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Date: Wednesday, 20 Aug 2014 06:39
Wir haben schon lange und regelmässig immer wieder die Spielregeln gebrochen. Und weil wir die Spielregeln selber machen und niemand uns dabei dreinreden kann, passen wir jetzt die Spielregeln unserem Verhalten an.
Das ist, kurz zusammengefasst und infamy-like interpretiert, der Ansatz, dem der baselstädtische Regierungsrat folgte bei der gestern beschlossenen Revision der "Verordnung über die Verwendung von Geldern aus dem Swisslos-Fonds".

Natürlich verpackt das Departement Dürr diesen Kern der Revision in reichlich Styropor, so dass er nicht auffällt. Siehe "Erläuterungen und Synopse zur Revision der Verordnung über die Verwendung von Geldern aus dem Swisslos-Fonds (Swisslos-Fonds-Verordnung) vom 19. August 2014".

Für's Archiv hier die bisher geltende Version: verordnung_swisslos-fonds-stand-17-08-2014 (application/pdf, 45 KB)

supra formuliert es in der TagesWoche so:
Unter dem Strich hat die Regierung nun also die Verordnung in weiten Teilen der gängigen Praxis angepasst und somit zumindest eine grössere Rechtssicherheit geschaffen. Projekte, die in der jüngeren Vergangenheit in Frage gestellt wurden, können nun neu unterstützt werden, ohne dass die Exekutive bei der Bewilligung ein Auge zudrücken muss. Das gilt zum Beispiel für Beiträge an Veranstaltungen wie Musikantenstadl, «Swiss Indoors» oder «Lion King», die von den einzelnen Departementen nun neu als «Schwerpunkt-Projekte» eingebracht werden können.
"Rechtssicherheit" ist, wenn die Regierung ihre Verordnung ihrem zuvor notorisch verordnungswidrigen Verhalten anpasst. Kann man natürlich so sehen. Anderenorts hiesse das vielleicht Willkür?

Und weil schon vorher in Basel-Stadt keine tatsächliche Transparenz herrschte über die Vergabepraxis - anders als in Zürich, wo die Kantonsregierung detailiert Einblick gibt in Ziel, Zweck und Finanzierung der bewilligten Gesuche (siehe z.B. diese vergleichende Darstellung) - und vom politischen Personal auch niemand Transparenz forderte diesbezüglich, bleibt am Rheinknie alles beim intransparenten Alten.

Das Kantonsparlament? Hat nichts zu sagen zu dieser Revision à la Pippi Langstrumpf:
Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt
Author: "patpatpat"
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Date: Monday, 18 Aug 2014 21:45
Saskia Sassen & Richard Sennett come to town on Thursday! They talk about "The Open City" in the Aula of the University at 18:30. Must see!

And only if you really can't make it to the University, you may watch this older talk of his with the same title:

Author: "patpatpat"
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Date: Monday, 18 Aug 2014 21:30
Roche Tower und

Der Roche Tower ist so penetrant dominant in der Skyline von Basel, dass sogar "Frau Richter" hinschauen muss.
Author: "patpatpat"
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Date: Sunday, 17 Aug 2014 18:26
"Siehst Du ES?" - "Seh ich was?"

2 Sonnen am Himmel über Basel?
no photoshop involved! aufgenommen heute, 16:06

"Na ES!"

Himmel über Basel
Author: "patpatpat"
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Date: Sunday, 17 Aug 2014 09:11
Unser Sonderkorrespondent weilt grad auf einem Atoll namens Apataki



und meldet, im offenen Wasser

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habe er noch keine Plastikpartikel gefunden, aber angeschwemmten Plastikmüll an den Aussenriffen, das sehr wohl.

Und zum Znacht gäb's Papageienfisch:

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Author: "patpatpat"
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Date: Friday, 15 Aug 2014 19:28
Seit spätestens heute ist es öffentlich:

Georg Kreis bestreitet solo über 40% des offiziellen "Begleitprogramms" für Normalsterbliche zur OSZE-Ministerratskonferenz Anfang Dezember in Basel. Und zwar mit Nabelschau betreibenden Stadtrundgängen.



Hinzu kommen:
  • 1 vier Jahre alte, von Hewlett Packard (HP) gesponserte Do-it-yourself-Fotoausstellung (doppelt aufgeführt im Programm; die Bilder sollen mit speziellen HP-Druckern ausgedruckt werden, rät das IPB explizit)
  • 1 Dokfilm mit Podiumsdiskussion zu einem zwar dramatischen, aber altbekannten Klimathema
  • 2 Podiumsdiskussionen über bereits x-fach durchgekaute Russlandthemen: Medien & Energie
  • 1 talk show mit Schweizer Botschafterin in OSZE-Mission in der Ukraine
  • 1 Jugendtheater zu "Begegnungen am Südkaukasus"
  • 1 x junge Kunst aus Tiflis, Suchhumi & Basel
  • Das ebenfalls zum "Begleitprogramm" gehörende, nicht-öffentliche "Bürgermeistertreffen gegen den Atomkrieg" im Rathaus ist schon 6 Wochen her.
Angepriesen wird dieser Gemischtwarenladen vom Präsidialdeparement so:
Auf dem Begleitprogramm stehen neben dieser öffentlichen Fotoausstellung verschiedene Theater- und Filmaufführungen sowie Stadtführungen und Diskussionsforen. Veranstalter sind ein halbes Dutzend zivilgesellschaftlicher Organisationen aus der ganzen Schweiz.
"ein halbes Dutzend" sind sechs. Zählen wir mal nach: 1 Georg Kreis, 2 foraus, 3 Osteuropa-Forum, 4 Stiftung artasfoundation, 5 PBI, 6 swisspeace.

Davon ziehen wir Georg Kreis ab, denn der zählt nicht wirklich als "zivilgesellschaftliche Organisation".

Und davon ziehen wir das PBI auch ab, denn für dessen Ausstellung gilt: "Once your application to present the exhibition has been accepted by REALexpo and the IPB and the hire fee has been agreed to, the exhibition will be delivered to you on a DVD." Die DVD mit der Ausstellung drauf wurde also von irgendjemandem, vermutlich swisspeace, bestellt (und dann auf HP-Druckern ausgedruckt - siehe weiter oben), nicht vom PBI veranstaltet.

Bleiben noch 4 "aus der ganzen Schweiz". Schauen wir mal nach, wie die 4 die "ganze Schweiz" abdecken:

swispeace sitzt an der Güterstrasse in Basel, das Osteuropa-Forum Basel ist am Nadelberg daheim, foraus hat die Geschäftsstelle in Zürich, artasfoundation ebenso. Macht Basel und Zürich.

Für das baselstäditsche Präsidialdepartement bedeutet dies: "aus der ganzen Schweiz".

Das ist so provinziell wie peinlich!

Offenbar frisst den zuständigen Gremien der Aufbau des mehrere tausend Mann starken Militärapparats rund um die OSZE-Minister und ihre vielhundertköpfige Entourage alle intellektuellen Ressourcen weg für das Begleitprogramm für die Zivilgesellschaft
(das wären dann wir). Heraus kommen Ladenhüter, Peinlichkeiten und Belangloses. Irgendwie passend.

Vielleicht doch besser, wenn sich die Zivilgesellschaft selber um ihr Rahmenprogramm kümmert. Wer weiss, ob "bottom up" etwas geplant ist? "top down" kommt jedenfalls nix. Nur Liftmusik.
Author: "patpatpat"
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Date: Thursday, 14 Aug 2014 16:47

Symbolbild: Von Hund zerfetzter Ball in den Langen Erlen
Dass viele Hundehalter in den Langen Erlen mit vierbeinigen Kampfmaschinen unterwegs sind, die sie oftmals nicht unter Kontrolle haben, weiss man ja, wenn sie dann im Streit mit Gebissenen aber auch noch eine Knarre ziehen und losballern, dann ist das schon völlig durchgeknallt.
www.20min.ch
Hundefreie Lange Erlen jetzt!
Sag ich ja schon lange, z.B. hier:
infam.antville.org
Author: "bagger"
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Date: Wednesday, 13 Aug 2014 08:38
Karsten Nohl und Jakob Lell zeigten vor ein paar Tagen in Las Vegas @ Black Hat USA 2014, wie über die USB-Schnittstelle Schadcode verbreitet werden kann, an allen Virus-Scannern vorbei.

Author: "patpatpat"
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Date: Tuesday, 12 Aug 2014 21:05
heute, based on Snowden Infos: Isis und die Cia - Al Baghdadi vom Cia ausgebildet, die überragende Logistik des Isis durch die Usa von Ankara aus gesteuert? Fragen über Fragen derweil hierzulande bisher nur klebrige Natopropaganda aus den Medien quillt.
Author: "morrow"
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Date: Monday, 11 Aug 2014 11:46
Wozu? Um den Hampelmann zu geben in Julliards Zirkus:



Absprünge über städtischem Gebiet sind wohl so legal, wie Ju52 Tiefflüge. Aber das ficht einen Julliard nicht an.
Author: "patpatpat"
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Date: Saturday, 09 Aug 2014 12:05
Abkürzungen wecken Interesse, deswegen habe ich Wohnen in Wien abgekürzt auf WiW. Es geht um bezahlbaren Wohnraum und darum, wie sich die Stadt dafür einsetzen kann.
Hörst du hier:
www.tagesschau.de
Author: "bagger"
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Date: Thursday, 07 Aug 2014 06:51
Statt wertvollen Innerstadtboden für höchst private Partikularinteressen zu verschwenden, nämlich den wortwörtlich feuchten Traum des Zollis,



stellte man hier besser (wenn schon etwas mit Wasser...) ein Menschenaquarium hin:

das von Vielen schon lange geforderte, neue 50m Schwimmbad!

Zur Entlastung des Rialto. Das wäre aus hundert städtebaulichen, gesundheitspolitischen, ökologischen, biologischen, architektonischen, sozialen, ökonomischen Gründen sinnvoller, als den Zoo in die Innerstadt rein wuchern zu lassen!

Wenn er's wirklich unbedingt braucht, kann der sein Ozeanium auf die knapp 10'000m2 des Zoo-Parkplatz, direkt vor seinem Haupteingang, stellen:



Fische schauen soll Herr Eckenstein am richtigen Meer. Oder per Webcam des Monterey Bay Aquariums:

Author: "patpatpat"
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Date: Wednesday, 06 Aug 2014 12:42
Auf diesem Weg



ist Rosetta heute nach 10 Jahren Reise angekommen bei 67P/Tschurjumow-Gerasimenko
und liefert bereits Bilder von bisher unerreichter Auflösung von einer Kometenoberfläche:
Author: "patpatpat"
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Date: Tuesday, 05 Aug 2014 09:39
Der Urenkel des Ober-Hubbardisten über seinen Vorfahren L. Ron:



Nein, sorry, sie sind NICHT willkommen als Nachbarn!

Author: "patpatpat"
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Date: Monday, 04 Aug 2014 20:47
Ganz grosses Kino!



Respekt, @gabrielvetter!
Author: "patpatpat"
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Date: Monday, 04 Aug 2014 16:06

... einem uns nahezu unbekannten «Twitter-Nutz» in Nähe eines «gekenntert Schiff».

Und fragen uns bei gleicher Gelegenheit:
1. Warum bisher niemand gefragt hat, ob der gesunkene Kahn Schlappe vielleicht immer noch unter niederländischer Flagge fuhr? Und:
2. Ob es nicht vielleicht doch den einen oder anderen guten Grund dafür gäbe, bei bestimmten Praktikantenstellen einen akzentfreien Schweizer Dialekt zu verlangen? ;)
Author: "gnom"
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Date: Friday, 01 Aug 2014 15:12
per Drohne:



(via thing.so)
Author: "patpatpat"
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Date: Wednesday, 30 Jul 2014 06:54
beindependent nennt das Impressum
Bild: "Impressum" von beindependentbasel . ch

Ja, ok, Mobility, ihr startet im Spätsommer in Basel ein Pilotprojekt mit 100 VW Up!, die "stationsunabhängig" irgendwo bestiegen und irgendwo stehengelassen werden können. Sicher eine nette Sache für die, die's brauchen.

Aber warum blast ihr die Banalität rhetorisch auf mit solchem Schmonzes auf eurer überkandidelten Teaser-Website?
WIR MACHEN DICH UNABHÄNGIG. BIST DU BEREIT DAFÜR?

DEINE UNABHÄNGIGKEIT LIEGT SO NAH. NUR EINE EINZIGE ANTWORT ENTFERNT...

DIE UNABHÄNGIGKEIT NAHT. MIT GROSSEN SCHRITTEN.

JETZT MITMACHEN UND UNABHÄNGIGKEIT IM WERT VON CHF 100.- GEWINNEN.

Sag uns: Was trennt dich von deiner Unabhängigkeit? Was musst du unbedingt noch loswerden, bevor deiner persönlichen Freiheit nichts mehr im Wege steht? Sag es in nur einem Wort.

Mit etwas Glück gewinnst du noch vor Ende des Sommers lebenslange Unabhängigkeit.
Welcher Social Media Berater hat euch den Overkill aufgeschwatzt?

Erst in den AGBs steht, gut versteckt, was euer hohles Gefasel von "Unabhängigkeit" eigentlich will: e-mail Adressen abfischen.
2. Unter allen Teilnehmern werden 20 Member-Karten für ein Carsharing-Programm in der Stadt Basel verlost.

3. Für die Teilnahme erforderlich ist die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse sowie das Ausfüllen des Gewinnspiel-Felds «Was trennt dich von der Unabhängigkeit?»

4. Die Mail-Adressen werden nur für den Wettbewerb und für den Versand von Newslettern über das Carsharing-Programm verwendet. Die Adressen werden keiner dritten Partei zur Verfügung gestellt und nicht für andere Zwecke als die hier angegeben verwendet.
Und warum ist auf der ganzen Website kein identifizierbarer Absender des Ganzen zu finden? Warum steht niemand mit dem Namen dazu? Warum muss ich erst bei www.nic.ch nachsehen, wem beindependentbasel . ch gehört, um darauf zu stossen, dass "Mobility Genossenschaft, von Wyl Martin, Gütschstrasse 2, 6003 Luzern" für die heisse Luft verantwortlich ist? Schämt ihr euch? Dann sagt's eurer Agentur (FCBZürich, laut persoenlich.com) das nächste Mal bevor das Ding online geht!
Author: "patpatpat"
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Date: Tuesday, 29 Jul 2014 11:32
Wer erfüllt dieses Kriterium, um in Frage zu kommen für eine der "trimedialen Stages" bei SRF?
Sie sind in der deutschen Sprache absolut sattelfest, sprechen akzentfrei einen Schweizer Dialekt und können sich in einer zweiten Landessprache sowie in Englisch verständigen.
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch: alles kein Problem.

Aber "akzentfrei einen Schweizer Dialekt" sprechen? Was ist das denn?
Der Akzent bezeichnet die (in der Regel ungewollte) Übertragung von Aussprachegewohnheiten auf eine Fremdsprache oder die Hochsprache, während der Begriff Dialekt eine lokale Sprachform kennzeichnet, die über eine von der Hochsprache abweichende Aussprache, teils eigene grammatische Strukturen und einen abweichenden Wortschatz verfügt.
sagt Wikipedia.

Mein Berndeutsch, für mich eine Fremdsprache, trägt einen starken Baseldeutschen Akzent. Ebenso mein Züritüütsch. Und auch mein Baseldytsch ist, obwohl Erstsprache, nicht akzentfrei und "lupenrein".

Hierzulande spricht niemand, ausser vielleicht Carl Miville, Dällebach Kari und Margrit Rainer, aber nur wenn sie sich ganz fest konzentrieren, "akzentfrei einen Schweizer Dialekt" (zu Tessin, Westschweiz & Bündnerland fielen mir keine typ. Dialektvertreter ein, Pardon). Den "akzentfreien Schweizer Dialekt" gibt es nicht!

Aber das ist wohl alles gar nicht gemeint. Wen will man mit diesem verkorksten Kriterium bei SRF abwimmeln?

Der Passus richtet sich gegen all jene, die nicht seit mindestens vier Generationen, gut integriert, irgendwo zwischen Boden- und Schiffenensee, Rheinknie und Rhonequelle leben.

Auch wenn Du alle anderen, durchaus anspruchsvollen Kriterien glänzend erfüllen würdest, hast Du trotzdem keine Chance auf eine Ausbildung bei SRF, wenn man Deinem Schweizerdeutsch den ausländischen Pass Deiner Eltern anhört.

Verstösst die Personalabteilung von SRF damit gegen Artikel 8, Absatz 2, der Schweizerischen Bundesverfassung?
Author: "patpatpat"
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Date: Tuesday, 29 Jul 2014 06:27
468: Die WEKO büsst die CH-Nachrichtenagentur SDA mit 1,88 Mio CHF, weil sie mehreren Medienkonzernen exklusive Rabatte gewährte und AP Schweiz behinderte.
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Nie war es so einfach, mit einem Beitrag den Claim von infamy zu befolgen, "Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations."
Nach dem die WEKO die einzige komplette Schweizer Nachrichtenagentur SDA zu einer happigen Busse verurteilte, üben sich die Schweizer Medien, selber an der SDA beteiligt, in Schweigen. Mitteilung hier: www.news.admin.ch
Der www.blick.ch berichtet zwar etwas versteckt darüber, lässt die Gelegenheit aber nicht aus, das gänzlich uneinsichtige und beleidigte Statement der staatstragenden SDA zum Urteil in den Bericht zu drängeln. (Nachtrag: Eigentlich kein Wunder, bringt der Blick hier doch einen Text, in dem die SDA über sich selber schreibt.)
Es ist halt im Ernstfall vielleicht doch besser, wenn es mindestens zwei Nachrichtenagenturen gäbe.
Author: "bagger"
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