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Date: Wednesday, 30 Jul 2008 09:38
Der Klang, der sich ergibt, wenn ein Zungenpiercing auf ein Intimpiercing trifft, ist unglaublich erregend.
Author: "sweetpearl" Tags: "
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Date: Monday, 09 Jun 2008 19:51
... Sweetpearl gibts noch - Sweetpearl ist derzeit außerdem viel zu gerne aktiv, als die Zeit mit Schmuddelbloggen zu verbringen ;o)

Natürlich alles nur unter dem Deckmantel, neue Ideen fürs Schreiben zu sammeln *lach*.

Bis dahin ...
Author: "sweetpearl"
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Date: Wednesday, 23 Apr 2008 16:16
Ich werde des öfteren angeschrieben, noch einmal wie in meinem alten Blog einen Podcast zu machen.

Was haltet ihr davon?
Ich selbst lese ja lieber, als das ich zuhöre. Deshalb würde ich mich über eure Meinung in den Kommentaren sehr freuen.

Hören oder Sehen?
Soll ich beim Schreiben bleiben oder meine Beiträge hin und wieder als Podcast einbringen?

Bleib beim Schreiben.
Jau, ich will was hören.
Das ist mir so was von egal ...

  Resultate

sweetpearl, 18:21h.

Author: "sweetpearl"
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Date: Sunday, 20 Apr 2008 19:32
bettDas Licht unzähliger Kerzen erhellt sanft das Schlafzimmer, wirft flackernde Schatten an die Wände, lässt den Raum geheimnisvoll wirken.

Sie liegen auf dem Bett, ihrer Kleidung entledigt, halten sie sich im Arm, streicheln zärtlich über die Haut des anderen. Sie spürt seine Wärme an ihrer Seite, seine Nähe gibt ihr Geborgenheit und heizt ihre Lust an. Eng presst sie sich an ihn, kann seinen ganzen Körper neben sich spüren, seine Haare kitzeln ihre Haut, sein Atem streift sacht über ihren Hals, lässt die kleinen Härchen im Nacken sich aufstellen.

Ihre Berührungen werden kühner, seine Hände gleiten von ihren Brüsten über ihren Bauch hinab zu ihren Schenkeln, die sich wie von selbst für ihn öffnen, seiner Hand Zugang gewähren. Auch sie lässt ihre Hand tiefer über seinen Körper wandern, verweilt sanft streichelnd an seinen Leisten. Seine Küsse und Liebkosungen genießend, sind ihre Augen geschlossen, doch sie kann spüren, wie sich ihr seine Härte einladend entgegenreckt und sie kann gar nicht anders, will endlich die samtige Haut unter ihren Fingern fühlen, greift zu und bewegt langsam rhythmisch ihre Hand auf und ab. Fast gleichzeitig finden auch seine Finger ihre Scham, teilen die glatten Lippen, fühlen erste Feuchtigkeit und verteilen sie.

Lange streicheln sie sich auf diese Weise zu immer größerer Erregtheit, steigt Hitze in ihnen auf, die erste Schweißperlen auf ihren Körpern glänzen lässt. Ihr sich beschleunigender Atem gibt den Takt an, leises Seufzen und Stöhnen ist die Melodie ihrer Leidenschaft.

Bald ist ihre Lust so groß, daß beide nur noch den Wunsch haben, miteinander zu verschmelzen. Er zieht sie sanft an ihren Schultern hoch, dreht sie um, lässt sie vor dem am Fußende des Bettes stehenden Spiegel knien.

Auf ihre Hände aufgestützt schaut sie direkt in den Spiegel, sieht die sie umgebenden flackernden Schatten, blickt in ihr vor Verlangen gerötetes Gesicht, die Haare zerzaust. Er kniet dicht hinter ihr, sie schauen sich im Spiegel tief in die Augen und sie spürt, wie er langsam in sie eindringt, einen Moment verharrt. Sie liebt diesen ersten Moment des Hineingleitens, das Gefühl völlig ausgefüllt zu werden.

Ihren Blick weiter auf den Spiegel gerichtet, sieht und spürt sie, daß er langsam beginnt, sich zu bewegen, kurze Stöße zunächst, doch immer tiefer werdend. Das Spiegelbild zeigt ihr, wie sich ihre Brüste im Takt vor und zurück bewegen, seine Hände um ihren Hintern liegen.

Härter und tiefer werden seine Bewegungen, sie stützt sich nur noch auf ihren linken Unterarm, ihre rechte Hand gleitet unter ihrem Bauch hindurch zwischen ihre gespreizten Schenkel, reibt die Perle zuerst sachte, dann in immer schnelleren Kreisen.

Als sie ihren Oberkörper tiefer sinken lässt, den Kopf auf die Kissen legen will, greift er plötzlich in ihre Haare, zieht mit sanfter Gewalt daran ihren Kopf wieder zurück, sagt leise aber bestimmt "Schau uns zu!".

Seiner Anweisung folgend blickt sie weiter in den Spiegel, sieht ihre sich heftig bewegenden Körper, spürt wie die Erregung immer weiter steigt, sie die Leiter zum Höhepunkt hinaufträgt. Sie schaut sich zu als die Lust in ihr explodiert; sieht ihren Mund sich zum Schrei öffnen, heftig nach Atem ringen. Auch in seinem Gesicht sieht sie den Höhepunkt der Lust, hört sein lautes Stöhnen, spürt das Zucken, während er sich in ihr verstömt.
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Kopfkino   New window
Date: Monday, 31 Mar 2008 20:41
shaved2Unruhig rutscht sie auf der Couch hin und her, schaut alle paar Sekunden auf die Uhr, sie ist ungeduldig. Einige Wochen sind vergangen, seit sie sich zuletzt gesehen, gespürt, geschmeckt haben. Wochen, in denen ihr Verlangen ungestillt blieb, sich ihre Lust immer weiter gesteigert hat.

Endlich beendet das Schrillen der Türklingel das schier endlose Warten - endlich. Mit wenigen Schritten ist sie an der Wohnungstür und betätigt den Türdrücker, schaut ihm entgegen, während er die Treppen hinaufsteigt. Sie begrüßt ihn nur kurz, schließt schnell die Tür hinter ihm und zieht ihn wortlos in ihr nur von flackernden Kerzen erleuchtetes Schlafzimmer.

Dort angekommen, setzt sie sich aufs Bett und zerrt hektisch an seinem Gürtel, öffnet ungeduldig den Reißverschluss seiner Hose und lässt sie hinab zu seinen Knöcheln rutschen. Schnell streift sie seinen Slip herunter und stellt erfreut fest, daß auch bei ihm die Vorfreude nicht ohne Folgen geblieben ist: seine Härte reckt sich ihr entgegen.

Lächelnd schaut sie zu ihm auf, öffnet ihren Mund und lässt ihre Zunge langsam an seinem Schaft entlang gleiten, bevor sie die Spitze umkreist. Scharf zieht er die Luft ein, als ihre Lippen sich ganz um ihn schließen und sie seine Männlichkeit tief bis fast in ihren Rachen nimmt. Genüsslich saugt und leckt sie daran, langsam nur, zu schnell soll es nicht zuende zu sein. Immer wieder schaut sie zu ihm auf, sieht seine Augen entweder fest auf ihr Tun gerichtet oder entspannt geschlossen.

Fast widerwillig löst sie sich nach einiger Zeit von ihm. Beide entledigen sich ihrer Kleidungsstücke, bevor sie sich gemeinsam aufs Bett sinken lassen.

... to be continued ...
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Nachts   New window
Date: Friday, 21 Mar 2008 15:32
frau6Mit einem Keuchen erwache ich in tiefer Dunkelheit. Noch gefangen von wohliger Schlaftrunkenheit, wehen Traumsequenzen wie Nebelfetzen vor meinen Augen vorbei. Dieser Traum wirkte unheimlich real, mir ist, als könnte ich noch deine Hand zwischen meinen Schenkeln spüren.

Mein Bewusstsein wird langsam klarer und ich bemerke, dass es meine Hand ist, die die Innenseiten meiner Oberschenkel liebkost. Mir ist heiß und ich entferne mit einem Ruck die Decke von mir. Die Luft weht kühl über meinen von Schweiß bedeckten Körper, prickelt wie zarte Küsse auf meiner Haut.

Mit beiden Händen umfasse ich meine Brüste, spüre, wie die Brustwarzen auf die Kühle reagieren, sich verhärten und steil emporragen. Zart streiche ich mit den Fingerspitzen darüber, nehme jedes erfühlte Detail in mir auf. Daumen und Zeigefinger drücken fester zu, entfachen Lust, ein Gefühl, dass warm bis in meinen Schoß ausstrahlt.

Trotzdem ertaste ich eine leichte Gänsehaut, als meine Hände von den Brüsten weiter hinab zu meinem Bauch streicheln, dort ein kleines Zittern auslösen. Ungeduldig öffnen sich meine Schenkel als hätten sie ein Eigenleben, könnten meine Hände auf ihrem Weg abwärts locken.

Meine Hände haben ein Einsehen mit meinen Schenkeln, gleiten tiefer, berühren die glatten, rasierten Lippen, spüren die erste Feuchtigkeit auf ihnen. Ein Finger gleitet dazwischen, spürt Nässe und Hitze in mir, dringt langsam in mich ein. Ich lasse einen zweiten und dritten Finger folgen, so tief wie möglich spüre ich sie in mir.

Langsam ziehe ich die Finger wieder hinaus, schicke den Zeige- und Mittelfinger auf Wanderung. Schnell finden sie den empfindlichen Punkt, umkreisen ihn sanft, lassen ihn anschwellen und noch sensibler werden.

Immer stärker werden meine Berührungen, entlocken mir leises Seufzen und Stöhnen, bringen meinen Herzschlag zum Rasen. Ich spüre das Blut in meinen Ohren rauschen, ein Zittern durchläuft meinen Körper, meine Hände bewegen sich immer schneller auf mir, die Bewegungen erfolgen wie unter Zwang, sind nicht mehr zu stoppen.

Die Erregung erreicht ihren Höhepunkt, setzt meinen ganzen Körper unter Spannung, ein Schrei entringt sich mir, ich spüre die kontraktierenden Muskeln in meinem Schoß, Hitze, die zu explodieren scheint.

Nur langsam beruhigen sich mein Pulsschlag, wird der Atem ruhiger. Meine Hand liegt noch immer zwischen meinen Oberschenkeln, als ich schon wieder in tiefen Schlaf falle.
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Date: Sunday, 09 Mar 2008 20:41
xtorsoBis auf das regelmäßige Ticken der Uhr ist es fast völlig still im Zimmer. Das Kerzenlicht wirft seine flackerenden Schatten auf ihre Gesichter. Sie versinken in einem langen Kuss, zart zuerst, doch dann immer fordernder. Der Kuss macht Lust auf mehr, seine Hände gleiten über ihre Brüste hinab in ihren Schoß, sie spürt die Wärme seiner Haut durch den Stoff der Hose hindurch. Leise seufzend presst sie sich gegen seine Hand, will mehr, hektisch öffnen ihre Finger die Knöpfe seines Hemdes, nesteln an seinem Gürtel, zerren am Reißverschluß seiner Hose.

Ohne Umschweife lässt er seine Hand in ihre Hose gleiten, überrascht stöhnt er auf, als seine Finger zwischen ihre schon sehr feuchten glatten Lippen gleiten, ertasten können, wie groß ihre Lust bereits ist. Auch ihre Hände finden ihren Weg unter den Stoff, ergreifen seine pralle Härte und reizen sie noch mehr.

Noch kurz genießt sie seinen Mund auf dem ihren, bevor sie sich erhebt, sich zwischen seine Beine stellt und langsam vor ihm auf die Knie sinkt. Schnell entledigt er sich seiner Hose, lehnt sich zurück und blickt in ihr Gesicht, daß sich langsam zu seiner Männlichkeit herab senkt. Er stöhnt auf, als ihre Zunge die Spitze umspielt, sie zart neckt, ungeduldig wartet er darauf, daß sich ihre Lippen darum schließen.

Endlich erlöst sie ihn von seiner Ungeduld, nimmt ihn tief in ihrem Mund auf, genießt es, ihn vor Erregung nach Luft schnappen zu hören, seinem Stöhnen und immer schneller werdenen Atmen zu lauschen. Immer wieder lässt sie seine Härte tief in ihrem Mund eintauchen, saugt und leckt ihn lange und genießerisch. Seine Hände umfassen ihren Kopf, er gibt ihr sein Tempo vor.

Lange bleibt sie so vor ihm, bis er sie hochzieht, sich ausziehen lässt und dann mit gespreizten Schenkeln auf die Couch setzt. Nun ist es an ihm, vor ihr auf die Knie zu gehen. Seine Zunge leckt sanft über ihre Perle, entlockt ihr damit ein lautes Stöhnen. Sie schließt die Augen und legt den Kopf zurück, als sein Mund sich um den empfindlichen Punkt schließt, daran saugt und ihren Schoß erzittern lässt. Er lässt seine Zungenspitze über ihr Piercing gleiten, spielt damit und schürt ihre Erregung immer weiter an. Schnell bringt er sie die Stufen der Lust immer höher, doch sie bittet ihn aufzuhören, zieht ihn zu sich hinauf.

Erneut versinken sie in einem langen Kuss, während er seine Härte langsam in ihre Spalte eindringen lässt. Tief versenkt er sich in ihr, stößt zu, immer und immer wieder. Die Luft ist erfüllt von ihrem schnellen Atmen, leisen Seufzen und Stöhnen und dem feuchten Klang ihrer beider Lust, rhythmisch wie das Ticken der Uhr.

Er zieht sich zurück, bevor er sich in ihr ergießt. Sie legt sich so vor ihn, daß er mit seiner Härte in ihren Mund eindringen kann, sie den Saft ihrer eigenen Lust von seiner prallen Männlichkeit schmecken kann. Genüsslich leckt und saugt sie immer weiter, bis seine Lust explodiert und er sich mit einem Zittern in ihrem Mund entläd.
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Date: Wednesday, 06 Feb 2008 20:45
... aber wahr: Sweetpearl hat momentan keine Lust auf Sex. Klingt komisch, ist aber so.

Vermutlich werde ich auch einfach nur alt ;o)
Author: "sweetpearl"
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Ruhelos   New window
Date: Monday, 28 Jan 2008 19:08
faceRastlos und ruhelos, so fühle ich mich heute. Der Wunsch nach Berührungen und berühren zu können wird übermächtig und nimmt einen Großteil meiner Gedanken ein.

Doch heute ist mir nicht nach zügelloser, harter und wilder Leidenschaft. Blümchensex würde mir gerade sehr gut gefallen.

Wobei man wissen muss, was ich unter Blümchensex verstehe: im Grunde alles, was mir auch sonst Spaß macht, nur liebevoll und sanft. Ein vorsichtiges Geben und Nehmen, ein Erkunden des anderen Körpers mit zärtlichen Fingern und sanften Zungenschlägen, ein Sich-Hingeben und -Öffnen, ein Sich-Vereinen wie zu einem Tanz im Rhythmus des eigenen schnellen Atmens, im schnellen Takt der pochenden Herzen.

Ich bin heute einfach unglaublich kuschelig ...
Author: "sweetpearl" Tags: "
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Date: Thursday, 24 Jan 2008 20:03
xhands2Als er das Haus betritt ist alles still und dunkel. Das Wohnzimmer, in dem er sie sonst immer begrüßt, ist leer.

Er geht die Treppe hinauf in die obere Etage. Leise öffnet er die Tür und blickt in ihr von Kerzen sanft erleuchtetes Schlafzimmer. Sie liegt nackt auf dem Bett, die Augen geschlossen. Ihre Hand hat ihren Weg in ihren Schoß gefunden, die Finger kreisen sacht um ihre Perle. Ihr verhaltenes Stöhnen ist das einzige Geräusch im Raum.

Minutenlang beobachtet er sie, schaut ihr zu, wie sie selbst ihre Lust immer weiter steigert. Obwohl sie die Augen geschlossen hat, fühlt sie seine Anwesenheit, seine Blicke brennen heiß auf ihrer Haut. Doch sie öffnet nicht ihre Augen, sondern fährt fort in ihrem Spiel mit sich selbst.

Kurz wendet er sich ab und beginnt leise, sich zu entkleiden. Nackt steht er dann neben ihrem Bett, regungslos sie betrachtend. Sie spürt, wie Ungeduld in ihr aufsteigt. Sie ersehnt seine Berührung, spreizt ihre Schenkel noch weiter, so als wolle sie ihn einladen, in das Spiel einzugreifen. Doch nichts geschieht.

Plötzlich ergreift er ihren Kopf und zieht ihn hart herauf. Erschreckt von dieser unsanften Berührung öffnet sie ihre Augen und schaut ihn an. In seinen Augen sieht sie seine Dominanz, den Willen, heute Abend die Herrschaft zu übernehmen.

Mit beiden Händen umfasst er ihren Kopf, drückt seine pralle Männlichkeit gegen ihren Mund und zwängt sich zwischen ihre Lippen. Sie erhebt sich, kniet sich vor ihn und nimmt ihn tief in ihrem Mund auf. Hart stößt er in ihren Mund, tief bis in ihren Rachen, hält ihren Kopf so fest, bringt sie bis an ihre Grenzen und weiß, daß er damit auch ihre Erregung immer weiter anfacht.

Immer weiter treibt er dieses Spiel, sie leckt und saugt seine Härte, bis er sich ihr entzieht und sich mit einem lauten Stöhnen über ihrem Gesicht ergießt.
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Input   New window
Date: Sunday, 13 Jan 2008 15:10
back3Schon lange haben sie die Außenwelt ausgeschlossen und die Zeit scheint während des gemeinsamen Gebens und Nehmens still zu stehen, obwohl ein Blick auf die Uhr zeigen würde, daß die Stunden nur so dahin rasen. Obwohl ihre Leidenschaft erste Spuren von Erschöpfung hinterlässt, werden sie dennoch nicht müde, gegenseitig die Lust immer weiter zu treiben.

Nun kniet sie vor ihm, streckt ihm ihren Hintern entgegen, während eine Hand in ihrem Schoß liegt und die Finger langsam ihre Perle umkreisen. Plötzlich spürt sie etwas Kühles an ihrem Hintereingang und weiß, daß es sich um einen Vibrator handeln muss, den er vorsichtig, aber bestimmt, tief in sie hineingleiten lässt. Sie seufzt auf, genießt das Gefühl des Ausgefülltseins, schneller bewegen sich ihre Finger zwischen ihren Schenkeln.

Heiße Lust durchfährt sie, während er den Vibrator immer wieder in sie hinein stößt, dabei immer schneller wird, ihre Erregung weiter antreibt. Für wenige Sekunden hält er in der Bewegung inne, nur um sich hinter sie zu knien und seine pralle Männlichkeit in ihrer feuchten Spalte zu versenken. Dieses doppelte Ausgefülltsein nimmt ihr fast den Atem, trotzdem greift sie zu einem weiteren Vibrator, dessen summende Spitze sie an ihrer Perle ansetzt, von wo sich das Vibrieren in ihrem ganzen Unterleib fortpflanzt und auch er es spüren kann.

Sie spürt, wie sie dem Höhepunkt immer weiter entgegen geht, lange wird es nicht mehr dauern. Doch er zieht sich aus ihrer Spalte zurück und auch den Vibrator nimmt er aus ihrem Hintereingang. Lange bleibt sie dort jedoch nicht ungefüllt, denn mit einem heftigen Stoß treibt er seine Männlichkeit tief in ihren Hintern, lässt sie vor Schmerz und Lust aufschreien.

Er verharrt nur kurz in ihr, bevor er mit harten Stößen Besitz von ihr ergreift und ihre Erregung ins Unermessliche steigen lässt. Ihr scheint, als würde sie die Stufen des Höhepunktes im Laufschritt ersteigen, fast zu schnell hat sie die Klippe erreicht und explodiert mit einem Schrei in einem Orgasmus, der sie alles um sie herum vergessen lässt, so heftig, daß sie weder sein Stöhnen hört, noch spürt, wie er sich zuckend in ihrem Hintern ergießt.
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Notiz   New window
Date: Sunday, 13 Jan 2008 14:38
Erst ein Parkhaus aufzusuchen, danach in einer Café-Toilette einen Plug einzuführen und derart ausgefüllt einen ganzen Nachmittag durch die Stadt zu bummeln und in einem Sex-Shop gemeinsam neues Spielzeug auszusuchen, erweckt beiderseits eine große Vorfreude auf die Heimkehr.
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Date: Thursday, 10 Jan 2008 19:24
... so verdammt viel Lust. Ich frage mich, woher diese große Lust kommt und ob sie sich nicht irgendwann einmal abschwächt.

Doch ganz im Gegenteil habe ich das Gefühl, daß die Lust immer mehr zunimmt; vor allem dann, wenn ich ihr so wie jetzt für ein paar Tage nicht so nachgeben kann, wie ich es gerne möchte.

Wenn das so weitergeht, werde ich in einigen Tagen völlig ausgehungert sein - der Herr, der diese Lust dann ausbaden muss, kann einem fast schon leid tun ... ;o)
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Date: Friday, 04 Jan 2008 19:05
xlakenEr liegt auf dem Rücken, hat sich ein Kissen unter den Hinterkopf geschoben und sieht ihr zu, wie sie zwischen seinen Beinen kniet.

Sie beugt ihren Kopf zu seiner Leibesmitte herunter und lässt langsam ihre Zunge über seinen Schaft gleiten, spürt, wie er unter dieser Berührung leicht zusammenzuckt. Mit einer Hand ergreift sie seine noch müde wirkende Männlichkeit und umspielt die Spitze sanft mit ihrer Zunge, fühlt, wie das Leben unter ihren Fingern erwacht.

Tief nimmt sie ihn in ihren vorsichtig saugenden Mund, lässt ihre Lippen hinauf- und hinabgleiten, während ihre Zunge im Innern ihres Mundes um seine Spitze tanzt.

Die Müdigkeit ist verschwunden, prall füllt seine Männlichkeit ihren Mund, tief drückt er ihren Kopf hinab, so daß er bis in ihren Rachen stößt, sie fast zum Würgen bringt. Ihre Zunge, die dabei seinen Schaft massiert, entlockt ihm ein Stöhnen. Eine Hand in ihre Haare gekrallt, die andere an ihre Kehle gelegt, hält er sie in dieser Position fest und lässt sie erst los, wenn er spürt, daß sie deutlich an ihre Grenzen stößt.

Weiter und weiter treibt sie ihr Spiel mit Lippen und Zunge, ihre Hand reibt ihn hart dem Höhepunkt entgegen. Bevor er die Kontrolle verliert, hält sie in der Bewegung inne. Sie lächelt ihn lustvoll an: "Spritz mir ins Gesicht!"

Er setzt sich auf, lehnt sie mit dem Rücken an die Wand, kniet sich vor sie und ergreift selbst seine Härte. Gebannt folgt sie dem Spiel seiner Hände, sieht und hört, daß der Höhepunkt naht. Sie schließt die Augen, hört sein lautes Stöhnen und spürt seinen warmen Saft, der heiß auf ihr Gesicht trifft, in zähen Tropfen daran herunterläuft und von seiner Härte auf ihren Wangen, auf ihrer Stirn, im ganzen Gesicht verrieben wird.

Noch einmal öffnet sie den Mund, umschließt ihn mit ihren Lippen und nimmt sich so auch noch den allerletzten Tropfen, bevor sie ihn mit ihrem von seiner Sahne verschmierten Gesicht grinsend anschaut.
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Date: Wednesday, 02 Jan 2008 20:28
Schon lange hat sie aufgehört zu zählen, wie oft er sie schon an den Rand des Höhepunktes gebracht hat. In der letzten Stunde hat er sie auf diese Weise viele Emotionen durchleben lassen: Freude, Ärger, unbändige Wut, Ungeduld, sogar Traurigkeit - dazwischen immer wieder diese unglaublich große Lust.

Ihre Nerven sind inzwischen fast bis zum Zerreißen gespannt, jede Faser ihres Körpers ist empfindlich, schon die kleinste Berührung, selbst ein Atemhauch, lässt sie erzittern.

torso4Und wieder gleitet seine Hand zwischen ihre Schenkel, wieder berühren seine Finger ihre inzwischen schon geschwollenen Lippen, wieder tauchen sie ein in ihr heißes Naß, wieder umkreist er ihre empfindliche Perle, so daß ihr der Atem stockt und Seufzen und Stöhnen ihrem Mund entflieht.

Ihre Augen sind geschlossen, doch sie weiß, würde sie sie nun öffnen, würde sie in die seinen schauen, sein Blick ist gebannt vom Bild der Lust, daß sich auf ihrem Gesicht abzeichnet.

Erneut treibt er sie schnell die Leiter des Höhepunktes herauf, nur um sie auf der letzten Sprosse fast schmerzhaft wieder zurückzureißen, ihr seine Hand zu entziehen. Frustriert stößt sie den Atem aus, Wut blitzt in ihren Augen auf, als sie in sein amüsiert lächelndes Gesicht schaut.

Er steht auf und kniet sich am Fußende des Bettes nieder, zieht sie zu sich heran und spreizt ihre Beine. Sein Gesicht senkt sich in ihren Schoß, sein Atem kühlt die heiße Feuchtigkeit, gibt ihr das Gefühl, vor seinen Augen zu zerfließen. Seine Zunge fährt dort fort, wo seine Finger geendet haben, lässt ihre Säfte noch mehr fließen, er tränkt sein Gesicht mit ihrer Feuchtigkeit.

Sie ist inzwischen so erregt, daß es nicht lange dauert, bis sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Er kennt sie inzwischen so gut, daß er an ihrem Seufzen und Stöhnen genau erkennen kann, wie weit sie den Weg der Lust inzwischen gegangen ist. Auch wenn sie sich bemüht, sich zu beherrschen, so schafft er es doch immer wieder, ihr die Kontrolle zu nehmen.

Fast gequält schaut sie ihn an, sieht seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, er verharrt regungslos und blickt sie an. "Fick meinen Mund!" ist alles, was sie atemlos flüstern kann. Mehrmals muss sie es wiederholen, bis er sich erhebt und sich über ihren Kopf kniet. Sie streckt den Kopf nach hinten, öffnet weit den Mund und nimmt gierig seine pralle Härte auf. Tief versenkt er sich in ihrem Rachen, stößt heftig zu, während er ihre Hand ergreift und sie zwischen ihre gespreizten Schenkel in ihren Schoß führt.

Das Gefühl, von seiner Männlichkeit geknebelt zu sein, so ohnmächtig unter ihm zu liegen, peitscht ihre Lust förmlich voran. Schnell umkreisen ihre Finger ihren empfindlichen Punkt, tiefer stößt er in ihre Kehle; all dies lässt ihren Höhepunkt heranrasen und sie förmlich explodieren, ihr Stöhnen erstickt von dem harten Stück Mann in ihrem Mund. Unkontrolliert zittert sie am ganzen Körper, während sie wie von weit her sein knurrendes Stöhnen hört und schmeckt, wie er sich in ihrem Mund entläd.
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