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Date: Tuesday, 09 Mar 2010 13:00

Wie entfernt man Wachs von einem Kerzenständer?
In den Ofen legen? Oder ins Gefrierfach? Alles prima Ideen. Aber was, wenn der Kerzenständer einen guten Meter hoch ist?

Hab ich ihn letzte Nacht auf den Balkon gestellt – noch friert’s ja. Hat jetzt aber nicht so wirklich geholfen. Also hab ich das Gröbste mit dem Messer abgekratzt. Ein Fön wär gut gewesen – hab ich aber nicht. So ist es eben nur ein teilentwachster Kerzenständer:

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Dresden   New window
Date: Sunday, 07 Mar 2010 13:42

Andi war zwar mal wieder schneller1, aber das hält mich ja nicht ab: Wir waren für ein paar Tage in Dresden. Bislang war ich dort quasi nur auf dem Bahnhof, aber zu unserem 6. Beziehungsgeburtstag haben wir einen Kurztrip dahin unternommen.

Natürlich haben wir die wiedererrichtete Frauenkirche angeguckt. Von außen gefällt sie mir ganz gut, vom Inneren war ich aber irgendwie enttäuscht. Ich weiß gar nicht, was ich erwartet habe, aber es sah aus wie in einer Puppenstube – diese Pastellfarben waren einfach too much und aufgemalter Marmor ist ziemlich hässlich. Insofern bin ich nicht in Staunen verfallen. Die Häuser rings rum haben mir besser gefallen. Die vielen kleinen Fenster auf den Dächern und die runden Straßenecken haben etwas Gemütliches.

Gemütlich und etwas seltsam war auch das Antik-Café, in dem wir uns bei Kuchen und Russischer Schokolade aufgewärmt haben. Es ist ein Café in einem Antiquitätenladen, alles ist käuflich zu erwerben und man sitzt bei Kaffee und Kuchen auf den antiken Möbeln und kann ganz nebenbei noch einen Blick auf all die ausgestellten Waren werfen. Sehr schöne Kombination, obwohl ich immer das Gefühl hatte, ich würde mich verbotener Weise im Museum auf die Ausstellungsstücke setzen und dabei auch noch mit Kuchen krümeln.

Die Kasematten der Festung Dresden haben wir ebenfalls besucht. Dort unten (unter der Brühlschen Terrasse) war es zwar arschkalt, aber wirklich sehenswert. Ich mag Burgen und Wehranlagen und alles, was dazu gehört. Vom Audioguide erfuhren wir, wie diese Anlage entstanden ist, welchen Zwecken sie diente und wie es zu früheren Zeiten aussah.

Auf der nördlichen Elbeseite, in der Inneren Vorstadt, sind wir den Turm der Dreikönigskirche rauf gestiegen, von wo aus wir einen ganz guten Blick auf die Hochschule für Bildende Künste, das Albertinum bis rüber zur Hofkirche und der Semperoper hatten. Von der “Tabak-Moschee” Yenidze, einer ehemaligen Zigarettenfabrik, abgesehen gab es sonst aber wenig Spektakuläres.

Über die Königsstraße und durch die Hinterhöfe der schönen Häuser gingen wir zurück in die Altstadt. Wir besichtigten die Hofkirche noch von innen und die Semperoper von außen und marschierten dann zum Zwinger. Leider waren die Ausstellungen, die uns interessierten (“Neue Meister” in der Hochschule und der Mathematisch-Physikalische Salon im Zwinger), geschlossen. Im Dresden 1900 waren wir essen. Das Ambiente hat mir ganz gut gefallen und das Essen war wirklich lecker – es hätte nur etwas mehr auf den Tellern sein können.

Im Residenzschloss besichtigten wir das Grüne Gewölbe. Solcher Tünneff haut mich meist nicht um, aber die Sammlung hatte doch ein paar interessante Stücke zu bieten. Die verzierten Kirschkerne zum Beispiel oder, ein, zwei Nummern größer, die Truhen und Kästchen mit den vielen kleinen Fächern und Schnörkeln. Am besten gefallen hat mir aber der bislang nur teilweise restaurierte Innenhof des Schlosses.

Einen Nachtspaziergang haben wir natürlich auch gemacht. Zum Glück muss man im Winter nicht so lange darauf warten, dass es dunkel wird ;-). Die Sehenswürdigkeiten sind doch relativ schwach beleuchtet im Gegensatz zu anderen Städten. Die Frauenkirche lag quasi im Dunkeln und die Semperoper sah auch nicht wirklich aus wie in der Werbung. Aber das ist ok – vielleicht ein Beitrag zur Reduzierung der Lichtverschmutzung.

Am Sonntag haben wir (Achtung Wortwitz, hrhr) unser blaues Wunder erlebt. Mit dem Bus sind wir bis zu der alten Brücke mit dem Namen Blaues Wunder gefahren. So richtig blau war sie nun nicht, aber wer streicht schon dauernd eine Brücke? Nicht mal die Amis. Zu Fuß sind wir durch das kleine Örtchen den Berg rauf zum Weißen Hirsch, einem ehemaligen Kurort. Während des Spaziergangs durch den schönen Wald fing es auch noch schön an zu schneien und wir liefen doch ein gutes Stück Richtung Dresden zurück und nahmen nur für die letzten Stationen die Straßenbahn.

An der Pfunds Molkerei stiegen wir aus. Leider darf man da drin nicht fotografieren, denn der kleine Laden mit den vielen alten Fliesen ist schon beeindruckend. Über dem “Milchgeschäft” ist ein Restaurant, in dem wir auch gleich gut und reichlich zu Mittag gegessen haben. Unser Rückweg führte uns noch durch die Kunsthofpassage mit einer Reihe sehenswert gestalteter Hinterhöfe. Den Abschluss bildete der allurlaubliche Besuch bei dieser einen Kaffeehauskette… grünes Logo, irgendwas mit Sternen und Penunsen. Vielleicht war es aber auch etwas mit einem Wal und einem Offizier… :-)

Fazit: Dresden hat mich irgendwie überrascht. Neben den eigentlichen Sehenswürdigkeiten fand ich die “normale” Stadt (z. B. in der Neustadt) auch schön und irgendwie erfrischend. Es ist eine ausgewogene Mischung aus Neubauten, alten Häusern und Häusern, die aussehen sollen, als wären sie alt. Und die Dresdner waren sehr herzlich und freundlich.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass überall enorm viel Platz ist. Als hätte man vorsichtshalber etwas weitflächiger gebaut, falls mal mehr Leute kommen. Aber eins, liebe Dresdner, müsst ihr noch verbessern: es gibt viel zu wenig traditional Geocaches! =)

Übernachtet haben wir im InterCity Hotel direkt in Bahnhofsnähe. Das war auch gut. Lecker Frühstück, nettes Zimmer und gar nicht so laut wie man meinen könnte.

Frauenkirche Festung Dresden Antik-Café Blick auf die Altstadt Zigarettenfabrik Yenidze Semperoper Zwinger Elbepanorama Hofkirche Residenzschloss Residenzschloss Blaues Wunder Häuschen von 1735 und 1582 Damwild Kunsthofpassage Kunsthofpassage
  1. er lässt ja auch immer den Text weg ;-)
Author: "Kaddi" Tags: "Andi und Kaddi, die Draussenwelt, Andi, ..."
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Date: Wednesday, 03 Mar 2010 16:04

Bergfreunde.de haben mich gefragt, ob ich Lust hätte, ein Paar Schuhe von Crocs zu testen. Das mach ich doch gern! Wobei ich gestehen muss, dass ich bei den Crocs erst skeptisch war. Das ist nun nicht die Marke, die ich von allein gewählt hätte. Aber die Auswahl ist viel größer als ich dachte und die Entscheidung fiel dann doch recht schwer.

Nachdem ich mir die verschiedenen Modelle angeschaut hatte, entschied ich mich für den Mammoth in der Farbe chocolate/oatmeal, der ein prima Ersatz für meine Hausschuhe gewesen wäre, die mir demnächst von den Füßen fallen werden. Leider gab es den nicht mehr in meiner Größe. Auch nicht die Alternativen Mammoth Polar und Blitzen, die als Hausschuhe noch in Frage kämen. Schade! Also musste ich mir einen anderen aussuchen.

Die Stiefel Claire fand ich auch ganz verlockend, allerdings hab ich mich nicht wirklich getraut, weil ich sonst auch keine Stiefel trage1. Letztlich entschied ich mich für die Off Road Outdoor-Sandalen (39,95 €). Ich wollte für die letzten beiden Urlaube in Neuseeland und Island schon Wandersandalen haben, konnte mich aber nie so richtig für ein Modell erwärmen. Da kommen die gerade recht.

Nun aber endlich mal zum Schuh selbst: Er ist Grün. Mit Fersenriemen in Orange. =)

In Berlin herrschen jetzt noch nicht wirklich die Witterungs- und Straßenbedingungen, die den Test so einer Outdoor-Sandale begünstigen würden, aber immerhin ist es trocken und die Wege sind, statt mit Eis und Schneematsch, mit Tonnen von Rollsplitt bedeckt. Das ist also fast wie im offenen Gelände ;-). So hab ich mir dicke Socken angezogen und bin mit den Sandalen zum Bäcker marschiert. Gar nicht schlecht für den Anfang. Auch ohne Fersenriemen wollten sie nicht von den Füßen rutschen2 und ich konnte gewohnt schnell gehen. Der erste Eindruck ist auf jeden Fall gut – sie sind bequem, die kleinen Nuppis auf der Sohle massieren die Füße und die Höhe der Sohle verhindert, dass die Landschaft in den Schuh wandert.

Der Einsatz in der Wohnung hat meines Erachtens weniger Vorteile. Sie halten die Füße (zumindest bei den aktuellen Temperaturen) nicht warm, sind auf dem Holzfußboden relativ laut, so dass das morgendliche “aus-dem-Schlafzimmer-Schleichen” nicht so gut klappt und ich krieg dauernd “einen gewischt”, weil so ein Gummischuh einfach zu gut isoliert. Aber sie sind ja auch nicht als Wohnungsschuh konzipiert, sondern als Outdoor-off-road-Sandale.

Um ihnen also wirklich eine Herausforderung zu bieten und die off-road-Qualitäten bewerten zu können, müsste ich sie in die Wildnis (um Berlin) führen und dort eine kleine Wanderung unternehmen. Dazu allerdings sollte es doch noch ein paar Grad wärmer werden ;-).

  1. sollte ich jetzt preisgeben, dass ich trotzdem 2 Paar besitze??
  2. was auch an den Socken liegen kann
Author: "Kaddi" Tags: "die Draussenwelt, Crocs, Review, Sandale..."
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Date: Sunday, 07 Feb 2010 10:57

Ich hab bislang (das bedeutet mein ganzes bisheriges Leben ;-)) vielleicht 2 x Whisky getrunken. Besser gesagt 2(1/2) Sorten Whisky, an die ich mich erinnern kann. Das erste Mal war vor vielleicht vor 17 oder 18 Jahren ein Ballantines (mit Cola) – davon war mir später furchtbar übel.

Das zweite Mal war erst vor Kurzem, als unser Chef zur Weihnachtsfeier einen “vom Fass” mitgebracht hatte. Der war ganz mild und sehr lecker. Da bin ich irgendwie auf den Geschmack gekommen.

Andi hatte (bis Donnerstag) noch einen 12 Jahre alten Ballantines. Und was liegt näher als den beim Boston Legal-Gucken zu trinken?! :-D Allerdings fand ich den sehr “kratzig” im Verhältnis zu dem vom Fass. Als der nun leer war, bin ich am Freitag nach der Arbeit in den vom Fass-Laden im Plaza gegangen und habe mich beraten lassen. “Beraten” ging in diesem Fall mit probieren! :-) Erst habe ich zwei milde Sorten probiert; einen 12 Jahre alten und einen 26 Jahre alten. Beide waren sehr lecker und letzterer prickelte sogar irgendwie und blieb sehr lange auf der Zunge. Lustiges Geschmackserlebnis.

Dann bekam ich noch eine Probe von einem sehr rauchigen und torfigen Whiskey gereicht. Beim Riechen musste ich sofort an Krankenhaus denken, so steril hat es gerochen. Das war das “Torfige” (glaub ich). Im Mund hatte er aber einen sehr starken Rauchgeschmack, wie von Räucherwurst – das war das “Rauchige” ;-). Beim Probieren hab ich dann aber von dem Krankenhausduft nix mehr geschmeckt. Das war nicht unlecker, aber ich glaube, da geb ich mir noch ein paar Jahre Whiskey-Geschmacksknospentraining bis ich den kaufen würde ;-).

Ich habe den zuerst probierten gekauft – einen 12 Jahre alten “Scotch Speyside Single Malt Whiskey” aus der Strathisla Destillery (500 ml für 27,25 € + 5,95 € für die wiederauffüllbare Flasche).

In dem Laden gibt es übrigens auch Weine, Öle und Liköre. Die beiden Inhaber scheinen wirklich Spaß an Ihrer Arbeit zu haben, waren sehr freundlich und haben mir nebenbei einige Hintergrundinformationen mitgegeben. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen dort und ich glaube, ich muss mal zu einem Whisk(e)ytasting für Einsteiger gehen! =)

Author: "Kaddi" Tags: "die Draussenwelt, Scotch, Speyside, Stra..."
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Date: Saturday, 06 Feb 2010 12:45

Wir waren für ein paar Tage in Braunlage, im Harz. Darauf hab ich mich schon gefreut, seit wir wußten, dass wir fahren. Und ich hab so gehofft, dass dann noch Schnee liegt. Ich hatte noch aus meiner Kindheit diese riesigen, schneebeladenen Tannen in Erinnerung und wollte unbedingt mal wieder durch einen richtigen Winterwald mit richtig hohem Schnee spazieren.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Kurz hinter Braunschweig dachte ich noch, dass das nix wird, aber spätestens während der Busfahrt von Bad Harzburg (über Torfhaus) nach Braunlage war klar, dass da richtig viel Schnee liegt. Und es hat auch ziemlich kontinuierlich weiter geschneit.

Zusammen mit meiner Familie haben wir einige Spaziergänge durch diese zauberhafte Landschaft unternommen und an ein paar kleineren Hügeln waren wir rodeln. Aber das Beste war die Pferdeschlittenfahrt! Dick unter Decken eingemummelt, begleitet von den Glöckchen der Pferde, durch den Winterwald zu fahren und langsam einzuschneien, war einfach traumhaft!

Hier noch einige Impressionen:

Author: "Kaddi" Tags: "Family und Kaddi, die Draussenwelt, Brau..."
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Date: Sunday, 17 Jan 2010 13:32

Ich hab mich für ein neues Mobiltelefon entschieden – oder vielmehr für eine Vertragsverlängerung bei O2 und eine Tarifänderung, denn welches Telefon ich will, wußte ich schon ziemlich sicher. Damit habe ich jetzt insgesamt schon das vierte Handy in meiner mobilfunkerischen Laufbahn! :-)

Seit fast 2 Wochen hab ich nun ein HTC Hero – ein Smartphone mit Android™-Betriebssystem. Es hat keine ausklappbare Tastatur, wie mein Vorgängermodell, aber die “onscreen-Tastatur”1 funktioniert nach der Kalibrierung sehr gut. Das war das einzige, was mir die Trennung vom XDA2 schwer machte, denn dessen herausschiebbare Tastatur hat das Tippen wirklich komfortabel gemacht.

Als Betriebssystem nicht Windows, sondern Android zu haben, ist vielleicht einer der spürbarsten Vorteile. Das war doch manchmal echt nervig. Gerade zuletzt wieder, als ich die Daten synchronisieren wollte, um sie auf das neue Telefon zu transferieren. Erstmal musste ich die ActiveSync Software installieren – damit allein kann man aber nicht die Kontakte überführen. Outlook benutze ich nicht, also musste ich zuvor eine Testversion installieren und dann den Sync probieren. Ging aber nicht – keine Ahnung, warum. Andi kam auf die Idee, es per ActiveSync zu Google zu übertragen. Tja, die Google-Kontakte hatte ich dann zwar auf dem Handy, aber die aus meinem mobilen Adressbuch leider nicht bei meinen Google-Kontakten – keine Ahnung, warum. Letztlich hab ich sie auf der SIM-Karte übertragen.

Auf dem Hero hab ich noch nicht wirklich viel installiert. Auf Empfehlung von foosel hab ich als erstes “What the Doodle?” runtergeladen. Das ist übrigens ganz einfach – das Runterladen: Market Place öffnen, Software durchsuchen und “installieren” wählen. Wenn die Routine fertig ist, gibt’s ein akustisches Signal und alles ist schick. Das Spiel ist quasi ein “Malen – Raten” im Internet und wirklich lustig. Beim Eingeben der englischen Begriffe bin ich zwar unterirdisch langsam, aber trotzdem: cooles Spiel.

Das andere Programm ist “Mustard”, ein Identica/Statusnet-Client. Ich werd mich bemühen, künftig häufiger Status-updates zu geben – jetzt, da ich ein UMTS-fähiges Telefon habe! :-D Vorher war das wirklich lästig. Für die Benutzung von GPRS fehlte mir echt die Geduld!

Vermutlich werd ich noch einen QR-Code-Leser und eine Wikipedia-Anwendung installieren – wenn der Download von TastkControl endlich fertig ist.

Sonst kann ich noch gar nicht viel sagen. Es bedient sich intuitiv und die Bedienoberfläche ist übersichtlich. Großer Pluspunkt gegenüber der Windows-Verzeichnisstruktur, die einem zwar bekannt ist, aber in ein Mobiltelefon gequetscht, total unkomfortabel ist. Ein Handbuch fehlt im Lieferumfang, es gibt nur eine Kurzreferenz. Aber mal ehrlich? In wie viele der 3 voran gegangenen Handbücher habe ich einen Blick geworfen? Na also!

Gelesen hätte ich wohl aber den Part über das Schließen von Programmen. Das wollte sich mir nicht offenbaren, aber Andi hat’s mal wieder schneller rausgefunden als ich das Handbuch runtergeladen hatte: Drückt man auf das Häuschen, bleiben die Anwendungen im Hintergrund geöffnet, wählt man den Zurück-Button, werden sie geschlossen.

Das haptische Highlight ist ja der Trackball! Der fühlt sich klasse an. Allerdings benutze ich ihn kaum zum Scrollen – da wisch ich lieber ;-)

Zum Abschluss nun noch ein paar Bilder vom alten und vom neuen Telefon:

  1. furchtbares Denglish!!
  2. das übrigens auch von HTC hergestellt wurde
Author: "Kaddi" Tags: "Technik und Kram, Handy, Hero, HTC, Mobi..."
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Date: Sunday, 10 Jan 2010 17:26

Durch Zufall bin ich bei visuellegedanken auf die Wahl des schönsten Bildes 2009 gestoßen – und gerade noch rechtzeitig um mitzumachen!

Unser schönstes Bild (leg ich jetzt mal so fest) ist dieses:

Rabe in Island



Dieses Tier war einfach total faszinierend. Wir konnten uns ihm bestimmt bis auf einen Meter nähern und er hat uns nur interessiert beobachtet. Und dabei schön still gehalten, damit dieses Foto entstehen konnte! ;-)

Weil mir die Entscheidung aber schwer fiel, sollen auch die Plätze 2 bis 5 zu Ehren kommen. Hier alle Bilder aus der engeren Wahl:

Den Regenbogen, dessen Goldtopf wir ein paar Kilometer weiter mitten auf der Straße fanden ;-), haben wir in Island fotografiert. So auch die umnebelte Insel und Andi, der heldenmütig auf den nächsten Berg geklettert ist, um zu sehen, ob unser Weg zu sehen ist. Die Häuser stehen in Prag und das Licht vor dem aufziehenden Sturm war einfach grandios.

Author: "Kaddi" Tags: "Zwischennetz, 2009, Fotos, schönstesBil..."
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Date: Sunday, 03 Jan 2010 20:37

Mein Mobilfunkvertrag läuft bald aus, was bedeutet, dass ich mich mal wieder für ein neues Handy entscheiden muss. Es fällt mir immer relativ leicht, die Auswahl auf 2 oder 3 Stück zu reduzieren, die überhaupt in Frage kommen. Dabei gibt es aber auch immer zwei Probleme.

Problem 1: Die Wunschtelefone sind meist viel teuerer als die Masse, was mangels Kohle die vergangenen Jahre dazu führte, dass ich nur Nummer 2 auf meiner Wunschliste gekauft habe. Natürlich erfüllte auch Nummer 2 immer ihren Zweck, aber es war eben… nicht Nummer 1 ;-).

Problem 2: O2, mein langjähriger Provider, hat nur selten meinen Wunschkanditaten. (Warum eigentlich?) Das wiederum bedeutet, dass ich meine Telefone immer woanders kaufen muss – oder eben, so vorhanden, auf Nummer 2 ausweichen muss.

Abgesehen davon, dass es manche Telefone bei O2 einfach nicht gibt (und davon, dass die Netzabdeckung streckenweise löchrig ist), bin ich mit denen sehr zufrieden. Weil nun aber die Vertragsverlängerung ansteht und es das Objekt meiner Begierde (HTC Hero) mal wieder nicht bei O2 gibt, habe ich überprüft, ob sich ein Providerwechsel lohnt. Andi und Teile meiner Familie sind bei T-Mobile und obwohl ich mir mal geschworen hatte, nie wieder Kunde dieses Vereins zu werden, muss ich gestehen, dass ich in Erwägung zog, zu denen zu wechseln. Zum einen, weil ich dachte, die Gesprächskosten innerhalb desselben Providers wären geringer und zum anderen, weil leider gerade die immer die “guten” Handys haben.

Um jetzt den richtigen Tarif zu finden, musste ich aber erstmal meine Telefonrechnungen analysieren. Dabei stellte ich fest, dass man aus einem Einzelverbindungsnachweis nicht ersehen kann, welche Telefonate in fremde Netze gingen und auch nicht, wie viel Minuten man insgesamt im Abrechnungszeitraum telefoniert hat. Dumm, das. Folgende Erkenntnisse1 gewann ich u. a. aus meiner Analyse:

  • rund 21 % der Telefonate gingen ins Festnetz
  • rund 81 % der SMS gingen in andere Netze2
  • durchschnittliche Höhe der Mobilfunkrechnung: 26 €
  • ich hatte ganze 4790 KB Datentransfer!3
  • ich telefoniere im Monat ungefähr zwischen 45 und 60 Minuten

So, was hab ich jetzt davon? Ich weiß, dass ich mehr in fremde Netze telefoniere als zu O2-Kunden, dass ich selten auf dem Festnetz anrufe und überhaupt eher wenig telefoniere.

Im Anschluss hab ich mir die Tarife von O2, T-Moblie und vodafone angeguckt4. Und zwar bei den fremden Providern nur die, bei denen die monatlichen Grundkosten ungefähr mit meinen monatlichen Durchschnittskosten übereinstimmten (35 Euro mtl. Grundgebühren wollte ich nicht überschreiten).

Unter dieser Maßgabe blieb bei vodafone schon nur noch einer der Internet-Tarife übrig:

“SuperFlat Internet Wochenende”

  • 24,95 € Grundgebühr
  • 0,29 € die Minute und 0,19 € die SMS
  • Wochenend-Flatrate
  • 200 MB Daten inklusive, darüber hinaus nur noch mit 64 KBit/s

Bei den anderen Internet-Tarifen von vodafone erhöht sich der Grundpreis nach 6 Monaten, was zum Ausschluss führte. Außerdem bietet vodafone auch nicht das HTC Hero an – ansonsten könnte man mal drüber nachdenken.

Betrachten wir T-Mobile. Aufgelistet hatte ich mir die (Internet-)Combi-Tarife “Combi Flat XS” und “Combi Relax 60″ und zum Vergleich noch den billigsten Tarif “Max Flat XS”, zum dem ich das Internetpaket hinzu buchen müsste.

“Combi Flat XS”

  • 24,95 € Grundgebühr
  • 0,29 € die Minute und 0,19 € die SMS
  • Wochenend-Flatrate
  • 200 MB Daten inklusive, Kosten darüber hinaus: 0,49 €/MB

Das ist schon ganz schön viel, wenn man bedenkt, dass die Gesprächskosten noch oben drauf kommen. Und 50 Cent pro MB nach Überschreitung der Inklusivmenge ist auch nicht so verlockend.

“Combi Relax 60″

  • 29,95 € Grundgebühr
  • 60 Inklusivminuten
  • 0,29 € die Folge-Minute und 0,19 € die SMS
  • Wochenend-Flatrate
  • 200 MB Daten inklusive, Kosten darüber hinaus: 0,49 €/MB

Die 60 Inklusivminuten machen diesen Tarif allein interessant, da das ungefähr die Zeit ist, die ich monatlich telefoniere. Aber sonst… siehe oben.

“Max Flat XS”

  • 7,95 € Grundgebühr
  • 0,29 € die Minute und 0,19 € die SMS
  • Wochenend-Flatrate

Soweit wie oben. Um Internet auf dem Handy nutzen zu können, käme noch ein entsprechendes Paket dazu, z. B.:

“web’n'walk M 6 Monate”

  • 19,95 € monatlich
  • 300 MB inklusive, danach 0,49 €/MB

Das nimmt sich dann mit gut 28 € in der Summe auch nix.
Was mich am meisten wundert ist, dass es erst ab unfassbaren 44,95 € im Monat zu anderen T-Mobile-Kunden kostenlos ist.

Bleiben noch die O2-Tarife. Die sind kürzlich umgestellt worden, was die ganze Sache entkomplizieren soll. Es gibt noch drei Tarife.

“O2o” (Variante mit online-Vorteil)

  • 0,00 € Grundgebühr
  • 0,13 € die Minute/SMS
  • Kostenairbag

Recht attraktiv – zumal ich nicht so viel telefoniere.

“Inklusivpaket” (Variante 100 SMS frei)

  • 10,00 € Grundgebühr ohne Mobiltelefon
  • 100 Minuten inklusive
  • 0,29 € die Folge-Minute und 0,19 € die SMS

Dieser Tarif scheint mir wegen der Inklusivminuten am besten zu passen.

“Mobile Flat” (Variante 15 % auf mtl. Rechnung)

  • 17,00 € Grundgebühr ohne Mobiltelefon
  • 0,00 € ins O2-Netz und ins Festnetz, 0,25 € in andere Netze und 0,17 € pro SMS

Hier sind die Kosten in andere Netze zu hoch. Die Gesamtsumme wäre trotz kostenloser Telefonate zu O2 und ins Festnetz zu hoch.

Zu allen drei muss das Internet-Paket dazu gebucht werden, z.B.:

“Internet-Pack-M”

  • 8,00 € Grundgebühr
  • 200 MB inklusive, darüber hinaus nur noch mit GPRS-Geschwindigkeit

Das wären Grundgebühren in Höhe von

  • 8,00 € für O2o
  • 18,00 € für das Inklusivpaket
  • 25,00 € für Mobile Flat

Schlussendlich werde ich nun also bei O2 bleiben, voraussichtlich das Inklusivpaket ohne Handy dafür mit Datentarif nehmen und sehen, wo ich das Telefon her bekomme. Alternativ käme noch der Tarif O2o infrage – mal sehen.

Wenn also jemand ein HTC Hero übrig hat, darf er es mir gern herschenken ;-) aber über eine Info, wo ich es am günstigsten bekomme, freu ich mich auch!

  1. Betrachtungszeitraum: die letzten 7 Monate
  2. ähnlich wird der Anteil der Telefonate liegen
  3. weil GPRS ungefähr so komfortabel wie ein 56k-Modem ist – mir fehlt da schlicht die Geduld.
  4. Alle Angabe ohne Gewähr! Näheres auf den jeweiligen Webseiten
Author: "Kaddi" Tags: "Technik und Kram, Zwischennetz, Mobiltel..."
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Date: Friday, 01 Jan 2010 17:16

So ein Jahresrückblick schreibt sich viel besser in Form eines Stöckchens und weil mir sehr nach einem gelüstet und sich mir aber keins auftun will, erfinde ich mir eins! Damit es jetzt aber nicht nur ein Kaddi-Stöckchen wird, sondern von jedem aufgesammelt werden kann, werd ich natürlich auch allgemeine, nicht kaddispezifische Fragen aufnehmen.

Mal überlegen… was gehört alles zu so einem Jahresrückblicks-Stöckchen? Es braucht einen Namen! Ich nenne es – frei nach der großen lateinischen Phisolophin Kaddus Winklus:

Fustilinus 09

Los geht’s:

Fällt dir noch was ein, was echt doof war?
Unsere Regierenden.

Und was war so richtig gut?
Dass genug Schnee lag, dass es knirschte unter den Füßen :-D

Wie stand’s mit der Gesundheit – alles gut oder ging’s bergab?
Gleichbleibend gut.

Hast du dich gegen die (Neue) Grippe impfen lassen?
Nä.

Hast du irgendwelche gravierenden Veränderungen an an dir oder deiner häuslichen Umgebung vorgenommen?
Wir haben ein Bett, sonst ist alles wie sonst!

Zufrieden damit?
Ja, sehr.

Größte Anschaffung des Jahres?
Das Bett.

Neuste elektronische Anschaffung?
Asus EeePC.

Laden, in dem du die meiste Kohle (für non-food) gelassen hast?
Ikea, amazon.

Hättest du die Wirtschaftskrise bemerkt, wenn niemand davon gesprochen hätte?
Nein.

Warst du im Urlaub? Wenn ja, wo?
In Island und in Prag, Tschechien.

Bester Film?
Schwierige Frage, die ich da gestellt hab… Star Trek vielleicht?

Beste TV-Serie(n)?
Two and a half men, Life und vielleicht Anfang des Jahres noch Dr. House.

Bestes Buch?
Kalle Blomquist. Ich hab extrem wenig gelesen dieses Jahr.

Beliebtestes Spiel?
Little Big Planet, Siedler (Brettspiel).

Bestes Lied?
Keine Ahnung. Kenne meist weder Interpret noch Titel.

Schlimmster Ohrwurm?
Lady Gaga, Pokerface (hoffentlich hab ich den jetzt nicht gleich wieder!)

Top 3 deiner Lieblings-Feeds?
Questionable Content
Not always right
Loldogs
…irgendwie hab ich schon mal Seiten mit mehr “Inhalt” gelesen…

Beste öffentliche Veranstaltung?
Hagen Rether.

Beste private Zusammenkunft?
Der 18. Geburtstag meines Bruders.

Dinge, die du zum ersten Mal gemacht hast?
Oh, einiges: Ich war auf einer Open Source-Konferenz und auf einem Flashmob; ich war bei der Fußpflege und hab Bestell-Müslis ausprobiert.

Hast du was gebastelt/erwerkelt?
Hab ich: ein Kirschkernkissen gebastelt.

Wo hast du Weihnachten verbracht?
In Berlin.

Hast du einen eigenen Weihnachtsbaum zu Hause?
Nein.

Hattest du rechtzeitig (vor dem 24.12.) alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Ja.

Schönstes Geschenk für Dich?
Andi!

Größte Freude an einem verschenktem Geschenk?
Der 8-bit-Schlips, den ich für Andi bestellt hatte.

Was machst du Silvester?
Zu Hause verbringen.

Findest du die Silvesterplanung auch immer so anstrengend?
Ja. *g*

Hast du Vorsätze für’s neue Jahr?
Nicht so richtig; mehr fair gehandelte und ökologische Produkte kaufen.

Gibt es was, das du nächstest Jahr erstmalig machen/erleben willst?
Einen Hochseilgarten besuchen.

Alles in allem: war es ein super gutes Jahr, so ein mittelgutes oder eher ein blödes Pupsjahr?
Privat war es ein extremst fluffiges und poffiges Jahr.

Wow, das sind doch mehr Fragen geworden, als ich dachte. Einge kennt man bestimmt schon aus anderen Stöckchen, aber das macht nix. Schließlich bedingt ein Jahresend-Stöckchen gewisse wiederkehrende Fragen. Wenn es dir gefällt, darfst du es gern mitnehmen. Ich bewerfe damit Andi, Foosel und Damion.

Spielregeln:

  1. Verlinke zu der Webseite, von der du es bekommen/mitgenommen hast.
  2. Der Name des Stöckchens “Fustilinus” muss erhalten bleiben.
  3. Nenne diese Spielregeln.
  4. Gib es an 2, 3 deiner Lieblingsblogs weiter.

Viel Spaß!

Author: "Kaddi" Tags: "Kaddi, Zwischennetz, die Draussenwelt, B..."
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2009   New window
Date: Thursday, 31 Dec 2009 16:20

Hab ich eigentlich schon mal einen Rückblick geschrieben? Von dem Jahresrückblicks-Stöckchen mal abgesehen, nein. Apropos Stöckchen. So eins hätte ich jetzt gern – eins, das ich noch nicht kenne.

Aber was war denn jetzt eigentlich 2009 los1? Barack Obama wurde US-Präsident – seitdem lasten die Hoffnungen der Welt2 auf ihm. Bei uns wurde es politisch immer abstruser, was mich auf einen Flashmob und auf eine Demonstration gehen ließ. Dann gab es noch diese beispiellose Diffamierungskampagne gegen domestizierte Paarhufer – ich will das Wort gar nicht sagen. Und dann war plötzlich das Jahr zu Ende… so scheint mir.

Privatberuflich hab ich das Gefühl, ich hätte nur gearbeitet und sonst nichts gemacht. Irgendwie unbefriedigend im Nachhinein. Die ersten Tage des letzten Urlaubs in diesem Jahr musste ich auch wirklich erstmal üben wie Urlaub geht. Das Abschalten fiel mir nicht leicht. Aber ganz so, dass ich nur gearbeitet habe, ist es natürlich auch nicht. Und es gibt Menschen, die arbeiten noch mehr! o_O

Andi und ich waren 2 x im Urlaub, davon einmal mit meinem Bruder, und wir waren auf der IFA. Wir waren wandern und geocachen, wenn auch viel seltener als das vorangegangene Jahr, und wir waren einige Male lecker essen. Unseren Plan, alle Bars und Restaurants der Gegend zu besuchen, haben wir noch nicht ganz umgesetzt, aber wir arbeiten dran.

Wir haben also doch ein paar Dinge erlebt und ich werde mir jetzt doch3 mal ein eigenes Stöckchen für diesen Jahresrückblick bauen. Stöckchen sind hier übrigens jederzeit herzlich willkommen! ;-)

Weiter geht’s also in meinem höchsteigenpersönlichselbstzusammengeklauteserfundenes Stöckchen. Und falls das nicht mehr vor 0:00 Uhr online sein sollte, wünsche ich allen

einen guten Rutsch und ein tolles Jahr 2010!

  1. die Wikipedia hilft einem da weiter…
  2. zumindest westlichen
  3. ich hatte den Gedanken schon verworfen
Author: "Kaddi" Tags: "Family und Kaddi, die Draussenwelt, 2009..."
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Date: Thursday, 24 Dec 2009 12:49

Ich wünsche Euch allen und meiner Familie zu Hause im Besonderen fröhliche Weihnachten, viel Spaß bei allem, was Ihr tut, leckeres Essen und ein flauschiges Plätzchen zum Entspannen. Genießt die Feiertage!

Viele liebe Grüße
Eure Kaddi

Author: "Kaddi" Tags: "Family und Kaddi, Familie, Feiertage, We..."
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Date: Sunday, 20 Dec 2009 19:21

Heute gestern ist ein Paket gekommen. Ein richtig großes. Es war so groß, dass Andi es nicht zwischen den Handtüchern oder unter dem Bett verstecken konnte. Und deshalb gab’s heute gestern schon Bescherung! :-D Und was für eine!
Was da wohl drin ist? Ein Sitzsack! ...zum Sitzen. Ein Karton zum Spielen... ...unbezahlbar! :-)

Das ist ein tolles Geschenk! Und es ist sooo gemütlich! Vielen, vielen Dank (Du Verrückter!) *Andi knuddel*

Author: "Kaddi" Tags: "Family und Kaddi, Andi, Fatboy, Feiertag..."
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Date: Sunday, 29 Nov 2009 17:41

Zum einen daran, dass die Weihnachtswichtel da sind:

Weihnachtswichtel

Weihnachtswichtel

Leider machen die nicht sauber! ;-)

Zum anderen daran, dass die Häuser eingeschneit1 und warm erleuchtet sind:

Windlicht

Windlicht

Und natürlich daran, dass die heiligen drei Könige2 gekommen sind, um Jupp ihre Aufwartung zu machen:

Heilige drei Könige

Heilige drei Könige

Ich wünsch Euch eine schöne Vorweihnachtszeit!

  1. Achtung! Wunschdenken!
  2. ich bin nicht wirklich religiös, aber es gehört einfach zu Weihnachten dazu
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Date: Tuesday, 24 Nov 2009 13:00

Was ich auch schon seit bestimmt 3 Monaten erzählen wollte:
Ich habe endlich ein neues Notebook oder viel mehr ein Netbook. Wer jetzt bei der Überschrift gut aufgepasst hat, weiß es schon – es ist ein Asus EeePC S101.

Mein vorheriges Laptop, das Samsung X10, war mir ein langjähriger und treuer Begleiter, der jetzt aber langsam altersschwach wird und von Zeit zu Zeit einfach einfriert. Mit seinen 14″ war er doch aber einiges größer als ein Netbook, weshalb ich anfangs etwas skeptisch war. Andi’s EeePC, der mir als Entscheidungshilfe diente, ist wiederum noch mal ein Stück kleiner und ließ sich nach meinem Dafürhalten nicht ganz so gut bedienen – daher die Entscheidung für den 10zöller.

Ich schreibe mit zehn Fingern, was ich auf so einer kleinen Tastatur für unmöglich hielt, aber es geht. Sogar bislang ohne große Verrenkungen. Was mich noch eine Weile in den Wahnsinn treiben wird, ist die rechte Shift-Taste, die ich bislang immer verfehle und deshalb in der Zeile verrutsche. Aber ich denke, das wird sich schnell geben.

Aber nun mal zu den Details: es ist klein, leicht und braun. Eigentlich sollte es champagnerfarbend sein, aber es wurde in braun geliefert, was ich letztlich – nach einem kleinen Schock – fast noch schöner finde. Die wichtigsten technischen Parameter lassen sichwohl wie folgt zusammenfassen:

  • Intel Atom N270 1.60GHz Prozessor
  • 1024 MB RAM
  • 16 GB SSD (Flashspeicher) und eine 16 GB SD-Karte
  • 10.2″ WSVGA non-glare LED TFT-Display (Auflösung: 1024×600)
  • 1 kg leicht

Es war ein Windows XP Home vorinstalliert, das aber fix durch ein Ubuntu ersetzt wurde. Eeebuntu ist eine spezielle Netbook-Variante für EeePCs, die es in drei verschieden Varianten gibt. In der NBR-Installation, die ich gewählt habe, sind schon die gängigsten Anwendungen enthalten. Statt des normalen Desktops sieht man eine Art Navigationsmenü, das Zugriff auf alle Programme und Tools zur Verfügung stellt. An sich nicht schlecht, aber ich weiß nicht, ob ich nicht auf Dauer lieber den normalen leeren Desktop sehen möchte.

Er hat mich unterdessen schon auf eine Fahrt nach Hause begleitet und ist auch für’s Wohnzimmer sehr praktisch. Ich bin sehr zufrieden. Nur das Abstürzen beim Stecker Rausziehen muss ich ihm noch abgewöhnen :-S.

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Date: Sunday, 22 Nov 2009 17:15

Vor kurzem hatte ich ja das Müsli von mymuesli.de getestet und für lecker befunden. Jetzt (ist auch schon wieder ein bisschen her) hatte ich eine Mischung bei The Cereal Club bestellt – und das kam so:

Auf den Blogbeitrag hin bekam ich nämlich eine liebe Mail von Cereal Club, in der ein Gutschein enthalten war – damit ich vergleichen kann ;-). Das ist doch mal was Tolles! Vielen Dank, das hab ich natürlich gern gemacht! =D

Also hab ich bei Cereal Club eine Mischung zusammengewürfelt, die dann kurze Zeit später bei mir ankam. Was gleich auffiel, war die andere Verpackung. Die 750 g Müsli kamen in einem Plastikbeutel in einem Pappkarton und nicht in einer wie auch immer gearteten Dose. Erst war ich ein bisschen enttäuscht, aber letztlich ist es eigentlich auch stulle. Die stabile Dose von mymuesli ist ganz nett, aber wenn sie leer ist, kann ich doch nicht so richtig was damit anfangen und schmeiße sie weg1 – also genügt auch ein Beutel. Schade ist nur, dass man ohne die Dose auch nix hat, auf dem der Name des eigenen Müslis steht2. Das war irgendwie toll. Aber genug über das Für und Wider einer Dose oder keiner.

In dieser Mischung waren folgende Bestandteile:

  • Weizenflocken
  • Gerstenflocken
  • Roggenflocken
  • Dinkelflocken
  • Haferflocken, grob
  • Kokoschips
  • Cranberry Chocs
  • Walnuss
  • Apfel
  • Berberitzen
  • Dinkelpuffer
  • Maulbeeren
  • Vollkorn Cornflakes
  • Weizenkleie

Es ist ein wenig süßer als die vorherige Mischung, aber mindestens ebenso lecker, nein, ich glaube, sogar noch leckerer. Nächstes Mal müssen aber noch mehr Früchte rein! Sich Müsli nach seinem Geschmack und Abenteuersinn (denn man weiß ja nicht, wie und ob manche Zutat oder Kombination schmecken wird) selbst zusammenzubauen, ist eine feine Sache!

Dieser Mix hätte 9,24 € zzgl. Versand (12,32 €/kg) gekostet, aber Dank Gutschein war das Vergnügen gleich noch einmal so groß! So richtig vergleichen kann man die individuellen Mischungen eh nicht, da die Bestandteile doch sehr von einander abweichen. Hier hat Cereal Club übrigens die größere Auswahl. Ich glaube, es steht so ungefähr 110 : 80 Zutaten.

Wie ich gerade schon angedeutet habe, werd ich mir wieder Müsli bestellen – wenn ich mal wieder mehr Geld habe. Im Moment sieht’s mal wieder echt mau aus :-/. Aber alles wird gut! Und hier kommen die Fotos:

Versandkarton Müsli-Schachtel Rückseite Müsli
  1. oder fülle Konkurrenzmüsli rein ;-)
  2. Auf der Pappschachtel steht zwar der Name, aber da ich das Müsli umfülle, landet die Schachtel im Altpapier
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Kekse   New window
Date: Friday, 20 Nov 2009 16:44

Neulich erster Schnee, heute die ersten Kekse gebacken. Pfefferkuchen, Schoko-Kirsch-Kekse und Standardmürbeteigkekse. Bei letzteren ess ich ja den Teig fast lieber als die Kekse =).

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Date: Monday, 19 Oct 2009 13:30

Manchmal habe ich gleich ein paar Beiträge in der Warteschleife und komm nicht zum Bloggen und manchmal würd ich gern bloggen, weiß aber nicht worüber. Im Moment ist wieder Phase 1, daher mit Verspätung der Beitrag zum Burgermeister.

In einem (fast schon antiken) Toilettenhäuschen unter der Brücke an der Skalitzer Straße gibt es den Burgermeister. Ich glaub, die waren sogar schon im Fernsehen, weil die Burger so gut sind. Ich bin durch einen meiner Kollegen zum ersten Mal in den Genuss gekommen und war jetzt mit Andi noch einmal dort.

Es gibt selbst zubereitete Soßen, echtes Hackfleisch, Pommes und andere Fast Food-Sachen. Alles frisch und echt lecker! Nach Aufgabe der Bestellung gibt’s Wartemarken, wie beim Arbeitsamt, und eine Anzeige sagt einem, wenn das Essen fertig bereit steht. Wir hatten Cheese- und Chiliecheeseburger mit Pommes. Beim nächsten Mal muss ich vielleicht lieber zwei Burger ohne Pommes essen, weil die Soßen so lecker sind :-D.

Die Jungs und Mädels in der kleinen Bude sind auch sehr freundlich, was mir immer noch wichtiger als Ambiente. Gerade darüber kann man wohl streiten auf dieser Verkehrsinsel, denn leise oder beschaulich ist es zwischen den vielen Autos nun wirklich nicht. Aber der Toilettenhäuschen-Charme macht das wieder wett ;-). Preislich ist überhaupt nichts negatives zu sagen und wenn man nicht gerade zur Mittags-Rush Hour kommt, bekommt man auch einen der wenigen Sitzplätze. Ich fand’s klasse. Cheeseburger Chiliecheeseburger

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Date: Sunday, 18 Oct 2009 12:59

Wie ich kürzlich schrob, haben wir ein neues Bett. Und das, nun ja *hrm* haben wir gestern kaputt ge… macht ;-). Es ging gar nicht mal wild her und wir sind auch nicht wie die kleinen Kinder darauf rumgesprungen, aber plötzlich knackte es unter uns und die Lattenroste sanken in der Mitte ein kleines Stück ab.

Meine Vermutung, der mittlere Stützbalken wäre durchgebrochen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Es war nur der Fuß dieses Balkens. Das einzige Kunststoffteil übrigens. Zur Beschaffung eines Ersatzfußes ging’s in den Baumarkt, wo Andi in der Restekiste ein passendes Kantholz für 0,40 € fand. Den haben wir zu Hause fix zurecht gesägt und mit Fliz versehen. Jetzt wartet er, mit drei Schrauben fixiert, auf den nächsten “Härtetest”. Schau’n wa mal ;-). Standfuß Standfuß Verbindung Neuer Fuß

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The Bird   New window
Date: Saturday, 10 Oct 2009 06:43

Vor kurzem waren wir zu unserem ersten Besuch im The Bird im Prenzlberg. Den Namen hörten wir schon des Öfteren vorher – immer dann, wenn es um besonders gute Burger ging. Ein (Kinder-)Geburtstag war dann endlich ein guter Anlass, dort mal hinzugehen.

Der kleine Laden Am Falkplatz 5 wirkt mit den Backsteinwänden und dem Holzmobiliar recht gemütlich und hat mich auch tatsächlich ein wenig ans The Dish erinnert – an das Café, in dem wir in New York meist frühstücken waren. Die Bedienungen sind sehr herzlich und erfrischend anders. Wir wurden freundlich, mit einer Mischung aus Deutsch und Englisch, bewirtet, ja fast entertaint. Und mit der Bewirtung sind wir schon beim Thema: dem Essen.

Ich hatte einen “Da Birdhouse”-Burger. Auf den ersten Blick wirkt der eher klein – also ich hab schon wesentlich größere gegessen, aber Größe ist ja bekanntlich nicht alles. Zwischen den zwei (ja, was eigentlich?) Weizenbackwerk-Hälften, war leckerstes Hackfleisch. Zum zweiten Mal in meinem Leben hab ich einen Burger medium gegessen. Es war zwar eher ein Versehen, was mich mir aber bestimmt vor dem Zorn des Küchenchefs bewahrt hat. Die Karte weist nämlich darauf hin, dass das dann nur noch Tierkohle ist und der Chef das gar nicht gern sieht. Aber ich muss auch sagen, das war echt lecker – mit der Soße, dem Käse, dem Speck und den Zwiebeln. Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Dazu gab’s natürlich Pommes. Die haben mich jetzt nicht umgehaun, aber das Gesamtmenü war schon wirklich klasse.

Beim nächsten Mal wollen wir die Steaks probieren. Dann müssen wir auch vorher dran denken, dass man dort nur mit Bargeld bezahlen kann.

Da Birdhouse

Da Birdhouse

Das Foto ist nicht wirklich gut, es war einfach zu dunkel dort.

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Date: Saturday, 03 Oct 2009 16:04

Seit Andi und ich zusammengezogen sind, schlafen wir auf dem Boden. Da war es jetzt endlich mal an der Zeit für ein neues Bett. Gesucht hatten wir schon hin und wieder mal, aber nie so richtig was Schönes gefunden.

Zuletzt hatten wir uns für das Hopen-Bett von Ikea entschieden – bis ich gesehen habe, dass das “Holz” nur aufgeklebt ist. Es war nicht nur kein Holz und auch kein Furnier, sondern Folie. Und das war das Ausschlusskriterium für dieses Bett. Eine Runde drehten wir noch durch Möbel Kraft, aber da gab es nur schlimme Betten oder extrem teure.

Frustriert wieder zu Hause angekommen, hab ich das Internet durchsucht. Ein Bett ist nun nicht unbedingt das, was ich im Internet kaufen würde, aber ich wollte wenigstens mal gucken. Bei Otto hab ich dann sogar 2 ganz nette Exemplare gefunden und sie Andi gezeigt. Flux hatten wir uns für eins entschieden und es dann letztlich auch bestellt. Es hat etwas mehr gekostet als wir eigentlich ausgeben wollten, aber dafür ist es jetzt auch aus echtem Holz – aus Hevea-Hartholz.

Glücklicherweise hatten wir zu der Zeit das Auto meiner Eltern, so dass wir doch noch mal zu Ikea gefahren sind und zwei neue Lattenroste geholt haben. Das neue Bett kommt nämlich ohne Lattenroste und Matratzen – letztere hatten wir aber erst kurz nach dem Einzug hier neu gekauft.

Gestern wurde es dann geliefert und wir haben es sofort aufgebaut. Allerdings wollte ich mein Zimmer dafür etwas umräumen, was wir also auch gleich noch gemacht haben. So sieht unser neues Bett aus:

fertig aufgebaut! mit allem
Author: "Kaddi" Tags: "Kaddi, Zwischennetz"
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