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und wir haben noch Witze darüber gemacht, wann denn mal wieder eine “Bombe” auf einer linken Demo von der Polizei gesichtet wird und dann:
In diesem Zusammenhang hob ein Beamter einen auf dem Boden liegenden Gegenstand auf, den er als pyrotechnisches Erzeugnis einstufte. Es handelte sich um ein 40 Zentimeter langes, gefülltes Metallrohr mit Lunte. Wenige Minuten später fanden andere Beamte unabhängig voneinander zwei weitere Rohrbomben auf dem Gehweg der Oranienstraße und auf der Fahrbahn der Markgrafenstraße. Die Brisanz des Fundes wurde erst Tage nach dem Einsatz festgestellt.
Irgendwie fühlt sich das komisch an: Gleichzeitig werden drei identische “Rohrbomben” von Polizisten gefunden und erst ein paar Tage später gucken sie sich die Metallrohre mit Lunte an und denken: “Das sieht aber nicht aus wie ein Böller!”
Die Erfahrug jedenfalls sagt, dass so ein Fund sofort am selben Abend seinen Weg in die Presse gefunden hätte. Ohne Verschwörungstheorien bedienen zu wollen: jetzt kann man das Ende der Demonstration viel besser begründen als vorher…
Gestern habe ich mir die Rede des neuen Wulff angehört und wenn man auf die Feinheiten achtet war es das reinste Bullshitbingo von neoliberalem und neokonservativem Gedankengut.
Eigenverantwort, islamnistischer Terrorismus, Veranwortung, Wohlstand, religiöser Fanatismus, Leistungsgerechtigkeit, falsch verstandene Korrektheit, christliches Abendland…
Da wurde mir schlechter, als ich erwartet habe… aber man muss sagen, er ist der beste Präsident einer schwarz/gelben Regierung (und darum geht es ja eigentlich).
Berlin, BVG, an jedem Bahnsteig hängen Kameras zu meiner “Sicherheit”, kein Mensch fragt mich, ob ich gefilmt werden möchte.
Was wäre, wenn man zurückfilmt? Wenn man genau das selbe macht, was die BVG jeden Tag mit jedem Menschen auf deren Gelände tut?
Wie wäre es, wenn man sich mit ein paar Leuten mit Kameras aufstellt, ein Schild um den Hals “zu ihrer Sicherheit werden sie videoüberwacht” und penetrant Leute, Mitarbeiter und Züge filmt?
Gestern Abend, als ein Freund mich anrief und das Telefon in die Luft von Bellevue hielt und ich die Bilder im Fernsehen sehen konnte kam ich mir vor, wie bei diesem Bild:
Natürlich kein Vergleich, aber von der Stimmung her…
völlig losgelöst von der Realität der Menschen in diesem Land, im Hintergrund ist schon der Protest zu hören und trotzdem hält man an einem Protokoll fest um sich an irgendetwas festhalten zu können.
Es hat sich angefühlt, als ob nicht nur einem peinlichen Grüßaugust heimgeleuchtet wird, sondern als ob alles was sich in ihm wiederfinden lässt, diese demokratischen Trümmer mit Mühe aufrechterhalten, von jenseits des Zaunes ausgepfiffen werden, wo die Polizei handgreiflich wird um Trillerpfeifen und Tröten aus den Mündern zu schlagen… wo kämen wir denn da hin, wenn jeder wildgewordene Spinner eine so heilige Stunde zertröten könnte…
Na gut, also war die Handydaten-Abfrage wegen der Autobrandstifter nicht das eizige Mal…
Das Verfahren sei auch in 13 Fällen wegen Totschlags, Bandenkriminalität, Vergewaltigung, schweren Landfriedensbruchs, Raub und den Moscheen-Brandstiftungen genutzt worden, sagte Berlins amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.
Die Abfrage käme aber nur bei besonders schwerwiegenden Verbrechen und nicht als Überwachungsmaßnahme zum Einsatz, betonte Koppers.
Hmm bis dahin liest der Normalleser (vulgo Wähler) und denkt sich: Nujam, 13 Mal ist schon bedeutend mehr als ein Mal, aber wenn es nur bei scheren Straftaten ist…
und dann kommt der nächste Absatz:
Insgesamt kam die Abfrage im vergangenen Jahr 541 Mal zur Anwendung. Im Vorjahr waren es 366 Abfragen sowie 355 weitere im Jahr 2009.
und dann frage ich mich, für wie dumm ich gehalten werde. 541 Mal ist dann doch irgendwie ein wenig mehr als ein Mal (mal abgesehen von der jährlichen Steigerung) und wenn man bei 365 Tagen eines Jahres 541 Funkzellenabfragen hinbekommt, dann sehe ich die Grenze zu einem Überwachungsinstrument jetzt nicht in unendlicher Ferne am Horizont verschwinden…
Vor ein paar Tagen habe ich einen Podcast mit Post-Privacy-Vertretern (vulgo: Spackeria) gehört, deren Argumentation mich dann doch etwas verwundert hat.
Man sagte, die Sichtbarkeit der eigenen Sexualität sei etwas positives, da damit Diskriminierung aufgrund dieser verunmöglicht werde. Sosehr öffentliche Coming-Outs für Schwule und Lesben etwas bewegt haben, funktioniert das ganze auf die heteronormative Welt nicht mehr so richtig.
Aber um nicht in diese Herrschaftssprache zu verfallen: Was geht es euch an, mit wem ich einvernehmlichen Geschlechtsverkehr habe? Warum sollte es mich interessieren, welche sexuellen Neigungen mein Gegenüber hat? Und wo bitte grenzt ihr euch von einer beklagten “Pornoisierung der Gesellschaft” ab?
Wenn die “sexuelle Revolution” der 68er ins Feld geführt wird, vergesst ihr die aufblühende Pornoindustrie, die Rape-Culture, eben den ganzen Kram, den ihr eigentlich nicht wollt.
Ich kann dieses Interesse an der Sexualität anderer im Allgemeinen nicht so recht verstehen. Was interessiert es euch, ob irgend jemand homo- oder heterosexuell ist, transgender, queer, wasweißichnoch? Als hätte man es nicht mit Menschen zu tun, sondern mit Sexualobjekten und -subjekten. “Sag mir mit wem du schläfst und ich sage dir, wer du bist.” ist dann eher ein Rück- als ein Fortschritt und erinnert mich an heterosexuelle Männer, die sich Lesbenpornos angucken, wo der Wunsch Vater des Gedanken ist.
Und am Ende reden wir über Beziehungen und die gehen euch einfach nichts an. Es geht euch nichts an, in wen ich verliebt bin, ob ich mit der Person Geschlechtsverkehr habe, wie der so ist, was ich zum Mittag esse, wie oft ich meine Unterhosen wechsle und was meine Lieblingsfarbe ist.
Aber vielleicht sollte man diese Diskussion einfach keinen Männern überlassen, die in der Unterstellungskategorie “oversexed and underfucked” ganz gut aufgehoben sind.
Und wir haben immer Witze gemacht und am Telefon “Bombe, bin Laden, Anschlag” gesagt und in Mails unten angehängt…
Was für ein Scheiss! Die gehen also wirklich davon aus, dass jemand seinen Mit-Terroristen eine kleine Mail schreibt:
Betreff: Bombenanschlag nächste Woche
Sehr geehrte Kollegen Terroristen,
für den Anschlag nächste Woche brauchen wir leider noch ein wenig Sprengstoff für unsere schöne Bombe. Hat noch jemand was davon im Keller liegen, oder müssen wir noch ein wenig davon herstellen?
Mit freundlichen Grüßen
ihr Terrorzellen-Chef
Jedenfalls kann man gesichert sagen, dass “echte” Terroristen damit nicht überwacht oder entdeckt werden, höchstens Trottel wie ich, die sich einen Spaß erlauben. Aber gut, dann lesen sie also meine Mails mit…
Es ist ja nicht so, dass man was scheiben könnte. Über Wulff, über die Asse, über ACTA, über die Polizei, über weißderHimmelwas…
Man müsste sich aber auf Politikergewäsch beziehen, was mich als Bürger nicht ernst nimmt, was versucht mich für dumm zu verkaufen und warum sollte ich soetwas ernst nehmen?
Da passieren im echten Leben gerade wichtigere Dinge…
Wenn das Kind mehrere Tage krank ist, kommt man irgendwann auf die Idee: Lass uns doch einen Film gucken! Das Kind ist begeistert, man setzt sich hin und (reden wir nicht über die Altersfreigaben, die völlig absurd und nicht altersgerecht sind) als erstes kommt mit schnellen Schnitten Werbung für Action-Filme aus dem Sortiment, die nicht überspringbar ist…
Ich dachte immer Niedersachsen sei da, wo der Rinderbaron auch der Sheriff ist, jedenfalls habe ich so Niedersachsens Lokalpolitik wahrgenommen. Konkret ging es um eine Baugenehmigung für den Bürgermeister, den (wie praktisch) der Schwager, seines Zeichens Leiter des Bauamtes, günstig und in der Nacht genehmigte. Eine Zeitung, die Hofberichterstattung machte, Lügen verbreitete und die Leserschaft in die Irre führte. Ein Ghetto was aus dem Nichts gestampfft wurde um die Einwohnerzahl und die Besoldungsgruppen der Stadtoberen über die magische Grenze zu bringen, ein “Asylantenheim, was verkehrsgünstig durch eine Umgehungsstraße ohne Übergang von der Bevölkerung abgeschnitten wurde, da waren die Bleistifte in den Wahlkabinen, der “Fahrdienst” einer Partei, der Spätaussiedlern einen Zehner in die Hand drückte, wenn sie das richtige Kreuz machen würden und bei älteren wurde auch schon mal die Hand geführt. Weiter geht es dann mit dem kostengünstigen Entlassen von Angestellten in staatlichen Einrichtungen und deren Wiedereinstellung auf ihren alten Posten als 1€-Jobber, ein Richter der einem Besitzer von Kinderpornographie empfahl diese beim nächsten Mal doch einfach besser zu verstecken und und und…
Wenn diese wenigen Erfahrungen repräsentativ sein sollten und keine Einzelfälle darstellen, dann verwundert der Fall Wulff überhaupt nicht… Wahrscheinlich hat jede Provinz ihren Klüngel, Filz und Sumpf, aber irgendwann fängt es dann an zu stinken, wo es glänzen sollte.
Provinz ist da, wo der Lehrer zur Intelligenz gezählt wird und der Rinderbaron gleichzeitig der Sheriff ist.
Es mag doch etwas verwundern, wenn man die Stimmen des Weltwirtschaftsforums hört, die davon sprechen, dass ausschließlich die “Exzesse” des Kapitalismus negativ erscheinen, ansonsten sei aber alles in Butter.
Andererseits: was sollen sie denn sagen? Natürlich sagt ein Ackermann, dass der Kapitalismus “weltweit” (sic!) für Wohlstand gesorgt habe und man ruhig so weitermachen könne. Alles andere wäre eine Bankrotterklärung des eigenen Lebens und so können wir auf Veränderung und Lernprozesse aus dieser Ecke wohl lange warten…
Was soll manüber Indien schreiben, ohne über Klischees zu schreiben? Geht wahrscheinlich nicht. In einem Einführungsvortrag wurde gesagt, in Mumbai finde man ganz Indien, aber Mumbai sei nicht Indien. Darunter kann man sich erstmal nicht viel vorstellen, aber wenn man ein paar Tage lang durch die Slums läuft, mit den Leuten dort spricht, mit den Kindern herumalbert und am Nachmittag durch die Reichenviertel fährt…
Aber ich versuche es zu sortieren:
Zuerst: Weiß sein, Englisch sprechen und in die Nähevon 1,90m Körpergröße heranreichen, bedeutet einfach immer und überall gesehen und erkannt zu werden. Kinder wollen sprechen, anfassen, Fotos machen, Frauen tuscheln untereinander und Männer reagieren verhalten. Es gibt aber einfach keinen unbeobachteten Moment, wenn man stehen bleibt bildet sich eine Menschentraube um einen herum und wartet darauf, was passiert.
Danach: Ich bin fremd. Ich dringe in das Privatleben anderer Menschen ein. Wie verhalte ich mich? Wie verhält man sich üblicherweise und sollte ich mich so verhalten, wie sich alle verhalten? Gibt es für mich einen Trottelbonus?
Und dann: Die Sinne aufhalten, kein Tourist werden. Wenn man vesuchen will sich die Auswirkungen von Kolonialismus, von Religion und Kastenwesen im Alltag zu erschließen muss man auf furchtbar winzige Anzeichen achten: Wer spricht wie mit wem, wer ist wie angezogen, spricht welche Sprache, welche Gestik/Mimik gibt es? Was sind die ungeschriebenen Gesetze?
Zuletzt: Ankommen.
Alleine die Ankunft war schon überwältigend, atemberaubend und erschlagend. Ich kann gar nicht jeden Tag beschreiben und zusammenfassen, es sei denn ich würde hier eine ganze Serie daraus machen und selbst dann würde ich der Situation nicht gerecht werden.
Wir sind von Fahrern mit Jeeps (des Institutes) am Flughafen abgeholt worden. Es war 1 Uhr in der Nacht, aber es herrschte Hochbetrieb. Alle Klamotten in den Wagen geworfen, eingestiegen und schon ging es los. Man fährt unter den Baustellen der Hoch-Autobahn durch, an riesigen Baustellen vorbei, die in den Himmel ragen, durch enge kleine Straßen. An den Straßenrändern drängen sich kleine Buden, davor sitzen die, die nicht schlafen können. Auf den Bürgersteigen Müllberge, ab und zu ein Feuer, auf dem Essen gekocht wird. Die obligatorischen Kühe liegen herum und käuen ihre Mahlzeit aus Müll und Essensresten wieder. Hin und wieder liegende menschliche Körper, nur mit einer Decke zugedeckt auf dem Bordstein, unter einer Laterne oder wo auch immer es eine freie gerade Fläche gibt, für die, die gar nichts mehr haben.
Beleuchtet wird das ganze von diesem bestimmten, alten Straßenlampentyp, der alles in ein sattes, goldenes Gelb taucht. Die Temperaturen liegen bei 19-20°C und die Luft ist vergleichsweise klar.
Irgenwann dann Chembur, im Vorbeifahren sieht es erst wie ein Industriegebiet aus, dann erkennt man geschlossene Geschäfte, ab und zu eine Wohung, ein eisernes Tor wird aufgemacht, die Jeeps fahren auf den Hof, in der Nähe Hundegebell. Der Wachmann schließt das Tor, wir sind im Hotel.
Gestern wieder angekommen, ausgeschlafen und jetzt kann ich langsam anfangen meine Gedanken zu sortieren. Ich habe kein anderes Internetcafé mehr gefunden und konnte in dem schon beschriebenen keinen klaren Gedanken fassen. Spätestens morgen gibt es was zu lesen.
lass mal gut sein. Erst einladen zum “neuen Internet” diskutieren und dann sagen, man soll doch seinen ganzen Verteiler mitbringen…
Viel Spaß mit den “Experten”.
Ich bin jetzt zwei Tage in Mumbai, bzw. in Chembur und es ist… ich finde Postapokalypse trifft es ganz gut.
Ich sitze z.b. im zweiten Stock auf dem Hinterhof einer Seitenstrasse in einem 2×3 Meter grossen Raum mit 15 Indern, alle hocken vor zusammengeschraubten Rechnern. Eben hat sich ein Junge neben meinen Beinen vorbeigedrueckt und an dem laufenden Rechner herumgeschraubt und der Mann, der meine Reisepassdaten in ein dickes Buch geschrieben hat (Indische Vorratsdatenspeicherung) steht hinter mir…
und so muesste ich eigentlich jede Sekunde hier auf der Strasse beschreiben und ausmalen um sie greifbar zu machen…
das werde ich nicht schaffen, aber vielleicht finde ich mal einen Rechner, mit dem ich Bilder hochladen kann.
Frauen und Kinder mit Raketen zerfetzen? Kein Problem!
Menschen ohne Anklage für Jahre in einen Folterknast sperren? Kein Problem!
Kriege mit Lügen begründen? Kein Problem!
Menschen erniedrigen, erschießen, zerfetzen, aufschlitzen, verbrennen, alles kein Problem.
Aber wenn ein paar Soldaten auf Leichen pissen, kann man zeigen, wie hochmoralisch man doch ist und wie sehr man zu den Guten gehört und das man eigentlich nur den sauberen Kuschel-Tod haben möchte.
Ja, normalerweise töten jung-dynamische Soldaten mit blütenweißen Zähnen auf besonders nette Art und Weise die allerbösesten Menschen auf sehr nette Art und Weise, ohne Schmerzen, Blut und zerfetzten Gedärmen!
Ein Lehrer einer Lübecker Waldorfschule soll seine Schüler Schwarzpulver herstellen und damit Rohrbomben bauen lassen haben. Die Sprengsätze ließ er anschließend offenbar von den Fünftklässlern zünden, wie die Lübecker Nachrichten berichten. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.
Oh mein Gott!1!! Man stelle sich mal vor, Kindern würde Chemie begebracht und die Auswirkungen von Spielerei mit Schwarzpulver gezeigt… genausogut könnte man ja Kindern im Schützenverein Waffen in die Hand drücken!1!
(Hoffentlich findet die Staatsanwaltschaft nicht heraus, dass die Kinder in der Schule lesen und schreiben lernen, denn dieses Wissen könnten sie dazu nutzen im Internet Terroristenseiten aufzurufen, oder Bekennerschreiben zu verfassen!1!!)
Hier werde ich hoffentlich am Samstag morgen für die nächsten 10 Tage sein:
Größere Kartenansicht
Ich hoffe ich finde die Zeit, um Fotos zu machen, am Rechner zu sitzen und hier was reinzuschreiben, aber für die, denen ich ne Postkarte schicke, wird es wahrscheinlich er schnellere Weg sein, an Informationen zu kommen. Die nächsten Tage werde ich mit dem Füttern von Amtsschimmeln und dem Ölen von Behördenmühlen beschäftig sein (manchmal wünschte ich mir einen Sekretär) und dann geht es los…
Erinnert ihr euch noch an den Bundepolizei-Hack? Wo man die Wanzen anrufen konnte?
Kölner Fahnder würden gegen einen hohen Bundespolizisten aus Frankfurt am Main ermitteln, der seiner Tochter einen Trojaner auf den Computer gespielt habe, um ihr Treiben im Internet zu überwachen, berichtete das Magazin.
Einem Freund der Tochter aus der Hacker-Szene sei die Spionage aber aufgefallen. Um es dem neugierigen Vater heimzuzahlen, sei er in dessen Computer eingedrungen und habe dort dienstliche Mails gefunden, die ihm den Weg in die Rechner der Bundespolizei ebneten.
Auch wenn der Zusammenhang noch nicht geklärt ist, fehlt mir die erste Hälfte der Geschichte ein wenig in den Medien… hoffen wir mal, dass der Herr Vater den Bundestrojaner verwendet hat, dann hat man für die Zukunft einen wunderbaren Argumentationshebel.
Ich weiß nicht, wieviele Karten ich hier von Schramm am Kühlschrank hängen habe, ich habe einen Haufen Leute mitgeschleppt zu ihm, das Bier bei den Wühlmäusen bezahlt und auf die Premieren des neuen Programms gewartet…
Also ich wäre für ihn als Bundespräsidenten (wenn noch Zeit für Auftritte bleibt), wenn man diesen Posten noch ernst nehmen möchte. Ansonsten nehmt doch Guido Westerwelle, der hat gerade Zeit…











