möglichkeit, einen eigenen Spruch oder einen eigenen Text stilvoll auf eine Dankkarte drucken zu lassen. Durch den gedruckten Text kann bei dem Empfänger eine hohes Gefühl von Individualität durch die direkte Namensbenennung oder das Hervorheben von persönlichen Eigenschaften erzielt werden. Dies füllt eine Marktlücke und befriedigt individuelle Bedürfnisse.













