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Mit der mixxt Version1.0 “evo” kommt nun das neue Menü-Management. Damit wird die Erstellung der Navigation für die eigene Community noch einfacher und schneller. Neu ist die Möglichkeit, Untermenüs zu erstellen. Schaffe noch mehr Übersichtlichkeit und Struktur!
So sehen Admins das neue Menü-Management:
Hier können alle Reiter auch als “Unter-Reiter” definiert werden. Weiterhin kann man für jeden Reiter ganz einfach auswählen, wohin er verlinken soll, z.B. auf die aktuelle Veranstaltungsseite oder eine ganz bestimmte Seite im Wiki. Natürlich können auch externe Seiten eingebunden werden, das macht man am Besten mit einem iFrame.
Untermenü zum Aufklappen (vertikal)
Bestimme selbst, welche Untermenüpunkte Du haben möchtest! Das Untermenü klappt auf, wenn man mit der Maus darüber fährt. Vorsicht also: Nutzer mit iPhones oder anderen mobilen Geräten können diese Untermenüpunkte nur erreichen, wenn der obere Menüpunkt keine eigene Verlinkung hat, sondern nur als “Obermenüpunkt” zur Strukturierung des Menüs dient.
Untermenü mit dauerhaftem Aufklappen (horizontal)
Dieses Untermenü ist speziell für die Kompatibilität mit mobilen Internetgeräten (z.B. iPhones und andere Smartphones) ausgelegt: Das Untermenü bleibt aufgeklappt.
Die Art des Untermenüs (dauerhaftes oder nicht-dauerhaftes Aufklappen) kann man unter “Admin” / “Design” einstellen. Die Option hierzu lautet: “Navigation zweizeilig darstellen”.
Unsichtbare Menüpunkte gibt es nicht mehr. Früher musste man Menüpunkte der Hauptfunktionen (Bilder, Forum, Videos etc.) ausblenden, wenn man diese nicht im Hauptmenü darstellen wollte. Dies gibt es mit dem neuen Menü-Management nicht mehr. Man entfernt einfach die Menüpunkte, die nicht erscheinen sollen und fügt diese bei Bedarf wieder hinzu.
Überblick über alle Neuigkeiten der mixxt Version 1.0 “evo”:
- Nach 3 Jahren Verson 1.0 “evo”: mixxt Apps incl. Chat, Super-Menüs, Relaunch, Facebook-Optionen…
- Generelles zur neuen Version
- Neue mixxtbar (Kopfleiste)
- Forum-Sortierung
- Anmeldeprozess
- Navigation mit Untermenüs – Das neue Menü-Management
- Social Media Connect – Registrierung & Login mit Facebook & Co.
- mixxt Apps – Einzigartige neue Module mit vielseitigen Möglichkeiten
- Artikel
- Chat
- Fussspuren
- Jobs
- Künstler
- Meinungen
Mit mixxt Apps können besonders vielseitige, anpassbare und mächtige Funktionen in der eigenen Community eingesetzt werden. Die ersten sechs mixxt Apps sind: Artikel, Chat, Fussspuren, Jobs, Künstler und Meinungen. Trotz unserer sonst bescheidenen Art, müssen wir hier ausnahmsweise und voller Stolz sagen: die mixxt Apps sind einzigartig und ermöglichen eine Freiheit und Einfachheit, die bisher noch nirgendswo möglich war. Mit mixxt Apps kann man sich so manches Wunsch-Modul ausdenken und es dann einfach zusammenklicken.
Die ersten mixxt Apps sind nun endlich online. Was ursprünglich ein hochkomplexes und hochpspezielles System nur für Großkunden unserer White Label Community Lösungen war, ist nun mit einer kinderleichten Bedienung auch auf dem Community Baukasten mixxt.de einsetzbar. Die ersten von sehr, sehr vielen mixxt Apps sind:
Artikel – Verwandele deine Community in ein vollwertiges News-Portal
Verwandele deine Community in ein vollwertiges News-Portal mit Artikeln, Bildergalerien, Artikelbewertungen, Kommentaren und mehr. Die Übersichtsseite stellt mit Themenressorts, Lead- und Top-Artikeln so manche Nachrichtenseite in den Schatten. Bereichere deine Community mit Inhalten rund um dein Themengebiet oder deine Sache!
Chat – Dein kostenloser Chat, zum Spaß oder für den Expertenaustausch
Mitglieder können miteinander chatten und sich direkt austauschen. Der Chat ist schnell, einfach zu bedienen und macht auch noch Spaß! Hinzu kommen Smileys, das private Flüstern zwischen Chat-Teilnehmern und viele weitere Möglichkeiten. Aktiviere den Chat zu bestimmte Uhrzeiten oder überlasse deinen Mitgliedern, wann sie sich live austauschen möchten. Je nach Premium-Paket kannst du sogar mehrere Chat-Räume betreiben!
Fussspuren – Artikel & Photos auf einer Karte darstellen
Deine Mitglieder platzieren Texte, Bilder und Bildergalerien auf einer Karte. Ganz gleich ob du Konzerte oder Fans darstellen, gemeinnützige Projekte vorstellen oder örtliche Berichterstattung ermöglichen willst, mit Fussspuren erweiterst du deine Community um eine spannende und erlebnisreiche Karte voller Inspiration und Information. Verbinde endlich Fan-Photos oder Berichte mit dem dazugehörigen Ort!
Jobs – Deine eigene Jobbörse für deine Region oder Nische!
Vermittle regionale, fachspezifische oder auch allgemeine Jobs innerhalb deiner Community. Bestimme eigene Job-Kategorien und Tätigkeitsfelder. Deine Mitglieder erhalten vielseitige Suchmöglichkeiten und können natürlich auch über eine Umkreissuche zu ihrem Traumjob finden!
Künstler – Deine Künstler- oder Personen-Kartei!
Erstelle eine Kartei von Künstlern, Musikern oder Personen. Deine Mitglieder können Fans werden, Bewertungen abgeben und kommentieren. Jeder Künstler erhält ein von dir definiertes Profil inkl. Kategorien, Bildergalerien und Beschreibungen. Deine Mitglieder tragen sich in den Profilen als Unterstützer/Fans ein und gestalten deine Kartei mit.
Biete damit ein interaktives Nachschlagewerk oder eine lebendigen Sammlung an!
Meinungen – Lasse deine Nutzerinnen und Nutzer für deine Community sprechen!
Fange die Meinungen deiner Nutzer ein und lasse deine Unterstützer für dich und deine Sache sprechen. Deine Nutzer verfassen kleine Beiträge und werden samt Profilbild als gesammelte Zitate dargestellt. Präsentiere deinen Besuchern, wieso deine Sache unterstützt wird und wie begeistert deine Mitglieder mitmachen!
Die Aktivierung von mixxt Apps
So sieht die Administrationsoberfläche für mixxt Apps aus. Die mixxt Apps sind je nach Paket von mixxt bechränkt. Genaue Details findest du hier auf der Seite Preise von mixxt Premium Paketen.
mixxt Apps bedeuten Freiheit
Endlich gibt es für die eigene Community “eigene Module”. Denn mixxt Apps können nach Belieben umkonfiguriert werden. Jedes Feld und jeder Bestandteil einer mixxt App ist in der Administrationsoberfläche änderbar. Ein Beispiel für die einzigartige Vielfalt der Konfiguration:
Gefällt Dir also das Aussehen und die Struktur der mixxt App “Künstler”, kannst Du diese z.B. auch in “Politiker” umbenennen. Anstatt des Auswahl-Feldes “Musik-Genre” nennst du das Feld einfach “Parteizugehörigkeit”. Das “Fan werden” benennst du dann “Unterstütze ich!” und die Bewertung betitelst du mit “Wählbarkeit”. Schwups hast du dein Politiker-Modul, oder dein Schachspieler-Modul. Wenn du besonders kreativ bist könntest du damit auch dein Handys-Modul oder deine Briefmarken-Datenbank erstellen.
Was wir damit sagen wollen: Bei mixxt Apps ist die einzige Grenze deine Kreativität. Nutze Sie weise, junger Community-Gründer!
Überblick über alle Neuigkeiten der mixxt Version 1.0 “evo”:
- Nach 3 Jahren Verson 1.0 “evo”: mixxt Apps incl. Chat, Super-Menüs, Relaunch, Facebook-Optionen…
- Generelles zur neuen Version
- Neue mixxtbar (Kopfleiste)
- Forum-Sortierung
- Anmeldeprozess
- Navigation mit Untermenüs – Das neue Menü-Management
- Social Media Connect – Registrierung & Login mit Facebook & Co.
- mixxt Apps – Einzigartige neue Module mit vielseitigen Möglichkeiten
- Artikel
- Chat
- Fussspuren
- Jobs
- Künstler
- Meinungen

Endlich ist es soweit. Nach monatelanger Arbeit, unzähligen Nächten und Tonnen an Gehirnschmalz ist es endlich soweit:
<Trommelwirbel>
mixxt ist nun endlich in der Version 1.0 erhältlich!
</Trommelwirbel>
Was für manche wie eine kleine Formalität klingt, bedeutet für uns:
Einer der größten Meilensteine unserer Geschichte ist endlich aufgestellt. Mit nun fast 13.000 Communities, über 16 Mio. Seitenabrufen monatlich, einer guten Aufnahme unserer recht neuen Premium-Pakete und zahlreichen neuen Funktionen ist der Community-Baukasten mixxt nun noch schöner, vielseitiger und nützlicher als jemals zuvor.
Die neue Version bringt eine radikal vereinfachte Anmeldung (inkl. optionaler Anbindung an Facebook & Co.), sowie einzigartige mixxt Apps, Untermenüs und zahlreiche weitere kleinere Neuerungen. Endlich ist mixxt soweit, dass wir von uns aus sagen können: mixxt beendet seine BETA-Phase nach nur drei Jahren – für die Web-Branche eine sehr schnelle Entwicklung!
Generell ist die mixxt Version 1.0 mit dem Spitznamen “evo” geschliffener, feiner, edler und vor allem einfacher in der Bedienung. Das fängt mit unserer neuen Startseite an:
(Ein Klick öffnet den Screenshot in einer lebensgroßen Version)
Das andere Erkennungsmerkmal einer mixxt Community haben wir auch angepasst und verschönert: Die mixxtbar, also die Kopfleiste über jeder mixxt Community, in der z.B. die Nutzereinstellungen und die Nachrichtenzentrale zu finden sind. Hier ist auch die neue Feedback-Funktion, die das meistens an den Betreiber der Community gerichtete Feedback auch direkt dem Betreiber zustellt. Endlich ein schneller, direkter und einfacher Draht zwischen dem Nutzer und dem Betreiber. Die mixxtbar erstrahlt nun auch in einem neutralen Grauton anstatt des grünen Farbverlaufs.
Hier eine Kostprobe:
Übrigens: An der Sortierung der Beiträge im Forum-Modul wurden auch einige Neuerungen eingeführt. Schaue doch mal in die Einstellungsmöglichkeiten deines Forums!
mixxt Apps
Mit mixxt Apps können besonders vielseitige, anpassbare und mächtige Funktionen in der eigenen Community eingesetzt werden. Die ersten sechs mixxt Apps sind: Artikel, Chat, Fussspuren, Jobs, Künstler und Meinungen. Trotz unserer sonst bescheidenen Art, müssen wir hier ausnahmsweise und voller Stolz sagen: die mixxt Apps sind einzigartig und ermöglichen eine Freiheit und Einfachheit, die bisher noch nirgendswo möglich war. Mit mixxt Apps kann man sich so manches Wunsch-Modul ausdenken und es dann einfach zusammenklicken.
Mehr zu den mixxt Apps.
Neue, einfachere Anmeldung, Social Media Connect
Seit mixxt Version 1.0 “evo” können sich Nutzer jetzt auch mit dem Benutzerzugang eines Drittanbieters anmelden und einloggen. Unterstützt werden derzeit OpenID, Facebook, Google, Windows Live ID, Yahoo und Twitter.
Mehr zur vereinfachten Anmeldung & Social Media Connect
Navigation mit Untermenüs
Mit der mixxt Version1.0 “evo” kommt nun das neue Menü-Management. Damit wird die Erstellung der Navigation für die eigene Community noch einfacher und schneller. Neu ist die Möglichkeit, Untermenüs zu erstellen.
Mehr zur flexiblen Menügestaltung
Was steht demnächst an? Wir werden an dem Veranstaltungs-Modul einige Neuerungen durchführen und es wird nun regelmäßig neue mixxt Apps geben. Bleibt uns treu und lasst euch überraschen!
Danke für die ersten Glückwünsche auf Twitter! Wir würden uns sehr über Kommentare, Fragen und Feedback freuen. Und für die ganze Arbeit haben wir uns ja vielleicht einen kleinen Kommentar verdient ;) Oder twittert darüber mit dem Hashtag #mixxt10 (danke an @coffemick für die Idee!)
Seit mixxt Version 1.0 “evo” können sich Nutzer jetzt auch mit dem Benutzerzugang eines Drittanbieters anmelden und einloggen. Unterstützt werden derzeit OpenID, Facebook, Google, Windows Live ID, Yahoo und Twitter. Ganz gleich wo sich die Nutzerin oder der Nutzer vorher angemeldet haben, dieser Zugang kann nun vereinfacht zu mixxt übertragen werden.
Das neue Login- / Anmeldeformular
Die Registrierung mit Hilfe eines Zugangs von Facebook & Co.
mixxt möchte die Anmeldung und das Einloggen so einfach wie möglich gestalten.
Überblick über alle Neuigkeiten der mixxt Version 1.0 “evo”:
- Nach 3 Jahren Verson 1.0 “evo”: mixxt Apps incl. Chat, Super-Menüs, Relaunch, Facebook-Optionen…
- Generelles zur neuen Version
- Neue mixxtbar (Kopfleiste)
- Forum-Sortierung
- Anmeldeprozess
- Navigation mit Untermenüs – Das neue Menü-Management
- Social Media Connect – Registrierung & Login mit Facebook & Co.
- mixxt Apps – Einzigartige neue Module mit vielseitigen Möglichkeiten
- Artikel
- Chat
- Fussspuren
- Jobs
- Künstler
- Meinungen

Euer Community-Baukasten mixxt hat kürzlich die 8.000er Marke für aktive Communities geknackt. Eine wunderschöne Zahl, die uns auch ein bißchen mit Stolz erfüllt. Aber wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus. Es gibt viele Neuerungen.
Die offensichtlichste Neuerung sind unsere Premium-Pakete: mixxtGO und mixxtPRO. Damit kommen wir zwei der häufigsten Wünsche unserer Nutzer nach:
mixxtGO
“Orange Label”, € 9 pro Monat (inkl. MwSt.)
- Garantiert frei von externer Werbung (Textlinks, Banner)
- Aufschaltung einer eigenen Domain
mixxtPRO
“Black Label”, € 19 pro Monat (inkl. MwSt.)
- Garantiert frei von externer Werbung (Textlinks, Banner)
- Aufschaltung einer eigenen Domain
- Reduktion der mixxt-Kennzeichnungen
- mixxt Logo der oberen Leiste entfernt
- Neuer Fußbereich: ohne mixxt-Logo, nur “powered by mixxt” und “Eigene Community kostenlos erstellen” als Links
Es folgt ein Paket aus unserem “White Label” Bereich zum Vergleich:
mixxt BASIC
“White Label”, € 100 pro Monat (inkl. MwSt.)
- Keinerlei Kennzeichnung von mixxt
- Nutzer erhalten Benutzernamen und keine mixxtIDs
- Eigene AGBs und Datenschutzbestimmungen möglich
- Service Level Agreement (spezielle Hosting Vereinbarungen)
- System-Anpassungen auf Anfrage möglich
- Nur erhältlich über http://WhiteLabel-Community.de
Hinzu kommen einige Beschränkungen, die in mixxtGO / mixxtPRO großzügiger gesetzt sind:
Gruppen
- mixxtFREE: 10
- mixxtGO: 25
- mixxtPRO: unlimitiert
Newsletter
- mixxtFREE: 2 pro Monat
- mixxtGO: 4 pro Monat
- mixxtPRO: 10 pro Monat
Speicherplatz
- mixxtFREE: 1 GB
- mixxtGO: 2 GB
- mixxtPRO: 5 GB
Übertragungsvolumen
- mixxtFREE: 10 GB pro Monat
- mixxtGO: 20 GB pro Monat
- mixxtPRO: 50 GB pro Monat
Gesamte Leistungsübersicht inkl. Preise als Tabelle zum Vergleichen hier
Für wen ist mixxtGO und mixxtPRO?
mixxtGO (eigene Domain, keine Werbung) richtet sich an die ambitionierten Community-Gründerinnen und -Gründer, die ihre Community stärker individualisieren wollen. Dies ist interessant für z.B.: Event-Communitys, Vereine, Alumni-Communitys / Abitur-Communitys, Stammtische, Freundeskreise, Bands, Gastronomien, Austauschplattformen, Experten-Communitys etc.
mixxtPRO (eigene Domain, keine Werbung, reduzierte mixxt Kennzeichnung) richtet sich eher an diejenigen Communitys, deren Eigenmarke noch stärker in den Vordergrund gerückt werden soll, z.B. für größere Unternehmen, die wenig Fremd-Marken auf ihrer Plattform sehen möchten oder eine möglichst exklusive Selbstdarstellung wünschen. Man kann natürlich jederzeit in den oben angesprochenen White Label Bereich umsteigen.
Das mixxt-Team wünscht weiterhin viel Spaß mit mixxt! Erfahrungsaustausch und Vorab-Infos gibt es wie immer in unserer Community für Community-Gründer unter http://netzwerk.mixxt.de.
Ein BarCamp kostet Geld. Location, Ausstattung, Verpflegung, ggf. auch T-Shirts und andere Giveaways werden bei BarCamps für gewöhnlich durch Unternehmen gesponsert.

Was ist bei der Auswahl geeigneter Sponsoren zu beachten?
- bestehende Kontakte und Netzwerke ansprechen
- Sponsorenlisten anderer BarCamps durchsehen
- lokale Unternehmen mit Bezug zum Thema finden
- Gesuche prominent platzieren und bewerben
- Exklusivität: keine direkten Wettbewerber schon bestehender Sponsoren gewinnen
- neben Geld- auch Sachsponsoren (Tee, Kaffee, Müsli, Schokolade, Saft) akquirieren
- ggf. einzelne Positionen wie Location, WLAN, Verpflegung jeweils komplett durch einen Sponsor finanzieren lassen



Wie tritt man am besten an mögliche Sponsoren heran?
- den richtigen Ansprechpartner im Unternehmen finden
- anrufen und Interesse wecken
- ansprechende und professionell designte Sponsorensinformationen (siehe z.B. MobileCamp (PDF) oder BarCamp Braunschweig) zuschicken
- nochmal anrufen
- nicht entmutigen lassen!
- nochmal anrufen


Welche Gegenleistung kann ein BarCamp seinen Sponsoren anbieten?
- Exklusiv-Promotion in hochgradig vernetzter Zielgruppe
- sponsorenrelevante Mutliplikatoren unter den TeilnehmerInnen
- Platzierung der Sponsorenlogos auf der Website
- Nennung der Namen samt Links in eigenen Newslettern, Pressemitteilungen, Blogbeiträgen
- Aushang der Logos vor Ort, Nennung der Sponsoren bei der Begrüßung
- Benennung von Räumen mit Sponsorennamen
- persönliche Kontakte und Austausch vor Ort
- Möglichkeit einer unaufdringlichen eigenen Session (aber Vorsicht bei Firmenpräsentation!)
- Auslage von Flyern, Informationsmaterial, Giveaways
- Jobbörse
- Verbreitung des Logos/Namens über Fotos, Videos, Blogbeiträge der TeilnehmerInnen
- Aufdruck der Logos auf die T-Shirts (allerdings eher unbeliebt)
- garantierte Teilnehmerplätze (2 bis 4 pro Sponsor)
- gutes Karma




Wenn du die ersten Sponsoren gefunden hast: Rede darüber! Kommuniziere die Zusagen über die bekannten Kanäle und präsentiere die ersten Logos auf der Website. Sind die ersten Sponsoren an Bord, ziehen schnell weitere nach.
Was sollte bei der Betreuung der Sponsoren beachtet werden?
Auch wenn ein BarCamp eine Unkonferenz in lockerer Atmosphäre ist – sobald Geld ins Spiel kommt, muss die Kommunikation professionell sein.
- einen festen und kompetenten Ansprechpartner stellen
- alle Sponsoren gleich behandeln (einige Camps bieten verschiedene Sponsoring-Pakete an)
- Zusage über Sponsoring schriftlich anfordern
- klar und deutlich kommunizieren, welche Leistungen und Gegenleistungen es gibt, damit später keine Missverständnisse auftauchen
- rechtzeitig über Neuigkeiten und Änderungen informieren
- nie selber “Geld in die Hand nehmen”, Rechnungen direkt vom Lieferanten an den Sponsoren leiten
- Betreuung und Kommunikation vor, während und NACH dem Event!



Erkundige dich nach der Veranstaltung, ob die Erwartungen der Sponsoren erfüllt wurden und gebe die Erfahrungen und Kontakte auch an andere OrganisatorInnen weiter!
Das Schlussworte sprechen Franz und Stefan:


Dieser Beitrag ist Teil des Leitfadens für die Organisation eines BarCamps.
Weitere Artikel der Serie:
- Location & Verpflegung: Anforderungen, Ausstattung und Infrastruktur der Location; Planung, Gelingen und Organisation der Verpflegung
- Teilnehmerinnen & Teilnehmer: Zielgruppe, Ansprüche, Motivation und Anzahl der TeilnehmerInnen; No-Show-Rate
- Kommunikation & Aufmerksamkeit: Aufmerksamkeit schaffen, Kanäle, Hashtags & Twitter
- Event-Communities mit mixxt: Community erstellen, erste Schritte, Administration und Funktionen, Aktivität, Terminkalender
Weitere Linktipps:
- Update 04.03.2010: Barcamps & Sponsorensuche, von Alexander Graf (BarCamp Hamburg) auf seinem Blog Kassenzone
Zweieinhalb Jahre. Was für eine großartige Zeit. Eine Zeit, die mir so viel gegeben hat: interessante Aufgaben, angenehmes Teamwork, neue Freundschaften und vor allem Unmengen an Spaß. Zweieinhalb Jahre war ich Teil von mixxt. Heute ist mein letzter Tag, denn ab dem 1. März bin ich neue Projektmanagerin bei Wikimedia Deutschland.
Als eine der ersten Nutzerinnen (Nutzer-ID 45!!) von mixxt und frühes Mitglied des Teams hat mich der Enthusiasmus der mixxt-Gründer für ihr „Baby“ immer sehr beeindruckt und ich habe viel Neues von ihnen gelernt.
mixxt und ich und Ihr
Zweieinhalb Jahre vergehen rasend schnell, vor allem, wenn man so viele Dinge in diesem neumodischen Internet zu tun hat. Dazu zählten zum Beispiel die Aufgaben, mixxt noch bekannter und beliebter zu machen, neue Zielgruppen und Partner zu recherchieren und unsere Software durch intensives Testen, Reporten und Wünschen immer weiter zu verbessern. Schön war auch, dass ich als Projektleiterin für die Lokalisierung Einfluss auf Sprache und Formulierungen im mixxt-System nehmen konnte und außerdem unsere Übersetzungstabellen und -richtlinien optimiert habe. Außerdem konnte ich die Social-Media-Strategie des Unternehmens mitgestalten und habe auch im Bereich unserer White Label Community Lösungen einen Teil der Kommunikation übernommen.
Am Wichtigsten in all der Zeit war mir ohne Frage der Kontakt mit unseren Kunden, unseren Nutzern, unseren Kritikern und Fans, kurz: mit Euch! Per Twitter, unseren Blogs und der Support-Communtiy standen wir ständig in Verbindung. Ihr habt mixxt zu einem der wichtigsten Community-Baukästen im deutschsprachigen Netz gemacht. Dank Euch ist mixxt zum Quasistandard für die Organisation deutschsprachiger Barcamps und anderer Unkonferenzen geworden. Und genau die lagen und liegen mir besonders am Herzen.
Seit meinem allerersten BarCamp in Köln im Winter 2006 sind BarCamps für mich zu einer Leidenschaft geworden, die ich mit vielen mir lieb gewordenen Menschen teile. Hier konnte ich meine Scheu vor eigenen Präsentationen überwinden, weil sich alle Teilnehmer auf Augenhöhe begegnen und außerdem dankbar sind für den inspirierenden Wissensaustausch. Mich beeindrucken immer wieder die offene Atmosphäre und die Begeisterung und der Aktionismus aller Beteiligten.
Meine Erfahrungen habe ich versucht, im Leitfaden für die Organisation eines BarCamps zu sammeln und mit den Antworten anderer Organisatoren zu bündeln, um so der Community zumindest ein Teil dessen zurückzugeben, was sie mir gegeben hat.
Die Zukunft
Zwei wichtige Projekte, die erst im nächsten Monat das Licht der Öffentlichkeit erblicken werden, sind die Premium-Funktionen und die neuen statischen Info-Seiten inklusive eines umfangreichen FAQ- und Hilfe-Bereiches. Bei den Premium-Funktionen habe ich zusammen mit Oliver die Kommunikation mit der Presse und potentiellen Interessenten vorbereitet, die Texte der statischen Seiten und FAQ liefern aktuelle und hilfreiche Informationen zur mixxt GmbH und unserer Software.
Dankeschön.
Dankeschön an alle mixxt-Benutzer, Kunden und Partner für Euer konstruktives Feedback, Eure aktive Beteiligung an vielen Diskussionen und den durchweg freundlichen Dialog. Ihr seid sensationell!
Dankeschön an mixxt, Dankeschön an Oliver, Christian und Philipp, Dankeschön an Philip, Jan, Jakub, Sebastian, Christoph und Axel und alle ehemaligen mixxter. Die Zusammenarbeit mit euch war immer konstruktiv, eure Arbeits- und Kommunikationskultur immer offen und angenehm. Ihr rockt! Bloß eure Esskultur lässt geringfügig zu wünschen übrig, aber das muss ja niemand wissen.
Im Ernst: ihr werdet mir fehlen. Zumindest als Gründerin eigener Communities und aktive mixxt-Nutzerin bleibe ich Euch selbstverständlich erhalten.
Auf zu neuen Taten. 2010 wird spitze!
Im Herbst 2006 fanden die ersten deutschsprachigen BarCamps in Berlin, Wien und Köln statt. Seitdem haben unzählige Veranstaltungen dieses Format adaptiert und den sogenannten “Unkonferenzen” zu großer Popularität verholfen. Das Themenspektrum reicht von Social Media, Web- und Digitalkultur sowie Web-2.0-Technologien über Politik, NGOs, Bildung, Recht und Musik bis hin zu Wein und Schwein. Zielgruppe eines BarCamps sind — je nach Themenschwerpunkt — Internet-Aktivisten, Blogger, Softwareentwickler, Startup-Gründer und interessierte Laien.
Was ist BarCamp?
Das Prinzip BarCamp lebt von der aktiven Beteiligung seiner TeilnehmerInnen: Organisiert werden lediglich Ort und Infrastruktur, ein herkömmliches Veranstaltungsprogramm gibt es nicht. Stattdessen bringen die Teilnehmer eigene Präsentationen oder Vorschläge für Diskussionsrunden mit, deren Reihenfolge spontan vor Ort geplant wird. Zudem werden alle Besucher ermutigt, Beiträge live oder nachträglich mit Videos, Bildern und Berichten zu dokumentieren. Da die gesamte Veranstaltung durch Sponsoren finanziert wird, sind Teilnahme und Verpflegung kostenlos.
BarCamp Swarm von Franz Patzig (CC-BY)
Wir lieben BarCamps
Seit mehr als zweieinhalb Jahren begleitet mixxt nun voller Begeisterung die hiesige BarCamp-Szene. Zum einen stellen wir für die meisten BarCamps mit unserem Community-Baukasten die technische Infrastruktur für die Organisation der Veranstaltungen und Koordination der TeilnehmerInnen zur Verfügung. Zum anderen lassen einige von uns kaum eine Gelegenheit aus, selber ein BarCamp zu besuchen, dort Vorträge zu halten oder sich gar als OrganisatorInnen einzubringen. Dabei haben einzelne Team-Mitglieder nicht nur deutschlandweit, sondern auch international bei Camps in Spanien, England, Osteuropa und China mitgewirkt. mixxt ist zusammen mit den BarCamps erwachsen geworden: Die Community hat uns durch Feedback, Anregungen und Lob tatkräftig unterstützt, unser Angebot immer weiter zu optimieren und den hohen Ansprüchen der Technik-affinen Nutzerschar gerecht zu werden.
In dieser Zeit haben wir sehr viel Erfahrung und Wissen über BarCamps und deren Organisation sammeln können. Dieses Wissen geben wir nun in diesem Leitfaden an euch weiter. Wir beschreiben darin, welche Bedingungen im Vorfeld eines Camps erfüllt sein müssen, was bei der Durchführung zu beachten ist und wie man mit TeilnehmerInnen und Sponsoren kommuniziert. Außerdem geben wir Tipps für eine aktive und erfolgreiche Event-Community mit mixxt.
Erste Schritte für die Organisation eines BarCamps in deiner Stadt
- lies Franz Patzigs Artikel Was ist eigentlich BarCamp?
- wenn möglich, nimm selbst an einem BarCamp teil
- finde Team, Thema und Termin für dein BarCamp
- lass dir ein schickes Logo designen (Vorlage findest du hier)
- erstelle eine Webpräsenz; wir empfehlen eine mixxt Event-Community
- sichere dir Twitter- und Identica-Accounts
- lege ein Hashtag fest, damit du Informationen zu deiner Veranstaltung besser verfolgen kannst
- präsentiere deine Webpräsenzen erst, wenn du die notwendigen Basis-Informationen dort gut aufbereitet hast


Serie: BarCamp-Leitfaden
Mit diesem Leitfaden möchten wir vor allem BarCamp-Neulinge ermutigen, sich selbst an die Organisation zu wagen. Wir hoffen, das Risiko von Fehlplanungen, Missverständnissen oder voreiligen Entschlüssen für EinsteigerInnen zu verringern und so Qualität und Ansehen der Camps in Deutschland zu sichern. Selbstverständlich richten wir uns auch an alte Hasen, die unseren zentralen Leitfaden als Nachschlagewerk nutzen möchten.
Zu den wichtigsten Themen rund um die Organisation eines BarCamps haben wir einzelne Blogbeiträge verfasst. So möchten wir eine lebhafte und themenfokussierte Diskussion anregen. Die Beiträge sehen wir als “work in progress” und werden sie anhand neuer Erfahrungen – aber auch mit Hilfe von Anregungen und Kritik aus der BarCamp-Szene – stetig erweitern.
- BarCamp-Leitfaden Teil 1 — Location & Verpflegung: Anforderungen, Ausstattung und Infrastruktur der Location; Planung, Gelingen und Organisation der Verpflegung
- BarCamp-Leitfaden Teil 2 — Sponsoren: Auswahl, Akquise und Betreuung der Sponsoren; Gegenleistungen
- BarCamp-Leitfaden Teil 3 — Teilnehmerinnen & Teilnehmer: Zielgruppe, Ansprüche, Motivation und Anzahl der TeilnehmerInnen; No-Show-Rate
- BarCamp-Leitfaden Teil 4 — Kommunikation & Aufmerksamkeit: Aufmerksamkeit schaffen, Kanäle, Hashtags & Twitter
- BarCamp-Leitfaden Teil 5 — Event-Communities mit mixxt: Community erstellen, erste Schritte, Administration und Funktionen, Aktivität, Terminkalender
ExpertInnenbefragung
Um ein möglichst breites Spektrum abzudecken, haben wir diese erfahrenen BarCamp-OrganisatorInnen befragt und sie um ihre Erfahrungen und Tipps gebeten:
- Alexander Graf — BarCamp Hamburg
- Christian Rasch — ArtCamp Hamburg
- Daniel Schlender — Future Music Camp Mannheim
- Frank Huber — DesignCamp Cologne
- Franz Patzig — BarCamp Cologne
- Jan Theofel — BarCamp Stuttgart
- Nicole Y. Männl — BarCamp Hannover
- Nils Hitze — BarCamp München
- Oliver Gassner — BarCamp Bodensee
- Robert Basic — BarCamp Frankfurt
- Stefan Evertz — BarCamp Ruhr
- Tobias Glawe — BarCamp Hannover
- Tobias Kaufmann — BarCamp Berlin
- Vivian Pein — Community Camp Berlin
Herzlichen Dank an euch für die Unterstützung und die wertvollen Tipps! Wir starten direkt mit einem ersten Ratschlag von Christian Rasch:

In der nächsten Woche werden wir noch einen ausführlichen Beitrag zu Themencamps und deren besonderen Anforderungen veröffentlichen. Stay tuned!
Weitere Lese- und Handlungsempfehlungen
Gerne weisen wir hier auch auf bereits bestehende Erfahrungen, Tipps & Texte zu BarCamps hin:
- barcamp.org — internationale BarCamp-Website
- Was ist eigentlich Barcamp? — von Franz Patzig
- Barcamp Orga Howto — von Jan Theofel
- barcamp Organisation – Lektionen aus 2 Jahren — von Vivian Pein
- Diplomarbeit zur Barcampkultur (PDF) — von Marcel Bernatz
- Wissen durch Teilung — auf ZEIT ONLINE
- BarCampRuhr: Tipps und Ideen für die Organisation — von Stefan Evertz
- Video: BarCamp Köln — vom Elektrischen Reporter
- Phämoment BarCamp — Erste empirische Untersuchung deutscher BarCamps (PDF) — von der Hochschule Furtwangen University
- dein Vorschlag?
Wir suchen zur Verstärkung des mixxt-Teams ab sofort zuverlässige, fleißige und kontaktfreudige Mitarbeiter. Als Aushilfe unterstützen Sie uns in der Organisation und der Kommunikation mit unseren Partnern, Kunden und Benutzern.
Wer wir sind
Die mixxt GmbH ist Anbieter von innovativen Online-Community-Lösungen. Ein junges, europaweit agierendes Team bietet neben der kostenlosen Community-Lösung für Vereine, Freundeskreise oder Interessengruppen auch eine White Label Community-Lösung für Unternehmen, Institutionen, Veranstalter und Organisationen an. Ob Experten, Fans, Universitäten oder der Fleischerfachverband — mixxt bietet die richtige Community für die verschiedensten Ansprüche.
Ihre Aufgaben
- Unterstützung bei der Umsetzung von Online-Marketing-Kampagnen
- Korrespondenz mit Kunden und Partnern
- Planung, Recherche und Durchführung von Projekten im Community- und Relationship-Management
- Redaktionelle Tätigkeiten (Blogbeiträge, kurze Firmen-/Produktpräsentationen, Pressemitteilungen)
- Internetrecherche
- Online- und Offline-PR
- Unterstützende Bürotätigkeiten (Flüge & Hotels buchen, Termine verwalten)
- Unterstützende Betriebstätigkeiten (Angebote & Rechnungen schreiben)
- Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit
- Unterstützung beim Community-Management und Kunden-Support
Ihr Profil
- Student (m/w) mit Freude am persönlichen Kundenkontakt
- Begeisterung für das Internet, Communities und Kommunikation
- Regelmäßige und intensive Nutzung von Social Networks
- Erfahrung im Online Marketing
- Sichere Ausdrucksweise in Wort und Schrift
- Sie können uns mindestens 2 bis 4 halbe Tage oder 1 bis 2 ganze Tage pro Woche unterstützen
- Bonus: Sie haben fundierte Grundkenntnisse in HTML/CSS
Wir bieten Ihnen
- Angenehmes, offenes und frisches Betriebsklima
- Ein junges, hoch motiviertes und internationales Team
- Herausragende Wissens- und Erfahrungswerte im Online-Marketing
- Fester Stundenlohn
- Produktschulungen, kompetente Betreuung
- Zeitnahe Anstellung
- Flexible Arbeitszeiten (Mo.-Sa. zw. 9.00 und 20.00 Uhr)
- 4 Straßenbahnstationen vom Bonner HBF
Erkennen Sie sich wieder? Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung mit Lebenslauf und Foto, ausschließlich per E-Mail an:
karriere [ätt] mixxt [punkt] net
Ansprechpartner: Oliver Ueberholz
mixxt GmbH
Irmintrudisstr. 13
53111 Bonn-Zentrum
Tel.: 0228 299799772
http://www.mixxt.de
http://www.whitelabel-community.de
Stellenausschreibung als PDF: Studentische Aushilfe in Marketing, PR & Back-Office (m/w)
Für das Gelingen einer Veranstaltung ist die Wahl eines geeigneten Ortes sehr wichtig. Vor der Auswahl sollten sich die OrganisatorInnen fragen:
- mit wie vielen TeilnehmerInnen wird gerechnet?
- sollen Speisen und Getränke angeboten werden?
- welche technische Ausstattung ist erforderlich?
- welche Art von Location passt am Besten zum Fokus des Camps?
(PorkCamp auf dem Bauernhof, ArtCamp in kreativer Atmosphäre, AktienCamp eher konventionell) - soll es ein Abendprogramm vor Ort geben?
Für klassische Camps eignen sich große Firmen, Unis oder Privatakademien besonders, da sie bereits über die notwendige Infrastruktur verfügen. Dabei muss die Größe der Location zur Größe des Camps passen, allgemein aber gilt: lieber klein und gemütlich als zu groß und weitläufig.
Was ist bei Ausstattung & Infrastruktur zu beachten?
- zentrale Lage
- gute Anbindung an öffentlichen Personennahverkehr
- ggf. kostenlose Parkplätze
- stabiles WLAN
- Barrierefreiheit (siehe Barcamps ohne Zuhörer? und Barrierefreie Barcamps)
- Tische und Stühle für die Sessions, Sofas und Stehtische für die Pausen
- Kantine, Lounge oder Lobby als zentraler Treffpunkt für alle
- mehrere kleine Räume für Sessions
- Beamer, Leinwände, Flipcharts
- PA mit Mikro für die Vorstellungsrunde
- ausreichend Steckdosen und zusätzliche Steckerleisten



Das Thema WLAN darf nicht unterschätzt werden. Viele von uns waren schon auf Veranstaltungen, deren Netz nicht auf den Ansturm vorbereitet war. Wenn die Location selber kein WLAN anbietet, kümmere dich zwei bis drei Monate im Voraus um die Versorgung. Christian hat noch einen Geheimtipp:

Ich packe in meinen Koffer
Nils Hitze weist in den Kommentaren auf den “Orgakoffer” hin. Vor Ort werden viel Kleinkram und Material benötigt, einige Beispiele (Ergänzungen erwünscht):
- dicke schwarze/bunte Marker
- Gaffertape, Kreppband, Klebeband
- Sicherheitsnadeln
- Kühlschrankmagneten
- Stecknadeln
- Notfall Handy, Nummer publik machen, am Besten auf die Badges drucken
- Scheren!
- Drucker
- Laptop
- Ladegerät
- Steckerleiste (nur für die OrganisatorInnen)
- First-Aid Pack
- alles markiert und gelabelt und bei Todesstrafe verboten, es zu verleihen
Verpflegung
Zunächst muss die Frage geklärt werden, ob vor Ort überhaupt Verpflegung angeboten werden soll. Die Meinungen gehen weit auseinander. Dafür spricht der gemeinsame Austausch beim gemeinsame Essen, dagegen spricht manchmal die Struktur der Location oder das Budget. Ob die Verpflegung durch Sponsoren oder die TeilnehmerInnen finanziert wird, sollten sich die OrganisatorInnen frühzeitig überlegen. Wichtig ist, vorher genau über Art und Umfang der Verpflegung aufzuklären. Jan Theofel weist auf die großartige Speisekarte des BarCamp Stuttgart hin, die auch vegetarische/laktosefreie/vegane Kost anbietet.
Was ist bei der Planung der Verpflegung zu beachten?
Erste Herausforderung sind die Mengen. Berücksichtige bei der Planung, dass ca. 20% bis 40% der angemeldeten Menschen nicht erscheinen werden (sog. “No-Show-Rate”). Priorität sollte sein, während des ganzen Tages Getränke anzubieten. Die Antworten unserer ExpertInnen lassen auf eine ausgeprägte Begeisterung für Kaffee schließen, Tee und Kaltgetränke sollten ebenfalls ausreichend vorhanden sein. Je nach Finanzierung kann die Basis-Verpflegung entsprechend aufgestockt werden.


Wie sieht eine gelungene Verpflegung der TeilnehmerInnen aus?
Lecker sollte es verständlicherweise schon sein. Und am besten leicht bekömmlich, denn mit vollem Magen ist bekanntlich nicht gut studieren. Weitere Tipps:
- lasse das Frühstück bis kurz vorm Mittag stehen, damit auch die Spätaufsteher versorgt sind
- biete unbedingt vegetarische/vegane Speisen an, ggf. auch glutenfreie Gerichte
- stelle Früchte, kleine Snacks oder Gebäck bereit, die den ganzen Tag verfügbar sind
- ein Abendessen ist nicht zwingend erforderlich, stimme das ggf. mit dem weiteren Abend- oder Partyprogramm ab
- verzichte möglichst auf Wegwerfgeschirr

Der passionierte Koch und Feinschmecker Jan Theofel hat dazu mehrere sehr gute Stichpunkte in seinem Blogpost BarCamp Howto verfasst:
- Achte auf Qualität. Menschen lieben gutes Essen. Es macht sie glücklich. :-)
- Lass dir bspw. die Gerichte vorher benennen. Anhand derer kann man oft schon viel erkennen. Caterer die z.B. “vergessen”, vegetarische Gerichte anzubieten, würde ich eher meiden, weil dies nicht unbedingt für Kompetenz spricht.
- Berücksichtige Vegetarier und andere Einschränkungen. In Stuttgart haben wir 25% Vegetarier geplant und lagen damit ziemlich gut – auch wenn viele von ihnen nicht wirklich Vegetarier waren.
- Wähle einen Caterer, der dir flexibel erscheint. Kein Kleingedrucktes akzeptieren, da dort gerne Aufpreise versteckt werden.
- Mache dem Caterer klar, dass er mit den Getränken nichts zu tun hat!
- Wenn es das Budget hergibt, ist Kuchen nachmittags nett. Wenn es das Budget nicht hergibt, frag lokale Teilnehmer ob sie einen Kuchen mitbringen.
- Plane mit einer No-Show-Rate von etwa 25% beim Essen am Samstag, am Sonntag noch etwas mehr.
- Für Kaffee, Saft, Tee findet sich fast immer Sponsoren. Sorge aber zusätzlich für Wasser. Lokale Quellen und Brauereien machen sich auch gut als Sponsor.
Alexander sieht das hingegen eher pragmatisch:
Wie sollte die Verpflegung zeitlich/organisatorisch ablaufen?
Morgens schon an mittags denken! Kündige die jeweiligen Essenszeiten und -arten morgens bei der Begrüßung an.
Plane eine lange Mittagspause ein, 1,5 Stunden sind nicht zuviel! Bei großen Camps ist auch zu überlegen, die Zeiten gleitend zu halten – also mit Sessions überschneidend – damit der plötzliche Ansturm nicht zu groß ist.
Wie du es auch machst: Rechne damit, dass du nicht immer alle zufrieden stellen kannst. Lass dich nicht von einzelnen Stimmen entmutigen und bedenke, dass Kritik viel häufiger geäußert wird als Lob.
Dieser Beitrag ist Teil des Leitfadens für die Organisation eines BarCamps.
Weitere Artikel der Serie:
- Sponsoren: Auswahl, Akquise und Betreuung der Sponsoren; Gegenleistungen
- Teilnehmerinnen & Teilnehmer: Zielgruppe, Ansprüche, Motivation und Anzahl der TeilnehmerInnen; No-Show-Rate
- Kommunikation & Aufmerksamkeit: Aufmerksamkeit schaffen, Kanäle, Hashtags & Twitter
- Event-Communities mit mixxt: Community erstellen, erste Schritte, Administration und Funktionen, Aktivität, Terminkalender
Eine gut vorbereitete und strukturierte Event-Community trägt maßgeblich zum Erfolg deiner Veranstaltung oder deines BarCamps bei. Mit der folgenden Checkliste geben wir allen VeranstalterInnen die wichtigsten Hilfestellungen und Tipps. All unsere Angaben sind lediglich Empfehlungen, die aus der Befragung der OrganisatorInnen sowie unseren eigenen Erfahrungen resultieren. Bitte beachte, dass jede Veranstaltung anders ist und vielleicht noch weitere, spezielle Schritte erfordert.
Das Erstellen einer Community mit mixxt ist mit wenigen Klicks getan, doch das Gelingen der Veranstaltung hängt aber vor allem von den TeilnehmerInnen ab. Wir zeigen, wie du ihnen eine ansprechende und informative Kommunikationsplattform bieten kannst.

Erstellen der eigenen Event-Community mit ein paar Klicks
Um die eigene Event-Community mit mixxt zu erstellen, starte unseren 1-Minuten-Erstellungsprozess. Als GründerIn der Community hast du automatisch Administrationsrechte; später kannst du weitere Mitglieder zu Administratoren machen. Wir empfehlen für BarCamps folgende Einstellungen:
- klarer Name & Untertitel
- Sichtbarkeit: öffentlich (kann später nicht geändert werden)
- Mitgliedsnamen: Realnamen (kann später nicht geändert werden)
- Funktionen: Forum, Wiki, Veranstaltungen (später bei Bedarf weitere hinzufügen)
Eine Community – mehrere Domains
Ein Administrator kann pro Community eine oder mehrere Adressen (mixxt-Domain oder eigene Domain) anlegen. Alle angelegten Unteradressen leiten dann auf die Hauptadresse weiter. So kann man außerdem unterschiedliche Schreibweisen (z.B. bcc3, bccologne, barcampcologne) verwenden und Verwechslungen vermeiden. Beispiel: die Community unter barcampbonn.mixxt.de könnte auch über die Unteradressen barcampbonn2010.mixxt.de und barcampbonn2011.mixxt.de erreicht werden.
mixxt-Tipp für wiederkehrende Veranstaltungen: Verwende deine schon bestehende Event-Community für zukünftige, ähnliche Veranstaltungen. So bleibt der Mitgliederstamm erhalten und die nachfolgende Veranstaltung lässt sich besser promoten, weil bereits ein etablierter Kanal zur Verfügung steht.
Erste Schritte: Netzwerk-Administration
- Grundeinstellungen: Beschreibung und Stichworte (je passender diese gewählt werden, desto besser ist die Community über Suchmaschinen zu finden)
- Funktionen: Weniger ist am Anfang mehr, später können weitere hinzugefügt werden. Erstelle mindestens einen Startbeitrag pro Modul, damit deine Mitglieder nicht vor leeren Boxen stehen.
- Design: Wähle aus den Vorlagen oder erstelle per CSS ein eigenes Design (Vorzeigebeispiele: BarCamp Braunschweig, all2gethernow, HorstCamp), denke dabei auch an das Logo für den Kopfbereich.
- Privatsphäre: Je offener, desto besser. Erlaube es auch unangemeldeten Benutzern, alle Inhalte zu sehen (Ausnahmen könnten private Foren oder interne Orga-Gruppen sein) und allen Mitgliedern, neue Inhalte zu erstellen.
Barcamp Logo Collection von Tine Steiss
Erste Schritte: Mitglieder-Administration
Ermuntere die Mitglieder zur aktiven Beteiligung. Bei guter anfänglicher Betreuung wird sich dein Aufwand später in Grenzen halten.
- Begrüßungsmail: Begrüße neue Mitglieder mit einer persönlichen, freundlichen Nachricht. Weise darin ggf. schon auf Besonderheiten zur Veranstaltung, zu Inhalten oder zum Anmeldeszenario hin.
- Profilfragen: In den Profilen stellen sich die Mitglieder vor. Wähle aussagekräftige Profilfragen – aber nicht zu viele – und sei sparsam mit Pflichtfragen. Empfehlungen: Über dich, deine Website/Blog, Firma/Organisation, 3 Stichworte/Tags, Webprofile (Twitter, Identica, Xing etc.), BarCamp-Neuling?, besondere Wünsche (Verpflegung, Kinderbetreuung, Barrierefreiheit, T-Shirts).
mixxt-Hinweis: Bei nachträglicher Änderung einer Frage werden alle bereits geschriebenen Antworten gelöscht!
Erste Schritte: Startseite einrichten
Neben dem Design entscheidet die Startseite darüber, ob Besucher bleiben und sich anmelden oder einfach weiterklicken. Platziere alle relevanten Informationen übersichtlich und klar, um Neugier zu wecken und zum Verweilen einzuladen.
Die Startseite kann man mit einer Grafik – wie sie das CommunityCamp oder das HorstCamp benutzen – optisch aufwerten und so die Orientierung vereinfachen. Keine Grafiker an Bord? Eine Textbox mit den wichtigsten Links erfüllt auch ihren Zweck.
Neben den Boxen für die aktivierten Module stehen zur Auswahl:
- Die Aktivitätenübersicht zeigt an, was in der Community los ist. Außerdem können AdministratorInnen einzelne Einträge löschen oder per Shoutbox in den Stream “hineinschreiben”.
- RSS-Boxen mit externen Blogbeiträgen, Twitter-Streams oder anderen Feeds
- Textboxen mit weiteren Informationen, z.B. mit Hinweisen zur Anmeldung, Eintritt kostenlos/kostenpflichtig, Hashtag, Kontaktperson
- Textbox für Sponsorenlogos
- Shoutbox für kurze Statusupdates & Dialog
- Abstimmungen zu Camp-spezifischen Themen, wie z.B. beim Mobile Application Camp:

Über das Menümanagement können weitere Reiter hinzugefügt (interne und externe Links, externe RSS-Feeds oder Iframes) und individuell benannt werden.
Erste Schritte: Wiki-Seiten zur Information
Das Wiki eignet sich besonders gut für die Darstellung und Dokumentation aller veranstaltungsrelevanten Informationen. Sowohl OrganisatorInnen als auch Mitglieder können hier eigene Texte einstellen und bestehende erweitern. Kollaborativ wird so Stück für Stück die Vorbereitung und Dokumentation der Veranstaltung zusammengetragen. (Alternativ wird von einigen Camps auch das Redaktionssystem eingesetzt.)
Folgende Seiten sollten erstellt sein, bevor du die Community bekannt machst:
- Startseite: Übersicht mit allen wichtigen Informationen (was, wo, wann, wer)
- Was ist ein BarCamp, Regeln des BarCamps (Vorlage beim bcbraunschweig)
- Wann & Wo: Datum, Uhrzeiten, Adresse, Anfahrt, Barrierefreiheit
- OrganisatorInnen, AnsprechpartnerInnen
- Sponsoren, Partner & Unterstützer
- Pressebereich: Bitte bedenke, dass nur wenige Journalisten den Begriff BarCamp kennen. Bereite eine Pressemappe vor, damit deine Veranstaltung überhaupt die Chance bekommt, außerhalb des kleinen BarCamp-Universums wahrgenommen zu werden.
- Banner & Buttons: Nutze das Potential von Social Media und gib BarCamp-FreundInnen die Möglichkeit, dein Event zu promoten. Biete das Logo inkl. verschiedener Banner zum Einbinden in Blogs, Social Networks oder anderen Plattformen, am besten inkl. HTML-Code zum Einbinden.
Vor, während und nach der Veranstaltung sollten dann weitere Seiten hinzukommen:
- Sessionwünsche und -vorschläge zu eigenen Sessions
- Berichte: Links zu Vor- und Nachberichterstattung in Artikeln oder Blogbeiträgen
- Helfer: Freiwillige für Auf- und Abbau oder Empfang
- Dokumentation: Zusammenfassungen der Sessions, Rückblicke, Linksammlungen, Slideshows
- optional: Infos zu Catering, Barrierefreiheit, Unterkunft, Specials
mixxt-Tipp: Auch wenn du hier theoretisch unendlich viele Seiten anlegen und Informationen anzeigen kannst: Bewahre die Übersichtlichkeit und erschlage neue Besucher nicht mit unnötigen Details.
Erste Schritte: Das Forum zur Diskussion
Aktiviere das Forum, um Austausch und Diskussion schon im Vorfeld der Veranstaltung zu fördern. Du kannst einige Kategorien und Themen vorbelegen und weitere später selbst anlegen oder anlegen lassen.
Mögliche Kategorien:
- Allgemeine Diskussion: Der Platz für alles. Gerne auch Off-Topic-Beiträge zulassen.
- Mitfahrgelegenheiten (Suche/Biete)
- Mitwohngelegenheiten oder Unterkünfte (Suche/Biete)
- Feedback und Anregungen für die OrganisatorInnen
- Inhaltliche Diskussion zu Themen/Sessions
Die Community beleben: Mitglieder einladen, trommeln!
Sobald das Grundgerüst steht und die ersten Inhalte erstellt sind, setze die Werbemaschine in Gang. Nutze die Einladungsfunktion der Community und erlaube auch anderen Mitgliedern, diese Einladungen zu versenden. Die Nachricht über ein neues BarCamp und eine frische Community verbreitet sich z.B. auf Twitter wie ein Lauffeuer. Viel wichtiger ist aber die Bekanntmachung in Blogs und anderen Medien (Pressemitteilungen!) und gerne auch über Offline-Kanäle wie Mundpropaganda, Flyer oder Aushänge.
Frank Huber empfiehlt zum Start mit mixxt:


TeilnehmerInnen informieren: Rundschreiben
Per Rundschreiben kannst du Nachrichten an alle Community-Mitglieder schicken. Mit diesem Newsletter erreichst du deine Zielgruppe direkt und kannst sie mit aktuellen, wichtigen Informationen, Neuigkeiten und Erinnerungen sowie einem letzten Update zum Event, zur Anreise oder zum Ort versorgen.
mixxt-Tipp: Bitte nutze diese Annehmlichkeit nicht allzu häufig und leichtfertig, du gerätst sonst schnell unter Spamverdacht!

Weitere Funktionen hinzufügen
Aktiviere je nach Bedarf weitere Funktionen:
- News für aktuelle Nachrichten der OrganisatorInnen über einen zentralen Kanal
- Bilder für Fotos von der Veranstaltung
- Redaktionssystem für die Verwaltung von statischen Texten (Content Management)
- Videos für kleine Filmchen und zur Dokumentation
- Dateien für Handouts oder Präsentationen
- Gruppen für nicht-öffentliche Diskussionensgruppen oder Sonderthemen
- Blogs für eigene Beiträge der Mitglieder
Veranstaltungen einstellen, Anmeldung eröffnen
Stelle die eigentliche Veranstaltung nicht sofort beim Start der Community ein, sondern erst 4 bis 6 Wochen vor dem eigentlichen Termin. So bleibt den TeilnehmerInnen genügend Zeit, sich um Anreise und Unterkunft zu kümmern, dennoch müssen sie nicht allzu weit in die Zukunft planen.
Erstelle für jeden Camp-Tag eine Veranstaltung mit der maximalen Teilnehmerzahl. Du kannst dann genauer planen, wer und wie viele am jeweiligen Tag zusagen. Teilweise werden jeweils Einträge für Neulinge und “alte Hasen” genutzt, um eine ausgewogene Quote zu erzielen.
Für kostenpflichtige Events lässt sich mit amiando ein Ticket-Shop in das mixxt-Veranstaltungsmodul integrieren. So können für einen Event Eintrittskarten verkauft und direkt abgerechnet werden (wie z.B. hier für das TYPO3camp).
Wichtig ist, den TeilnehmerInnen deutlich zu machen, dass eine Anmeldung in der Community nicht gleich der Anmeldung zur Veranstaltung ist. Einige Camps haben dazu kurze Anleitungen oder sogar kleine Screencasts erstellt.
Wir haben Vivian gefragt, welche Unterschiede sie zwischen der alten Wiki-Anmeldung und der neuen Anmeldung über das Veranstaltungsmodul sieht:
mixxt-Tipp: Der CSV-Export der Teilnehmerlisten vereinfacht dir die Zusammenstellung und damit den Druck von Namensschildern oder Empfangslisten.
Auf geht’s, ab geht’s!
Spread the word, mache deine Veranstaltung und die Community bekannt und freue dich auf inspirierende Tage und spannende Gespräche. Natürlich steht dir das mixxt-Team gerne bei Fragen oder Wünschen rund um deine Community zur Verfügung.
Dieser Beitrag ist Teil des Leitfadens für die Organisation eines BarCamps.
Weitere Artikel der Serie:
- Location & Verpflegung: Anforderungen, Ausstattung und Infrastruktur der Location; Planung, Gelingen und Organisation der Verpflegung
- Sponsoren: Auswahl, Akquise und Betreuung der Sponsoren; Gegenleistungen
- Teilnehmerinnen & Teilnehmer: Zielgruppe, Ansprüche, Motivation und Anzahl der TeilnehmerInnen; No-Show-Rate
- Kommunikation & Aufmerksamkeit: Aufmerksamkeit schaffen, Kanäle, Hashtags & Twitter
Keine Zuschauer – nur Teilnehmer! Im Wiki verschiedener Camps wird zum Mitmachen aufgerufen:
Teilnehmer müssen entweder eine Präsentation oder eine Session abhalten oder aber bei einer mithelfen, oder sonstwie als Freiwilliger zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Der Ablaufplan für sämtliche Präsentationen wird erst am Tag selbst erstellt. Man kann sich vorab vorbereiten, sollte aber früh am Tag erscheinen, um sich einen Platz im Zeitplan zu sichern. Die anwesenden Teilnehmer wählen die Demos bzw. Präsentationen aus, die sie sehen wollen.
Alle Präsentatoren sind dafür verantwortlich, dass sämtliche Mitschriften, Folien, Audio- und Videodaten ihrer Präsentationen im Web veröffentlicht werden, zum Nutzen sowohl der Teilnehmer als auch derjenigen, die nicht selbst anwesend sein können.
Denke daran, dass du die Zielgruppe deiner Veranstaltung möglichst genau definierst, um keine falschen Erwartungen zu wecken. Fokus und Ausrichtung sollten eindeutig formuliert auf den Seiten der Event-Community zu finden sein.

Wer sind deine TeilnehmerInnen?
- Wir haben schon in Teil “Location & Verpflegung” erwähnt, dass du bei der Auswahl der Location Wert auf Barrierefreiheit legen solltest. Frage im Vorfeld spezielle Anforderungen der TeilnehmerInnen ab (z.B. Rollstuhlrampen, Gebärdensprachdolmetscher, barrierefreie Toilette) und richte dich darauf ein.
- Diskutiere im Forum, ob Kinderbetreuung erwünscht ist und organisiere entweder professionelle oder freiwillige Betreuer.
- Mache deutlich, welches die Hauptsprache bei deiner Veranstaltung ist. Sprichst du eher ein internationales oder ein deutschsprachiges Publikum an?
- Kommen TeilnehmerInnen aus anderen Städten oder Ländern? Nutze die Möglichkeiten deiner Community und erstelle eine Mitwohn- und Mitfahrzentrale. Außerdem kannst du versuchen, mit lokalen Hostels oder Hotels einen BarCamp-Rabatt auszuhandeln.
Zwischen 70 und 80% der Teilnehmer eines BarCamps sind männlich. Auch wenn aktuelle Studien zeigen, dass Frauen das Social Web beherrschen, sind die Web 2.0-Veranstaltungen sehr männerdominiert. Vivian Pein setzt sich ausführlich mit der Frage Warum sind so wenig Frauen auf barcamps? auseinander und Tim Bonnemann schreibt dazu bereits im August 2006:
Wenn du ein Mann bist (falls dein Name Stefan, Hubert oder Martin ist, stehen die Chancen dafür nicht schlecht) und für ein BarCamp angemeldet bist, frage Freundinnen und Kolleginnen, ob sie Lust haben, mitzukommen.
An die Frauen: Habt keine Angst, euch anzumelden. Das ist ein wirklich offenes Event und es ist an euch, die Agenda mitzugestalten, vorzutragen und zu lernen was euch wichtig ist.
Kurz: Wer nicht mitmacht, kann sich nachher auch nicht über die Teilnehmerstruktur beschweren! Die Idee, Sonderveranstaltungen “nur für Frauen” zu organisieren, halten wir indes nicht für konstruktiv.
So werden Zuschauer zu Teilnehmern
Motiviere sie zum Mitmachen in Form von:
- Hilfe bei Suche nach Sponsoren
- Themenvorschlägen und Sessionwünschen
- Unterstützung des Orga-Team vor Ort (Empfang, Auf- und Abbau)
- Berichten über das Camp (Blogbeiträge, Videos, Fotos, Interviews)
Mit welcher Anzahl an TeilnehmerInnen funktioniert ein BarCamp am Besten?
In Deutschland gab es bisher BarCamps mit 50 bis knapp 1.000 TeilnehmerInnen. Zu den ThemenCamps kommen eher wenige, dafür spezialisierte Leute, während die allgemeinen Camps eine breitere Masse ansprechen. Die zulässige Zahl hängt stets vom Budget und von der Location ab, und auch hier ist sich die Szene nicht ganz einig, welches der ideale Schnitt ist. Aktuell pendeln sich die Zahlen auf den Camps zwischen 150 und 400 Leuten ein.

Du solltest die eigentliche Veranstaltung nicht sofort beim Start der Community einstellen, vor allem die Teilnehmerlisten sollten erst 4 bis 6 Wochen vor dem Camp eröffnet werden. So bleibt den TeilnehmerInnen genügend Zeit, sich um Anreise und Unterkunft zu kümmern, dennoch müssen sie nicht allzu weit in die Zukunft planen.
Die No-Show-Rate
“Barcamps sind beliebter als andere Social Media Events” ergibt ein kleiner Twittpoll (Umfrage), den Renate Eck Ende 2009 durchgeführt hat. Trotz großer Beliebtheit hat wohl jedes BarCamp mit dieser Herausforderung zu kämpfen: die sogenannte No-Show-Rate. Damit sind Menschen gemeint, die sich zum Camp anmelden, dann aber nicht erscheinen und sich auch nicht abmelden. Durch dieses etwas rücksichtslose Verhalten nehmen sie den wirklich interessierten Nachrückern die Plätze und lassen die Veranstalter auf überschüssigem Essen und Ausstattung sitzen.
Maßnahmen gegen das No-Show-Problem:
- plane im Voraus eine No-Show-Rate ein und überbuche um ca. 25% am Samstag und bis zu 40% am Sonntag
- öffne die Anmeldung erst 4 bis 6 Wochen vorher
- versende mehrere Rundschreiben zur Erinnerung
- weise die Leute ruhig eindringlich darauf hin, dass es unfair ist, sich bei Fernbleiben nicht abzumelden
- beschreibe genau, wie die Abmeldung vorzunehmen ist
Oft wird auch der Ruf nach eine Pfand- oder Teilnahmegebühr (z.B. symbolische 5 Euro, die nach dem Camp für gute Zwecke gespendet werden) laut. Bedenke aber, dass dies einen enormen Verwaltungsaufwand mit sich bringt und die erhoffte Wirkung oft dennoch verfehlt.



Das gesamte Thema wird nach wie vor recht lebhaft diskutiert.
Dieser Beitrag ist Teil des Leitfadens für die Organisation eines BarCamps.
Weitere Artikel der Serie:
- Location & Verpflegung: Anforderungen, Ausstattung und Infrastruktur der Location; Planung, Gelingen und Organisation der Verpflegung
- Sponsoren: Auswahl, Akquise und Betreuung der Sponsoren; Gegenleistungen
- Kommunikation & Aufmerksamkeit: Aufmerksamkeit schaffen, Kanäle, Hashtags & Twitter
- Event-Communities mit mixxt: Community erstellen, erste Schritte, Administration und Funktionen, Aktivität, Terminkalender
Die ersten beiden BarCamp-Regeln lauten: Du sprichst über ein BarCamp! Du bloggst über BarCamp!
Auch wenn sich die frohe Kunde vom nächsten BarCamp dem Anschein nach recht schnell verbreitet: Eine solche Unkonferenz hat häufig damit zu kämpfen, überhaupt von der Öffentlichkeit jenseits der eingeschworenen BarCamp-Gemeinde wahrgenommen zu werden. Versuche also möglichst vor Öffnung der Listen, regional zu werben und klassische Presse, Sponsoren, Neulinge, Studenten, Politiker oder Wissenschaftler auf dein Camp aufmerksam zu machen. Zur Verfügung stehen z.B.:
- die Event-Community oder Website zur Veranstaltung
- eigene Blogs der OrganisatorInnen & Unterstützer
- Pressemitteilungen (über offene Portale oder vorhandene Verteiler)
- Microblogs (Twitter, Identi.ca)
- themennahe Blogs und Websites
- Plattformen wie XING, Facebook oder upcoming mit Links zur Haupt-Community
- Eintrag auf barcamp.org
- Plakate, Flyer oder Aufkleber in der Stadt verteilen
- Mundpropaganda
- Newsletter an spezialisierte Gruppen
- Linktausch oder Cross Promotion mit anderen BarCamps


Twitter & Hashtags
Registriere einen Twitter- und Identica-Account, um deine Veranstaltung zu promoten. Du kannst darüber schnell und direkt in Kontakt zu deiner Zielgruppe treten:
- mache die URL deiner Community bekannt
- kündige wichtige, organisatorische Themen an
- beantworte Fragen der TeilnehmerInnen
- erzeuge im Vorfeld der Veranstaltung Spannung und Vorfreude
- sende Statusupdates über den Verlauf während der Veranstaltung
- verlinke/retweete interessante Bilder, Berichte, Reaktionen
Gib schon früh das Hashtag/Tag/Schlagwort deiner Veranstaltung bekannt und bitte alle TeilnehmerInnen, ihre Inhalte (Tweets, Bilder, Blogbeiträge, Videos etc.) mit diesem Schlagwort zu kennzeichnen/taggen. Wähle dazu ein möglichst kurzes, aber eindeutiges Tag (z.B. #bcruhr3)

Für alle Interessierten ist es mit Hilfe dieser Tags sehr leicht, die Informationen zum Camp zu identifizieren und auf Wunsch hübsch aufbereitet zu aggregieren. Besonders beliebt ist bei BarCamps eine Twitterwall, eine Wand voller Tweets: Alle Tweets mit entsprechendem Hashtag werden gefiltert, die Liste wird automatisch aktualisiert und per Beamer an die Wand geworfen.
Twitterwall von Sascha Assbach
Der große Tag
Kommuniziert wird aber nicht nur vor dem Event und über das Event, sondern auch auf dem Event selbst. So sind eine Vorstellungsrunde oder ein gemeinsamer Start ebenso wichtig wie eine Schlussrunde und großzügige Pausen für Diskussion, Austausch und Networking. Ein beispielhafter Zeitplan:
08:00 Uhr — Team trifft ein
09:00 Uhr — Ankommen und Frühstück
10:00 Uhr — Begrüßung, Vorstellungsrunde, Sessionplanung
11:30 Uhr — Erster Sessionslot (Dauer jeweils 30-45 Minuten, 15 Minuten Pause)
12:30 Uhr — Zweiter Sessionslot
13:00 Uhr — Mittagessen
14:30 Uhr — Dritter Sessionslot
15:00 Uhr — Vierter Sessionslot
16:00 Uhr — Fünfter Sessionslot
17:00 Uhr — Sechster Sessionslot
18:00 Uhr — Abendessen/Abendprogramm

Sessionwall/BarCamp Grid in progress beim BarCamp Cologne

Für längere Sessions können auch zwei aufeinander folgende Slots belegt werden. Rechne mit Verzögerungen im Zeitplan, versuche aber darauf zu achten, dass die einzelnen Sessions fairerweise nicht überzogen werden.
Vorstellungsrunde
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Organisatoren stellen sich für gewöhnlich die TeilnehmerInnen vor. Dabei nennen sie den eigenen Name sowie drei Tags (also Schlagworte wie Community Management, Creative Commons oder Ruby on Rails), die grob umschreiben, womit sich die Person aktuell beschäftigt. Bei den größeren Camps wird aufgrund von Zeitmangel häufiger auf diese Vorstellung verzichtet. Silke Bertz hält in ihrem Beitrag Das leise Sterben der Barcamp-Vorstellungsrunde ein Plädoyer, diese Vorstellungsrunden am Leben zu halten:
Um die Sessions kennen zu lernen, gibt’s die Sessionplanung. Und um die Leute kennen zu lernen gibt’s die Vorstellungsrunde. Und das finde ich super so – nicht, weil ich 250 Namen in 45 Minuten auswendig lernen will, sondern weil vielleicht 3 oder 4 Leute dabei sind, die (für mich) sehr spannende Tags nennen. Oder weil ich von 3 oder 4 Leuten, die ich schon lange aus dem Netz kenne, weiß, dass sie zum Barcamp kommen, ich sie aber in Echt dann doch nicht erkenne. In der Vorstellungsrunde kann ich sie ausfindig machen. Und es ist mir schon sehr oft so ergangen.
Dieser Beitrag ist Teil des Leitfadens für die Organisation eines BarCamps.
Weitere Artikel der Serie:
- Location & Verpflegung: Anforderungen, Ausstattung und Infrastruktur der Location; Planung, Gelingen und Organisation der Verpflegung
- Sponsoren: Auswahl, Akquise und Betreuung der Sponsoren; Gegenleistungen
- Teilnehmerinnen & Teilnehmer: Zielgruppe, Ansprüche, Motivation und Anzahl der TeilnehmerInnen; No-Show-Rate
- Event-Communities mit mixxt: Community erstellen, erste Schritte, Administration und Funktionen, Aktivität, Terminkalender
Die IdeenExpo lud im Herbst 2009 Schüler, Studierende, Eltern und Lehrkräfte ein, die spannende Welt von Naturwissenschaften & Technik zu entdecken. Als interaktive Plattform zum Austausch über und zur Konkretisierung von Workshopthemen hat die Hannoveraner Kommunikationsagentur Smart Concept im Auftrag der IdeenExpo GmbH das IdeenNetzWerk eingerichtet. Zielgruppe der mit mixxt umgesetzten Event-Community waren in erster Linie Lehrkräfte der Sekundarstufe II, die auf der Veranstaltung an einem Workshop teilnehmen wollten, sowie die jeweiligen Referenten.

Plattform für Lehrkräfte & Referenten
Der Fokus des IdeenNetzWerks sollte neben der Vermittlung von über 90 ausgewählten Workshops vor allem auf der Diskussion zwischen den Netzwerkmitgliedern liegen. So bot sich hier z. B. die Möglichkeit, zur Verfügung stehende Workshopthemen mit dem Referenten zu erörtern, das Angebot im Dialog individuell auf die Bedürfnisse der eigenen Lerngruppe anzupassen und sich weitere Anregungen für den eigenen Unterricht zu holen.
Mitgliederprofile & Kommunikation
Um Workshopangebot und Anmeldungen zuordnen zu können, war eine namentliche Registrierung von Referenten und Lehrkräften notwendig. Das Benutzerprofil dient in erster Linie der Vorstellung der eigenen Person: Die Profilfragen wurden so angepasst, dass Mitglieder neben dem eigenen Profilbild Informationen über den beruflichen Werdegang und die thematischen Interessen bis hin zu eigenen Hobbys veröffentlichen können. Diese Profile können bequem durchsucht werden, und so lassen sich einzelne Mitglieder mit bestimmten Interessen schnell ausfindig machen und den persönlichen Kontakten hinzufügen.
Eine Statusanzeige signalisiert, welche Mitglieder sich gerade im Netzwerk online befinden und motiviert andere Mitglieder, aktiv zu werden. Die Nachrichtenzentrale dient in erster Linie dem kommunikativen Ansatz des IdeenNetzWerks, der auch einen privaten Dialog zwischen den Netzwerkmitgliedern ermöglichen soll. Darüber hinaus wurde sie vom Veranstalter genutzt, um regelmäßige Newsletter mit aktuellen Informationen zur IdeenExpo und zu verfügbaren Workshops zu versenden.
Evaluierung & Koordination von Workshops
Im thematisch geordneten Forum konnten Lehrkräfte und Referenten öffentlich über Workshopthemen diskutieren, ihre Erfahrungen mit bereits stattgefundenen Workshops darstellen und Anregungen für zukünftige Workshops geben. Dabei wurde durch eine begleitende Moderation sichergestellt, dass die Diskussion stets konstruktiv und zielorientiert bleibt.

Herzstück der Community war außerdem das Veranstaltungsmodul mit über 90 Workshops. Jeder Termin wurden samt Referent und Inhalten präsentiert und konnte von interessierten Lehrkräften mit einem Klick gebucht werden.
Aus dem Fazit von Smart Concept
Das IdeenNetzWerk bietet eine Struktur, die dem kommunikativen Ansatz unserer ursprünglichen Zielsetzung mehr als gerecht wird. [...] Über 20 Referenten und 131 Lehrkräfte haben sich bis zum Ende der IdeenExpo 2009 im IdeenNetzWerk registriert und mit Ihrer Mitarbeit eine Struktur geschaffen, die völlig neue Wege in der Workshopvermittlung eröffnet. Durch den direkten Kontakt zwischen Lehrkräften und Referenten lassen sich sämtliche Fragen bereits im Vorfeld klären und bei Ausrichtung des Workshops können eventuelle Wünsche und Anregungen der Lerngruppe bereits frühzeitig berücksichtigt werden. Auch bietet das Portal gute Möglichkeiten zur Dokumentation stattgefundener Workshops und zur Generierung neuer Workshopthemen. Außerdem besteht für Lehrkräfte, die einen bestimmten Workshop nicht wahrnehmen konnten, die Möglichkeit, sich Anregungen und Hilfestellungen von dem Referenten geben zu lassen, um ähnliche Themen in den eigenen Unterricht zu integrieren.
Insgesamt ist das IdeenNetzwerk sehr gut angenommen worden und bietet unserer Ansicht nach eine hervorragende Basis, um in der Kommunikation mit den Lehrkräften und Referenten neue Wege zu beschreiten und Sie stärker in das Projekt IdeenExpo zu integrieren.
Für die Weiterführung des IdeenNetzWerk bis zur IdeenExpo 2011 gibt es bereits einige Ansatzpunkte:
- Nutzung des Portals zur Generierung möglicher neuer Themen und Workshops zur IdeenExpo 2011
- Nachhaltigen Austausch zwischen Referenten und Schulen über die IdeenExpo hinaus herstellen, z.B. Vermittlung von Workshops an Schulen bis zur nächsten IdeenExpo
- Weiterentwicklung des IdeenNetzWerks zu einer von der IdeenExpo losgelösten, nachhaltigen Plattform
- Stärkere Vernetzung von Sek. II Lehrkräften (MINT Fächer) untereinander
- Forum ausbauen zur Plattform für neue Ideen im Unterricht
- Einsatz als Anmeldesystem für Sek. II Lehrkräfte zur IdeenExpo 2011
- Zielgruppe erweitern: Schulklassen der Sek. II und Ihre Lehrkräfte
Ziele der Weiterführung des IdeenNetzwerks sind: Verknüpfung von Theorie und Praxis, Maßnahmen zur Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung, Auf- und Ausbau eines regionalen Netzwerks zur besseren Kooperation der Lernorte Schule, Betrieb und überbetriebliche Bildungsstätte sowie der Ausbau von Kompetenzen in zukunftsträchtigen Bereichen.
Das mixxt-Team freut sich, dieses erfolgreiche Projekt mitgestalten zu dürfen und wünscht alles Gute für die Zukunft! Für weiterführenden Informationen zu unseren Event-Communities bitte hier entlang.
Seit dem vergangenen Frühjahr verwenden wir Nagios, um die Verfügbarkeit & Performance unseres Community-Baukastens mixxt zu analysieren.
Nagios ist Freie Software (GPL) und überwacht den Status von Diensten wie SSH, FTP, HTTP oder POP3. Außerdem lassen sich Festplattenplatz, Speicher- und CPU-Auslastung und Server-Verfügbarkeit über diverse Plug-ins abfragen und auswerten.
Wir überwachen sämtliche Systeme – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche – auf verschiedene Werte wie Auslastung oder Verfügbarkeit und freuen uns über das passable Ergebnis:
In den letzten 313 Tagen hatten die mixxt-Server (also alle von mixxt gehosteten Communities) eine Erreichbarkeit von überzeugenden 99,938 %. Lediglich 4,5 Stunden war unser Angebot nicht erreichbar, hinzu kommen die geplanten Wartungsarbeiten.
Einigen wird vermutlich noch der Ansturm auf die Anmeldung zum BarCamp Cologne in Erinnerung sein. Den nächsten “Belastungstest” zum BarCamp Hamburg haben die Server anstandslos bewerkstelligt. Probleme machten zuvor die nicht angepasste Konfigurationen im Betriebssystem vom Loadbalancer und im Datenbank-Server. Reine Flüchtigkeitsfehler, die wir schnell beheben konnten. Die mixxt-Server sind für das starke Wachstum nun noch besser gerüstet und laufen jetzt auch bei temporären, größeren Anstürmen durchweg sehr verlässlich und stabil.
Und wo wir grad beim Thema Ansturm sind: Am kommenden Dienstag um 13:26 Uhr werden die Anmeldelisten für das BarCampRuhr3 geöffnet :)
Das heutige Update dürfte viele GründerInnen von mixxt-Communities sehr freuen: Allen, die mit mixxt ihre eigene Community erstellt haben, stehen ab sofort ausführliche Statistiken zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe erhalten AdministratorInnen einen noch tieferen Einblick in die Aktivität und Nutzung der Funktionen sowie die Auslastung ihrer Netzwerke.
Mitgliederstatistik
Die Statistiken werden in den Netzwerkeinstellungen des Administrationsbereiches aufgerufen. Nach einigen allgemeinen Angaben zum Netzwerk (Name, Domain, Gründungsdatum, GründerIn) sticht direkt die detaillierte Mitgliederauswertung ins Auge. Neben der Anzahl der Mitglieder und deren Verteilung in “einfache” Mitglieder, Moderatoren und Administratoren zeigt die Statistik den Zuwachs an Mitgliedern innerhalb der letzten Woche und des letzten Monats. Als weiteres Indiz für Aktivität in der Community wird hier die Anzahl der Pinnwandeinträge auf den Mitgliederprofilen aufgeführt.
Funktionen – Nutzung und Aktivität
Für alle in der Community aktivierten Funktionen – nochmal zur Erinnerung: zur Auswahl stehen Blogs, Videos, Foren, Bilder, Gruppen, Wiki, Veranstaltungen, Dateien, Abstimmungen, Redaktionssystem und Newsmodul – werden verschiedene Werte gezeigt:
- Anzahl der einzelnen Inhalte, ggf. Anzahl der Sammlungen/Alben/Hauptkategorien
- Anzahl neuer Beiträge/Inhalte von x verschiedenen Mitgliedern in den letzten 7 Tagen
- Anzahl neuer Beiträge/Inhalte von x verschiedenen Mitgliedern in den letzten 30 Tagen
- Anzahl der jeweiligen Kommentare
- letzte Bearbeitung
Speicherplatz und Transfervolumen
Zusätzlich gibt die Netzwerkstatistik Auskunft über verfügbaren und belegten Speicherplatz inklusive der Aufteilung in einzelne speicherintensive Module wie Mitglieder, Bilder, Dateien und CSS-Bilder.
Angaben zum Transfervolumen runden die Auswertung ab und zeigen den Traffic im aktuellen und den beiden vergangenen Monaten an.

Community Management
Mit diesem Auswertungstool verfügen AdministratorInnen und GründerInnen von mixxt-Communities nun über ein weiteres Werkzeug für ein effizientes Community Management. Hier lässt sich auf einen Blick überprüfen, welches die meist genutzten und aktivsten Funktionen sind oder welche quasi brach liegen. Die Angaben zur Mitgliederstruktur und zu den aktiven Mitgliedern geben außerdem Aufschluss darüber, ob viele verschiedene oder nur einige wenige von ihnen das Netzwerk mit Inhalten füllen. Daraus lassen sich wiederum Maßnahmen zur besseren Motivation der Mitglieder und ggf. auch zur optimierten Strukturierung der Inhalte ableiten.
Das mixxt-Team wünscht viel Erfolg und Spaß beim Auswerten und Zahlenjonglieren! Wir freuen uns wie immer über reges Feedback.
Der Netzmelder aka Roman Vogelgsang stellt in seinem Blog “3 Wege, ein eigenes Social Network zu starten” vor. Neben Ning aus den USA und Elgg als selbst zu hostende Open Source-Software findet dort auch der Community-Baukasten mixxt Erwähnung und schneidet recht gut ab:
Das eigene Netzwerk ist unter netzwerk-name.mixxt.de zu erreichen. Gut gefallen hat mir, dass man neben der Endung .de auch diverse Alternativen wie .com oder .tv zur Auswahl stehen.
Auch die Auswahl an Features kann sich sehen lassen. Blogs, Bilder, Gruppen, Foren, Wiki, Events, Dateien, Videos, News. Alles, was man braucht.
Überraschenderweise konnte ich auch keinerlei Werbung auf meiner frisch erstellen Seite erkennen. Gut so.
Vielen Dank an Roman für diesen Artikel und auch an t3n für den Hinweis darauf!
Am 26.11.2009 fand der Social Media Club Hamburg wieder statt. Dieses Mal war Xing Gastgeber und konnte mit offener Gastfreundschaft bei allen TeilnehmerInnen punkten. Alles drehte sich um die Frage “Werden wir alle Personen des öffentlichen Lebens”, die Lars Wehmeyer als Moderator aus den verschiedensten Blickwinkeln diskutieren ließ. Am Panel nahmen nicht nur Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorstandsvorsitzender des Business-Networks Xing), Stephan Mosel (Head of Community Management des Bewertungsportals Qype) und Oliver Ueberholz (Geschäftsführender Gesellschafter des Community-Baukastens mixxt) teil, sondern auch die TeilnehmerInnen brachten sich aktiv ein und diskutierten mit, wie es bei einem guten Social Media Event eben sein sollte.
Beliebte Thesen des Panels:
- Social Media Kanäle werden für verschiedene Zwecke und Inhalte genutzt (Urlaubsphotos landen nicht auf Xing, Lebensläufe nicht auf Qype)
- Die Segmentierung der Nutzer durch die verschiedene Nutzung der Dienste führt dazu, dass z.B. Kontakt-Anfragen von beruflichen Kontakten nicht auf Facebook zugelassen werden
- Nischen gewinnen eine eigene Relevanz, weil Nutzer in bestimmten Nischen-Angeboten nur Inhalte und Details dieses Lebensaspektes weitergeben
- Social Media Power-User sollten niemals den Bus-Test vergessen: Frage 5 Personen in einem Bus über Social Media. Dadurch verhindert man, sich in der Social Media Welt zu verlieren und kommt wieder zurück zu den Nutzungsweisen der Masse
- Die nächste Generation geht wie selbstverständlich mit Social Media um und vernachlässigt dabei oft die eigene Privatsphäre
Zwei weitere Beiträge zu dem Thema:
ethority Blog German Edition: Privat vs. Public – SMCHH bei Xing
SMCHH bei XING – Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?
Neben unseren Support-Communities und der direkten Support-Anfrage per Mail nutzt das mixxt-Team den Microblogging-Dienst Twitter zur Beantwortung von Fragen und Wünschen aus dem mixxt-Universum. Über diesem Dienst können wir nahezu in Echtzeit mit unserer Zielgruppe kommunizieren.
Vor gut zwei Jahren haben wir unseren ersten Tweet (so heißen die Kurznachrichten, die man über Twitter versendet) mit dem Account @mixxt_de in die Twittersphäre hinaus geschickt:
Seitdem haben wir mehr als 1.000 Tweets geschrieben, 800 Follower gewonnen und sind in 27 Listen aufgeführt. Wir nutzen den Twitter-Account für die schnelle Beantwortung von Support-Anfragen, Ankündigungen von Veranstaltungen und Updates sowie für die Bekanntmachung von Neuigkeiten aus dem Hause mixxt. Außerdem geben wir gerne Hinweise aus verschiedenen mixxt-Communities weiter.
Aus unserem Community Management ist die Arbeit mit Twitter kaum noch wegzudenken. Wir schätzen daran vor allem den direkten Draht zu unseren Kunden, Nutzern und Partnern und nehmen gerne Feedback und Wünsche über diesen Kanal entgegen. Dazu betreiben wir einen deutschsprachigen Account unter @mixxt_de und einen englischsprachigen unter @mixxt. Der polnische Support läuft größtenteils über das polnische Twitter-Äquivalent blip, @mixxt_pl ist weniger aktiv.
Die Informationen, die im Twitter-Profil hinterlegt werden können, sind nur sehr dürftig, deswegen haben wir die jeweiligen Profile heute (mit Hilfe unseres Mediengestalters Sebastian) mit neuen, sehr schicken Hintergrundgrafiken ausgestattet. Die Grafiken enthalten nähere Informationen zu mixxt und zeigen außerdem, wer bei mixxt die jeweiligen Twitter-Accounts betreut. Mit Foto!
Oliver (ou) und ich (ne) kennzeichnen unsere Tweets meist mit unserem Namenskürzel, damit keine Missverständnisse in der Kommunikation entstehen und unsere Leser wissen, mit wem sie gerade “sprechen”.
Wie wichtig die Präsenz in Twitter für uns ist, zeigen mehrere Fälle in der Vergangenheit. So haben wir des öfteren Wünsche verschiedener Twitterer in die Tat umgesetzt (zuletzt bei der Box mit Veranstaltungsinfos auf dem Nutzerprofil) und konnten an anderer Stelle schnell auf Kritik und Fragen reagieren. Als Paradebeispiel ist hier sicherlich “Unser Statement zur “BarCamp Cologne 3″ -Anmeldung” zu nennen.
Wie gefällt euch die neue Grafik auf unserem Twitter-Profil? Seid ihr zufrieden mit dem Support via Twitter und was können wir noch besser machen? Wir sind stets ansprechbar und freuen uns über eure Zuschriften!
Übrigens: In nicht allzu ferner Zukunft veröffentlichen wir mit unserem neuen FAQ-Bereich auf mixxt.de einen weiteren Support-Kanal, auf dem wir wichtige Fragen rund um die Arbeit mit mixxt beantworten.
Am Donnerstag, 26. November 2009, lädt der Social Media Club Hamburg zusammen mit der Xing AG zu einem Vortragsabend zum Thema “Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?” ein. In den Räumen der Xing AG werden Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorstandsvorsitzender der Xing AG), Stephan Mosel (Head of Community Management der Qype GmbH) sowie Oliver Ueberholz (CEO der mixxt GmbH) ab 19 Uhr auf dem Panel erwartet.
Aus der Ankündigung:
Immer wieder tauchen sie auf, die Geschichten über unvorsichtige Twitterer und Facebook-User, deren öffentlicher Mitteilungsdrang ihnen den Job gekostet hat. Immer wieder tönt der Ratschlag, Privates und Berufliches zu trennen und die Partyexzesse vom Browser des Chefs fernzuhalten.
Klingt prima – aber ist es in irgendeiner Form realistisch? Geschäftliche Beziehungen via Facebook – und erst recht Twitter – entstehen, genau wie auch umgekehrt Freizeit-Kontaktanfragen in Business-Netzwerken. Geschäftspartner als Twitter-Follower oder Facebook-Freunde auszusperren, klingt nicht nach smartem Umgang. Und alle Socia-Media-Regeln mit ihrer Betonung auf der Trennung zwischen Unternehmen und Privatperson stoßen immer wieder an Grenzen – nämlich dann, wenn genau diese Grenzen verschwimmen.
Wir diskutieren, inwieweit das Dogma der verschiedenen Identitäten sich aufrechterhalten lässt – und wie man sich selbst am geschicktesten verhält. Wir werden in unserem Panel verschiedene Perspektiven dazu präsentieren und darüber hinaus erörtern, welche Möglichkeiten sich für das individuelle Reputations- und Krisenmanagement bieten.
Einlass ist um 18 Uhr, Beginn des Panels um 19 Uhr. Ab ca. 20 Uhr ist dann ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen. Die Xing AG stellt für diesen Abend freundlicherweise die Räume sowie Snacks und Getränke.
Hier geht es zur Anmeldung & Teilnehmerliste, zur Zeit sind allerdings schon alle Plätze ausgebucht.
Und wo wir schon mal bei Hamburg sind: Am Dienstag, 24.11.09 findet im Boltenhagen ein “AfterCamp Hamburg Meetup” statt. Viel Spaß beim Netzwerken!








































